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  5. › Telekom-Drosselung: 3 Prozent…

Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

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  1. Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: monettenom 26.04.13 - 12:39

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Jeder weiß, dass der Preis für eine Flatrate eine Mischkalkulation ist, wo der Wenigsurfer genauso viel zahlt wie ein Vielsurfer. Wenn aber jetzt einige völlig übertreiben gerät die Kalkulation ins Wanken und die Preise für die Flatrate steigen insgesamt. Genau wegen diesen 3 Prozent.
    Für 97% stellen die Limits keine Probleme dar, weil sie das kaum erreichen werden. Nur die 3% müssten eben in höhere Tarife wechseln, bzw. Datenpakete zukaufen. Und davon geht das Internet nicht kaputt, wie häufig prophezeit wird.

    Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag. Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu verursachen?

  2. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Khazar 26.04.13 - 12:43

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen

    Limit ist an die mögliche Geschwindigkeit/Bandbreite gebunden.

    > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?

    Nicht viel. <3

  3. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Frostnacht 26.04.13 - 12:45

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?


    Vielleicht einfach mal die Kommentare der letzten News bezüglich der Drosselung lesen. Macht auch keinen Sinn alles 100x zu wiederholen.

  4. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Anonymer Nutzer 26.04.13 - 12:45

    Die Aufregung ist schlichtweg, dass viele diese Argumentation SO nicht glauben. Das wurde hier aber auch schon von vielen Journalisten (Sueddeutsche, Heise, Zeit) durchgekaut aber auch von netzaffinen Leuten wie Fefe oder hier im Forum.

    Zumal ich immer vorsichtig wäre mit dem "Fairness" Argument, denn wie fair ist es denn, wenn eine Person die 5 GB im Monat braucht dennoch für 75 GB zahlen soll? Fairness ist keine Einbahnstraße.

    Ich kann es noch einmal wiederholen: *Ich* hätte kein Problem mit einer rein volumenbasierten Abrechnung, das will nur kein Anbieter, da er daran nichts verdienen würde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.13 12:46 durch Freakgs.

  5. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: AveN 26.04.13 - 12:45

    Also die 75GB sind ein Witz und das 200GB Paket eben nicht überall verfügbar.

    Ich verbrauche durchschnittlich mehr als 20GB die Woche. Youtube, Programm/Windows/Spieleupdates. Mindestens ein neues Spiel das ich in der Woche austeste und deswegen über Steam installiere inkl. Download. Wenn es schon solche Systeme gibt, dann sehe ich auch gar nicht ein meine Festplatte vollzumüllen. Wenn ich nicht genug Platz habe wird ein Spiel Deinstalliert ich hab doch die 100MBit Leitung nicht nur zum angeben ich will die auch sinnvoll verwenden. Z.B. verwende ich mein NAS auch um überall z..B. auf der Arbeit meine Musik von daheim zu streamen, Dropbox.. und und und....

    Nur weil es Leute gibt die ihr Internet nur als Tageszeitungsersatz verwenden (was allein wegen der Werbung schon ganz schöne Trafficzahlen hervorbringt) heißt das ja nicht, dass das für alle zutreffen muss.

    LG AveN

  6. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: blattkube 26.04.13 - 12:45

    Nach deiner Logik müssten wenigsurfer ja auch sehr wenig zahlen. Was nicht der Fall ist.

    Natürlich ist eine Flatrate eine Mischkalkulation, die aber so kalkuliert ist, dass die Telekom damit immer noch mehr als genug Gewinn macht. Denn die 97% subventionieren quasi da Preismodell der Telekom und nicht die anderem 3%. Diese 3% nutzen nur das Angebot, so wie es eben möglich ist.

    Es ist doch absurd dass in Zeiten von schnell wachsendem Datenverkehr und immer größeren Downloads (HD Filme, HD Streams, Spiele, 4D Filme, Musik, etc) sowie always-on Apps, Cloud und Games die Telekom meint, es sei eine gute Idee die Internetzugänge auf den Stand von 2002 downzugraden.

    Das Internet ist mittlereile einer der wichtigsten Bestandteile des Lebens für sehr viele Menschen, Unternehmen und Staaten. Volumenverträge sind nicht die Zukunft und das wird die TK auch noch merken.

  7. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: slashwalker 26.04.13 - 12:45

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Aufregung nicht. Jeder weiß, dass der Preis für eine
    > Flatrate eine Mischkalkulation ist, wo der Wenigsurfer genauso viel zahlt
    > wie ein Vielsurfer. Wenn aber jetzt einige völlig übertreiben gerät die
    > Kalkulation ins Wanken und die Preise für die Flatrate steigen insgesamt.
    > Genau wegen diesen 3 Prozent.
    > Für 97% stellen die Limits keine Probleme dar, weil sie das kaum erreichen
    > werden. Nur die 3% müssten eben in höhere Tarife wechseln, bzw. Datenpakete
    > zukaufen. Und davon geht das Internet nicht kaputt, wie häufig prophezeit
    > wird.
    >
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen
    > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?

    Ich hab an meinem 16k DSL seit 3 Tagen das Traffic-Log an. Ich war echt gemütlich unterwegs und habe 11GB! In 3 Tagen! Traffic wird echt unterschätzt.
    Ein Webradio Stream mit 192Kb/s erzeugt rund 85MB die Stunde.
    Ich höre im Büro 8h Webradio, an ~ 20 Tagen pro Monat. Das sind schon ~ 14GB
    Spotify mit 256Kb/s wären sogar rund 115MB/Stunde.

  8. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Mingfu 26.04.13 - 12:47

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.

    Wir reden hier über 75 GB 2016 und danach für unbestimmte Zeit. Die Trafficmengen wachsen aber ständig an. Was vielleicht heute noch als gerade so akzeptabel gelten könnte, ist dann plötzlich auch für den Durchschnittsnutzer eine echte Barriere. Websites mit Multimediainhalten nehmen ständig zu, das Streamen riesiger Datenmengen (Software, Spiele, ...) wird immer mehr zur Normaliät, Speicherdienste lassen immer mehr Backups und Daten zur geteilten Verwendung ins Netz auslagern. Ganz ehrlich: 75 GB ist in 3 bis 4 Jahren überhaupt nichts mehr.

    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen
    > und hat dann 6..66GB pro Tag.

    Nein, das ist halt nicht immer möglich. Wenn die Telekom z. B. kein VDSL oder keinen Glasfaseranschluss anbieten kann, dann ist DSL-16000 das Maximum und damit 75 GB.

    > Was muss man tun, um soviel Traffic zu verursachen?

    Das ist gar kein Problem. Insbesondere verschiedenste Mediatheken machen es kinderleicht, dass man mal eben auf 50 - 100 GB pro Monat kommen kann.

  9. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Vion 26.04.13 - 12:47

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Aufregung nicht. Jeder weiß, dass der Preis für eine
    > Flatrate eine Mischkalkulation ist, wo der Wenigsurfer genauso viel zahlt
    > wie ein Vielsurfer. Wenn aber jetzt einige völlig übertreiben gerät die
    > Kalkulation ins Wanken und die Preise für die Flatrate steigen insgesamt.
    > Genau wegen diesen 3 Prozent.
    > Für 97% stellen die Limits keine Probleme dar, weil sie das kaum erreichen
    > werden. Nur die 3% müssten eben in höhere Tarife wechseln, bzw. Datenpakete
    > zukaufen. Und davon geht das Internet nicht kaputt, wie häufig prophezeit
    > wird.
    >
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen
    > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?

    Wer auf der Straße viel fährt, soll auch mehr Straßennutzungsgebühren zahlen.

  10. Dann Kündigt man diesen 3%

    Autor: tingelchen 26.04.13 - 12:47

    Och, mit dieser Drosselung haben die Menschen keine Probleme. Nur mit dem Umstand das man es weiter Flate Rate nennen darf (man kann ja noch mit 348KBits weiter surfen) und das Telekomprodukte davon ausgenommen sind. Was die Netzneutralität auf das schwerste verletzt.

    Wenn 97% innerhalb der Kalkulation sind, dann kann man ja einen Volumentarif erstellen, die 3% Kündigen und ihnen sagen, nimm halt den Volumentarif. Dann bedarf es keiner Drosselung mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.13 12:48 durch tingelchen.

  11. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Andreas2k 26.04.13 - 12:49

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Aufregung nicht. Jeder weiß, dass der Preis für eine
    > Flatrate eine Mischkalkulation ist, wo der Wenigsurfer genauso viel zahlt
    > wie ein Vielsurfer. Wenn aber jetzt einige völlig übertreiben gerät die
    > Kalkulation ins Wanken und die Preise für die Flatrate steigen insgesamt.
    > Genau wegen diesen 3 Prozent.
    > Für 97% stellen die Limits keine Probleme dar, weil sie das kaum erreichen
    > werden. Nur die 3% müssten eben in höhere Tarife wechseln, bzw. Datenpakete
    > zukaufen. Und davon geht das Internet nicht kaputt, wie häufig prophezeit
    > wird.
    >
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen
    > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?
    Ihr Beitrag zeigt das Sie keine Ahnung haben. Vielleicht mal das hier lesen
    http://www.gamestar.de/kolumnen/3011564/kommentar_zu_den_neuen_volumentarifen_der_telekom.html

    Und dann gibt es ja nicht nur single wie sie sondern auch Familien mit mehreren Computern, Fernseher, Bluerayplayer die Daten aus dem Internet ganz automatisch laden!

    Es ist doch komisch das es in allen andren Ländern inkl den USA keine Probleme gibt mit dem Traffic gibt und das da die Flatrates teilweise sogar deutlich günstiger sind als bei der telekom!

    Was glauben sie wohl warum so viele Programme ganz selbstverständlich gigabyte weise Daten aus dem netz laden? Weil es billig ist und überall kein Problem darstellt außer bei der Telekom die schon immer abkassieren wollte was eigentlich mit der Grundgebühr bezahlt wurde siehe auch BTX!

    In Zukunft werden immer mehr Geräte ganz selbstverständlich daten aus dem Netz beziehen und das weiß auch die telekom und will jetzt so richtig abkassieren!

    Businesskunden sind übrigens nicht von der Drosselung betroffen genauso wie die Telekom eigenen Dienste was wettbewerbswidrig und gegen die Netzneutralität ist!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.13 12:53 durch Andreas2k.

  12. Wieso die bestrafen....

    Autor: flasherle 26.04.13 - 12:50

    Wieso die bestrafen, die eine flatrate so nutzen wie sie nun mal gedacht ist? da der maximale Tranfer ja an der übertragung und der zeit begrentzt ist, gibt es nur user die dies halt ausnutzen. wenn die anderen trotz kaum verbrauch sich eine flatrate kaufen, obwohl sie dadurch mehr zahlen, sind doch nicht die "poweruser" schuld sondern die die sich ne flat geholt haben, weil sie zu faul waren es durchzurechnen ob sichs wirklich lohnt...

  13. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Draco2007 26.04.13 - 12:51

    1. 2,5 GB am Tag (Auch 6,6 GB) sind NICHTS. Für einen Single-Haushalt vllt. Und dann auch nur wenn es kein Gamer ist. Viele Spiele kommen heutzutage nur noch per Download die teilweise locker 20-40 GB haben. Dann kommen div. Patches dazu auch immer im GB Bereich.
    Und jetzt gehe ich mal auf eine normale 3-4 köpfige Familie. Da sind 2,5 GB Traffic am Tag allein für YouTube schon knapp.

    2. Ist es eine riesen Verarsche. Ich zahle monatl. für einen 16 Mbit/s-Anschluss, kann aber auf den ganzen Monat verteilt grade mal 245 KBit/s nutzen? Das liegt noch UNTER der Drossel. Oder anders ausgedrückt ich kann die Leistung, die ich bezahlt habe grade mal 11 Stunden im Monat voll abrufen. Das sind gerade mal 1,5% des Monats.

    Ich kann ja verstehen, dass man das Netz schützen will. Aber zum einen haben wir immer noch Überkapazitäten, die das Drosseln gar nicht nötig macht und zudem sollte man WENN das Netz überlastet wäre, eben in DIESEN Zeiten nur die "schlimmsten" Trafficverursacher drosseln und zwar soviele, bis das Netz eben läuft. Und nicht pauschal alle, die über 75GB Traffic liegen.

    Und die Telekom will nichts weiter als sich vor einem Ausbau der Leitungen drücken, damit Deutschland noch weiter ins Internet-Steinzeitalter abrutscht. Wie war das in Japan? 2 Gbit/s Down, 1 Gbit/s Upload?

    Ach nochwas ich kann mir ja nicht Bandbreite UND Traffic aussuchen, bisher ist das eine an das andere gekoppelt und ich zahle ja nicht für 50-200Mbit/s, wenn bei mir ohnehin nur 16Mbit/s ankommen. DANN muss die Telekom schnellstmöglich diese beiden Dinge getrennt anbieten.

  14. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: flasherle 26.04.13 - 12:52

    deswegen werden ja auch große schwere autos höher bestuert als kleine leichte...

  15. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: robinx999 26.04.13 - 12:53

    Vion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > monettenom schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich verstehe die Aufregung nicht. Jeder weiß, dass der Preis für eine
    > > Flatrate eine Mischkalkulation ist, wo der Wenigsurfer genauso viel
    > zahlt
    > > wie ein Vielsurfer. Wenn aber jetzt einige völlig übertreiben gerät die
    > > Kalkulation ins Wanken und die Preise für die Flatrate steigen
    > insgesamt.
    > > Genau wegen diesen 3 Prozent.
    > > Für 97% stellen die Limits keine Probleme dar, weil sie das kaum
    > erreichen
    > > werden. Nur die 3% müssten eben in höhere Tarife wechseln, bzw.
    > Datenpakete
    > > zukaufen. Und davon geht das Internet nicht kaputt, wie häufig
    > prophezeit
    > > wird.
    > >
    > > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket
    > nehmen
    > > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > > verursachen?
    >
    > Wer auf der Straße viel fährt, soll auch mehr Straßennutzungsgebühren
    > zahlen.

    sehr schlechtes Beispiel ;)
    Auf der Autobahn ist es bei LKW dank der LKW Maut ja schon so und auch andere Autofahrer bezahlen dank Mineralölsteuer ja durchaus auch mehr an den Staat für die Nutzung der Straßen.

  16. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: waswiewo 26.04.13 - 12:53

    Das würde eher der höheren Bandbreite entsprechen ;)

  17. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: rz70 26.04.13 - 12:55

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen
    > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?

    Eine Familie gründen. Ich weiß das ist heutzutage total out, aber es soll Haushalte geben wo mehr als 2 Personen leben und das Internet nutzen. Da sind 2,5 GB gar nichts.

  18. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: flasherle 26.04.13 - 12:55

    eben für mehr bandbreite muss man auch jetzt schon mehr zahlen, weil ja durch die höhrere bandbreite der maximale durchsatz pro monat steigt ;)

  19. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: rezor92 26.04.13 - 12:56

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Aufregung nicht. Jeder weiß, dass der Preis für eine
    > Flatrate eine Mischkalkulation ist, wo der Wenigsurfer genauso viel zahlt
    > wie ein Vielsurfer. Wenn aber jetzt einige völlig übertreiben gerät die
    > Kalkulation ins Wanken und die Preise für die Flatrate steigen insgesamt.
    > Genau wegen diesen 3 Prozent.
    > Für 97% stellen die Limits keine Probleme dar, weil sie das kaum erreichen
    > werden. Nur die 3% müssten eben in höhere Tarife wechseln, bzw. Datenpakete
    > zukaufen. Und davon geht das Internet nicht kaputt, wie häufig prophezeit
    > wird.
    >
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen
    > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?

    Letzter Monat:
    Online Zeit: 742:59
    Download: 235,60
    Upload: 9,21
    Gesamt: 226,38

    Ist nicht schwer wir sind 6 Personen in einem Haushalt. Dazu kommt Maxdome, Watchever, Youtube usw. Fairer fände ich es 1000 GB im Monat als Standard zu setzen.
    Wer mehr braucht ... 9,99¤ für weitere 1000 GB. Aber die "Der Markt gibts ja her" Mentalität der deutschen Unternehmen scheint ja gerade in Mode zu kommen :( . Aber das obige Beispiel ist auch ein Monat in dem wir anscheinend nicht sehr viel gemacht haben. Oft kommen wir so auf 700 GB.

  20. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: kendon 26.04.13 - 12:56

    die steuer richtet sich nach dem hubraum, nicht grösse oder gewicht des fahrzeugs.

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