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Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

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  1. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: monettenom 26.04.13 - 13:24

    Wenn 3% der Nutzer 30% des Traffics verbrauchen, dann hängt schon was schief und man kann sagen, dass es sich bei diesen 3% nicht um eine gewöhnliche Trafficmenge handeln kann. Wenn es sich tatsächlich um so ein Mißverhältnis handelt, dann würde ich sagen, dass es bei den 3% nicht um GB geht, sondern um Terabyte.

  2. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: monettenom 26.04.13 - 13:25

    Das Problem sind ja auch nicht die Backbones, sondern die Leitungen zu den Haushalten.

  3. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: g0r3 26.04.13 - 13:25

    Weltfremder Schnösel.

    Ich nutze beispielsweise auch das VoD-Angebot von Lovefilm mit einer 6 MBit-Leitung. In der Praxis streame ich einen Film mit rund 5,5 MBit. Alleine das sind schon rund 2,5 GByte pro Stunde Film. Die meisten Filme dauern aber mindestens 1,5 bis 2 Stunden.

    Zusätzlich kann ich mir vorstellen, dass bei einer besseren Leitung auch automatisch die Qualität des Films angehoben wird. Bei eine Bitrate von rund 10 MBit/s, die bei einer 16 MBit-Leitung locker drin sein sollte, steigt der Verbauch also auf 5 GByte pro Stunde, ca. 10 GByte pro Film. Und die Rechnung beinhaltet noch nicht einmal das Volumen, das durch normales tägliches Surfen und Youtube zustande kommt.

    Und wie der Routerhersteller bereits festgestellt hat, ist das Kostenargument der Telekom eine schlichte Lüge. Und selbst wenn nicht? Warum verkauft die Telekom die Anschlüsse mit den beworbenen Bandbreiten, wenn sie die Bandbreite dann nicht für jeden zur Verfügung stellen kann? Wenn die Telekom Mischkalkulationen betreiben will um Kosten zu sparen, dann soll sie gefälligst auch mit den Folgen leben.

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Aufregung nicht. Jeder weiß, dass der Preis für eine
    > Flatrate eine Mischkalkulation ist, wo der Wenigsurfer genauso viel zahlt
    > wie ein Vielsurfer. Wenn aber jetzt einige völlig übertreiben gerät die
    > Kalkulation ins Wanken und die Preise für die Flatrate steigen insgesamt.
    > Genau wegen diesen 3 Prozent.
    > Für 97% stellen die Limits keine Probleme dar, weil sie das kaum erreichen
    > werden. Nur die 3% müssten eben in höhere Tarife wechseln, bzw. Datenpakete
    > zukaufen. Und davon geht das Internet nicht kaputt, wie häufig prophezeit
    > wird.
    >
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen
    > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.13 13:26 durch g0r3.

  4. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: tomate.salat.inc 26.04.13 - 13:30

    Hab nicht alles gelesen, aber hier mal ein Beispiel von dem ich mal annehme, es wurde noch nicht genannt:

    Rechner platt machen und Software neu installieren dauert dann nicht mehr 1-3 Tage sondern 4-9 Monate und surfen mit Anständiger Geschwindigkeit ist dann ab Monat 10 wieder möglich.

  5. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Khazar 26.04.13 - 13:33

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn 3% der Nutzer 30% des Traffics verbrauchen, dann hängt schon was
    > schief und man kann sagen, dass es sich bei diesen 3% nicht um eine
    > gewöhnliche Trafficmenge handeln kann. Wenn es sich tatsächlich um so ein
    > Mißverhältnis handelt, dann würde ich sagen, dass es bei den 3% nicht um GB
    > geht, sondern um Terabyte.

    Es haben auch nicht viel mehr(wenn überhaupt) 3% aller Deutschen eine FTTH Leitung... und jetzt?

  6. Re: Ganz einfach

    Autor: Kasabian 26.04.13 - 13:40

    Das Internet ist mit seinen multimedialen Inhalten zum festen Bestandteil der Gesellschaft geworden. Die Telekotz selbst preist dies in der Werbung gang Groß an!

    Hinzukommt dass es nicht nur festen Bestandteil der Gesellschaft gworden ist, sondern heute schon vorausgesetzt wird. Bestes Beispiel die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Bei allen Nachrichten heißt es hinterher immer: genaue Informationen erhalten sie unter www.xxx.de

    Außerdem geht es hier um eine Zurücksetzung ins letzte Jahrtausend.
    In bestimmten Bereichen sogar äußerst Wünschenwert, allerdings geht es hier - wieder einmal - nicht um die Bereiche die dem Bürger zugute kommen.

    Eine schnelle und effektive Lösung des Problems würde mir auch einfallen:
    Gehälter der Führungsebenen draßtisch kürzen!

  7. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: posix 26.04.13 - 13:52

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weltfremder Schnösel.
    >
    > Ich nutze beispielsweise auch das VoD-Angebot von Lovefilm mit einer 6
    > MBit-Leitung. In der Praxis streame ich einen Film mit rund 5,5 MBit.
    > Alleine das sind schon rund 2,5 GByte pro Stunde Film. Die meisten Filme
    > dauern aber mindestens 1,5 bis 2 Stunden.
    >
    > Zusätzlich kann ich mir vorstellen, dass bei einer besseren Leitung auch
    > automatisch die Qualität des Films angehoben wird. Bei eine Bitrate von
    > rund 10 MBit/s, die bei einer 16 MBit-Leitung locker drin sein sollte,
    > steigt der Verbauch also auf 5 GByte pro Stunde, ca. 10 GByte pro Film. Und
    > die Rechnung beinhaltet noch nicht einmal das Volumen, das durch normales
    > tägliches Surfen und Youtube zustande kommt.

    +1

    Eben die Leute kapieren kein Stück was da für ein Datenaufkommen zustande kommt bei einfachsten Dingen im Netz die man tagtäglich nutzt. Und das ist noch weit entfernt davon ein Poweruser zu sein der überdurchschnittlich viel tut im Internet, bzw. entsprechenden Verbrauch hat.

    Viele unterschätzen auch YT bei weitem denn YT hostet nicht nur kleine Urlaubsvideos in minderer Qualität, sondern es ist meist sehr hochwertiges Audio/Videomaterial vorhanden in beliebiger Länge was je nach Video 20~MB bis deutlich über 100MB ausmacht. Sowas summiert sich sehr schnell inkl. allem anderen an Streaming was man nutzt wo selbst ein recht kleiner Film schon mit gut 500-600MB zubuche schlägt, was sich ebenso zusammenläppert wenn man am Tag/im Monat soeinige davon schaut.

    Da ist das normale surfen/downloaden nicht einbezogen, ebenso kein Gaming und was sonst noch so anfällt bei manch einem.

    Warlord711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > War der Platz unter der Brücke schon von einem anderen Troll besetzt ?
    >
    > Wenn man keine Ahnung vom Trafficaufkommen bei normaler Internetnutzung in
    > einem Durchschnittshaushalt hat, einfach mal gepflegt die Fresse halten...

    Nicht ausfallend werden...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.13 13:55 durch posix.

  8. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: flasherle 26.04.13 - 13:54

    Bei einer FLAT gibt es keine gewöhnliche menge. da ist die maximale durch den leitungsdurchsatz/pro monat physikalisch fest.

  9. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: flasherle 26.04.13 - 13:55

    das musst du jetzt erklären, wieso die probleme mit traffic haben sollen....

  10. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Natchil 26.04.13 - 14:01

    Man hat nur eine bestimmte Geschwindigkeit, und die müssen damit rechnen das manche alles ausnützen so viel es geht wenn sie schon eine FLAT anbieten. Im Al You Can Eat gibt es ja auch Fettsäcke die mehr essen als ich, und trotzdem müssen die nicht mehr zahlen, und falls man wirklich alles essen kann was da ist, hat der Typ der das berechnet hat was falsch gemacht. Falls das ein Mensch wirklich schaft Respekt, aber die Flat ist ja durch die Geschwindigkeit begrenzt.

    Außerdem reicht ja schon Steam um die 75 GB aufzubrauchen. Ein paar Updates bei Steam, HD Videos bei ITunes wo schon ein Film 20 GB haben kann und noch vieles mehr. Da träumt man von HD Streams, aber funktionieren wird es nicht weil die meisten nicht so viel surfen wie ich, und deshalb die Flat nicht aufbrauchen. Würden alle mehr surfen wäre alles ok.

  11. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Flasher 26.04.13 - 14:02

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Aufregung nicht. Jeder weiß, dass der Preis für eine
    > Flatrate eine Mischkalkulation ist, wo der Wenigsurfer genauso viel zahlt
    > wie ein Vielsurfer. Wenn aber jetzt einige völlig übertreiben gerät die
    > Kalkulation ins Wanken und die Preise für die Flatrate steigen insgesamt.
    > Genau wegen diesen 3 Prozent.
    > Für 97% stellen die Limits keine Probleme dar, weil sie das kaum erreichen
    > werden. Nur die 3% müssten eben in höhere Tarife wechseln, bzw. Datenpakete
    > zukaufen. Und davon geht das Internet nicht kaputt, wie häufig prophezeit
    > wird.
    >
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen
    > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?

    Genau - die verdammten Rentner, Fettsäcke (Stichwort "Heavy-User"), Extremsportler und Raucher sollen bitte auch gefälligst höhere Versicherungsbeiträge zahlen!

    Jaja - richtig erkannt - das nennt man Polemik.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.13 14:05 durch Flasher.

  12. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: robinx999 26.04.13 - 14:17

    Vion schrieb:
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    > robinx999 schrieb:
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    > > Vion schrieb:
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    > > > robinx999 schrieb:
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    > > > > sehr schlechtes Beispiel ;)
    > > > > Auf der Autobahn ist es bei LKW dank der LKW Maut ja schon so und
    > auch
    > > > > andere Autofahrer bezahlen dank Mineralölsteuer ja durchaus auch
    > mehr
    > > an
    > > > > den Staat für die Nutzung der Straßen.
    > > >
    > > > Die Mineralölsteuer hat damit nichts zu tun.
    > > > Aber sonst, warum sollten nicht generell auf Straßen ebenfalls
    > > > Volumentarife eingeführt werden (für alle, nicht nur für LKWs). Sehe
    > da
    > > > keinen Grund der dagegen spricht.
    > >
    > > Warum hat die Mineralölsteuer damit nichts zu tuen? Ohne Sprit fahren
    > die
    > > Meisten Autos nicht (ja gut gibt auch Erdgas autos aber da ist die
    > Steuer
    > > begünstigung auch nur bis 2018 festgeschrieben, Und E-Autos gibt es auch
    > > aber die haben sich bis jetzt nicht wirklcih durchgesetzt)
    > > Wer Viel fährt tankt auch viel und zahlt somit auch mehr.
    > > Und ja genaue Abrechnung pro gefahrenem Kilometer ist halt immer wieder
    > > eine Datenschutz Frage (so eine OnBoard Unit pro Fahrzeug ist doch recht
    > > aufwendig). Der Aufwand (Genaue Abrechnung, Einsprüche, Manipulationen,
    > > Defekte) ist einfach höher wie direkt beim sprit zu kassieren. Und
    > > natürlich wenn es nur die Autobahn / Bundesstraßen betreffen würde, auf
    > den
    > > ganzen landstraßen gibt es ja keine Maut brücken die irgendetwas
    > > kontrolieren können und ist evtl. auch mit EU Recht nicht so einfach
    > > vereinbar, so würden viele lieber Landstraßen Fahren und da alles
    > > verstopfen.
    >
    > Zahlst du zum Heizen keine Mineralölsteuer oder fährt deine Heizung auch
    > auf der Straße? Die Mineralölsteuer begründet sich in der Knappheit der
    > natürlichen Ressourcen und nicht in der Nutzung der Straßen.

    Also zum Heizen, müsste mal nachschauen ist aber eine Erdgas Heizung.
    Übrigens wird Diesel anders wie Heizöl besteuert und es ist verbotten mit Heizöl Auto zu fahren http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Alkohol-Kaffee-Kraftstoffe-Strom-im-Haushalt/Verwenden-von-Kraftstoffen/verwenden-von-kraftstoffen_node.html
    Und ja wie man dort sieht ist gibt es eine unterschiedliche besteuerung und der Sprit der für die Straßennutzung bestimmt ist wird höher Besteuert

  13. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: kevla 26.04.13 - 14:20

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Aufregung nicht. Jeder weiß, dass der Preis für eine
    > Flatrate eine Mischkalkulation ist, wo der Wenigsurfer genauso viel zahlt
    > wie ein Vielsurfer. Wenn aber jetzt einige völlig übertreiben gerät die
    > Kalkulation ins Wanken und die Preise für die Flatrate steigen insgesamt.
    > Genau wegen diesen 3 Prozent.
    > Für 97% stellen die Limits keine Probleme dar, weil sie das kaum erreichen
    > werden. Nur die 3% müssten eben in höhere Tarife wechseln, bzw. Datenpakete
    > zukaufen. Und davon geht das Internet nicht kaputt, wie häufig prophezeit
    > wird.
    >
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen
    > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?

    ähm, dir ist aber schon klar, dass ein 1080p youtube video locker mal 30-40 MB pro minute verbraucht?!?

    aber eigentlich ist das auch egal, weil die telekom damit sowas von auf die nase fallen wird...

  14. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: KillerKowalski 26.04.13 - 14:20

    Die Telekom kalkuliert bestimmt so knapp, dass sie mit den Heavy Usern schwerste Verluste einfahren.
    Deswegen sind sie ja auch viel günstiger als die Konkurrenz.
    Nein.. Moment!

  15. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Flexor 26.04.13 - 14:41

    robinx999 schrieb:
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    > Vion schrieb:
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    > > robinx999 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > sehr schlechtes Beispiel ;)
    > > > Auf der Autobahn ist es bei LKW dank der LKW Maut ja schon so und auch
    > > > andere Autofahrer bezahlen dank Mineralölsteuer ja durchaus auch mehr
    > an
    > > > den Staat für die Nutzung der Straßen.
    > >
    > > Die Mineralölsteuer hat damit nichts zu tun.
    > > Aber sonst, warum sollten nicht generell auf Straßen ebenfalls
    > > Volumentarife eingeführt werden (für alle, nicht nur für LKWs). Sehe da
    > > keinen Grund der dagegen spricht.
    >
    > Warum hat die Mineralölsteuer damit nichts zu tuen? Ohne Sprit fahren die
    > Meisten Autos nicht (ja gut gibt auch Erdgas autos aber da ist die Steuer
    > begünstigung auch nur bis 2018 festgeschrieben, Und E-Autos gibt es auch
    > aber die haben sich bis jetzt nicht wirklcih durchgesetzt)
    > Wer Viel fährt tankt auch viel und zahlt somit auch mehr.
    > Und ja genaue Abrechnung pro gefahrenem Kilometer ist halt immer wieder
    > eine Datenschutz Frage (so eine OnBoard Unit pro Fahrzeug ist doch recht
    > aufwendig). Der Aufwand (Genaue Abrechnung, Einsprüche, Manipulationen,
    > Defekte) ist einfach höher wie direkt beim sprit zu kassieren. Und
    > natürlich wenn es nur die Autobahn / Bundesstraßen betreffen würde, auf den
    > ganzen landstraßen gibt es ja keine Maut brücken die irgendetwas
    > kontrolieren können und ist evtl. auch mit EU Recht nicht so einfach
    > vereinbar, so würden viele lieber Landstraßen Fahren und da alles
    > verstopfen.


    Er hat recht, es ist wirklich ein sehr schlechtes Beispiel ;)
    Das Mineralöl kannst du mit dem Strom gleichsetzen den du brauchst um das Auto zu bewegen. Je mehr du Fährst/Surfst desto mehr verbrauchst du!
    Das Auto entspricht dem Rechner.
    Die KFZ Steuer mit dem was du für deinen Tarif zahlst.

    Also wenn man es wirklich genau nehmen will ;)

    Achtung ab hier kommt Persönliche Meinung!
    Wer weniger als 3GB Pro Tag erreicht und zätert das alle anderen sich an ihm ein Beispiel nehmen sollen, nutzt das Internet nicht wofür es gedacht ist.
    Um Nachrichten zu lesen, kann ich in die Zeitung gucken und um E-Mails zu verschicken gibt es immernoch die Post oder wenns schnell gehen muss und wichtig ist Internetcafes.

    Wer das Internet "normal" (Normal deshalb in anführungszeichen weil es kein wirkliches normal gibt) nutzt, hat einen Mindestaufkommen von 4-10GB pro Tag.
    Das alles sogar ohne Anstrengung und Illegalen content.
    Wie viele meiner Vorredner schon gesagt haben, das Internet ist kein Formum, mit Nachrichten und Postdienst sondern eine Multimediaquelle.
    Ich bin noch nicht so lange aus der Schule um sagen zu können das ich teilweise, um an das Wissen für Ausarbeitungen, Vorträge und Präsentationen zu kommen, schon oft 10 und mehr GB an einem Tag durchgezogen habe.

    Von Schulen wird zuhause Internet vorrausgesetzt.
    Von Unternehmen wird es vorrausgesetzt oder kennt jemand ne Filiale von Amazon?
    Für viele Berufe wird Internet zuhause vorrausgesetzt, ich als Informatiker zum Bleistift brauche es um zu Lernen und Sachen aus zu probieren.
    Ich lade mir Testversionen von bspw. VMware runter, von neuen Office Versionen, von neuen Betriebssystemen, sei es Linux, Windows oder what ever und dann kommen noch die alltäglichen Sachen wie Spiele, Filme, Musik und sei es hierbei Streaming oder legale Downloads dazu.

    Ich komme im Monat immer auf mein maximal physikalisches Volumen von 600GB.
    Ich ziehe nichts Illegales, ich bezahle für alles und soll mich jetzt drosseln lassen weil so ein paar Pfosten in der Leitung der Meinung sind ich zähle als Poweruser nur weil ich mich um meine Weiterbildung im Punkt beruf kümmere und meine Leitung voll ausnutze?

    Ich bin nicht krösus oder haben nen Esel im Keller der Geld s....
    Ich will mich weiterbilden und darf es nicht weil die Telekom sagt "nö sie verbrauchen uns zu viel von dem unendlichen Datenmeer"

    Das ist mehr als nur ein schlechter Scherz!

  16. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: ThorstenMUC 26.04.13 - 15:01

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim kleinsten Paket hat man 75GB zur Verfügung, das sind 2.5GB pro Tag.
    > Das ist eine ganze Menge. Wem das nicht reicht kann das 200GB-Paket nehmen
    > und hat dann 6..66GB pro Tag. Was muss man tun, um soviel Traffic zu
    > verursachen?

    Ich habe heute bisher etwas gesurft und ein paar Youtube-Videos geschaut (720p).
    Das sind in vielleicht 5 Stunden schon 3,59GB.

    Habe nur 18MBit DSL und komme in normalen Monaten auf 100-120GB.
    Würde also unter die Drosselung fallen - kann mir aber nicht vorstellen, dass ich zu den 3% Intensivnutzer gehöre, da ich hier kein Filesharing betreibe und einen 40h Job nachgehe.

  17. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Kondom 26.04.13 - 15:04

    Wer mehr krank ist soll mehr zahlen!!!!!1111elf

  18. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Flexor 26.04.13 - 15:13

    Kondom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer mehr krank ist soll mehr zahlen!!!!!1111elf


    Das klingt schon wie ein Telekomsprecher, haste dich beworben? :D

  19. Re: Dann Kündigt man diesen 3%

    Autor: tingelchen 26.04.13 - 15:13

    > Dann aber richtig, also normaler Preis = 75GB Traffic.
    > Habe ich nur 1GB verbraucht, zahle ich auch nur einen GB.
    >
    Zumindest für die 3%. Die restlichen 97% können sich ja dann selber entscheiden.

    > Das wäre dann fair.
    > Fair aber würde sich überhaupt nicht rechnen.
    >
    So sieht es aus.

  20. Re: Wer mehr saugt, soll mehr zahlen

    Autor: Ultronkalaver 26.04.13 - 15:16

    Ja das kenne ich auch. Ich denke auch dass hier nahe zu alle gleicher Meinung sind.
    Jetzt gilt es das Thema nicht aus den Augen zu verlieren sondern immer weiter zu bohren. Zu gerne vergisst man solche Sachen nach zwei Tagen wieder. Ich würde mir hier kontinuierliche Berichterstattung in diesem Thema wünschen.

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