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Nur 25%

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  1. Nur 25%

    Autor: ZyRa 09.03.18 - 15:47

    Da baut die Telekom Glas aus und man sieht es haben überhaupt nur 25% Interesse.
    Mmn. sollte es ein Gesetz geben, dass der Anbieter auf jedenfall Glas legen darf und das auch ohne einwilligung des Grundstückseigentümers. So könnte dieser dann halt später noch ggfs. die 800¤ einmalig mit von mir aus 3% p.a. an Zinsen zahlen, wenn dann mal der Anschluss genutzt werden soll. Aber dieser Affentanz um Baugenehmigungen ist doch quatsch. Man muss die Menschen manchmal auch Zwingen.

  2. Re: Nur 25%

    Autor: RipClaw 09.03.18 - 15:52

    ZyRa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da baut die Telekom Glas aus und man sieht es haben überhaupt nur 25%
    > Interesse.
    > Mmn. sollte es ein Gesetz geben, dass der Anbieter auf jedenfall Glas legen
    > darf und das auch ohne einwilligung des Grundstückseigentümers. So könnte
    > dieser dann halt später noch ggfs. die 800¤ einmalig mit von mir aus 3%
    > p.a. an Zinsen zahlen, wenn dann mal der Anschluss genutzt werden soll.
    > Aber dieser Affentanz um Baugenehmigungen ist doch quatsch. Man muss die
    > Menschen manchmal auch Zwingen.

    Wenn Vectoring ausgebaut wird dann sind die anfänglichen Quoten die dann VDSL buchen nicht viel größer. Nur weil alle Haushalte dann theoretisch Vectoring haben können buchen es trotzdem nicht alle.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.18 15:56 durch RipClaw.

  3. Es gibt durchaus Nachfrage

    Autor: drchaos 09.03.18 - 16:19

    Bei uns (Bruchsal) läuft zur Zeit auch so eine Aktion der Telekom. Noch bis zum 2. Mai kann man den Glasfaseranschluß vorbestellen, wer einen Zweijahresvertrag bei der Telekom bestellt, bekommt den Hausanschluss kostenlos, ansonsten kostet er 800,- Euro.

    Ergebnis der Aktion: Schon am ersten Tag fast 100 Vorbestellungen, die geforderten 900 Unterschriften (ca. 1/3 der Haushalte) wurden nach knapp drei Wochen erreicht. Aktuell haben 1350 Haushalte unterschrieben und die Aktion läuft noch über 6 Wochen weiter. Von mangelnder Nachfrage kann also wirklich keine Rede sein, ganz im Gegenteil rennen die Leute der Telekom die Bude ein, wenn sie nur endlich mal ein vernünftiges Angebot macht.

    Übrigens: Knapp die Hälfte der Haushalte im Ausbaugebiet hatte vorher schon 16 MBit und mehr, der überwiegende Teil vom Rest immerhin noch 6. Ist also durchaus nicht so, dass vorher der totale Notstand geherrscht hätte.

  4. Re: Es gibt durchaus Nachfrage

    Autor: trundle 09.03.18 - 17:40

    drchaos schrieb:
    > Übrigens: Knapp die Hälfte der Haushalte im Ausbaugebiet hatte vorher schon
    > 16 MBit und mehr, der überwiegende Teil vom Rest immerhin noch 6. Ist also
    > durchaus nicht so, dass vorher der totale Notstand geherrscht hätte.

    Der Leidensdruck musst halt hoch genug sein und offenbar liegt die Schmerzgrenze mittlerweile bei 6 bis 16 Mbit/s. Von daher sollte man solche Gemeinden voranging ausbauen und dort mittels des "Quotenmodells" gleich auf FTTH/FTTB setzen.

  5. Re: Es gibt durchaus Nachfrage

    Autor: Seizedcheese 09.03.18 - 19:37

    trundle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > drchaos schrieb:
    > > Übrigens: Knapp die Hälfte der Haushalte im Ausbaugebiet hatte vorher
    > schon
    > > 16 MBit und mehr, der überwiegende Teil vom Rest immerhin noch 6. Ist
    > also
    > > durchaus nicht so, dass vorher der totale Notstand geherrscht hätte.
    >
    > Der Leidensdruck musst halt hoch genug sein und offenbar liegt die
    > Schmerzgrenze mittlerweile bei 6 bis 16 Mbit/s. Von daher sollte man solche
    > Gemeinden voranging ausbauen und dort mittels des "Quotenmodells" gleich
    > auf FTTH/FTTB setzen.


    Ich habe jetzt dank Vectoring auch stabile 100/35-40, ich würde es jedem dorf mit quasi-dial-in gönnen vor mir einen glasfaseranschluss zu bekommen.

  6. Re: Nur 25%

    Autor: spezi 09.03.18 - 20:05

    ZyRa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da baut die Telekom Glas aus und man sieht es haben überhaupt nur 25%
    > Interesse.

    Da steht nur, dass die Telekom ab 25% ausbaut, und das diese auch erreicht wurden. Zuletzt (Ende Februar) hatte ich auf der Infoseite etwas von und die 105% gelesen (also 105% der erforderlichen 25% wurden erreicht). Mittlerweile steht da nur noch, dass die 750 Haushalte erreicht wurden:

    https://ebs01.telekom.de/pom-fiber/weiche.do

    Aber die Telekom hat die Frist für einen Anschluss mit Erlaß der Anschlussgebühr trotzdem um einen Monat verlängert (auf Ende März). Sie hofft also noch auf weitere Spätentschlossene...

  7. Re: Es gibt durchaus Nachfrage

    Autor: spezi 09.03.18 - 20:16

    drchaos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ergebnis der Aktion: Schon am ersten Tag fast 100 Vorbestellungen, die
    > geforderten 900 Unterschriften (ca. 1/3 der Haushalte) wurden nach knapp
    > drei Wochen erreicht. Aktuell haben 1350 Haushalte unterschrieben und die
    > Aktion läuft noch über 6 Wochen weiter. Von mangelnder Nachfrage kann also
    > wirklich keine Rede sein, ganz im Gegenteil rennen die Leute der Telekom
    > die Bude ein, wenn sie nur endlich mal ein vernünftiges Angebot macht.

    Im Moment laufen ja drei Nachfragebündelungen (gleicher Start- und Endzeitpunkt): Bruchsal, Hildburghausen und Markkleeberg. (Gewerbegebiete nicht mitgerechnet)

    Aktueller Zwischenstand:
    Bruchsal: 150%
    Markkleeberg: 53%
    Hildburghausen: 17%
    (jeweils Prozent der gewünschten Vorverträge)

    Also schon recht unterschiedliche Entwicklungen. Ich schätze aber auch, dass auch für Hildburghausen die Verträge bis Anfang Mai zusammen kommen.

    Links:
    https://ebs01.telekom.de/pom-fiber-hbh/weiche.do
    https://ebs01.telekom.de/pom-fiber-mkb/weiche.do
    https://ebs01.telekom.de/pom-fiber-ugb/weiche.do

  8. Re: Es gibt durchaus Nachfrage

    Autor: RipClaw 09.03.18 - 20:30

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > drchaos schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ergebnis der Aktion: Schon am ersten Tag fast 100 Vorbestellungen, die
    > > geforderten 900 Unterschriften (ca. 1/3 der Haushalte) wurden nach knapp
    > > drei Wochen erreicht. Aktuell haben 1350 Haushalte unterschrieben und
    > die
    > > Aktion läuft noch über 6 Wochen weiter. Von mangelnder Nachfrage kann
    > also
    > > wirklich keine Rede sein, ganz im Gegenteil rennen die Leute der Telekom
    > > die Bude ein, wenn sie nur endlich mal ein vernünftiges Angebot macht.
    >
    > Im Moment laufen ja drei Nachfragebündelungen (gleicher Start- und
    > Endzeitpunkt): Bruchsal, Hildburghausen und Markkleeberg. (Gewerbegebiete
    > nicht mitgerechnet)
    >
    > Aktueller Zwischenstand:
    > Bruchsal: 150%
    > Markkleeberg: 53%
    > Hildburghausen: 17%
    > (jeweils Prozent der gewünschten Vorverträge)
    >
    > Also schon recht unterschiedliche Entwicklungen. Ich schätze aber auch,
    > dass auch für Hildburghausen die Verträge bis Anfang Mai zusammen kommen.
    >
    > Links:
    > ebs01.telekom.de
    > ebs01.telekom.de
    > ebs01.telekom.de

    Ich frage mich was bei einem geförderten Ausbau passiert wenn die 25% nicht zusammenkommen. Wird dann das Förderverfahren neu gestartet oder wird dann einfach FTTC mit Vectoring statt FTTH ausgebaut ?

  9. Re: Es gibt durchaus Nachfrage

    Autor: spezi 09.03.18 - 20:44

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich frage mich was bei einem geförderten Ausbau passiert wenn die 25% nicht
    > zusammenkommen. Wird dann das Förderverfahren neu gestartet oder wird dann
    > einfach FTTC mit Vectoring statt FTTH ausgebaut ?

    Hatte ich mich auch schon mal gefragt, als ich von so einem Beispiel gelesen habe.

    Aber ich denke meistens sind geförderte FTTH-Ausbauprojekte ohne Mindestvertragsquote. Die Beispiele oben sind ja eigenwirtschaftlich.

  10. Re: Nur 25%

    Autor: LinuxMcBook 10.03.18 - 00:34

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZyRa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da baut die Telekom Glas aus und man sieht es haben überhaupt nur 25%
    > > Interesse.
    > > Mmn. sollte es ein Gesetz geben, dass der Anbieter auf jedenfall Glas
    > legen
    > > darf und das auch ohne einwilligung des Grundstückseigentümers. So
    > könnte
    > > dieser dann halt später noch ggfs. die 800¤ einmalig mit von mir aus 3%
    > > p.a. an Zinsen zahlen, wenn dann mal der Anschluss genutzt werden soll.
    > > Aber dieser Affentanz um Baugenehmigungen ist doch quatsch. Man muss die
    > > Menschen manchmal auch Zwingen.
    >
    > Wenn Vectoring ausgebaut wird dann sind die anfänglichen Quoten die dann
    > VDSL buchen nicht viel größer. Nur weil alle Haushalte dann theoretisch
    > Vectoring haben können buchen es trotzdem nicht alle.

    Aber mit dem Unterschied, dass man jederzeit VDSL buchen könnte, ohne das dazu irgendwelche Baumaßnahmen sind.

    Wenn jemand kein Glasfaser will, während die Nachfragebündelung läuft, dann lehnt man ab unter der Gewissheit, dass auf Jahre kein neuer Versuch mehr gestartet werden wird, in der Gemeinde Glasfaser zu verlegen, bzw. ein nachträglicher Anschluss des Hauses deutlich mehr als nur 800¤ kosten wird.


    Das zeigt nur mal wieder, dass die Entscheidung schon seit vielen Jahren BREITFLÄCHIG VDSL per FTTC anzubieten viel besser ist, als auf wenige echte FTTH Anschlüsse zu setzen, bei denen man als Mieter auch noch abhängig davon ist, ob der Vermieter Internet immer noch für Neuland hält und sein Haus mit 10 jungen Familien einfach nicht anschließen will.

  11. Re: Es gibt durchaus Nachfrage

    Autor: 6502 10.03.18 - 01:45

    spezi schrieb:
    > Aktueller Zwischenstand:
    > Bruchsal: 150%
    > Markkleeberg: 53%
    > Hildburghausen: 17%
    > (jeweils Prozent der gewünschten Vorverträge)
    >
    > Also schon recht unterschiedliche Entwicklungen.


    Aber irgendwie doch logisch:

    Bruchsal: Baden-Würtemberg. Karlsruhe in der Nähe. Viele gute & gut bezahlte Jobs - insofern genug "Kaufkraft"

    Markkleeberg: immerhin noch Leipzig in der Nähe ....

    Hildburghausen: ehemalige DDR, mitten im "Nirgendwo" am ehemaligen Zonenrandgebiet, Keine nennenswerte Groß-Metropole mit hoher Kaufkraft in der Nähe.

  12. Re: Es gibt durchaus Nachfrage

    Autor: gaym0r 10.03.18 - 09:52

    Wenn die Leute 100/40er VDSL zur Verfügung hätten, hätte kaum jemand Interesse an Glasfaser gehabt. :)

  13. Re: Es gibt durchaus Nachfrage

    Autor: spezi 10.03.18 - 10:46

    6502 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hildburghausen: ehemalige DDR, mitten im "Nirgendwo" am ehemaligen
    > Zonenrandgebiet, Keine nennenswerte Groß-Metropole mit hoher Kaufkraft in
    > der Nähe.

    Was sich aber sicher auch auf die Lebenshaltungskosten auswirkt. Einen Internetanschluss für 40 Euro/Monat kann man sich in Hildburghausen vermutlich mit weniger Monatseinkommen leisten als in der Großstadt.

    Die wirtschaftliche Situation im südthüringischen ehemaligen Zonenrandgebiet ist mittlerweile auch besser als Du vielleicht denkst:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/thueringen-wie-firmen-um-mitarbeiter-buhlen-a-1186062.html
    Und die Grenze zu Bayern ist nur ~5km entfernt. Dort in Franken läuft es wirtschaftlich auch nicht schlecht.

    Dass bis vor etwa 10 Jahren die Arbeitslosenquote noch zweistellig war, mag ein Faktor sein. Das kann sich bis heute auf die Altersstruktur auswirken. Und ich denke, dass junge Leute/Familien bei solchen Angeboten schneller und vorbehaltloser Zuschlagen als Ältere.

    Wichtiger ist aber vermutlich, das Hildburghausen bisher nicht komplett unterversorgt ist: zumindest an einer willkürlich gewählten Adresse im Stadtgebiet bietet Vodafone Internet mit bis zu 400 Mbit/s per Koaxkabel an. Ich weiß aber nicht, wie viel Prozent der Haushalte diese Möglichkeit haben.

  14. Re: Es gibt durchaus Nachfrage

    Autor: Faksimile 10.03.18 - 23:12

    Ist nicht gesagt. Es gibt auch genügend Leute, die Vectoring kriegen könnten, und trotzdem Glasfaser buchen.

  15. Re: Nur 25%

    Autor: bombinho 11.03.18 - 21:44

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das zeigt nur mal wieder, dass die Entscheidung schon seit vielen Jahren
    > BREITFLÄCHIG VDSL per FTTC anzubieten viel besser ist, als auf wenige echte
    > FTTH Anschlüsse zu setzen, bei denen man als Mieter auch noch abhängig
    > davon ist, ob der Vermieter Internet immer noch für Neuland hält und sein
    > Haus mit 10 jungen Familien einfach nicht anschließen will.

    Hier ist sie wieder, die Stadtlegende "unwilliger Vermieter". Ich kenne mehr Vermieter, die ohne zu ueberlegen FTTH/B zulassen wuerden, als Vermieter, die das aus irgendwelchen Gruenden ablehnen. Zumal ein Gespraech zwischen Mieter und Vermieter dort Bedenken meist extrem schnell ausraeumt.

  16. Re: Nur 25%

    Autor: LinuxMcBook 12.03.18 - 00:01

    Bei mir im Haus wurde z.B. vor ca. 1 Jahr die Elektrik erneuert. Inkl. Schächte vom Keller bis unters Dach.

    Glaubst du es wurde auch nur ein cm Glasfaser verlegt?
    Und nicht mal an die Kabelanlage ist man ran gegangen, die ist hier noch Ringförmig, also nicht Internetfähig.
    Und das, obwohl hier im Haus wirklich Bedarf ist, weil es auch kein VDSL gibt.

    Ich bleibe bei meiner Meinung, ohne gesetzliche Handhabe gegen Vermieter die kein Glas wollen, sind wir mit schnellem Internet über die Telefonleitung noch lange Zeit viel besser dran.

  17. Re: Nur 25%

    Autor: bombinho 12.03.18 - 18:30

    Das erscheint mir etwas zusammenhanglos. Euer Vermieter hat vor einem Jahr in die Kabelschaechte keine Glasfaser eingezogen bzw. einziehen lassen?
    Merkwuerdig, denn eine solche Anlage wuerde ja in der Regel vom Provider ohnehin nicht genutzt werden. Was da wohl der Ausloeser war, ein Kabel, welches keine Aussicht auf Nutzung hat, nicht einzuziehen? ;)

    Da ihr Kabelschaechte habt, ist eine solche Verkabelung regelmaessig sehr einfach nachzuruesten, der aufwaendigste Teil sind die Brandabdichtungen, wenn noetig.
    Also wuerde ich mir da keine Gedanken machen, falls doch mal ein Anbieter in deine Naehe kommt.

    Es gibt kein "besser dran" mit dem Schlechteren. Im gluecklichsten Fall ein "eher dran" aber dafuer um so laenger ein "schlechter dran".

  18. Re: Nur 25%

    Autor: LinuxMcBook 13.03.18 - 00:55

    Kabelschächte ist vielleicht ein bisschen übertrieben, es waren Bohrungen in Wänden und Decken und der Rest liegt in Kabelkanälen/in der Wand. Nachträglich wird auf diesem Weg jedenfalls kein Kabel mehr verlegt, alles mit Brandschutzabdichtung zugekleistert.


    In welchem Zusammenhang zu schnellem Internet ich das sehe?
    Man hätte mit einem Provider zusammenarbeiten können, um ein Konzept für FTTH zu erarbeiten, wenn man schon man so eine aufwändige Maßnahme durchführt.
    Oder zumindest mit Vodafone zusammen die Kabelanlage Internet fähig machen können.

    So schnell wird es hier jedenfalls keine neuen Kabel mehr geben, das war ein ziemlich aufwendiges (mehrere Wochen) und vermutlich teures Unterfangen.

  19. Re: Nur 25%

    Autor: Faksimile 14.03.18 - 09:52

    Dafür ist aber der Eigentümer der Wohnanlage zuständig. Entweder ist ihm die Thematik nicht bewusst, dann hätte man ihn wohl mal darauf ansprechen /hinweisen sollen, zum anderen kann es auch sein, dass es derzeit noch nicht klar ist, welcher Dienstleister mit welcher Anforderung dann bei euch zum Einsatz kommen würde.

    Unabhängig davon hat aber die DIN EN 50173 im Teil 4 die entsprechenden Grundinformationen, die man bei sorgfältiger Planung auch hätte berücksichtigen können um eine nachträgliche Installation von Glasfaseranschlüssen zu ermöglichen.

  20. Re: Nur 25%

    Autor: LinuxMcBook 14.03.18 - 09:57

    Eigentümer gibt es hier ziemlich viele. Das ist wohl auch das Problem.
    Die Hausverwaltung ist eine ziemlich große, die sicherlich schon mal was von "Internet" gehört hat.

    Aber wahrscheinlich hat man eben wegen der vielen Eigentümer keine Einigung gefunden, die über das gesetzlich geforderte hinaus geht. In diesem Falle waren einfach die alten Kabeltrassen eine Brandlast.

    Deswegen bleibe ich dabei:
    Glasfaserausbau erst, wenn Vermieter zum Ausbau gezwungen werden!

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