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  5. › Telekom: Kaum Probleme ohne Lösung…

Satellitenbetreiber...

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  1. Satellitenbetreiber...

    Autor: Apollo13 21.05.20 - 14:10

    Hat jemand Informationen zu der Vereinbarung? Zum Beispiel, mit welchem Betreiber sie geschlossen wurde, welche Satelliten genutzt werden, etc.?

    Ich kenne bislang kein Satellitensystem im niedrigen Erdorbit, das jetzt schon einsatzklar ist und unterbrechungsfreie Telefonie bereitstellen könnte. (Der Vollständigkeit halber: GEO-Satelliten werden es ja hoffentlich nicht sein - ansonsten ist das meiner Meinung nach weit von normaler Telefonie entfernt.)

  2. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: Faksimile 21.05.20 - 14:20

    Die Telekom sollte dann in den "sauren Apfel" beissen und die Kupferleitung/en durch Glasfaser ersetzen. Nur das wäre eine dauerhafte und sinnvolle Lösung. Alle anderen Möglichkeiten sind Hilskonstrukte die eine stabile fixed line nicht ersetzen können.

  3. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: Oktavian 21.05.20 - 15:52

    > Die Telekom sollte dann in den "sauren Apfel" beissen und die
    > Kupferleitung/en durch Glasfaser ersetzen. Nur das wäre eine dauerhafte und
    > sinnvolle Lösung.

    Warum die Telekom? Könnte in die Lücke nicht jeder andere Provider springen?

  4. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: countzero 21.05.20 - 17:32

    Apollo13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (Der Vollständigkeit halber: GEO-Satelliten werden es ja
    > hoffentlich nicht sein - ansonsten ist das meiner Meinung nach weit von
    > normaler Telefonie entfernt.)

    Warum? Wegen der Signallaufzeit? Ich hatte schon oft Videokonferenzen oder VoIP Calls mit mehreren Sekunden Verzögerung, das fällt eigentlich kaum auf.

  5. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: Inori-Senpai 21.05.20 - 18:11

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Telekom sollte dann in den "sauren Apfel" beissen und die
    > > Kupferleitung/en durch Glasfaser ersetzen. Nur das wäre eine dauerhafte
    > und
    > > sinnvolle Lösung.
    >
    > Warum die Telekom? Könnte in die Lücke nicht jeder andere Provider
    > springen?

    Ich gehe davon aus, dass er mit Selbstbeteiligung meint. Ist in anderen Ländern ja auch nicht unüblich.

  6. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: Oktavian 21.05.20 - 18:24

    > Ich gehe davon aus, dass er mit Selbstbeteiligung meint. Ist in anderen
    > Ländern ja auch nicht unüblich.

    Ob mit oder ohne sei jetzt mal dahingestellt. Aber wenn die Telekom keinen Ausbau liefert, wie er von Anschlusseigentümer gewünscht wird, steht es ihm doch frei, einen anderen Provider zu beauftragen.

    Mich wundert immer die Fixierung auf die Telekom. Ständig werden doch die anderen Provider über den Klee gelobt, dass sie besser seien, schneller ausbauen, mehr FTTH, günstiger. Nur wenn ein Anschluss schwierig wird, ist völlig klar, dass die Telekom den ausbauen soll.

  7. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: brainslayer 21.05.20 - 18:57

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich gehe davon aus, dass er mit Selbstbeteiligung meint. Ist in anderen
    > > Ländern ja auch nicht unüblich.
    >
    > Ob mit oder ohne sei jetzt mal dahingestellt. Aber wenn die Telekom keinen
    > Ausbau liefert, wie er von Anschlusseigentümer gewünscht wird, steht es ihm
    > doch frei, einen anderen Provider zu beauftragen.
    >
    > Mich wundert immer die Fixierung auf die Telekom. Ständig werden doch die
    > anderen Provider über den Klee gelobt, dass sie besser seien, schneller
    > ausbauen, mehr FTTH, günstiger. Nur wenn ein Anschluss schwierig wird, ist
    > völlig klar, dass die Telekom den ausbauen soll.

    bis auf ftth oder kabel nutzen die anderen provider nur die infrastruktur der telekom durch bitstromzugang mit. wenn man also aufm dorf lebt gibt es in der tat fälle wo leute weder dsl, kabel noch ftth haben weil nicht ausgebaut wurde und die telekom trotzdem die anschlüsse still legt.

  8. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: Oktavian 21.05.20 - 19:03

    > bis auf ftth oder kabel nutzen die anderen provider nur die infrastruktur
    > der telekom durch bitstromzugang mit. wenn man also aufm dorf lebt gibt es
    > in der tat fälle wo leute weder dsl, kabel noch ftth haben weil nicht
    > ausgebaut wurde und die telekom trotzdem die anschlüsse still legt.

    Dann wäre das doch die Gelegenheit für KD, DG, Vodafon, die Stadtwerke, M-Net und Co., genau da etwas echtes zu bauen, eigenes Netz.

    Könnte es vielleicht daran liegen, dass die anderen Provider immer nur da ausbauen, wo es sich rechnet, und sich ansonsten einen schlanken Fuß machen? Wenn es sich rechnet, baut man gerne selber was. Wenn es sich aber nicht rechnet, soll die Telekom doch ausbauen. Dann kann man immer noch risikofrei deren Preis unterbieten auf deren Infrastruktur.

  9. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: LRU 21.05.20 - 21:25

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > bis auf ftth oder kabel nutzen die anderen provider nur die
    > infrastruktur
    > > der telekom durch bitstromzugang mit. wenn man also aufm dorf lebt gibt
    > es
    > > in der tat fälle wo leute weder dsl, kabel noch ftth haben weil nicht
    > > ausgebaut wurde und die telekom trotzdem die anschlüsse still legt.
    >
    > Dann wäre das doch die Gelegenheit für KD, DG, Vodafon, die Stadtwerke,
    > M-Net und Co., genau da etwas echtes zu bauen, eigenes Netz.
    >
    > Könnte es vielleicht daran liegen, dass die anderen Provider immer nur da
    > ausbauen, wo es sich rechnet, und sich ansonsten einen schlanken Fuß
    > machen? Wenn es sich rechnet, baut man gerne selber was. Wenn es sich aber
    > nicht rechnet, soll die Telekom doch ausbauen. Dann kann man immer noch
    > risikofrei deren Preis unterbieten auf deren Infrastruktur.

    Naja man muss aber bei dem Vergleich dazu sagen, dass die Telekom infrastrukturmäßig auch nur so gut da steht, weil sie in weiten Teilen das ausgebaute Netz der Bundespost und den zugehörigen, zahlenden Kundenstamm übernehmen konnte.
    Hätte die Telekom wie die ganzen anderen Anbieter bei 0 angefangen, hätte sie auch nur an ein paar lukrativen Ecken ein eigenes Netz aufgebaut und ansonsten nichts weiter gemacht.
    Aufgrund der Tatsache, dass die Telekom aber nun mal aus einer ehemaligen, staatlichen Einrichtung zur Grundversorgung hervor ging und der Bund und damit der Steuerzahler Anteilseigner ist, steht sie nunmal gesellschaftlich immer noch stärker in der Pflicht als die anderen Anbieter.

  10. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: Oktavian 21.05.20 - 21:43

    > Naja man muss aber bei dem Vergleich dazu sagen, dass die Telekom
    > infrastrukturmäßig auch nur so gut da steht, weil sie in weiten Teilen das
    > ausgebaute Netz der Bundespost und den zugehörigen, zahlenden Kundenstamm
    > übernehmen konnte.

    Sie hat allerdings nicht nur das Netz übernommen, sondern auch einen Sack voll Schulden, der ziemlich genau dem damaligen Wert des Netzes entsprach. Dieses Detail wird immer gerne vergessen bei der Story, sollte aber nicht ganz außer Acht gelassen werden. Zudem ist die Wortwahl merkwürdig. Die Telekom hat eigentlich gar nichts übernommen, sie ist genau dieses Netz, der Kundenstamm, die Mitarbeiter (samt Beamten), die Schulden. Um all das wurde ein magentafarbenes Schleifchen gezurrt und man hat das Paket Deutsche Telekom AG genannt udn verkauft.

    > Aufgrund der Tatsache, dass die Telekom aber nun mal aus einer ehemaligen,
    > staatlichen Einrichtung zur Grundversorgung hervor ging und der Bund und
    > damit der Steuerzahler Anteilseigner ist, steht sie nunmal gesellschaftlich
    > immer noch stärker in der Pflicht als die anderen Anbieter.

    Auch hier muss man bedenken, dem Bund gehören zwar Anteile, allerdings nur noch 14,5% direkt und indirekt insgesamt 31,9%. 68,1% der Aktien gehören anderen.

    https://www.telekom.com/de/investor-relations/unternehmen/aktionaersstruktur

    Diesen Aktionären ist klar kommuniziert worden, welche Sonderverpflichtung die Telekom hat, nämlich den Telefonanschluss überall zur Verfügung zu stellen. Nicht mehr, nicht weniger. Breitband-Internet gehört explizit nicht zur Grundversorgung und war somit auch nicht Teil der Verpflichtungen der Telekom, als man die Aktien verkauft hat.
    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/WeitereThemen/VersorgungMitTelekommunikation/VersorgungMitTelekommunikation-node.html

    Wenn man nun den Grundversorgungsauftrag um "Breitband-Internet" erweitern möchte, dann kann man das gerne tun. Hierfür muss man dann aber die Aktionäre entschädigen. Faktisch würde die Telekom den Ausbau durchführen und das Netz betreiben (und anderen Providern entsprechende Vorprodukte anbieten), den Ausbau zahlt dann aber der Bund. Alles andere wäre eine Enteignung der Aktionäre, das würde vor Gericht spannend werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.05.20 22:01 durch Oktavian.

  11. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: Faksimile 21.05.20 - 23:42

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Naja man muss aber bei dem Vergleich dazu sagen, dass die Telekom
    > > infrastrukturmäßig auch nur so gut da steht, weil sie in weiten Teilen
    > das
    > > ausgebaute Netz der Bundespost und den zugehörigen, zahlenden
    > Kundenstamm
    > > übernehmen konnte.
    >
    > Sie hat allerdings nicht nur das Netz übernommen, sondern auch einen Sack
    > voll Schulden, der ziemlich genau dem damaligen Wert des Netzes entsprach.
    > Dieses Detail wird immer gerne vergessen bei der Story, sollte aber nicht
    > ganz außer Acht gelassen werden. Zudem ist die Wortwahl merkwürdig. Die
    > Telekom hat eigentlich gar nichts übernommen, sie ist genau dieses Netz,
    > der Kundenstamm, die Mitarbeiter (samt Beamten), die Schulden. Um all das
    > wurde ein magentafarbenes Schleifchen gezurrt und man hat das Paket
    > Deutsche Telekom AG genannt udn verkauft.
    >
    > > Aufgrund der Tatsache, dass die Telekom aber nun mal aus einer
    > ehemaligen,
    > > staatlichen Einrichtung zur Grundversorgung hervor ging und der Bund und
    > > damit der Steuerzahler Anteilseigner ist, steht sie nunmal
    > gesellschaftlich
    > > immer noch stärker in der Pflicht als die anderen Anbieter.
    >
    > Auch hier muss man bedenken, dem Bund gehören zwar Anteile, allerdings nur
    > noch 14,5% direkt und indirekt insgesamt 31,9%. 68,1% der Aktien gehören
    > anderen.
    >
    > www.telekom.com
    >
    > Diesen Aktionären ist klar kommuniziert worden, welche Sonderverpflichtung
    > die Telekom hat, nämlich den Telefonanschluss überall zur Verfügung zu
    > stellen. Nicht mehr, nicht weniger. Breitband-Internet gehört explizit
    > nicht zur Grundversorgung und war somit auch nicht Teil der Verpflichtungen
    > der Telekom, als man die Aktien verkauft hat.
    > www.bundesnetzagentur.de
    >
    Nicht den Telefonanschluß, sondern die Leistung laut Definition des Gesetzgebers!

    Sich darauf berufen, dass Dienste einfach vom Betreiber abgeschaltet werden dürfen, gleichzeitig aber leugnen, dass neue Dienste mit höherem Bandbreitenbedarf als allgemein gebräuchlich anerkannt sind? Was ist das für eine Logik?

    Das TKG bezieht sich explizit auf die Umsetzung europarechtlicher Regelungen.
    §78, Ziffer 2, Punkt 1 des derzeit gültigen TKG nennt z.B. explizit Telefaxübertragung, die der Universaldienstleiter, in DE die Telekom, gewähleisten muss. Wie macht sie das bei VoIP? Sie verstößt gegen die Regelungen! Ebenso ein funktionaler Inertnetzugang. Zählt dazu nur e-mail? Das klärt im Zweifel der EuGH.
    Ab 21.12.2020, also heute in 7 Monaten gilt die EU-Richtlinie 2018/1972 die in Artikel 84, Ziffer 3 auf ANHANG V:
    MINDESTANGEBOT AN DIENSTEN, DIE EIN ANGEMESSENER BREITBANDINTERNETZUGANGSDIENST GEMÄSS ARTIKEL 84 ABSATZ 3 UNTERSTÜTZEN KÖNNEN MUSS.
    Dann wird die Telekom als Universaldienstleister diese Dienste mit den heutigen und zukünftigen Programmen und Apps funktional garantieren müssen. An jedem Anschluß!



    > Wenn man nun den Grundversorgungsauftrag um "Breitband-Internet" erweitern
    > möchte, dann kann man das gerne tun. Hierfür muss man dann aber die
    > Aktionäre entschädigen. Faktisch würde die Telekom den Ausbau durchführen
    > und das Netz betreiben (und anderen Providern entsprechende Vorprodukte
    > anbieten), den Ausbau zahlt dann aber der Bund. Alles andere wäre eine
    > Enteignung der Aktionäre, das würde vor Gericht spannend werden.

  12. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: Oktavian 22.05.20 - 00:11

    > Nicht den Telefonanschluß, sondern die Leistung laut Definition des
    > Gesetzgebers!

    Die kann man nachlesen.

    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/WeitereThemen/VersorgungMitTelekommunikation/VersorgungMitTelekommunikation-node.html

    > Sich darauf berufen, dass Dienste einfach vom Betreiber abgeschaltet werden
    > dürfen,

    Es dürfen die abgeschaltet werden, die nicht zum Universaldienst gehören. ISDN ist nicht Teil des Dienstes, Breitband-Internet ist es nicht.

    > gleichzeitig aber leugnen, dass neue Dienste mit höherem
    > Bandbreitenbedarf als allgemein gebräuchlich anerkannt sind?

    Gebräuchlich und nützlich ja, aber eben nicht Teil des Universaldienstes.

    > Das TKG bezieht sich explizit auf die Umsetzung europarechtlicher
    > Regelungen.
    > §78, Ziffer 2, Punkt 1 des derzeit gültigen TKG nennt z.B. explizit
    > Telefaxübertragung, die der Universaldienstleiter, in DE die Telekom,
    > gewähleisten muss. Wie macht sie das bei VoIP?

    Die Telekom implementiert T.38. Damit ist der Verpflichtung genüge getan. Und ja, das ist nicht schön, da man sich ggf. andere Endgeräte kaufen muss. Aber sorry, Fax ist ein totes Pferd, das gammelt schon, da kriechen schon die Maden durch.

    > Sie verstößt gegen die
    > Regelungen! Ebenso ein funktionaler Inertnetzugang. Zählt dazu nur e-mail?

    In den Augen des Gesetzgebers ja. Und hey, wir jeden hier über jemanden, dem vorher ISDN gereicht hat.

    > Das klärt im Zweifel der EuGH.

    Der kann aber nicht deswegen die Telekom verurteilen sondern allenfalls den deutschen Gesetzgeber. Warten wir mal ab, was daraus wird.

    > Dann wird die Telekom als Universaldienstleister diese Dienste mit den
    > heutigen und zukünftigen Programmen und Apps funktional garantieren müssen.
    > An jedem Anschluß!

    Auch hier wieder, warten wir es ab. Das läuft natürlich den Bestrebungen, ein Monopol zu verhindert, entgegen. Wenn man das Gesetz so grundlegend verändert, wird man die Telekom für diese Verpflichtung entschädigen müssen, ansonsten wäre es eine Enteignung der Eigentümer. Und wenn man das tut, also der Telekom den Ausbau bestehender Anschlüsse faktisch bezahlt, wird das im Wettbewerb auch wieder spannend.

  13. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: Faksimile 22.05.20 - 06:03

    Lies einfach mal vollständig. Da gibt es auch Regelungen bzg. Ausgleich:
    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32018L1972&from=EN

  14. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: M.P. 22.05.20 - 11:58

    Im allergrößten Teil der Fälle stimmt das, aber Netcologne, Dokom24 und andere regionale Anbieter haben auch schon Erschließungen von Neubaugebieten gemacht - inzwischen generell(?)per Fiber, vor ein paar Jahren aber durchaus auch noch mit Kupferdoppelader ...

  15. Re: Satellitenbetreiber...

    Autor: chartmix 22.05.20 - 14:56

    LRU schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > bis auf ftth oder kabel nutzen die anderen provider nur die
    > > infrastruktur
    > > > der telekom durch bitstromzugang mit. wenn man also aufm dorf lebt
    > gibt
    > > es
    > > > in der tat fälle wo leute weder dsl, kabel noch ftth haben weil nicht
    > > > ausgebaut wurde und die telekom trotzdem die anschlüsse still legt.
    > >
    > > Dann wäre das doch die Gelegenheit für KD, DG, Vodafon, die Stadtwerke,
    > > M-Net und Co., genau da etwas echtes zu bauen, eigenes Netz.
    > >
    > > Könnte es vielleicht daran liegen, dass die anderen Provider immer nur
    > da
    > > ausbauen, wo es sich rechnet, und sich ansonsten einen schlanken Fuß
    > > machen? Wenn es sich rechnet, baut man gerne selber was. Wenn es sich
    > aber
    > > nicht rechnet, soll die Telekom doch ausbauen. Dann kann man immer noch
    > > risikofrei deren Preis unterbieten auf deren Infrastruktur.
    >
    > Naja man muss aber bei dem Vergleich dazu sagen, dass die Telekom
    > infrastrukturmäßig auch nur so gut da steht, weil sie in weiten Teilen das
    > ausgebaute Netz der Bundespost und den zugehörigen, zahlenden Kundenstamm
    > übernehmen konnte.
    > Hätte die Telekom wie die ganzen anderen Anbieter bei 0 angefangen, hätte
    > sie auch nur an ein paar lukrativen Ecken ein eigenes Netz aufgebaut und
    > ansonsten nichts weiter gemacht.
    > Aufgrund der Tatsache, dass die Telekom aber nun mal aus einer ehemaligen,
    > staatlichen Einrichtung zur Grundversorgung hervor ging und der Bund und
    > damit der Steuerzahler Anteilseigner ist, steht sie nunmal gesellschaftlich
    > immer noch stärker in der Pflicht als die anderen Anbieter.


    Was ist denn mit Vodafone? Die stehen Infrastruktmäßig doch auch gut da und hat das Kabelnetz der Bundespost wahrscheinlich sehr günstig übernommen.

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