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Lineare Fernsehplatform.

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  1. Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Turner 29.09.13 - 12:27

    > Lineare Fernsehplatform.
    > Linear.

    Wat' fuer 'n Ding wie?

    Und was fuer eine Uebertragungstechnik wird da genutzt? Wenn das auf stinknormalem TCP, IP und UDP aufbaut und dieselbe Leitung/Kanal benutzt, sehe ich da den Unterschied zu 'normalem Internet' nicht wirklich.

  2. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Anonymer Nutzer 29.09.13 - 19:00

    Es nutzt zwar TCP/IP, jedoch wird IPTV nicht wie das Internet selbst auf Unicast, sondern über Multicast realisiert ^^

  3. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Turner 29.09.13 - 19:25

    Multicast-Uebertragung gehoert aber zum Internet (und TCP/IP-basiertem LAN), es wurde nur nie bzw. kaum genutzt. Das erste RCF dazu ist von 1989.

  4. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Anonymer Nutzer 30.09.13 - 07:39

    Turner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Multicast-Uebertragung gehoert aber zum Internet (und TCP/IP-basiertem
    > LAN), es wurde nur nie bzw. kaum genutzt. Das erste RCF dazu ist von 1989.

    Lies nochmal was ich schrieb ;)

    Nämlich genau das! Abgesehen von der Einführungszeit.

  5. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Endwickler 30.09.13 - 09:00

    Turner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Lineare Fernsehplatform.
    > > Linear.
    >
    > Wat' fuer 'n Ding wie?
    >
    > Und was fuer eine Uebertragungstechnik wird da genutzt? Wenn das auf
    > stinknormalem TCP, IP und UDP aufbaut und dieselbe Leitung/Kanal benutzt,
    > sehe ich da den Unterschied zu 'normalem Internet' nicht wirklich.

    Es kommt nur darauf an, die politischen Entscheider abseits aller fachlichen Begriffe für dumm zu verkaufen und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie guten Gewissens und unter Ignorierung aller ihrer Fachleute etwas entscheiden können, weil das ja so unterschiedlich sei und sie das genau verstünden.

    Falls du aber auf deine Schreibweise "platform" statt "plattform" anspielst: Da weiß wohl niemand, weshalb du sie gewählt hast und was das für ein Ding sein soll.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.09.13 09:02 durch Endwickler.

  6. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: fuzzy 30.09.13 - 12:55

    Linear = nicht interaktiv

    Es kommt Multicast auf der "letzten Meile" zum Einsatz. Die Daten kommen nicht aus dem Internet.

    /edit: Oh ja, und es läuft natürlich auch in einem anderen VLAN als die PPPoE-Verbindung.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.09.13 12:56 durch fuzzy.

  7. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Anonymer Nutzer 01.10.13 - 01:37

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linear = nicht interaktiv
    >
    > Es kommt Multicast auf der "letzten Meile" zum Einsatz. Die Daten kommen
    > nicht aus dem Internet.
    >
    > /edit: Oh ja, und es läuft natürlich auch in einem anderen VLAN als die
    > PPPoE-Verbindung.

    Aber es blockiert die Bandbreite der Leitungen, weil ja die gleichen Leitungen für alles genutzt werden :-)

  8. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: fuzzy 01.10.13 - 10:21

    Es "blockiert" nur deine Leitung. Nicht die WAN-Infrastruktur der Telekom.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  9. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Youssarian 01.10.13 - 22:24

    fuzzy schrieb:

    > Es kommt Multicast auf der "letzten Meile" zum Einsatz.

    Äh, nein. Auf der letzten Meile (vom DSLAM zum APL) hat jeder Nutzer nur Zugriff auf "seine" Doppelader, also muss jeder tream, den er haben will, darauf auch exklusiv übertragen werden. Die multicast-bedingten (massiven) Einsparungen beim Traffic gibt es überall außer auf der letzten Meile. ;-)

    >> Oh ja, und es läuft natürlich auch in einem anderen VLAN als die
    > PPPoE-Verbindung.

    Und kommt über eine (DHCP-)Verbindung mit eigener IP-Adresse, mit der man nicht auf das Internet zugreifen kann.

  10. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Anonymer Nutzer 01.10.13 - 23:31

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Äh, nein. Auf der letzten Meile (vom DSLAM zum APL) hat jeder Nutzer nur
    > Zugriff auf "seine" Doppelader, also muss jeder tream, den er haben will,
    > darauf auch exklusiv übertragen werden. Die multicast-bedingten (massiven)
    > Einsparungen beim Traffic gibt es überall außer auf der letzten Meile. ;-)

    So siehts aus! Denn Multicast überlastet zwar nicht die Server trotz Millionen Nutzern (weil der Stream einfach an "alle" Verteilerknoten gespiegelt wird und somit nur einmalig hochgeladen werden muss pro Sender) aber trotzdem das Netz ansich. Denn alle Streams laufen "gleichzeitig" parallel in diesem Kanal durch "alle" Leitungen der Verteiler und verbrauchen ihre dafür notwendige Bandbreite, damit Entertain bei jedem Kunden ankommen kann. Die Entertain Streams laufen natürlich nur über die Knoten, wo Entertain auch geplant wurde. Das ist dann Einstellungssache und Hardwaresache der Servicedienstleute vor Ort.

    > Und kommt über eine (DHCP-)Verbindung mit eigener IP-Adresse, mit der man
    > nicht auf das Internet zugreifen kann.

    Richtig :-)

  11. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: fuzzy 01.10.13 - 23:54

    Deshalb habe ich das auch in Anführungszeichen gesteckt. Die "Quelle" des IPTV ist afaik keineswegs zentral, sondern lokal. Ich meine sogar mal gelesen zu haben, dass die entsprechenden Server gleich neben dem DSLAM im Rack stecken.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  12. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: fuzzy 01.10.13 - 23:58

    Yeah, die 500 MBit/s, die das komplette Entertain vielleicht gerade so verbraucht, sind der Untergang der Telekom. Wers glaubt.

    Dein weiteres Geschreibsel kann ich leider nicht so ganz dekodieren, mach doch mal ein Schaubild! :)

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  13. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Anonymer Nutzer 02.10.13 - 00:01

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Yeah, die 500 MBit/s, die das komplette Entertain vielleicht gerade so
    > verbraucht, sind der Untergang der Telekom. Wers glaubt.

    An jedem Knotenpunkt. Es ist ja via Multicast übertragen. Ähnlich wie bei P2P also. Ein halbes GBit in der Leitung (wenn nicht sogar mehr) ist schon ganz schön was :D
    Zumindest für die Telekom, die ja jetzt drosseln will ;D

    > Dein weiteres Geschreibsel kann ich leider nicht so ganz dekodieren, mach
    > doch mal ein Schaubild! :)

    Ich kann dir höchstens ein Passbild geben :P
    Schaubild kenn ich nicht xD

  14. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: fuzzy 02.10.13 - 00:23

    Ja, und? Dann sind halt 500 MBit/s belegt. Das entspricht gerade mal 10 50-MBit/s-Anschlüssen. Wenn das alles wäre, was ein Knotenpunkt zu bieten hätte, sähe es für die Zukunft düster aus. Glücklicherweise ist das nicht der Fall.

    Multicast ist kein bisschen wie P2P, egal wie man es betrachtet.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  15. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Anonymer Nutzer 02.10.13 - 00:47

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, und? Dann sind halt 500 MBit/s belegt. Das entspricht gerade mal 10
    > 50-MBit/s-Anschlüssen. Wenn das alles wäre, was ein Knotenpunkt zu bieten
    > hätte, sähe es für die Zukunft düster aus. Glücklicherweise ist das nicht
    > der Fall.
    >
    > Multicast ist kein bisschen wie P2P, egal wie man es betrachtet.

    Natürlich ist es das in gewisser Weise! Es ist wie beim P2P Netzwerk eine Verästelung, wo nicht nur der Haupttrieb, die Quelle also die Datei verbreitet, sondern diese an einen Verteilerknoten geschickt wird, von diesem an weitere andere Knoten, von diesen an noch mehr wieder andere Knoten und so weiter. P2P = PC zu PC und die Systeme dort in den Verteilerknoten sind durchaus als Computer anzusehen! :-)

    Es wird hier sozusagen geästelt und über einen Hauptseeder (wie bei Torrent ähnlich) an viele kleine andere weiterverteilt und von den Unterknoten (Leechern) die selber zu Seedern werden wieder weiter an die darunter liegenden zahlenmäßig noch größeren Gruppen weiterverteilt. So muss nicht der Haupt Seeder die gesamte Last tragen, sondern sie verteilt sich auf das Netz insgesamt und jeder Knotenpunkt (Leecher) wird automatisch "auch" zum Seeder und somit weitersender! :-)

  16. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Youssarian 02.10.13 - 02:16

    spantherix schrieb:

    >> Multicast ist kein bisschen wie P2P, egal wie man es betrachtet.
    >
    > Natürlich ist es das in gewisser Weise!

    Nein, in keiner Weise.

    > Es ist wie beim P2P Netzwerk eine
    > Verästelung, wo nicht nur der Haupttrieb, die Quelle also die Datei
    > verbreitet, sondern diese an einen Verteilerknoten geschickt wird, von
    > diesem an weitere andere Knoten, von diesen an noch mehr wieder andere
    > Knoten und so weiter. P2P = PC zu PC

    Man kann Teile von Dateien zeitgleich von verschiedenen Hosts holen, aber zu jedem dieser Hosts hast Du eine exklusive Unicast-Verbindung.

    [...]

    Auweia! Red Dich doch nicht noch tiefer rein! Es weiß nun wirklich jeder, dass Du keine Ahnung hast, was Multicast ist. Was übrigens gar nichts ausmacht. Schlimm ist es nur, dass Du darauf bestehst, dass Du Dich auskennst.

  17. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Anonymer Nutzer 02.10.13 - 03:25

    Youssarian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auweia! Red Dich doch nicht noch tiefer rein! Es weiß nun wirklich jeder,
    > dass Du keine Ahnung hast, was Multicast ist. Was übrigens gar nichts
    > ausmacht. Schlimm ist es nur, dass Du darauf bestehst, dass Du Dich
    > auskennst.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Multicast

    Multicast bezeichnet in der Telekommunikation eine Nachrichtenübertragung von einem Punkt zu einer Gruppe (auch Mehrpunktverbindung genannt). Diese Technik kommt gemäß OSI-Modell in der Vermittlungsschicht zum Einsatz. Der Vorteil von Multicast besteht darin, dass gleichzeitig Nachrichten an mehrere Teilnehmer oder an eine geschlossene Teilnehmergruppe übertragen werden können, ohne dass sich die hierfür verwendete Datenübertragungsrate beim Sender mit der Zahl der Empfänger multipliziert. Der Sender braucht beim Multicasting nur die gleiche Datenübertragungsrate wie ein einzelner Empfänger. Handelt es sich um paketorientierte Datenübertragung, findet die Vervielfältigung der Pakete an jedem Verteiler (Switch, Router) auf der Route statt.


    Und genau das hier "Der Vorteil von Multicast besteht darin, dass gleichzeitig Nachrichten an mehrere Teilnehmer oder an eine geschlossene Teilnehmergruppe übertragen werden können, ohne dass sich die hierfür verwendete Datenübertragungsrate beim Sender mit der Zahl der Empfänger multipliziert." ist ebenso bei Torrent der Fall. Wer macht sich jetzt lächerlich? :-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.10.13 03:27 durch spantherix.

  18. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: fuzzy 02.10.13 - 08:59

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau das hier "Der Vorteil von Multicast besteht darin, dass
    > gleichzeitig Nachrichten an mehrere Teilnehmer oder an eine geschlossene
    > Teilnehmergruppe übertragen werden können, ohne dass sich die hierfür
    > verwendete Datenübertragungsrate beim Sender mit der Zahl der Empfänger
    > multipliziert." ist ebenso bei Torrent der Fall. Wer macht sich jetzt
    > lächerlich? :-)

    Nein, das ist nicht der Fall. Bei Torrents wird nicht die selbe Nachricht (= das selbe IP-Paket) an mehrere Hosts verschickt. Das geht auch gar nicht, weil Unicast. Deshalb stellt BitTorrent auch eine ungleich größere Belastung für WAN-Netze dar.

    Lächerlich macht sich, wer Wikipedia zitiert ohne zu verstehen.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  19. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Youssarian 02.10.13 - 23:34

    spantherix schrieb:

    > Und genau das hier "Der Vorteil von Multicast besteht darin, dass
    > gleichzeitig Nachrichten an mehrere Teilnehmer oder an eine geschlossene
    > Teilnehmergruppe übertragen werden können, ohne dass sich die hierfür
    > verwendete Datenübertragungsrate beim Sender mit der Zahl der Empfänger
    > multipliziert." ist ebenso bei Torrent der Fall.

    Ich hatte auch vorher schon verstanden, was Du meintest und versucht, Dir diesen Irrtum auszureden.

    > Wer macht sich jetzt lächerlich? :-)

    Niemand, die Sache ist doch schon längt gelaufen. Nachdem Du 'spanther' getötet hast, ist jetzt auch 'spantherix' verbrannt. Zieh Dir'n Rock an und komm als 'spantherina' wieder! :--þ

  20. Re: Lineare Fernsehplatform.

    Autor: Anonymer Nutzer 03.10.13 - 02:33

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, das ist nicht der Fall. Bei Torrents wird nicht die selbe Nachricht
    > (= das selbe IP-Paket) an mehrere Hosts verschickt. Das geht auch gar
    > nicht, weil Unicast. Deshalb stellt BitTorrent auch eine ungleich größere
    > Belastung für WAN-Netze dar.

    Märchenstunde? Scheinbar! Das Internet ist auch nur ein Netzwerk Mesh aus vielen Knotenpunkten. Natürlich wird auch dort das IP Paket vom Knoten empfangen und weiterverteilt an dann mehrere Unterempfänger. Einer sendet (wie bei Torrent) am Anfang. Mehrere empfangen (Unterknoten) und senden es weiter verzweit an noch mehr weitere Unterknoten (wie bei Torrent).

    > Lächerlich macht sich, wer Wikipedia zitiert ohne zu verstehen.

    Also ich finde ich habe das sehr gut verstanden.

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