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  5. › Telekommunikation: FCC bereitet…

Wenn das heißt...

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  1. Wenn das heißt...

    Autor: M.P. 31.01.14 - 16:38

    ... daß dann auch der letzte Bauer einen ausreichend schnellen Internet-Anschluss für VOIP-Telefonie zu gleichen Preisen bekommnt, wie vorher seinen POTS Anschluss, könnte das was werden.

    Aber den TK-Unternehmen schwebt bestimmt bei der Gelegenheit eine Bereinigung ihres Kundenstamms vor....

    Den Lippenbekenntnissen glaube ich nicht:

    "Zudem müssten alle US-Bürger "Zugang zu erschwinglichen Kommunikationsdienstleistungen haben", erklärt die FCC.

    Der Schutz der Konsumenten hat nach Ansicht der FCC oberste Priorität. So habe es bereits Beschwerden von Nutzern in ländlichen Gebieten über Probleme mit VIP gegeben, "

  2. @golem

    Autor: t1 31.01.14 - 17:52

    > Probleme mit VIP gegeben
    Müsste das nicht VoIP heißen @golem?

  3. Re: @golem

    Autor: wp (Golem.de) 31.01.14 - 18:07

    Müsste es - und heißt es jetzt auch. Danke für den Hinweis.

    wp (Golem.de)

  4. Re: Wenn das heißt...

    Autor: DrWatson 31.01.14 - 21:48

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... daß dann auch der letzte Bauer einen ausreichend schnellen
    > Internet-Anschluss für VOIP-Telefonie zu gleichen Preisen bekommnt, wie
    > vorher seinen POTS Anschluss, könnte das was werden.

    30 kbit reichen doch zumindest für ein VoIP-Gespräch.

  5. Re: Wenn das heißt...

    Autor: jayrworthington 31.01.14 - 23:21

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... daß dann auch der letzte Bauer einen ausreichend schnellen
    > > Internet-Anschluss für VOIP-Telefonie zu gleichen Preisen bekommnt, wie
    > > vorher seinen POTS Anschluss, könnte das was werden.
    >
    > 30 kbit reichen doch zumindest für ein VoIP-Gespräch.

    Wenn Du mit der Sprachqualitaet von zwei Aludosen-mit-Schnur zufrieden bist, ja. Hier gehts um Carrier, nicht um "kurzlebigen SIP-Server-Provider No. 8472", das Mass der Dinge ist g711 mit 64kbit payload, dazu kommt noch der IP-overhead, also etwa 100kbps effektiv. Und ich wuerde zumindest hoffen, das die FCC nicht narrowband als standard festschreibt.

  6. Re: Wenn das heißt...

    Autor: MarioWario 01.02.14 - 14:31

    Gute Anmerkung - in Berlin ist die Sprachqualität von ISDN hin zu VoIP regelrecht auf das Niveau der berühmten zwei-Weißblechdosen-mit-Schnur, in die Telefonie-Steinzeit, zurückgefallen.

  7. Re: Wenn das heißt...

    Autor: potschi 02.02.14 - 04:52

    Hmm, also die Sprachqualität ist nicht das Problem das man hier sehen sollte. Ich würde eher darüber nachdenken, das die Internet Leitung immer mehr beschnitten wird.

    Deshalb schauen wir uns doch mal die momentane "normale" Konfiguration an:

    Internet -> DSL
    Telefon -> ISDN
    Fernsehen -> Kabel, Funk, Satellit

    Was braucht davon, ist von der Bandbreite abhänig. Richtig Internet.

    Was gibt es den alles für tolle Angebote die man sich holen soll, weils die Zunkunft ist:

    - Fernsehen über Multicast-Server
    - VoIP

    Was sich dann aber ändert bedenkt niemand. Darunter leidet die Bandbreite. Ich persönlich habe kein Problem ein paar Euro mehr zu zahlen und dann eine größere Bandbreite zu erhalten, jedoch habe ich seit 10 Jahren ein und die selbe. Versuche den Umstieg zu machen, hatten nur Stress zu folge. (50Mb gebucht, 3000 Leitung aufeinmal nur noch möglich, alter Provider 6000er?!?!?!? also wieder zurück). Oder noch besser immer wieder LTE angepriesen zu bekommen, ohne das auch nur ein Wort darüber verloren wird, dass mehr LTE-User in einem Bereich sich die Insgesamte Bandbreite teilen. Shared Media ftw...

    Ich persönlich achte sehr genau darauf das jeder in meiner Familie das Internet immer benutzen kann und es immer "gleich" bleibt, egal ob 2 Leute sich nen Stream anschauen wollen, einer arbeitet und der letzte einfach nur zocken will. (Geschwindigkeit, Latenz etc)

    Deshalb stelle ich mir die Frage:

    "Was ist der Grund warum es notwendig ist, alles von einem unabhänigen Medium auf die Internet Leitung zu legen?"

    Keiner der Provider die ich gefragt habe konnte diese Frage auch nur annährend zufriedenstellend beantworten.

    Die beste Antwort war übrigens: "Dies ist notwendig, um den Bandbreiten-Ausbau besser voranzutreiben."

    Die schlechteste: "Damit erreichen wir eine bessere Qualität."
    Ich möchte dazu nur folgendes sagen... Etwas ist erst wirklich besser wenn es in allen Punkten genauso gut ist wie der Vorgänger und in einem Punkt besser.

    Um meine "Vorschreiber" noch ins Spiel zu bringen.

    jayrworthington schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Du mit der Sprachquallitaet von zwei Aludosen-mit-Schnur zufrieden bist, ja. Hier geht's um Carrier, nicht um "kurzlebigen SIP-Server-Provider No. 8472", das Mass der Dinge ist g711 mit 64kbit payload, dazu kommt noch der IP-Overhead, also etwa 100kbps effektiv. Und ich wuerde zumindest hoffen, das die FCC nicht narrowband als Standard festscheibt.

    Sprachqualität kann man also durch Bandbreite erhöhen... VoIP ist doch UDP oder, gibt's da nicht irgendwo den Faktor "verbindungsloses Protocol" ^^

    10% Paketverlust machen ein VoIP Gespräch schon echt kaputt. Ich habe noch keine Internet-Leitung für normal sterbliche gesehen die weniger als 1% Paketverlust hat. Demnach gibt es 2 Möglichkeiten. Erstens schlechte Verbindung. Zweitens mehr Pakete senden, damit Fehlerkorrekturen den

    Verschlüsselung und Kapselung sollten auch Drumherum, nochmal mehr header-Overhead. Alles andere wäre fahrlässig in der heutigen Zeit, leider denke ich das dies auch wieder die Provider übernehmen werden, da das ja viiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeellllllllll zu kompliziert ist sonst. Wir vertrauen ja eh jedem, dass er uns nicht abhört...

    Also nach dem wir jetzt ein wenig mehr Information haben können wir nun vergleichen:

    - gebuchte/gelieferte Bandbreite bleibt gleich == keine Änderung

    - Nutzung der Bandbreite steigt == für Kunden Verschlechterung | für Provider besser (alles ja nur noch Pakete, keine Unterscheidung notwendig)

    - Weniger unterschiedliche Techniken == für Usabillity gut | für Provider gut | für Kunden schlecht da keine Unterscheidung der Daten erfolgt

    - Verbesserung der Qualität == für Provider weniger Unterschiedliche Technik im Spiel damit kann man sich mehr konzentrieren | für Kunden fällt eine Kostenstelle Weg dafür taucht eine neue auf (Auch Server wollen ja gepflegt)

    ---> Ich sehe es irgendwie kommen, das die Leute nicht realisieren, dass für keine Relation des Aufwandes betrieben wird. Ich weiß was notwendig ist um ein Telefonat über ISDN zu führen. Das der Aufwand für die Pflege von ISDN Provider-Komponenten (Wichtig: was beim Endkunden steht, pflegt der Provider in der Regel nicht) unends höher ist, als die Pflege vereinzelter Server steht wohl ausser Frage. Der Preis wird jedoch sehr wahrscheinlich der selbe, wenn nicht höher...

    - Verbesserung der Usabillity == besser für Provider | schlechter für Endkunden, da Provider-Appliances genomen werden müssen, selbst wenn man in der Lage ist, alles auf seiner Firewall selber zu machen.

    -> Bsp.: Auf meinem Provider router dings, darf ich die hälfte nicht selber konfigurieren, Anfragen auf Freischaltung bestimmter oder aller Funktionen wurden abgelehnt.

    Diese Liste kann man immer weiterführen. Am Ende sehe ich jedoch nur einen dessen "Lebensqualität" gesteigert wird. Und das sind nicht wir End-Kunden.

    Übrigens möchte ich etwas noch zu bedenken geben.

    Ich benutze bis heute die Starterbox, die ich im Jahr 2000 bekommen habe und das obwohl ich eine neue box vom Provider bekommen habe die alles integriert hat. Begründung: Starterbox (Bj. 2000) + Firewall (selbst geschraubt) haben weniger Leistungsaufnahme als die neue box. Keine Limitierung der Konfiguration (unglaublich wie komfortabel man sich alles selber schrauben kann, wenn man nicht alles als gegeben/fremdgesteuert hinnimmt -> meine Wohnung meine regeln :D ). Starterbox hat integrierte USV (Oma bekommt falls nötig auch noch einen Krankenwagen, selbst wenn Internet oder Routing im Internet oder Server im Internet oder oder oder aus irgendeinem grund kaputt/falsch sind!!!) Jaja single Point of failure. Die andere Seite ist halt Multipoints of Failure (das muss ich mir patentieren lassen). Übrigens, Dämpfwert spielt beim Thema ausfall Sicherheit auch eine Rolle. Ich wohne in einer Großstadt, und habe hin und wieder PPPOE-Verbindungsabbrüche, weil gerade Weihnachten ist und mein komplettes Viertel Surfen will. Telfonieren geht dann immernoch. Mit VoIP wird's aber schwer die Feuerwehr zum Baumlöschen zu holen.

    Warum diese wall of text. Naja, wenn nur 10 Leute bis hier lesen und davon 2 Leute die ein oder ein paar der Argumente als richtig empfinden, dann gibt es die Möglichkeit das es dieses Mal nicht erst ein böses erwachen geben muss.

  8. Re: Wenn das heißt...

    Autor: zampata 02.02.14 - 14:36

    potschi schrieb:
    > "Was ist der Grund warum es notwendig ist, alles von einem unabhänigen
    > Medium auf die Internet Leitung zu legen?"
    > Keiner der Provider die ich gefragt habe konnte diese Frage auch nur
    > annährend zufriedenstellend beantworten.

    Das ist eigentlich simpel: es ist billiger ;-)

    Die Medien die du nennst sind aber nicht unabhängig, mindestens zwei laufen über die selbe Leitung, höchstens wenn du TV via Terrestrische Übertragung, Internet via Kabel Anschluss und Telefon via analoger Telefonanschluss bestellst. In diesem Fall hast du aber 3 Übertragungswege die frei gehalten und gewartet werden können, und für ein Triple Play Provider ist das ziemlich teuer.

    Klassisch wäre es also dass über die selbe Leitung dein TV Signal, dein Telefon und dein Internet fließt. In diesem Fall benötigt dein TV Signal, dein Internet und dein Telefon jeweils mehrere Frequenzen auf dem Band. Sie sind voneinander abhängig und können sich gegenseitig stören, auch wenn es für dich wirkt als wären sie unabhänig voneinander.

    3 Geräte im WLAN stören sich weniger als 1 mal Wlan und 2 mal Bluetooth. Meist ist es einfacher verschiedene Teilnehmer mit der selben selbe Technik zu versorgen als verschiedene Teilnehmer mit unterschiedlichen Techniken auf dem selben Band.


    Ich kanns dir nur bei meinem Provider sagen, bei dir dürfte es aber ähnlich sein.
    http://www.cablemodem.ch/cablemodeminfo/docsis2/docsis2.html
    0.2 bis 6.4 MHz für Upload
    88 - 860 MHz für Download
    http://www.medicom-dreieich.de/images/frequenzen.pdf
    TV zwischen
    87,60 und 575,25 Mhz

    Wie du schon siehst stören sich die Frequenzen gegenseitig. Schmeißt man zum Beispiel TV raus, kann das Frequenzband komplett für Internet verwendet werden.
    Existieren beide Techniken parallel müssen nicht nur die Frequenzen für Internet und TV frei gehalten werden sondern auch noch etwas Reserve sonst stören sich die Signale zu sehr. Verwendest du nur eine Technik fällt die Reserve viel geringer aus ;-)

    Schmeißt du TV raus und nimmst Internet hast du selbst mit MultiCast TV over IP mehr Bandbreite übrig als wenn beides getrennt ist.


    Natürlich hast du Recht, doof wenn was ausfällt weil dann ist alles tot. IP als Protokoll wurde entworfen um selbst im falle eines Atomkriegs zu funktionieren, wenn es nicht gerade den TV Server oder die letzte Meile erwischt kann unterwegs ruh mal was ausfallen; die Pakete suchen eine neue Route.
    Eigentlich kannst du Notfalls auch verschiedene Übertragungswege mixen, dein Kabel Anschluss und Notfalls dein Handyanschluss.


    >Sprachqualität kann man also durch Bandbreite erhöhen... VoIP ist doch UDP oder, >gibt's da nicht irgendwo den Faktor "verbindungsloses Protocol" ^^
    TCP hat eine Kontrolle, ist ein Paket kaput wird es erneut gesendet. Das ist ganz praktisch, weil deine EMail beispielsweise so immer richtig ankommt. UDP hat dies nicht, kommt ein Paket kaput an wird es nicht erneut gesendet. Bringt dir bei VOIP auch nix, weil das erneute senden dauert zu lange und wir als Menschen kommen damit einfach nicht klar. Wenn ich den Satz sage "ich komme heute vorbei" und es geht was verloren und wird neu gesendet kommt "ich heute vorbei komme" an. Okay das ist jetzt natürlich nur eine starke Vereinfachung aber du siehst vielleicht dass unser Gehirn nicht wie eine Netzwerkkarte funktioniert und das buffert bis die richtige Reihenfolge hergestellt werden kann. Daher lässt man das bei UDP einfach weg.


    >10% Paketverlust machen ein VoIP Gespräch schon echt kaputt. Ich habe noch keine >Internet-Leitung für normal sterbliche gesehen die weniger als 1% Paketverlust hat. >Demnach gibt es 2 Möglichkeiten. Erstens schlechte Verbindung. Zweitens mehr >Pakete senden, damit Fehlerkorrekturen den
    Zweites bringt dir nichts weil das einfach zu lange dauert. Und in der Regel sind Fehler so groß dass sie mehr als ein Bit betreffen. Also das korrekte Paket errechnen fällt meistens weg.
    Ich hab schon unzählige Leitungen mit 0% Verlust gesehen, vorausgesetzt sie sind nicht ausgelastet. Wird die Leitung ausgelastet kann es zu einem Verlust kommen. Damit dies nicht passiert brauchst du eine Priorisierung damit dein VOIP Gespräch den Versand der Email temporär blockiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.02.14 14:42 durch zampata.

  9. Re: Wenn das heißt...

    Autor: M.P. 03.02.14 - 09:27

    zampata schrieb:
    >
    > Ich kanns dir nur bei meinem Provider sagen, bei dir dürfte es aber ähnlich
    > sein.
    > www.cablemodem.ch
    > 0.2 bis 6.4 MHz für Upload
    > 88 - 860 MHz für Download
    > www.medicom-dreieich.de
    > TV zwischen
    > 87,60 und 575,25 Mhz
    >


    Nunja, in der Regel bleiben die Kabel-Provider brav bei ihrem Kanalraster. Das heißt sie widmen einen gewissen Anteil der Fernsehkanäle (Bandbreite 6...8 MHz) für Internet um.
    Diese 8 MHz in Europa reichen bei Deinem Provider für etwa 52 MBit/Sec pro Kanal.
    Ich denke nicht, daß ein homogener Kanal von 88 .... 860 MHz mit vertretbarem technischen Aufwand realisierbar ist. Die Kabelmodems würden exorbitant teuer werden...
    Einen Gewinn brächte ggfs die Zusammenfassung von vier benachbarten Kanälen, statt sie für 200 MBit/Sec. Anschlüsse erst ein paar Ebenen höher zusammenzufassen.

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