1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Terminologie: Der Name der Dose

Unfug

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema


  1. Unfug

    Autor: derdiedas 13.01.22 - 09:51

    Ja Begriffe können missverständlich sein, das waren sie aber auch schon vor der Einführung der EDV.

    Dazu aber muss man aber keine eideutige Terminologie verwenden sondern ein System das schlichtweg klar macht was man Bestellt.

    Aus diesem Grund haben alle Bestellsysteme für Autoersatzteile etwa ein Bild damit man wenn man eine Ersatzteilnummer eingibt gleich sieht was man da denn bestellt hat. Und wenn ERP Systeme sowas nicht können ist das System Schrott - nicht die Terminologie.

    Es braucht immer zwei Ebenen bei einer Bestellung, die Bestellung und die Anforderung einer Bestellbestätigung bei der man Fehler auch erkennen kann.

    Eine einheitliche Terminologie wird immer scheitern, egal was man macht. Denn die Möglichkeiten der Fehlinterpretation liegt bei Limes gegen Unendlich.

    Hier wird versucht grobe Mängel in den Prozessen und Softwarelösungen auf scheinbar unlösbare Probleme der Terminologie zu schieben. In Etwa als ob ich sage ich weiss ja nicht wie das Wetter nächste Woche wird, aber der Bau kann nur weitergehen wenn wir exact 20°C und 64% Luftfeuchtigkeit haben. Auf alle anderen Szenarien kann ich mich unmöglich vorbereiten.

    Wenn bei einer Firma ein Lagerfach überläuft während das andere leer ist hätte die Bestandssoftware übrigens erkennen müssen. Und beide Fälle als Alarmierung versenden müssen, dann wäre der Fehler wahrscheinlich so zeitnah entdeckt worden das keine Kunden hätten warten müssen.

    Wie gesagt hier wird versucht zu entschuldigen das man bei der Prozessgestaltung Mist gebaut hat.

    Gruß DDD



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.22 09:52 durch derdiedas.

  2. Re: Unfug

    Autor: lvds 13.01.22 - 10:09

    Sehe ich auch so. Gute ERP-Systeme haben so etwas wie Sachmerkmale. Also Eigenschaften für eine Art des Artikels. Natürlich auch somit verschiedene Kategorien usw. Damit ist dann einfach eine gefilterte Suche möglich. Egal wie der "Anzeigetext" festgelegt ist. Ohne diese Möglichkeit kommt man schnell an die Grenzen, da der Anzeigetext dann die besagten Eigenschaften mit aufführt. Und das wird dann gruselig.

    PS: Natürlich muss die IT oder welche Abteilung auch immer solche Eigenschaften für das System definieren.

  3. Re: Unfug

    Autor: Klausens 13.01.22 - 10:14

    Klingt alles super einfach. Ist es aber halt manchmal nicht.
    Bei uns wollten die ganz Klugen, die neu dazukamen ein Klassensystem mit Merkmalen einführen.

    Nach einem Jahr wurden sie dann immer leiser. Auf Nachfrage hieß es dann, dass ja schon so ein einfacher Füllstandsanzeiger über 30 Merkmale hat. Und wir haben ca. 50.000 Materialien.
    Meine Antwort war: Na dann ranhalten! Bis zur Rente ist nicht mehr lang.

  4. Re: Unfug

    Autor: lvds 13.01.22 - 10:23

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klingt alles super einfach. Ist es aber halt manchmal nicht.
    > Bei uns wollten die ganz Klugen, die neu dazukamen ein Klassensystem mit
    > Merkmalen einführen.
    >
    > Nach einem Jahr wurden sie dann immer leiser. Auf Nachfrage hieß es dann,
    > dass ja schon so ein einfacher Füllstandsanzeiger über 30 Merkmale hat. Und
    > wir haben ca. 50.000 Materialien.
    > Meine Antwort war: Na dann ranhalten! Bis zur Rente ist nicht mehr lang.


    Ich sagte nicht, dass es leicht ist. ;)
    Wie auch in anderen Bereichen der Entwicklung muss man hier die Balance der Flexibilität und Schnelligkeit achten. Am Ende hat man sonst immer die Weltformel, die alle Probleme lösen könnte.

    Vielleicht nicht gleich alle Eigenschaften einbringen. Beispielsweise redundante Eigenschaften zunächst weg lassen? Und später dazu setzen. Solche Systeme leben ja auch.

  5. Re: Unfug

    Autor: Klausens 13.01.22 - 10:29

    Ja, Verbessern kann man Dinge immer.
    Nur versteh ich die Problematik des Artikels voll und ganz. Und in manchen Bereichen gibts da kein Allheilmittel. Schon gar nicht eine "meinten sie vielleicht" suche, oder ähnliche Trivialrezepte.
    Das mag alles nett sein, wenn man 5 Kabel, 3 Dosen und ein paar Schrauben hat. Aber wenn dir deine Materialien, Klassen und Merkmale über den Kopf wachsen wirds wirklich kompliziert.

    Das Beste was noch geht ist: Es gibt genau eine Stelle, die Materialien anlegt und die hat möglichst den Überblick.
    [EDIT] Das muss ja auch das Problem im Artikel gewensen sein. Dass eine Dose B angelegt wurde, obwohl es bereits eine Dose A gab. Das sollte eigentlich nicht passieren.
    [EDIT2] Weil selbst wenn eine Dose B hier prinzipiell Sinn gemacht hätte, dann hätte diese Stelle z.B. überprüfen können/müssen, ob sie wirtschaftlich Sinn macht, oder ob es einkaufstechnisch / Lagerhaltig nicht besser ist, trotzdem nur Dose A zu verwenden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.22 10:46 durch Klausens.

  6. Re: Unfug

    Autor: thorben 13.01.22 - 10:38

    Naja, deswegen sagt man dem Einkauf ja auch nicht, bestelle Dosen, sondern bestelle Material 4711, welches dann auch entsprechend vom Lager so eingelagert wird.
    Aber ja - Stammdaten in Ordnung halten ist schon wichtig…

  7. Re: Unfug

    Autor: lvds 13.01.22 - 10:40

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Verbessern kann man Dinge immer.
    > Nur versteh ich die Problematik des Artikels voll und ganz. Und in manchen
    > Bereichen gibts da kein Allheilmittel. Schon gar nicht eine "meinten sie
    > vielleicht" suche, oder ähnliche Trivialrezepte.
    > Das mag alles nett sein, wenn man 5 Kabel, 3 Dosen und ein paar Schrauben
    > hat. Aber wenn dir deine Materialien, Klassen und Merkmale über den Kopf
    > wachsen wirds wirklich kompliziert.
    >
    > Das Beste was noch geht ist: Es gibt genau eine Stelle, die Materialien
    > anlegt und die hat möglichst den Überblick.

    Wenn mit Stelle nicht nur eine Person gemeint ist, dann stimme ich voll zu. Ansonsten klar. Solche Merkmale werden mit der Zeit immer komplexer. Ist halt so. Das sehe ich aber in anderen Bereichen auch. Beispielweise haben sich viele Berufsfelder so spezialisiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.22 10:41 durch lvds.

  8. Re: Unfug

    Autor: M.P. 13.01.22 - 10:43

    Wenn man das von Hand einpflegen muss, ist das sicherlich eine Tortour.
    In vielen Fällen wird vielleicht der Lieferant aber entsprechende Datensätze schon haben, und man kann das importieren ...

  9. Re: Unfug

    Autor: xSureface 13.01.22 - 10:47

    Stammdaten das eine. Wenn man eine richtige Lagerhaltung hat, dann sollte einem irgendwann mal auffallen, dass im Lager ein Fach immer voller wird aber nie was entnommen. Spätestens da sollte man sich Gedanken machen warum.

  10. Re: Unfug

    Autor: lvds 13.01.22 - 10:49

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man das von Hand einpflegen muss, ist das sicherlich eine Tortour.
    > In vielen Fällen wird vielleicht der Lieferant aber entsprechende
    > Datensätze schon haben, und man kann das importieren ...


    Ja hier muss man aber aufpassen. Sonst hat man das gleiche Problem wieder nur auf Merkmalebene. Diese Gefahr besteht natürlich auch im "eigenem" Haus..

  11. Re: Unfug

    Autor: sre 13.01.22 - 10:52

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja Begriffe können missverständlich sein, das waren sie aber auch schon vor
    > der Einführung der EDV.
    >
    > Dazu aber muss man aber keine eideutige Terminologie verwenden sondern ein
    > System das schlichtweg klar macht was man Bestellt.
    >
    > Aus diesem Grund haben alle Bestellsysteme für Autoersatzteile etwa ein
    > Bild damit man wenn man eine Ersatzteilnummer eingibt gleich sieht was man
    > da denn bestellt hat. Und wenn ERP Systeme sowas nicht können ist das
    > System Schrott - nicht die Terminologie.

    Ein Tolles Beispiel aus einer Industrie in dem jedes Teil einen konkreten Zweck (Fahrzeug > Motor > etc) und eine konkrete Teilenummer hat die selbst jeder externe aka 3rd-Party Hersteller immer als Referenz aufführen wird.

    Funktioniert aber im Elektro-Bereich genau GARNICHT.
    Aufputz-Verteilerdosen gibt's in so vielen Farben und Geschmäckern und alle sind sie mit Jedem Gebäude kompatibel (von Vorschriften im Gewerblichen Bereich mal abgesehen). Stell dir vor, die können sogar gleich groß sein, die selbe Farbe haben und trotzdem heißen sie anders, haben eine andere EAN und werden noch nichtmal von den Herstellern identisch benannt.

    Die bis zur letzten Schraube durchorganisierte Autoindustrie ist fast schon der Idealfall (ich war einige Jahre im EDI Bereich mit Schwerpunkt Automotive tätig...) und damit in diesem Fall einfach ein schlechtes Beispiel für solche Probleme



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.22 10:54 durch sre.

  12. Re: Unfug

    Autor: thorben 13.01.22 - 10:53

    wenn du dose a immer auf Lagerplatz a lagerst, dann sicherlich schon ;-)

    Bei uns landet zB alles im Hochregallager und das ist "chaotisch". Du sagst, ich will Dose a haben und das Lagersystem spukt es dir aus, wo das aber im Lager genau liegt, weiß keiner, aber dafür gibt es dann Bestandsüberwachung, Reichweitenbetrachtung etc. ;-)

  13. Re: Unfug

    Autor: mibbio 13.01.22 - 10:56

    In diesem Beispiel wäre es sicherlich auch schon direkt aufgefallen, wenn der Handwerker das erste Mal vor einem leeren Lagerfach steht, obwohl laut Software etwas drin liegen sollte. Der Fehler war hier ja schon, dass man sich scheinbar blind auf die Software verlassen hat, statt gleich auszuschließen, dass die Person evtl. im "falschen" Lagerplatz nach dem Artikel guckt.

  14. Re: Unfug

    Autor: derdiedas 13.01.22 - 11:07

    Wenn ich materielle Güter Bestelle sagt ein Bild mehr als 1000 Worte ;-)

    Und wir haben nicht mehr 1990 wo Datenbankplatz teuer und Wertvoll war sondern 2021.

    Ein Widerstand mit 220 Ohm gibt es auch in hunderten Ausführungen, da hilft es einem nicht sich irgendeine Terminologie auszudenken. Sondern man da muss der Bestellende schon genau sagen was er will oder die Bestellung wird als unzureichend abgewiesen.

    Aus dem Grund gibt es dann auch Ersatzteilnummern die solche Dinge eindeutig machen, alles andere ist zum Scheitern verurteil. Denn schon bei einem Widerstand wird die mögliche Attributliste lang, und haben nicht ohne Grund Problemlos 10 Seiten Dokumentation der Spezifikationen.

    Prozesse definiert man so das sie Fehler im besten Fall gar nicht vorkommen lassen, und wenn Fehler vorkommen das man sie sofort erkennt. Ein grober Fehler ist etwa das Bestellnummern für ähnliche Produkte auch ähnlich sind.

    Sprich eine Schraube M3*30mm hat die Bestellnummer 1234 dann sollte M3*40mm eben nicht 1235 haben sondern eine ganz andere wie 9571.

    Denn zeigt man ein Schaubild von 1235 an wird es schwer zu erkennen das man Murks bestellt. Steht aber 1235 etwa für einen Bohrer wird sofort erkenntlich das die Bestellnummer falsch ist.

    Bei Amazon etwa liegen ähnliche Waren niemals nebeneinander sondern immer nur vollkommen unterschiedliche. Sprich wenn der Lagerist bei Amazon für dich einen Satz M3*30mm raussucht liegt niemals ein anderes Satz Schrauben in den umliegenden Fächern sondern evtl. Plüschtiere und Spielkonsolen.

    Solche Maßnahmen ermöglichen Prozessicherheit. Und natürlich passieren dort auch Fehler, etwa das man statt der Schraube ein Plüschtier bekommt. Aber das erkennt auch Du als Bestellender sofort beim auspacken und nicht erst wenn Du die Schraube 3 Monate später auspackst und merkst so ein mist 10mm zu lang und zurückgeben kann ich die jetzt auch nicht mehr. Und bei der Spielekonsole wirst Du den Fehler denke ich gerne verschmerzen (Da wäre bei Amazon ein grober Prozessfehler unterlaufen die schlichtweg das Gewicht der Warensendung nicht auf Plausibalität überprüft) ;-)

    Sowas nennt man dann Prozesssicherheit.

    Gruß DDD

  15. Re: Unfug

    Autor: derdiedas 13.01.22 - 11:18

    Ja und ist Wurscht, denn als Firma machst Du Rahmenverträge und bestellst ja nicht bei Amazon.

    Und in diesen Verträgen werden die Posten genau definiert, da Du ja eben auch in der Regel nicht den Listenpreis für solche Waren zahlen willst.

    Für sowas sind Einkäufer zuständig, und die müssen auch dafür sorgen das Sie das richtige bestellen. Eine Firma die einfach aus dem Internetshop Dinge bestellt und ordert - nun da kann es sich nur um eine Dandlerfirma handeln die so gar keine Ahnung hat was sie da so treibt.

    Dein Beispiel zeigt nur das es keine funktionierenden Absprachen und Verträge mit den Lieferanten gibt. Und zeigt eher auf das die Firma Lieferketten nicht im Griff hat oder so unregelmäßig Waare benötigt das sie keine Prozesse dazu aufbauen kann oder sich diese schlichtweg nicht lohnen.

    Bei letzterem kann Dir dann eh niemand helfen ;-)

    Gruß DDD

  16. Re: Unfug

    Autor: unbuntu 13.01.22 - 11:20

    Das Problem ist halt, dass Merkmale oft dazukommen oder sich ändern können, aber in ner anderen Logik als vorher vorhanden war.

    Haben wir bei nem Kunden gesehen, der ein Merkmal hatte, was gleichzeitig auch zur Produktbezeichnung wurde und später eine neue Technik erfunden hat, die dazu geführt hat, dass das alte Merkmal ersetzt wurde. Aber eben nicht bei allen Produkten, sondern nur bei den meisten. Und jetzt geistern z.B. immer noch Dateien im System rum, die den alten Dateinamen haben, weil halt keiner mal eben tausende Produkte durchgeht und die Merkmale intern neu pflegt.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  17. Re: Unfug

    Autor: lvds 13.01.22 - 12:13

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist halt, dass Merkmale oft dazukommen oder sich ändern können,
    > aber in ner anderen Logik als vorher vorhanden war.
    >
    > Haben wir bei nem Kunden gesehen, der ein Merkmal hatte, was gleichzeitig
    > auch zur Produktbezeichnung wurde und später eine neue Technik erfunden
    > hat, die dazu geführt hat, dass das alte Merkmal ersetzt wurde. Aber eben
    > nicht bei allen Produkten, sondern nur bei den meisten. Und jetzt geistern
    > z.B. immer noch Dateien im System rum, die den alten Dateinamen haben, weil
    > halt keiner mal eben tausende Produkte durchgeht und die Merkmale intern
    > neu pflegt.

    Schade, da hat wohl ein wenig die "Weitsicht" gefehlt. Ist von außen immer leicht gesagt. :)
    Kann man hier nicht automatisch die Sachen ändern?

  18. Re: Unfug

    Autor: chefin 13.01.22 - 16:21

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja Begriffe können missverständlich sein, das waren sie aber auch schon vor
    > der Einführung der EDV.
    >
    > Dazu aber muss man aber keine eideutige Terminologie verwenden sondern ein
    > System das schlichtweg klar macht was man Bestellt.
    >
    > Aus diesem Grund haben alle Bestellsysteme für Autoersatzteile etwa ein
    > Bild damit man wenn man eine Ersatzteilnummer eingibt gleich sieht was man
    > da denn bestellt hat. Und wenn ERP Systeme sowas nicht können ist das
    > System Schrott - nicht die Terminologie.
    >
    > Es braucht immer zwei Ebenen bei einer Bestellung, die Bestellung und die
    > Anforderung einer Bestellbestätigung bei der man Fehler auch erkennen kann.
    >
    > Eine einheitliche Terminologie wird immer scheitern, egal was man macht.
    > Denn die Möglichkeiten der Fehlinterpretation liegt bei Limes gegen
    > Unendlich.
    >
    > Hier wird versucht grobe Mängel in den Prozessen und Softwarelösungen auf
    > scheinbar unlösbare Probleme der Terminologie zu schieben. In Etwa als ob
    > ich sage ich weiss ja nicht wie das Wetter nächste Woche wird, aber der Bau
    > kann nur weitergehen wenn wir exact 20°C und 64% Luftfeuchtigkeit haben.
    > Auf alle anderen Szenarien kann ich mich unmöglich vorbereiten.
    >
    > Wenn bei einer Firma ein Lagerfach überläuft während das andere leer ist
    > hätte die Bestandssoftware übrigens erkennen müssen. Und beide Fälle als
    > Alarmierung versenden müssen, dann wäre der Fehler wahrscheinlich so
    > zeitnah entdeckt worden das keine Kunden hätten warten müssen.
    >
    > Wie gesagt hier wird versucht zu entschuldigen das man bei der
    > Prozessgestaltung Mist gebaut hat.
    >
    > Gruß DDD


    Vor der IT waren es aber Menschen die das Lager durchsucht haben und die hatten eine EI(echte Intelligenz) die es ihnen ermöglichte aus den verschiedenen Bezeichnungen die die Kollegen hatten immer das richtige zu finden. Erst mit der dummen IT kam das problem, das die trotz KI zu dumm ist Installationsdosen und Verteilerdosen und Klemmdosen zuzuordnen. Nicht zu vergessen, der Mensch benutzt sogar noch weitere Merkmale als Kriterium. Wenn nämlich Gipser Hans gekommen ist im eine Klemmdose zu holen(das war in meiner Lehrzeit ein Kollege fürs Grobe und am liebsten hat er alles festgegipst, statt zu bohren und schrauben), wurde gleich die 200x200mm geholt. Drunter hat der nichts verbaut. Beim anderen Kollegen aus dem Service und in Privathaushalten war schon die 70x70mm die große Dose. Große Dose beim Gipser Hans war dann 300x300mm Kiste.

    Der Mensch konnte das, seine Vertretung hat es gelernt und sich gemerkt. Heute haben wir IT, die kann es eben nicht. Aber die montiert auch keine Dose, sie verwaltet sie nur. Muss sich deswegen nach UNS richten und nicht umgedreht.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator (m/w/d) First-Level-Support
    MVZ Labor Münster Hafenweg GmbH, Münster
  2. Product Owner Produktionssteuerung (Biotech, SCRUM) (m/w/d)
    Thermo Fisher Scientific GENEART GmbH, Regensburg
  3. (Senior) Software Developer (m/w/d)
    STABILO International GmbH, Heroldsberg
  4. Informatiker*in (m/w/d) Schwerpunkt Gesundheitstelematik
    KBV Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Pitch Black in UHD und mit viel Bonus: Der Film, der Vin Diesel zum Star machte
Pitch Black in UHD und mit viel Bonus
Der Film, der Vin Diesel zum Star machte

Der Science-Fiction-Klassiker Pitch Black erscheint von Turbine in einer beeindruckenden Edition mit haufenweise Bonusmaterial und sogar einem Buch.
Von Peter Osteried

  1. Kinojahr 1982 Ein traumhaftes Jahr für Geeks
  2. Science-Fiction aus Deutschland Gibt's nicht? Gibt's schon!
  3. 50 Jahre Soylent Green Bedingt prophetisch

Superbooth: Technikparadies für Musiknerds
Superbooth
Technikparadies für Musiknerds

Von klassischen E-Pianos bis zu Musikstudios in DIN-A5: Bei der Synthesizer-Messe Superbooth haben Hersteller zum Ausprobieren eingeladen.
Ein Bericht von Daniel Ziegener


    Aus dem Verlag: Golem-PCs mit mehr Performance zum selben Preis
    Aus dem Verlag
    Golem-PCs mit mehr Performance zum selben Preis

    Wir haben die günstigen Golem-Systeme mit schnelleren Grafikkarten und Prozessoren versehen, auch Raytracing wird durchweg unterstützt.

    1. Aus dem Verlag Golem-PCs erneut im Preis gesenkt
    2. Aus dem Verlag Golem-PCs noch stärker im Preis gesenkt
    3. Aus dem Verlag Viele Golem-PCs drastisch im Preis gesenkt