Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Testlauf: Telefónica mit 1 GBit/s…

Supi!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Supi!

    Autor: Bonita.M 15.02.19 - 17:12

    Dann hab ich ja demnächst volle ein GBit rund um die Uhr!

  2. Re: Supi!

    Autor: sambache 15.02.19 - 18:06

    Bonita.M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann hab ich ja demnächst volle ein GBit rund um die Uhr!

    Psssst ! nicht so laut.
    Das funktioniert nur, wenn du das alleine benutzt ;-)

  3. Re: Supi!

    Autor: Bonita.M 15.02.19 - 19:42

    >> Dann hab ich ja demnächst volle ein GBit rund um die Uhr!

    > Psssst ! nicht so laut.
    > Das funktioniert nur, wenn du das alleine benutzt ;-)

    5G kennt eine dem Vectoring analoge Technologie mit der mehrere tausend Teilnehmer in einer Zelle einen derartigen Durchsatz erreichen können.

  4. Re: Supi! s'ist Freitag

    Autor: bombinho 15.02.19 - 21:35

    Bonita.M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 5G kennt eine dem Vectoring analoge Technologie mit der mehrere tausend
    > Teilnehmer in einer Zelle einen derartigen Durchsatz erreichen können.

    *ggg* Millionen von Teilnehmern! Und das Beste daran ist, dass die Daten, dank fehlendem dichten Netzwerk von der Telefonica mit Elektroautos oekologisch neutral in Hanfsaecken zu den Mobilfunkstationen geliefert werden.

    Herrlich, sich mal wieder so richtig gegenseitig die Taschen voll hauen zu koennen. :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.19 21:36 durch bombinho.

  5. Re: Supi! s'ist Freitag

    Autor: Bonita.M 15.02.19 - 21:53

    >> 5G kennt eine dem Vectoring analoge Technologie mit der mehrere tausend
    >> Teilnehmer in einer Zelle einen derartigen Durchsatz erreichen können.

    > *ggg* Millionen von Teilnehmern!

    _Ja_, das grht, dank QUAM2^512-Modulation, das ist das was zu Vectoring analog ist.

    > Und das Beste daran ist, dass die Daten, dank fehlendem dichten Netzwerk
    > von der Telefonica mit Elektroautos oekologisch neutral in Hanfsaecken zu
    > den Mobilfunkstationen geliefert werden.

    Ach, veralbern kann ich mich selbst.

  6. Re: Supi! s'ist Freitag

    Autor: bombinho 15.02.19 - 23:15

    Bonita.M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >> 5G kennt eine dem Vectoring analoge Technologie mit der mehrere tausend
    > >> Teilnehmer in einer Zelle einen derartigen Durchsatz erreichen können.
    >
    > > *ggg* Millionen von Teilnehmern!
    >
    > _Ja_, das grht, dank QUAM2^512-Modulation, das ist das was zu Vectoring
    > analog ist.

    Nanu, die Modulationsverfahren sind doch die Gleichen wie bei 4G?

    Und Vectoring hat mit QAM nur im entferntesten Sinn etwas zu tun.

    Vectoring ist das vorberechnete Erzeugen von Interferenzmustern, lediglich das Signal kann QAM moduliert sein, muss aber nicht.

    Hier wirst Du diesen Vorgang wohl mal genauer beleuchten muessen, der Tausenden in einer Funkzelle derartige Durchsaetze ermoeglicht.

    Ich fange mal an mit ein paar einfachen Rechenuebungen. 2000 Nutzer sollen mit 100Mbps versorgt werden. Da eine Funkzelle normalerweise keine Server- und/oder Proxyfunktionen uebernimmt, brauchen wir dann einen Datenstrom von 200Gbps.

    Nehmen wir mal an, dass wir die uebliche Dreierkonstellation haben, dann sind das pro Antenne noch 66,7 Gbps Nettodaten, die Verwaltung laeuft bei 5G nicht mehr getrennt, nehmen wir mal grob 8+2bit, dann landen wir bei ~84Gbps Brutto.

    Da wir die Signale erst im Millimeterwellenbereich sinnvoll mit Beamforming (einer Technologie aehnlich dem Vectoring ;) trennen koennen, bleiben die meisten Mobilfunknutzer schon mal vorlaeufig aussen vor. Bei 2 oder 5 GHz sind die Antennen zu gross und die Aufloesung zu klein, um sinnvolle Arrays bauen zu koennen und dann auch noch sinnvoll nutzen zu koennen. Wenn man so ein Windsegel dann mal geschaffen hat und feststellt, dass man gar nicht genau genug trennen kann, um die einzelnen Geraete von einander unterscheiden zu koennen (bei den Timings), dann bleibt die Frage, wozu das ueberhaupt dienen soll.
    Mal das klitzekleine Reichweitenproblem ganz aussen vor gelassen.

    Beamforming ist eine Art Interferenzmuster, man koennte theoretisch mehrere Muster uebereinanderlegen (Vectoring). Im Gegensatz zum Vectoring, wo der gewuenschte Effekt ziemlich sicher auf einer bestimmten Leitung lokalisiert werden kann, hat Beamforming den Nachteil, dass es ausser dem Zielbereich noch weitere Bereiche gibt, in denen das gewuenschte Interferenzmuster wieder auftritt.

    Also in deiner Theorie muessten die tausenden Nutzer alle perfekt positioniert statisch an Interferenzmaxima innerhalb weniger hundert Meter von dem mit >200Gbps angebundenen Funkmast stehen, es darf moeglichst keine Bauwerke und Bepflanzung in dem Gebiet geben.
    Alle nutzen Geraete im Millimeterwellenbereich.

    Und jetzt haben wir ein Problem: mit derzeitiger Hardware sind mehrere Hundert statische Signale berechenbar, keine Spur von Tausenden und dann auch noch weitgehend zufaellig veraenderlichen Signalen. Genaugenommen ist das Problem der Bewegung weiterhin noch nicht geloest worden. oder aber von diesem Durchbruch wurde nichts veroeffentlicht.

    Ich koennte hier noch vom Hundertsten ins Tausendste kommen, Quintessenz ist: Ein paar Dutzende konkurrierende Nutzer sind drin bei Datenraten >100Mbps. Dann aber ohne die beworbenen Latenzen. Der Rest ist Marketinggebrabbel und eine Blick in eine ferne Zukunft (vermutlich dann 6G oder 7G).

    Nachtrag: Machbar ist das Alles heute schon, wir muessen nur noch rausfinden, wie man das macht. ;P



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.19 23:23 durch bombinho.

  7. Re: Supi! s'ist Freitag

    Autor: Usernäme 16.02.19 - 13:23

    Ich behaupte Mal dass das nach Shannon schon nicht möglich ist so viel zu übertragen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Hochschule Heilbronn, Heilbronn-Sontheim
  3. Neoskop GmbH, Hannover
  4. Unternehmercoach GmbH, Eschbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Overwatch GOTY XBO für 15€ und Blu-ray-Angebote)
  2. 99,90€ + Versand (Vergleichspreis 129,85€ + Versand)
  3. (u. a. Hell Let Loose für 15,99€, Hitman 2 für 15,49€ und PSN Card 25 Euro [DE] für 21,99€)
  4. (u. a. SanDisk SSD Plus 1 TB für 88€ + Versand oder kostenlose Marktabholung)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Mobile Payment: Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard
Mobile Payment
Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard

Die Mobile Wallet Collaboration will ein einheitliches QR-Format als technische Grundlage für ein vereinfachtes Handling etablieren. Die Allianz aus sechs europäischen Bezahldiensten und Alipay aus China ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Google, Apple, Facebook, Amazon.
Von Sabine T. Ruh


    Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
    Google Maps
    Karten brauchen Menschen statt Maschinen

    Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
    Von Sebastian Grüner

    1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
    2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
    3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    1. Disney: 4K kostet bei Disney+ keinen Aufpreis
      Disney
      4K kostet bei Disney+ keinen Aufpreis

      Ohne Aufpreis für 4K-Streaming will sich Disney zum Start von Disney+ von Konkurrenten wie Netflix abheben. Außerdem wird auf der Plattform Binge-Watching weniger populär sein, denn neue Episoden sollen nacheinander wöchentlich erscheinen.

    2. Kickstarter: Retrostone 2 ist ein Game Boy mit LC-Display und Ethernet
      Kickstarter
      Retrostone 2 ist ein Game Boy mit LC-Display und Ethernet

      Er sieht aus wie eine Mischung aus SNES-Controller und Game Boy: Der Retrostone 2 ist eine mobile Spielekonsole, auf der Gamer ihre alten Spiele als Emulation spielen können. Ungewöhnlich: Mit USB, HDMI und Ethernet eignet sich das System auch als Standkonsole am Fernseher.

    3. Taleworlds: Mount and Blade 2 ist 2020 nach acht Jahren spielbar
      Taleworlds
      Mount and Blade 2 ist 2020 nach acht Jahren spielbar

      Mit dem Schwert und dem Pferd können Fans der Mittelaltersimulation Mount and Blade den langersehnten zweiten Teil spielen. Diese Version wird allerdings im Early Access erscheinen und von daher nicht fertig sein. Zumindest geht es voran.


    1. 13:13

    2. 12:34

    3. 11:35

    4. 10:51

    5. 10:27

    6. 18:00

    7. 18:00

    8. 17:41