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1,2 Mio Standorte?

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  1. 1,2 Mio Standorte?

    Autor: oldathen 22.06.18 - 13:49

    bei dem TamTam welches jedes mal bei einem Standort gemacht wird? Dann kann man heute schon sagen das es in Deutschland kein flächendeckendes 5G geben wird.

  2. Re: 1,2 Mio Standorte?

    Autor: SanderK 22.06.18 - 14:04

    oldathen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bei dem TamTam welches jedes mal bei einem Standort gemacht wird? Dann kann
    > man heute schon sagen das es in Deutschland kein flächendeckendes 5G geben
    > wird.
    Doch, weil, die kleinen Zellen so gestaltet werden können, dass man sie nicht sieht ^^

  3. Re: 1,2 Mio Standorte?

    Autor: Agina 22.06.18 - 14:12

    Der Artikel vermischt Antennen mit Standorten. Es werden keine 1.2m Standorte benötigt. Jeder Standort nimmt mehrere Antennen auf. Zudem ließt es sich so, dass es Insgesammt 1.2m Antennen sind, also bei ALLEN Anbietern. Dazu gehören dann vermutlich auch irgendwelche kleinen, regionalen Anbieter.

  4. Re: 1,2 Mio Standorte?

    Autor: PiranhA 22.06.18 - 14:14

    In der Form, wie du dir das jetzt vorstellst sicherlich nicht. Letztendlich werden diese Zellen vor allem in stark frequentierten Bereichen wie Bahnhöfen, Innenstadt oder Wohnsiedlungen genutzt. Immer da, wo viele Menschen auf engem Raum sind. Im industriellen Bereich sind die Datenraten nicht so wichtig, weshalb man da auch mit den üblichen Frequenzen auskommt. Die hohen Frequenzen kommen höchstens noch mit privaten Funktürmen zum Einsatz, wo der Sinn eher ist die Reichweite künstlich zu beschränken, um nicht Opfer von Spionage oder Störungen zu werden.

  5. Re: 1,2 Mio Standorte?

    Autor: u21 22.06.18 - 14:34

    Keine 1.2 Mio Standorte, sondern 1,2 Mio "Antennen", wobei m.E. Antennenelemente passender wäre.
    "Das Besonders an diesen Antennen ist die Anzahl. Wir sind mit 64 Antennenelementen deutlich über dem, was wir heute in unseren Bestandsnetzen haben, mit vier Sende- und Empfangsantennen."

    Weiß jetzt nicht, ob damit 4 Sende- und 4 Empfangsantennen gemeint sind oder 4 Sende- u. Empfangsantennen, aber ich nehme mal letzteres an. Die Angabe bezieht sich m.W. auf EINEN STANDORT. Also sind zukünftig statt 4 dann 64 Antennenemelemente vorhanden. Das wären dann 16mal soviele Antennenelemente wie bisher.
    Bisher:
    3 Betreiber * 25.000 Standorte = 75.000 Standorte * 4 Elemente = 0,3 Mio Elemente
    [bei 4+4 Elementen aktuell wären es 0,6 Mio Elemente]

    zukünftig:
    3 Betreiber * 25.000 Standorte = 75.000 Standorte * 64 Elemente = 4,8 Mio Elemente...

    Wer findet den Fehler in meiner zweiten Berechnung?
    Einer ist sicherlich, dass sich die Anzahl der Standorte auf jeden Fall erhöhen wird, weil einige Zellen kleiner werden müssen ...

    "Bis 2021 soll die Zahl der Telekom-Mobilfunkstandorte in Deutschland von gegenwärtig 27 000 auf 36 000 steigen. Dieser Ausbau sei ein wichtiger Baustein für das künftige 5G-Netz. "
    Quelle: https://www.teltarif.de/telekom-mobilfunk-netzausbau/news/73053.html

  6. 1,2 Mio Standorte aber für FTTH/B kein Geld da

    Autor: solary 22.06.18 - 14:52

    1,2 Mio Standorte für G5 bauen aber sagen für ein Flächendenkendes Glasfaser FTTB ist kein Geld da?

    Soll der Bauer sein Netz über Funk bekommen, damit er monatlich 250¤ zahlt?

  7. Re: 1,2 Mio Standorte aber für FTTH/B kein Geld da

    Autor: SanderK 22.06.18 - 15:01

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1,2 Mio Standorte für G5 bauen aber sagen für ein Flächendenkendes
    > Glasfaser FTTB ist kein Geld da?
    >
    > Soll der Bauer sein Netz über Funk bekommen, damit er monatlich 250¤
    > zahlt?
    Antennen=!=Standorte

  8. Re: 1,2 Mio Standorte aber für FTTH/B kein Geld da

    Autor: nicoledos 22.06.18 - 15:06

    Die einzelne Zelle per Richtfunk oder Glas und lokal per 4G/5G weiter verteilen kann einiges günstiger sein, als jedes Dorf mit Glas auszurüsten. Im Idealfall soll Funk sowieso Flächendeckend zur Verfügung stehen damit die ganzen smarten Dienste wie gewünscht funktionieren.

  9. Re: 1,2 Mio Standorte aber für FTTH/B kein Geld da

    Autor: lurchie 22.06.18 - 22:21

    Bevor bei uns Glasfaser verlegt wird ist die Welt unter gegangen. Nen hybrid Zugang ist rechnerisch das günstigeste. Und nun nehme man den heutigen hybrid Zugang der Telekom und Stelle ihn sich mit 5g vor.

    Der hybrid Zugang mit 150 Mbit kostet monatlich 5 Euro mehr + 5 euro für den Router. Macht bei einer Laufzeit von 2 Jahren 240 Euro Mehrkosten. Der Tiefbau sowie der Anschluss schlagen erstmal mit 1500-3000 Euro zu buche (je nach Länge zum Haus). D.h. ich könnte meinen hybrid Anschluss mindestens 12 Jahre nutzen bis ich auf die Mindestkosten für den direkten Glasfaser Anschluss komme. Da bleibe ich lieber bei hybrid und warte das ich meinen Anschluss kostenlos bekomme.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.06.18 22:23 durch lurchie.

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