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Mietzahlungen der Telekom?

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  1. Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: DumbaWumba 13.10.17 - 17:05

    Also wenn ich den verlinkten Text richtig verstehe, hätte hier die Telekom dem Hüttenbesitzer die Kosten für das Verlegen seines Internetanschluss 1:1 bezahlen lassen.

    Da frage ich mich doch:

    Wem gehört anschließend diese Leitung? Dem Hüttenbesitzer oder der Telekom?

    Wenn dem Hüttenbesitzer:
    - Wie hoch ist die Miete, die die Telekom für Nutzung der Leitung zahlt im Monat/Jahr?

    Wenn der Telekom:
    - Wie hoch ist der Rabatt auf den monatlichen Grundpreis für den Internetzugang?

    Ich finde es ziemlich komisch, dass man sich als Unternehmen seinen Kernwert (= eigenen Infrastruktur) von seinen Kunden im Voraus bezahlen lassen möchten. Das wäre ja so, als würde Mercedes vor der möglichen Bestellung eines Autos den Kunden erstmal das Autowerk bezahlen lassen.

  2. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Muberrr 13.10.17 - 20:47

    die telekom könnte die infrastruktur in diesem fall sicher selbst realisieren. Sie müsste dann aber die ausbaukosten auf den kunden umlegen, was exorbitant teuer wäre, monatliche kosten betrachtet...

    Dazu muss ich ja mal erwähnen (was ja schon zu genpge getan wurde bei diversen threads), dass der gf-ausbau neben den (wirklich sehr teuren) tiefbauarbeiten auch hohe kosten im bau der gebäudeinfrastruktur bedeutet...insbesondere bei bestandbauten...

    hackt jetzt nur alle auf mir rum, kein ding.
    mit stichhaltigen argumenten eurerseits können wir diskutieren...
    und wenn irgendnen afd mensch mitmachen will, gerne: aber nazis verdienen eigentlich keinerlei aufmerksamkeit, bin aber jeder sachlichen diskussion nicht abgeneigt...

    mich nervt auch echt, dass in der ehemals sehr menschlichen it-szene so viele arschlöcher unterwegs sind...

    MfG

  3. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: berritorre 13.10.17 - 20:56

    Die Telekom hat keinerlei Interesse an diesem Kunden, weil eben die Kosten zur Erschliessung sehr hoch sind. Wenn der Kunde aber trotzdem Glasfaser haben will, dann sagt die Telekom: Wenn du das Verlegen der Leitung bezahlst, dann liefern wir dir auch Internet. Dass diese Kosten natürlich jenseits von Gut und Böse sind ist klar. Aber es ist ja nicht so, dass hier einer für das Verlegen einer Leitung aufkommen soll, die der Telekom dann mehrere Millionen im Jahr bescheren wird.

    Mal ehrlich: Würde ich auch nicht anders machen. Wenn ein Kunde hier z.B. von mir ein extrem kleines Projekt anfordert, dann kriegt er nicht den gleichen Wert pro Einheit wie jemand der ein Projekt in der 10 fachen Grössenordnung anfragt. Ich habe einfach pro Projekt einen Overhead, der anfällt ob 1, 10 oder 100 Einheiten angefragt werden. Und diesen Overhead verlange ich zu 100% vom Kunden. Ich mache die Arbeit ja nicht zum Spass. Wenn der Kunde denkt es ist zu teuer, dann ist das eben so. Wenn er einen anderen findet, der das für weniger macht, dann ist das halt so. Aber am Ende muss ein Projekt bei mir zumindest kostendeckend sein. Und bei der Telekom auch.

    Auch wenn ich die 1 Million für übertreibung halte (bin da ber kein Experte), ist es relativ klar, dass es zu diesen Einsiedelhöfen wohl in nächster Zeit eben ein 1 GBit Glasfasernetz geben wird. Offensichtlich ist das auch gar nicht nötig. Denn jetzt reicht ja die wesentlich geringere Bandbreite von diesem Satellitenangebot aus.

  4. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Muberrr 13.10.17 - 21:14

    naja, die scheiße ist ja omnipräsent...da wäre eine staatliche infrastruktur (auch der staat kann gut bauen) wohl besser. wie in allen bereichen, da kein anderer dran verdient. es wird kein anbieter, der kapitalistisch organisiert ist, sachen tun, welche seiner firma
    keinen gewinn abwerfen werden...

  5. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: berritorre 13.10.17 - 21:55

    Das ist wieder ein ganz anderes Thema. Ich denke auch, dass es vielleicht besser gewesen wäre, die Infrastruktur beim Staat zu belassen. Wobei wir dann wohl auch beim Jammern wären, denn da läuft ja auch meist vieles schief.

    Und auch wenn ich es gut heissen würde, wenn wirklich überall gutes Internet zur Verfügung stünde, muss man sich natürlich fragen, ob sich as volkswirtschaftlich rechnet. Man kann natürlich sagen, es ist uns als Staat egal, ob sich das rechnet, wir wollen ALLEN Bürgern Gigabitglasfaser zur Verfügung stellen. Dann ist es auch egal wieviel die Erschliessung solcher Bergdörfchen kostet.

    Aber meist ist Geld eben endlich und da wird auch der Staat drauf schauen, wieviel mehr gutes er mit so einer Million (oder lass es eine halbe sein) tun kann und ob sich dann die Erschliessung so eines Hofes im Harz noch lohnt. Das muss man abwägen.

  6. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Muberrr 13.10.17 - 22:31

    die kosten sind nicht von gut+böse, sondern einfach die kosten, die es kostet.

    mich nervt das echt. bau selbst, oder diskutier sachlich!

  7. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: plutoniumsulfat 13.10.17 - 23:24

    Die Sache ist doch die: Die Leitung gehört nachher der Telekom und auf den monatlichen Preis gibt es keinen Rabatt. Also der Kunde zahlt auch noch einen Anteil der Gebühr für die Leitung, die er bereits selbst bezahlt hat.

  8. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: DieDy 14.10.17 - 00:26

    Muberrr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die telekom könnte die infrastruktur in diesem fall sicher selbst
    > realisieren. Sie müsste dann aber die ausbaukosten auf den kunden umlegen,
    > was exorbitant teuer wäre, monatliche kosten betrachtet...
    Oha! Als ob eine Million Euro für ein Kabel günstig wäre .... :-D

    Wenn man mal überlegt, dass es mehrere tausend Jahre dauert, bis sich das amortisiert, ist es einfach lächerlich, überhaupt so ein Angebot zu erstellen. Damit blamiert man sich doch.

    > Dazu muss ich ja mal erwähnen (was ja schon zu genpge getan wurde bei
    > diversen threads), dass der gf-ausbau neben den (wirklich sehr teuren)
    > tiefbauarbeiten auch hohe kosten im bau der gebäudeinfrastruktur
    > bedeutet...insbesondere bei bestandbauten...
    Wie hoch sind denn bei der Million hier die Investion in die Gebäudeinfrastruktur? Gibt es die überhaupt?

  9. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Ovaron 14.10.17 - 09:46

    DumbaWumba schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn ich den verlinkten Text richtig verstehe,
    > hätte hier die Telekom dem Hüttenbesitzer die
    > Kosten für das Verlegen seines Internetanschluss
    > 1:1 bezahlen lassen.

    Nein, nicht 1:1. Nur annähernd.

    Das was rauskäme wäre ein Glasfaserhausanschluß so wie er auch im Neubaugebiet für 500 ¤ erhältlich ist.

    > Da frage ich mich doch:
    > Wem gehört anschließend diese Leitung?

    Demjenigen der den Anschluß bereit stellt. Genau wie im Neubaugebiet.

    > Wenn der Telekom:
    > - Wie hoch ist der Rabatt auf den monatlichen
    > Grundpreis für den Internetzugang?

    0 Euro, genau wie im Neubaugebiet.

    > Ich finde es ziemlich komisch, dass man sich als
    > Unternehmen seinen Kernwert
    > (= eigenen Infrastruktur) von seinen Kunden im
    > Voraus bezahlen lassen möchten.

    Das findest Du komisch? Dann zündest Du sicher abends noch Kerzen an um aufs Plumpsklo im Hof zu gehen, denn Anschlüsse für Gas/Wasser/Strom werden nach dem selben Modus erstellt.

    Wenn Du meinst dass der nachträgliche Anschluß auf eigenen Wunsch nur bei Telekom teuer werden kann dann frage doch mal bei https://www.netcologne.de/bauherren was die haben möchten wenn Du "hinter der letzten Mülltonne links ab, dann noch drei Kilometer den Feldweg runter" von der letzten versorgten Straße weg wohnst und lass uns hier an Deinen Erkenntnissen teil haben. golem scheint sich für derartige Vergleiche bedauerlicherweise nicht zu interessieren, da bleibt uns interessierten Lesern nur selbst den Horizont zu erweitern.

  10. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: goto10 14.10.17 - 11:55

    > Das findest Du komisch? Dann zündest Du sicher abends noch Kerzen an um
    > aufs Plumpsklo im Hof zu gehen, denn Anschlüsse für Gas/Wasser/Strom werden
    > nach dem selben Modus erstellt.

    Nur weil das so derzeit ist, heißt das nicht, das das auch richtig so ist. Müsste eigentlich IMHO dringend geändert werden.

    Findest du es nicht komisch für etwas zu bezahlen, was dir dann doch nicht gehört? Dann hätte ich da noch einiges, was du für mich bezahlen könntest mit etwas Nutzungsrecht das ich dir dann gewähre. ;-)

  11. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: DerDy 14.10.17 - 12:31

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Sache ist doch die: Die Leitung gehört nachher der Telekom und auf den
    > monatlichen Preis gibt es keinen Rabatt. Also der Kunde zahlt auch noch
    > einen Anteil der Gebühr für die Leitung, die er bereits selbst bezahlt hat.

    Ist das aber nicht normalerweise überall?
    Ein Restaurant, ein Hotel, ein Kreuzfahrtschiff, Fluggesellschaft, etc senken auch nicht die Preise, wenn ihre "Hardware" abgezahlt ist und der Kunde sie nutzt.

    Es gibt zwei Möglichkeiten:
    1. Die Leitung selber legen, dann gehört sie einem und anschließend einen Provider finden, der sie betreiben will. Aber dann muss man auch selber ran, wenn die Leitung mal kaputt geht.
    2. Eine andere Alternative ist, dem Provider die Kosten zu bezahlen, um die Hütte ans Glasfasernetz anzuschließen und dann den monatliche Tarifbeitrag bezahlen.

  12. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Snooozel 14.10.17 - 14:26

    > Die Telekom hat keinerlei Interesse an diesem Kunden, weil eben die Kosten
    > zur Erschliessung sehr hoch sind.

    Ist völlig egal wie hoch die Kosten sind. Jedes Haus in Deutschland gehört per Glasfaser angebunden. Wenn die Telkos nicht wollen dann halt vom Staat.
    Das sind einmalige Kosten, nach Glasfaser ist das Thema erledigt, da kommt nichts mehr, und man hätte endlich mal dieses Thema erledigt und man hört nie wieder davon.
    Der Staat hat schon viel mehr Geld für viel weniger zum Fenster raus geschmissen. Aber hier geht es ja nur um den Bürger, der hat halt keine Lobby.

    Man stelle sich nur mal vor es gäbe genau so ein geheule bei Strom und Wasser. Ne, da wurde und wird gelegt, und fertig. Thema erledigt, ganz ohne geheule. Wird einfach gemacht. Gehört zu einem Haus nun einmal dazu.

    Aufhören zu Heulen, einfach machen. Wie unzählige andere Länder auch.

  13. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Doedelf 14.10.17 - 14:38

    Hmm, kann mich nicht erinnern - aber wie ist das mit seinem "Klingeldraht". Die Telekom ist doch als Besitzer der letzten Meile gesetzlich für den Telefonanschluß verpflichtet (dafür hat sie ja das Monopol darauf) (?) . Da sind so kosten irgendwie ein wenig scheinheilig weil auch sicherlich diese Leitung betreiben und gepflegt werden muss. Bei der Pflege könnte man ja mal wenn man wollte.

    Aber warum - entweder Kunde ars... macht selbst oder der Staat hüpft dann doch mit Fördertöpfen vorbei.

    Diese komische Förderkonstrukt beflügelt solch ein Mauern. Eigentlich hätten der Staat eher sagen sollen "Hey, weiterhin letzte Meile gefällig - dann eben Glas".

  14. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: ChMu 14.10.17 - 14:58

    Muberrr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die kosten sind nicht von gut+böse, sondern einfach die kosten, die es
    > kostet.
    >
    > mich nervt das echt. bau selbst, oder diskutier sachlich!

    Darf man denn selber bauen? Das ist doch der Punkt. Die Telekom ruft eine Million auf. Offensichtlich um den Kunden nicht bedienen zu muessen.
    Als unser Dorf angeschlossen wurde, hat Vodafone von der naechsten Stadt die Faser ruebergelegt. 14km. Hat 35000 Euro gekostet, ohne Faser, nur der Bau (micro trenching neben der Fahrbahn) und das dreifach Leer Rohr.Die waren mit 4 Mann fast 1 Woche am saegen. Es gibt 4 Zwischenstationen an Abzweigungen fuer kleine Siedlungen zwischen den beiden Orten. Die Faser wurde dann spaeter durchgeschossen, zwei der drei Roehren sind noch leer, fuer zukuenftige Anlagen.
    Rechnet man das jetzt um auf 8km durch den Wald (soft ground) sehe ich nicht, wo da eine Million zusammen kommen soll. Was verdienen denn die Arbeiter die das Leerrohr einbuddeln die h? 10000Euro? Das ist doch laecherlich.
    Auch die Faser selbst kostet doch relativ gesehen kaum was. Zu dieser Huette ist doch keine mehrfach Faser fuer Terabit Anbindungen noetig? Da reicht ne einfache Leitung 1200 Euro die km Rolle.

    Aber man darf es nicht. Und deshalb sind es eben nicht die Kosten die es kostet, sondern die Kosten welche die Telekom angibt. Es ist selten in Deutschland das es Iniziativen gibt welche selber bauen (duerfen) und dabei regelmaessig die Preise teils massiv unterbieten.

    Dazu kommt, das die Huette Strom hat. Wie das? Uebers Netz? Dann kann man darueber auch das Internet schicken. Man muss eben ein wenig kreativ sein. Kommt es ueberirdisch, muss man eben keine neuen Pfosten setzen, kommt es unterirdisch laeuft doch schon was im Boden?

    Ueberhaupt, es geht hier um 8 km Luftlinie mit SICHTKONTAKT zum naechsten Ort. Da koennte man 100Mbits mit Untertassen grossen Antennen raufballern. Man will nur nicht. Warum einfach wenns auch hyper kompliziert (und teuer) geht?

  15. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Snooozel 14.10.17 - 15:12

    > Hmm, kann mich nicht erinnern - aber wie ist das mit seinem "Klingeldraht".

    Nicht nur das. Auch Wasser und Strom haben das Hotel erreicht. Und ich bezweifle dass das 1 Mio. gekostet hat.
    Und wer hat die Strasse dahin gebaut und bezahlt?

    Aber bei Glasfaser werden sofort alle Schotten dicht gemacht. Rein politische Spielchen, mehr ist das nicht. Zu lasten der Bürger.
    Und ständige diese Tiefbau-Mythen. Heutzutage buddelt man für eine Glasfaser nicht mehr alles auf. Da wird gebohrt, gesägt und gefräst. Und ja, das geht auch durch schlechten/steinigen Untergrund. Siehe Norwegen.

  16. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Matty194 14.10.17 - 17:01

    Warum hat er dann nur bei der Telekom angefragt? Kennt er nur die Telekom? War er zu faul weitere Angebote einzuholen? Solange es kein Gegenangebot gibt ist es müßig darüber zu spekulieren ob das Angebot der Telekom jetzt exorbitant hoch ist oder nicht.

  17. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Ovaron 14.10.17 - 19:15

    ChMu schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------
    > Die Telekom ruft eine Million auf. Offensichtlich
    > um den Kunden nicht bedienen zu muessen.

    Das bleibt auch nach der 100.sten Wiederholung eine billige Unterstellung.

  18. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Ovaron 14.10.17 - 19:21

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil das so derzeit ist, heißt das nicht, das das
    > auch richtig so ist.

    Es ist nachvollziehbar wenn Du das nicht richtig findest. Deine angebliche Überraschung ist aber einfach nur kindisches Getue.

    > Müsste eigentlich IMHO dringend geändert werden.

    Wir leben in einer Demokratie. Such Dir eine Mehrheit und leg los damit das zu ändern.

  19. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: ChMu 14.10.17 - 19:44

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > -------------------------------------------------------------------------
    > > Die Telekom ruft eine Million auf. Offensichtlich
    > > um den Kunden nicht bedienen zu muessen.
    >
    > Das bleibt auch nach der 100.sten Wiederholung eine billige Unterstellung.

    Eben nicht. Billig schon gar nicht. Es ist, wie ich schrieb, offensichtlich. Es laeuft wie ne Ente, quackt wie ne Ente und sieht wie ne Ente aus, dann kann man davon ausgehen, das es eine Ente ist. Solange auch die Ente nichts gegenteiliges sagt, kann man es dabei belassen.

  20. Re: Mietzahlungen der Telekom?

    Autor: Matty194 14.10.17 - 20:13

    Mit welchem konkreten Angebot vergleichst dass du weißt dass es zu teuer ist?

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