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Zahlen

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  1. Zahlen

    Autor: Hotohori 18.02.22 - 16:39

    Bei den Zahlen ist das schon irgendwie irre. 55km langes Stück Kabel wird quasi vermisst und am Meeresboden gesucht. 55km sind jetzt nicht gerade kurz. Oder um 5km versetzt, auch nicht gerade wenig. Schon irre von welchen Größenordnungen wir hier reden.

  2. Re: Zahlen

    Autor: gorden 18.02.22 - 16:54

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den Zahlen ist das schon irgendwie irre. 55km langes Stück Kabel wird
    > quasi vermisst und am Meeresboden gesucht. 55km sind jetzt nicht gerade
    > kurz. Oder um 5km versetzt, auch nicht gerade wenig. Schon irre von welchen
    > Größenordnungen wir hier reden.

    Man sollte nicht vergessen das die Unterwasser passiert ist also müsste da wesentlich höhere kräft am Werk gewesen sein wie an Land beispielsweise.

  3. Re: Zahlen

    Autor: Emulex 18.02.22 - 18:49

    gorden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei den Zahlen ist das schon irgendwie irre. 55km langes Stück Kabel
    > wird
    > > quasi vermisst und am Meeresboden gesucht. 55km sind jetzt nicht gerade
    > > kurz. Oder um 5km versetzt, auch nicht gerade wenig. Schon irre von
    > welchen
    > > Größenordnungen wir hier reden.
    >
    > Man sollte nicht vergessen das die Unterwasser passiert ist also müsste da
    > wesentlich höhere kräft am Werk gewesen sein wie an Land beispielsweise.

    Meinste?
    Im Wasser ist doch alles grundsätzlich erstmal "leichter" (Dichte-Thematik).
    Und wenn da irgendwas vulkanisches von unten rausblubbert mit irgendwelchen Gasen, dann trägt das unter Wasser viel leichter was weg als an der Luft.
    Würde ich jetzt so spontan sagen.

    Ich schätze du hast das vom Aspekt des Widerstands her gesehen (Wasser>Luft), aber ich denke das ist da nicht sonderlich relevant.

  4. Re: Zahlen

    Autor: KlugKacka 18.02.22 - 19:59

    gorden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei den Zahlen ist das schon irgendwie irre. 55km langes Stück Kabel
    > wird
    > > quasi vermisst und am Meeresboden gesucht. 55km sind jetzt nicht gerade
    > > kurz. Oder um 5km versetzt, auch nicht gerade wenig. Schon irre von
    > welchen
    > > Größenordnungen wir hier reden.
    >
    > Man sollte nicht vergessen das die Unterwasser passiert ist also müsste da
    > wesentlich höhere kräft am Werk gewesen sein wie an Land beispielsweise.
    Und warum?
    Auftrieb hat mit den Kabeln wenig zu tun.

  5. Re: Zahlen

    Autor: habster 19.02.22 - 21:11

    >> Man sollte nicht vergessen das die Unterwasser passiert ist also müsste da
    >> wesentlich höhere kräft am Werk gewesen sein wie an Land beispielsweise.

    >Und warum?
    >Auftrieb hat mit den Kabeln wenig zu tun.

    Wasser ist als Flüssigkeit inkompressiebel, gibt Druck also direkt weiter. Luft verdichtet sich hingegen und "nimmt damit Druck raus".
    Und das Wasser hat eine höhere Dichte als Luft (schwerer) und kann das Kabel auch leichter bewegen. Im Grunde das Hydraulik Prinzip.

    Wegblasen wäre also wesentlich schwerer : )

  6. Re: Zahlen

    Autor: RienSte 21.02.22 - 09:24

    Warum nicht?
    Beim Auftrieb gehts rein um die Dichteunterschiede. Die Form ist vollkommen irrelevant (ja, ein Containerschiff hat in Summe bzw. im Durchschnitt eine niedrigere Dichte als Wasser).

    Und da die Dichte des Kabels viel näher an der Dichte von Wasser ist (als an der von Luft) hats auch einen höheren Auftrieb (als an Land).
    Dazu kommt, dass der Impuls (Masse * Geschwindigkeit) einer Meeresströmung um ein vielfaches höher ist als der Impuls einer Luftströmung (aka Wind). Während die "Trägheit" (jaja, ich weiß... gibts nicht) des Kabels überall gleich ist.

    Nimmt man dann die Impulserhaltung + den höheren Auftrieb ist es eigentlich vollkommen klar, dass das Kabel unter Wasser viel einfacher/leichter/stärker/weiter "versetzt" werden kann, als an Land.

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