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Armer Balkan, armes Europa

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  1. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: SaSi 09.05.13 - 11:22

    und demnächst kommt kossovarisch, obwohl das auch nur eine region namens amselfeld bedeutet.

    wie auch immer, zumindest haben wir beim grand prix damit jedem anderen eu-staat eine mehrheit vorraus ;)

  2. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: zeko 09.05.13 - 11:47

    SaSi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und demnächst kommt kossovarisch, obwohl das auch nur eine region namens
    > amselfeld bedeutet.

    Methohistisch nicht vergessen. Bleibt nur offen ob das evtl. das Kirchenslawisch oder die Sprache der Serben dort unten ist ;-) Hautsache noch eins.

    > wie auch immer, zumindest haben wir beim grand prix damit jedem anderen
    > eu-staat eine mehrheit vorraus ;)

    Jeden anderen würde man auslachen, wenn er sagen würde er spricht deutsch, österreichisch, bayrisch und versteht sogar den Kölner Jeck ;-)
    Aber wenigstens an einem Tag im Jahr hat man nen Vorteil :-D

    PS: Noch was zur Teilung. Die wurde sogar noch vor der Christianisierung forciert.
    Wiki: Reichsteilung von 395 - Teilung des Römischen Reiches am Fluss Drina

  3. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: immerlarifari 09.05.13 - 12:16

    zeko schrieb:

    > Wenn du schon so gescheit bist, solltest du wissen, dass die Serben sowohl
    > die Kyrillische als auch die Lateinische Schrift verwenden.

    Genau so ist es. Kyrillisch ist zwar die offizielle und amtliche Schrift in Serbien, jedoch setzt sich die latainische Schrift immer mehr in der Bevölkerung durch, insbesondere bei der jüngeren Generation.

    > Weiter oben macht SaSi den Hinweis zu dem Unterschied der
    > Glaubensrichtung (Kath. und Orth. / in Deutschland vergleichbar mit den
    > Kath. und den Evang. und trotzdem sind sie keine neue Nation.)

    Das Problem mit dem "anders sein wollen" großer Bevölkerungsteile auf dem Gebiet des früheren Jugoslawien ist, dass man sich dessen nicht bewußt ist, dass die Ausprägungen der Eigenheiten des eigenen "Volkes", welche man als Begrünung zur Abgrenzung gegenüber der anderen "Völker" nutzt, nur von jahrundertelanger Fremherrschaft herrühren, welche der Bevölkerung während der Besatzung übergestülpt wurde.

    Die Kroaten sind durch Österreich-Ungarn, die Serben und insbesondere die heute genanten Bosniaken durch Jahrhundertelange türkische Besatzung geprägt. Grundsätzlich ist das ja nicht schlechtes, jedoch ist man sich dessen dort nicht wirklich bewußt, sonst würde man nicht immer darauf pochen anders und dadurch besser zu sein als der Nachbar.

    > Der Unterschied ist, dass die Germanen sich auf eine Sprache aber einigen
    > konnten ohne rumzuheulen, dass diese aber nicht zu Preussisch oder was auch
    > immer sei.

    So ist es. Die Deutschen sind was das angeht wesentlich weiter (außer evtl. die Bayern ;-). Sie standen jedoch auch nie unter jahrhundertelanger Fremdherrschaft, welche sie indoktrinierte. Das Hochdeutsch ist, soweit ich weiß identisch mit dem Preussischen. Dies kann man immernoch daran sehen, daß die Hannoveraner als ehemaliger Teil Preussens, das reinste Hochdeutsch sprechen.

    > In Bosnien leben Kroaten und Serben... und jahrelang ohne eine Bezeichnung,
    > heute die sogenannten Bosniaken. Nicht Bosnier, sondern Bosniaken. Ein

    Bosnier = Alle Bürger des Landes Bosnien Herzegowina, egal welcher Glaubensrichtung.
    Bosniaken = Die Bürger Bosniens muslimischen Galubens

    > Man beachte aber, dass es Bosniaken (muslimische Slawen) in Serbien gibt,
    > die aber nie in Bosnien waren noch sonst in einer Beziehung zu dem Gebiet
    > stehen.

    Früher nannte man die in Serbien lebenden Bürger muslimischen Glaubens "Serben muslimischen Glaubens".

    Die in Kroatien lebenden Serben nannte man "Kroaten orthodoxen Glaubens", heute nennt man sie "Serben", obwohl sie kroatisch Sprechen und kroatische Pässe haben.

    Die in Serbien lebenden Kroaten nannte man "Serben katholischen Glaubens", heute nennt man sie "Kroaten", obwohl sie serbisch Sprechen und serbische Pässe haben.

    Solch ein Kuddelmuddeln gibt es nur auf dem Balkan. Es ist leider auch bezeichnend für die ganze Region. Mit dem Wissen darüber, überrascht dort einen nichts mehr.

    > Das es am Ende nur Serbisch gab, ist unwahr. Ich wiederhole Jugoslawien war
    > eine Föderation der verschiedenen Republiken. Andere Staatengebilde, die
    > Großbritannien oder die BRD schaffen es auch miteinander.

    Richtig, in den Schulen (in Slowenien und Mazedonien, zusätzlich zum Sprachunterricht ihren eigenen Sprachen) lernten die Kinder die serbokroatische Sprache.

    Serbokroatisch vereint Elemente des serbischen und kroatischen, es vereint beide Schreibweisen in einem Regelwerk, welches starke jekavische Elemente beinhaltet, also einer Schreibweise, welche man heute der kroatischen Sprache zuordnen würde.

    Dieser Artikel bringt es schön auf den Punkt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Serbokroatische_Sprache

    Denjenigen die ein weitergehendes Interesse an den Details haben, sei dieser Artikel empfohlen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Unterschiede_zwischen_den_serbokroatischen_Standardvariet%C3%A4ten

    Zeko, schön zu sehen, daß es noch vernünftige Balkanesen bei klarem Verstand gibt :-)

  4. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: TITO976 09.05.13 - 12:42

    Ich muss gestehen, dass ich schon böses geahnt habe, als ich die Überschrift und den ersten Beitrag hier gelesen habe.

    Bin aber extrem positiv überrascht, wie sachlich die Diskussion hier geführt wird.

    Wenn man bedenkt wie "sachlich" hier über Apple und Android diskutiert wird, beeindruckt es mich nur noch mehr.

    In diesem Sinne: Gruß an alle Ehemaligen- und Nochjugoslawen!

    Ich grüße auch bewusst auf Deutsch, damit ihn auch alle vom Balkan verstehen ;-)
    Bei den vielen Sprachen.....:-P

  5. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: SaSi 09.05.13 - 13:48

    bosnier, ok
    bosniak, ok
    bosanac - ?

    kenn das eigentlich nicht so mit den kroaten serbischen glaubens oder umgekehrt... dunkel glaube ich mich daran zu erinnern, dass es dort immer hieß: serbische kroaten oder kroatische serben, bzw. bosnische kroaten etc...

    bezüglich der fremdherrschaft muss ich dir aber wiedersprechen, dass es grundsätzlich nichts schlechtes ist. über den kroatischen raum mag das in ordnung noch gewesen sein, aufgrund der türkischen besatzung verlief es dort aber glaube ich nicht unbedingt friedvoll, wenn man nach janičaren etc. googelt. auch der ursprung des muslimischen glaubens wird glaube ich nicht einfach so in bosnien stattgefunden haben. es gibt hierfür ein alten film, wie es in bulgarien meist verlief (ob es nun propaganda ist, weiß ich nicht).

    und zu mazedonisch, das ist sehr sehr ähnlich dem bulgarischen. erkennt man auch vom nachnamen und der endung her: -ov oder -ova

  6. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: immerlarifari 09.05.13 - 14:07

    SaSi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bosnier, ok
    > bosniak, ok
    > bosanac - ?

    bosanac (serbokroatisch) = bosnier (deutsch) ;-)

    > kenn das eigentlich nicht so mit den kroaten serbischen glaubens oder
    > umgekehrt... dunkel glaube ich mich daran zu erinnern, dass es dort immer
    > hieß: serbische kroaten oder kroatische serben, bzw. bosnische kroaten
    > etc...

    Das gab es auch, stimmt. Die von mir aufgeführten Bezeichnungen sind mir jedoch eher geläufig. Vielleicht gab es da auch regionale Unterschiede.

    > bezüglich der fremdherrschaft muss ich dir aber wiedersprechen, dass es
    > grundsätzlich nichts schlechtes ist.

    Ich bezog meine Aussage auf das Annehmen von fremden Enflüssen, was grundsätzlich nichts schlechtes ist, nicht auf die Fremdherrschaft selbst. Fremdherrschaft in Form von Unterdrückung und militärischer Besetzung ist grundsätzlich schlecht.

  7. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: Analysator 09.05.13 - 16:25

    Und darum soll Europa als Sprache Deutsch einführen?

  8. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: George99 09.05.13 - 16:32

    Analysator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und darum soll Europa als Sprache Deutsch einführen?

    Da musst du zeko fragen, der hatte das oben vorgeschlagen.

    Nur: WENN man eine einzige Sprache in Europa installieren wollte (was utopisch ist) DANN käme nur Deutsch als die im Alltag am meisten gesprochene Sprache oder Englisch als von den meisten zumindest radebrechend beherrschte Sprache in Frage.

  9. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: zeko 09.05.13 - 19:05

    immerlarifari schrieb:

    > Genau so ist es. Kyrillisch ist zwar die offizielle und amtliche Schrift in
    > Serbien, jedoch setzt sich die latainische Schrift immer mehr in der
    > Bevölkerung durch, insbesondere bei der jüngeren Generation.

    Jeder lernt dort Kyrillisch und kann es perfekt. Aber Lateinisch war schon immer auch im Gebrauch. Das es so aussieht als wäre es bei den Jüngeren in Mode, kommt davon, dass ein Handy oder Facebook nun mal Lateinisch verwendet.

    > Das Hochdeutsch ist, soweit ich
    > weiß identisch mit dem Preussischen. Dies kann man immernoch daran sehen,
    > daß die Hannoveraner als ehemaliger Teil Preussens, das reinste Hochdeutsch
    > sprechen.

    Interessant.

    > Früher nannte man die in Serbien lebenden Bürger muslimischen Glaubens
    > "Serben muslimischen Glaubens".

    Sind es auch nichts anderes.
    Wenn Deutsche und Türken sich in Deutschland "mischen", dann wird auch keine neue Nation daraus.

    > Die in Kroatien lebenden Serben nannte man "Kroaten orthodoxen Glaubens",
    > heute nennt man sie "Serben", obwohl sie kroatisch Sprechen und kroatische
    > Pässe haben.

    Das stimmt nicht ganz. Man versuchte sie sozusagen "weg zu reden". Die Serben in Kroatien wurden unter anderem zu Österreich Ungarns Zeiten als Schutzwall an die Kraina (Rand-gebiet) geholt und sollten als erste die Türken abwehren.
    Man versicherte ihnen Gleichberechtigung, was auch später unter Tito und Jugoslawien so weiter geführt wurde. Den obwohl als Minderheit sollten sie rechtlich/politisch trotzdem die selbe Gewichtung haben.

    Dies wollten dann aber die Kroaten nicht mehr, sondern ihre eigene unabhängige Selbstbestimmung. Im Prinzip hätte man neue Grenzen ziehen müssen - diese Überlegungen gab es auch "inoffiziell". Aber aussenpolitisch wollte sicher niemand im 20. Jahrhundert und dann noch in Europa neue Grenzen verhandeln und alles was nach dem 2. Weltkrieg galt über Bord werfen.

    Offenbar war es für das Ausland aber hinnehmbar, dass die sich mit Gewalt trennen.

    > Zeko, schön zu sehen, daß es noch vernünftige Balkanesen bei klarem
    > Verstand gibt :-)

    Gibt sicher einige am Balkan, die vernünftig sind. Leider haben und hatten andere das Sagen. :-)

  10. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: immerlarifari 09.05.13 - 20:59

    TITO976 schrieb:

    > Bin aber extrem positiv überrascht, wie sachlich die Diskussion hier
    > geführt wird.

    Das liegt wohl daran, dass noch keine Nationalisten einer der Seiten an dieser Diskussion teilnehmen und uns mit ihren geistigen Ergüssen "beglücken".

    > In diesem Sinne: Gruß an alle Ehemaligen- und Nochjugoslawen!

    Danke. Gruß auch an Dich :-)

  11. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: Kai F. Lahmann 10.05.13 - 06:58

    immerlarifari schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau so ist es. Kyrillisch ist zwar die offizielle und amtliche Schrift in
    > Serbien, jedoch setzt sich die latainische Schrift immer mehr in der
    > Bevölkerung durch, insbesondere bei der jüngeren Generation.

    Logisch: Zum einen ist es leichter einzugeben; zum anderen ist so die Verständigung mit den Nachbarstaaten einfacher. Durch diese Entwicklung werden die Sprachen der Balkanländer dann definitiv wieder zusammenwachsen.
    ine ähnliche Entwicklung ist an diversen Stellen zu erwarten, wo eine Sprache alleine zu wenige Sprecher hat, damit spezielle Communities entstehen können.

  12. Re: Armer Balkan, armes Europa

    Autor: honk 10.05.13 - 10:40

    morgan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und...
    > Jeder kennt Broetchen, aber nicht alle wissen was Semmeln oder
    > Wecken/Weckle sind. Je nach Region wird das eine oder das andere benutzt.
    >
    > So ist es auch mit hleb und kruh.
    > Welches sollte jetzt in der offizielen Serbokroatischen sprache sein?
    Beides natürlich. So wie Brötchen, Semmel, Wecken oder Schrippe. Alles Deutsch, alles richtig. Wenn es jemand nicht versteht, na und? Die Deutsche Sprache umfast laut Duden ca. 500.000 Wörter, wenn der durchschnittsdeutsche davon 10% kennt dürfte das schon viel sein.
    >
    > Das problem ist, es gibt keine sprache die so heisst. Die Kroaten lernen
    > Kroatisch, die Serben Serbian (Serbisch) und die Bosnien ihre sprache.
    >
    > In Deutschland gibt es keine region die "Deutsch", oder "Deutschland"
    > heisst. Es gibt das Land Deutschland und die Deutsche Sprache, nichts is
    > Regionbezogen.

    > Glaube nicht dass die Bayern damit einverstanded waeren, wenn es Preußen
    > oder Preußland und Preussisch geheißen haette.

    Und was machst du mit den Österreichern, den Schweizern, Liechtensteinern, Luxemburgern, Ostbelgienern, usw. die Deutsch als Muttersprache sprechen? Die sprechen alle Deutsch und nicht Österreichisch, Schweizerisch, Luxemburgisch usw., und das obwohl es für einen Norddeutschen oft kaum zu verstehen ist. Wenn es danach ginge, könnte man im übrigen Bayrisch auch wunderbar als eigene Sprache deklarieren.

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