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Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

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  1. Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: matbhm 21.08.13 - 03:25

    Man hätte viel früher Linux ausbauen müssen. Mit SuSE hätte man eine "deutsche" Distribution gehabt, die gegebenenfalls über das BSI auf Sicherheit zertifiziert worden wäre. Man hat eineinhalb Jahrzehnte verloren und die Behörden wieder in die Arme von Microsoft getrieben, damit jedes Jahr sich die Abhängigkeit von diesem Monopolisten vertieft.

    Im Auswärtigen Amt, dass als erstes den richtigen Weg - allerdings halbherzig und geführt von Admins, die nicht eine Minute an die Nutzer gedacht hatten (Koffice im Produktiveinsatz, schon das hätte ein Grund sein müssen, die verantwortlichen Admins hochkant rauszuschmeißen) - hat sich krebsgeschwürartig wieder Windows breit gemacht. Freiburg, rot-grün geführt, begibt sich mit Leidenschaft in die Arme eines "kapitalistischen" Monopols, wie es kaum ein zweites auf der Welt gibt.

    Und es möge jetzt nicht wieder eingewandt werden, dass es eben Anwendungen gebe, die nicht unter Linux zur Verfügung stünden. Natürlich stehen Fachanwendungen zum Teil nicht zur Verfügung - aber doch nur deswegen, weil es nicht genügend Anwender unter Linux gibt. Genau das muss man Mal ändern! München hat das mit Limux und der gesamten Formularverwaltung vorgemacht. Und gerade auf kommunaler Eben müsste die Schaffung einheitlicher Programme gut möglich sein, fußt die Tätigkeit der Kommunen regelmäßig auf Bundes- oder Landesgesetzen.

    Und das Ganze wird ja noch gesteigert: Brandenburg lässt zur elektronischen Kommunikation mit den Behörden schlicht nicht ein einziges offenes Format, sondern nur Microsoft-Formate zu. Ich halte das schlechterdings für verfassungswidrig. Damit wird ein Monopol staatlich gestützt verfestigt.

  2. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: matbhm 21.08.13 - 03:42

    Kleine Ergänzung: Vor allem hat auch das BSI versagt. Die Technik um TPM und die Möglichkeiten des Missbrauchs sind seit Jahren bekannt. Bekannt ist auch die gewollte Verknüpfung von TPM mit Software-Lizenzen. Mit Windows 8 und MSOffice 2013 beginnt MS mit der jährlichen Lizensierung ebenso wie Adobe mit den ersten Programmen. Dass TPM künftig der Lizenzüberwachung dienen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. D. h. die vor allem amerikanische Softwareindustrie führt weite Teile der IT-Welt in die dauernde Abhängigket, weil sich künftig nach einem Jahr die eigenen Closed-Source-Dateien nur noch bearbeiten lassen, wenn man die Zahlung der Lizenzgebühr nachweisen kann. Und gleichzeitig zahlt man mit der jährlichen Lizenz auch noch die Rund-um-die-Uhr-Überwachung der angelsächsischen Spitzel, einschließlich Industriespionage.

    Aber die Jünger Bill Gates in diesem und in anderen Foren, die Admins in den Verwaltungen, der Industrie, die artig unter Windows gelernt und Angst davor haben, neu anfangen zu müssen und sich deswegen sklavisch dem MS-System verschrieben haben, werden das Ganze leugnen bis es nicht mehr zu leugnen geht - und anschließend sich artig arrangieren (mit Stärkeren soll man sich ja nicht anlegen). Schließlich sind die meisten Menschen käuflich!

  3. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: petera 21.08.13 - 05:16

    matbhm schrieb:
    > Kleine Ergänzung: Vor allem hat auch das BSI versagt. Die Technik um TPM
    > und die Möglichkeiten des Missbrauchs sind seit Jahren bekannt. Bekannt ist
    > auch die gewollte Verknüpfung von TPM mit Software-Lizenzen. Mit Windows 8
    > und MSOffice 2013 beginnt MS mit der jährlichen Lizensierung ebenso wie
    > Adobe mit den ersten Programmen.

    Als Politker kann man nach etwas Lobbyarbeit sicherlich argumentieren, das die beschrieben Probleme Wachstum generieren.

    Das Problem von TPM ist, das es ein Werkzeug ist und man damit auch tollen Kram machen kann, und im Zusammenspiel mit Software auch wirklich finsteren Kram. Das verstehen die wenigsten Nutzer, es gilt das abzuwägen und die Entscheidung gegen Windows 8 und TPM ist ein Schritt in die richitige Richtung.

    Es ist immer total trivial eine Schuldzuweisung zu treffen, das BSI ist ein Dienstleister und braucht oft einen Auftrag und hat oft nicht die Kapazitäten. Die Erwartung das Bund, Länder und Gemeinden nach jahrelanger Lobbyarbeit, Marketing auf ein Produkt wechselt, das keine direkte Lobby oder Marketingabteilung hat ist, hmmm, naiv?

  4. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: phenom135 21.08.13 - 08:19

    Ist nicht SELinux (was so wie ich das verstanden habe von der NSA mitentwickelt wurde) inzwischen in den meisten Distributionen integriert ?

  5. Re: jedem Land sein OS

    Autor: Kasabian 21.08.13 - 08:52

    und am besten auch noch alles verschlüsselt und dann auch gleich mit eigenem Internet.
    Dann wären wir wieder dort wo alles anfing ;)

    Ich finde es immer besser hier. Bin eigentlich nur von dem genervt was mich damals so überzeugte und ich den Leuten immer erklären musste dass ich nicht süchtig bin, sondern dass dies mein Job ist und die Zukunft sein wird.

    Hätte ich mal bloß meine Fresse gehalten ;D

  6. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: Peter Glaser 21.08.13 - 08:55

    Im Nachhinein ist es immer leicht schuldige zu finden, bzw Misstände aufzuzeigen.

    Es bringt aber nichts in der Vergangenheit zu leben. Wichtig ist, dass man im Hier und Jetzt etwas unternimmt.

    Zum Thema Linux fällt mir spontan SELinux ein.

    --
    Nur echt mit HHvA

  7. SELinux jetzt auch in Android enthalten

    Autor: JochenEngel 21.08.13 - 09:15

    phenom135 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist nicht SELinux (was so wie ich das verstanden habe von der NSA
    > mitentwickelt wurde) inzwischen in den meisten Distributionen integriert ?

    Das ist soweit richtig, in Ubuntu und Debian muss man es noch manuell nachinstallieren.
    Was viel besorgniserregender ist; ab Android 4.3 ist SELinux ebenfalls enthalten!

    Welches Phone-OS kann man noch bedenkenlos nutzen?

  8. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: WolfgangS 21.08.13 - 09:16

    matbhm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hätte viel früher Linux ausbauen müssen. Mit SuSE hätte man eine
    > "deutsche" Distribution gehabt, die gegebenenfalls über das BSI auf
    > Sicherheit zertifiziert worden wäre. Man hat eineinhalb Jahrzehnte verloren
    > und die Behörden wieder in die Arme von Microsoft getrieben, damit jedes
    > Jahr sich die Abhängigkeit von diesem Monopolisten vertieft.
    >
    > Im Auswärtigen Amt, dass als erstes den richtigen Weg - allerdings
    > halbherzig und geführt von Admins, die nicht eine Minute an die Nutzer
    > gedacht hatten (Koffice im Produktiveinsatz, schon das hätte ein Grund sein
    > müssen, die verantwortlichen Admins hochkant rauszuschmeißen) - hat sich
    > krebsgeschwürartig wieder Windows breit gemacht. Freiburg, rot-grün
    > geführt, begibt sich mit Leidenschaft in die Arme eines "kapitalistischen"
    > Monwopols, wie es kaum ein zweites auf der Welt gibt.
    >
    > Und es möge jetzt nicht wieder eingewandt werden, dass es eben Anwendungen
    > gebe, die nicht unter Linux zur Verfügung stünden. Natürlich stehen
    > Fachanwendungen zum Teil nicht zur Verfügung - aber doch nur deswegen, weil
    > es nicht genügend Anwender unter Linux gibt. Genau das muss man Mal ändern!
    > München hat das mit Limux und der gesamten Formularverwaltung vorgemacht.
    > Und gerade auf kommunaler Eben müsste die Schaffung einheitlicher Programme
    > gut möglich sein, fußt die Tätigkeit der Kommunen regelmäßig auf Bundes-
    > oder Landesgesetzen.
    >
    > Und das Ganze wird ja noch gesteigert: Brandenburg lässt zur elektronischen
    > Kommunikation mit den Behörden schlicht nicht ein einziges offenes Format,
    > sondern nur Microsoft-Formate zu. Ich halte das schlechterdings für
    > verfassungswidrig. Damit wird ein Monopol staatlich gestützt verfestigt.


    München hat folgendes vorgemacht:
    - Planungsstufe 1 : Linux etwas teurer wie Windows, Argument: frei und mehr alte Hardware kann eingesetzt werden
    - Stufe 2: verzögert sich und wird teurer
    - Stufe 3: statt 100.000 pro Jahr extern für Basisclient werden mehrere teure interne Entwicklerposten geschaffen - die sind aber keine Projektkosten mehr
    - Stufe 4: weitere Verzögerung, Projekt ist aber nun in einem Plan ( naja wenn man Zeit+ Geld erhöht kann man sich freuen im neuen Plan zu sein)
    - Stufe 5: überraschenderweise braucht man mehr neue Hardware - aber das sind auch keine Projektkosten mehr
    - Stufe 6 - nur mehr 90% der Fachverfahren wird migriert - Rest können. Benutzer nun wieder per Hand machen.
    Also ein voller politischer Erfolg

  9. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: Geggo 21.08.13 - 09:37

    Das keine perfekte Planung möglich ist, für etwas was man noch nie getan hat ist irgendwo logisch.
    Und was ist denn deiner Meinung nach besser? Geld an MS zu schicken oder deutsche Arbeitsplätze schaffen?

  10. Re: SELinux jetzt auch in Android enthalten

    Autor: Wander 21.08.13 - 09:48

    Wo ist jetzt genau das Problem mit SELinux? Das habe ich nicht so ganz mitbekommen.

  11. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: Peter Glaser 21.08.13 - 10:15

    Beschäftigt MS nicht auch in Deutschland mehr als genug Arbeiter?

    --
    Nur echt mit HHvA

  12. Re: SELinux jetzt auch in Android enthalten

    Autor: pythoneer 21.08.13 - 10:35

    JochenEngel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das ist soweit richtig, in Ubuntu und Debian muss man es noch manuell
    > nachinstallieren.
    > Was viel besorgniserregender ist; ab Android 4.3 ist SELinux ebenfalls
    > enthalten!
    >
    > Welches Phone-OS kann man noch bedenkenlos nutzen?

    zb. Android

  13. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: Anonymer Nutzer 21.08.13 - 10:39

    > Ist nicht SELinux (was so wie ich das verstanden habe von der NSA
    > mitentwickelt wurde) inzwischen in den meisten Distributionen integriert ?

    Ja, SELinux wurde von der NSA mitentwickelt. Und genau deshalb gibt es kaum einen Bestandteil von Linux der so argwöhnisch und sorgfältig kontrolliert wurde. Inzwischen ist man sich fast 100% sicher: Da ist keine Hintertüre drin.

  14. Re: SELinux jetzt auch in Android enthalten

    Autor: Tourist 21.08.13 - 10:40

    Firefox OS

  15. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: tingelchen 21.08.13 - 10:48

    -> https://forum.golem.de/kommentare/internet/trusted-computing-bundesregierung-warnt-vor-windows-8/linux-aber-die-deutsche-politik-pennt-ja-vor-sich-hin/75615,3466752,3467129,read.html#msg-3467129

  16. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: tingelchen 21.08.13 - 11:02

    In Relation? Oder absolute Zahlen? ^^

    Relativ: unwesentlich viele.
    Absolut: Keine Ahnung. Sitze nicht in der Perso Abteilung bei MS.


    Spielt aber auch keine Rolle. Der Punkt ist einfach. Wenn Win8 wegen TPM nicht nutzbar für Behörden ist, dann muss man zwangsweise auf eine Alternative umsteigen. Denn Win9 und spätere Versionen werden hier nicht besser sein.
    Ein Umstieg auf Mac (geschlossene Plattform) ist wie vom Regen in die Traufe ^^ Bleibt also nur Linux oder eben eine komplette Eigenentwicklung. Letzteres würde jedoch erheblich mehr Aufwand darstellen, als eine Linux Distribution auf zu ziehen.

    Eine Umstellung ist jedoch Zeitintensiv und mit viel Arbeit sowie Problemen verbunden. Da jedoch bereits Projekte angelaufen sind, kann man aus deren Erfahrungen lernen. Und ehrlich. Mir wäre es lieber man steckt ein paar Millionen in die Pflege eines Landesweit eingesetzte Linux Distribution als sie Appel oder MS in den Hintern zu drücken. Da man bei Linux stets die volle Kontrolle über das OS hat.

    Mal ganz davon abgesehen das Updates mit DEB Paketen wartungsarm und primitiv einfach sind ^^ Ein WSUS ist die reinste Hölle.

  17. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: Tiles 21.08.13 - 11:14

    Solange "Linux" aus einem Haufen teilweise nur schwer oder gar nicht zueinander kompatiblen Distributionen besteht, solange jede Distribution ihr eigenes UI mitbringt, solange 90% der Software nur schlecht oder gar nicht auf Linux läuft (Ja, es gibt tatsächlich noch mehr wie Open Source. Und selbst mit OSS hast du arge Schwierigkeiten die auch nur mal auf allen wichtigen Linux Distributionen zum Laufen zu kriegen), solange die Linux Entwickler lieber ihr eigenes Ego pflegen anstatt mal wirklich für den User zu entwickeln und das Ding menschlich bedienbar zu machen, so lange ist Linux einfach keine Alternative zu Windows.

  18. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: AmigaFreak 21.08.13 - 11:38

    Linux allein reicht nicht.

    Wichtiger wäre es das beispielsweise die EU regulierend eingreift und keine Mainboards erlaubt bei denen das TPM Modul nicht abschaltbar ist.

    Wenn es nämlich nur noch Boards gibt die Trusted Boot mit TPM machen ohne das man es abschalten kannmüsste auch Linux das unterstützen (Suse tut es ja beispielsweise) aber dann hat eben Linux die Kontrolle. Das mag besser sein als Microsoft, ist aber immer noch nicht das was ich mir wünschen würden.

    Es sollte der Nutzer sein der entscheidet ob er so was möchte und nicht das OS, egal welches. OS X macht so was ja auch und genauso wenig wie ich will das Microsoft Herr über meinen Rechner wird will ich das von Apple oder irgendwem anders.

    Ziel sollte es also sein diesen TPM Zwang bei Mainboards zu verhindern und dem Nutzer so die freie Wahl des OS und der Verschlüsselung zu lassen.
    Die EU normt sogar Obst, da wird doch so was auch möglich sein.

  19. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: phex 21.08.13 - 11:51

    @Tiles
    Genau diese Haltung ist es, die MS und allen anderen Klicki-Bunti-Easy-To-Use-Blender-Schnüffensklaven den weltweiten Zugang auf IT Systeme ermöglichen kann.
    Ich denke, dass gerade seine Nichtvereinheitlichung, Diversität und Dezentralisierung die großen Stärken von Linux sind, und das dies ein gewisser Schutz vor Infiltration sein kann.
    Natürlich. Das braucht bei Admins wie bei Usern know-how, und den ständigen Willen sich fortzubilden. Aber anders gestrickte Typen haben meiner Meinung nach auch nichts an sicherheitsrelevanter Rechen- und Datentechnik verloren.
    Und wer in der Verwendung eines Computers an einer nichteinheitlichen oder wechselnden grafischen Benutzeroberfläche scheitert, die heute für jeden mit dem IQ über einer Eintagsfliege intuitiv bedienbar sind, der hat nichtmal was in der Nähe eines Computers verloren.
    Früher wurde gar nicht jeder an Rechtechnik rangelassen. Und das nicht nur, weil man ohne eine gewisse mathematisch/abstrakte Begabung und Ausbildung wenig damit anfangen konnte oder die Hardware sehr kostspielig war. Sondern auch aus Sicherheitsgründen. Komisch, wie dieser letzte Aspekt irgendwie an Berücksichtung verloren hat, wenn entschieden wird, wie intelligent und gut ausgebildet jemand zur Arbeit an Computern sein muss.
    Und das alles brauchen wir nicht mehr, weil wir jetzt einheitliche grafische Benutzeroberflächen haben und Office-Software, die mit einem einzigen Klick weißderteufelwas installiert ??? ;-)

    Es kann doch nicht der Zweck sein, dass man durch solche Argumentation, die antiproportional zu steigender Sicherheitsgefährdung, Rechenleistung und Komplexität abnehmende Kompetenz der User rechtfertigt und beführwortet.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.13 11:58 durch phex.

  20. Re: Linux! Aber die deutsche Politik pennt ja vor sich hin!

    Autor: Tiles 21.08.13 - 13:07

    Diversivität mag einerseits das System ein wenig sicherer machen. Erhöht aber andererseits die Gefahr auch wieder. Je mehr Fachwissen nötig ist um so grösser die Gefahr dass der User auch mal was falsch macht. Ist einfach so. Ich möchte mir gar nicht die Lage ausmalen wenn jeder wirklich Linux benutzen müsste. Die User einfach nicht mehr an den PC zu lassen ist da jedenfalls der falsche Weg.

    Im Übrigen haben die User schon lange abgestimmt was ihnen auf dem Desktop besser in den Kram passt. Windows, OSX, Anderes : 99%. Linux : 1%. Und das obwohl Linux kostenlos ist, und der Rest richtig Geld kostet. Da gibts dann eigentlich auch nix dran schönzureden. Linux hat da wohl irgendwas falsch gemacht. Windows wohl irgendwas richtig ;)

    Mal davon abgesehen finde ich das was Microsoft hier treibt auch alles andere als prickelnd. Eine Alternative wäre schon schön so langsam. Nur sehe ich die halt leider nicht bei Linux. Mit Linux könnte ich einpacken. Meine Software läuft nicht darauf.

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