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Wozu noch Überwachungsstaat?

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  1. Wozu noch Überwachungsstaat?

    Autor: Tweed 24.08.09 - 08:55

    Die Leute geben doch freiwillig alles über sich preis.

  2. Re: Wozu noch Überwachungsstaat?

    Autor: W 24.08.09 - 10:45

    "Alles"? Wer twittert oder bloggt entscheidet selbst was er wem und wann freigibt bzw. wie er es mitteilt. Das große Stichwort: Selbstbestimmung.

    Davon hält der (deutsche) Staat aber wenig, was Überwachungstechniken angeht könnte wohl weder GeStaPo noch StaSi mit der heutigen BND, VS&Co mithalten.

  3. Re: Wozu noch Überwachungsstaat?

    Autor: Grosses Brüder 24.08.09 - 10:59

    Das ist nur halb richtig.
    Und zwar weil es bei den meisten mit dem entscheiden nicht weit her ist.

    Wenn du glaubst, dass sich auch nur 10% der Nutzer über den Verbleib ihrer Daten echte Gedanken machen, dürftest du vermutlich falsch liegen.
    Für viele ist das einfach ein cooles Feature, was man benutzen muss.

    Twitter selbst will die Daten immerhin nach einer Zeit löschen, aber wen hindert das daran, die Daten zu speichern solange sie noch da sind?

    Je mehr jemand twittert, desto lückenloser wird das Bewegungsprofil, das _jedermann_ von ihm erstellen kann.

    Das kann man natürlich alles freiwillig nennen, genauso wie Schafherden freiwillig ihre Wiese zum abgrasen wählen.

  4. Re: Wozu noch Überwachungsstaat?

    Autor: Bla 24.08.09 - 11:19

    Der BND ist ein Auslandsgeheimdienst, die haben mit irgendwelchen Überwachungsmaßnahmen in Deutschland exakt gar nichts zu tun.

  5. Re: Wozu noch Überwachungsstaat?

    Autor: Schäfer 24.08.09 - 14:03

    Der Vergleich hinkt aber ein bisschen.

    Schafe müssen grasen, um zu überleben. Daß sie ihr Schäfer auf eine bestimmte Wiese bringt, ist denen egal und daß es nur um ihre Wolle geht, ... naja im Moment des Scherens wahrscheinlich nicht egal.

    Was ich sagen will ist: "Freiwillig" ist wohl eher so gemeint, daß man auch nicht unbedingt zwitschern muß, um zu überleben. Man kann es auch genaz sein lassen. Wer sich keine Gedanken darüber macht ist wie so oft selber schuld. Wer zwitschern kann, muß auch AGBs lesen können.

    -----
    Was war eigentlich verkehrt an Web 1.0?

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