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Verkennt das nicht das Problem?

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  1. Verkennt das nicht das Problem?

    Autor: randya99 26.06.19 - 13:18

    Nämlich das Niedermachen. Wer tweetet denn bitte, um Wähler einer bestimmten Partei niederzumachen? Und haben die etwa die NPD vergessen? Was sind das für Politiker, deren Zeit WIR bezahlen?

    Irgendwie laufen Diskussionen nur noch emotional und mit Ausgrenzung. Überall wird um Meinungshoheit gekämpft, vor allem in der Politik. Vielleicht weil man durch Diffamierung des Gegners Wähler für sich gewinnen kann.

    Dabei müsste man meiner Meinung nach nur die Sorgen der AfD-Wähler ernst nehmen, egal wie unbegründet sie einem erscheinen mögen.

    So oder so ist Twitter nur noch Krebs und daran ändert das Löschen von ein paar Tweets nichts.

  2. Re: Verkennt das nicht das Problem?

    Autor: Zockmock 26.06.19 - 13:44

    +1

  3. Re: Verkennt das nicht das Problem?

    Autor: Palerider 26.06.19 - 14:31

    Ja, der Umstand, dass auf Twitter schon aufgrund der Textlänge ein differenzierter Umgang mit gegenerischen Parteien, Politikern, Menschen,... nicht möglich ist, ist ein sehr großes Problem. Die meisten haben dies noch aber nicht erkannt und machen weiter munter mit - außer Habeck fällt mir jetzt keiner ein, der auch bei sich selbst erkannt hat, dass dies nur die niederen Instinkte befriedigt und seitdem die Finger davon lässt.

    Dies hat aber m.E. nur begrenzt Bezug auf den genannten Fall. Denn genau für Satire und ähnliches ist twitter doch ausreichend und humorig gemeinte Beiträge sind absolut OK.

  4. Re: Verkennt das nicht das Problem?

    Autor: Talimo 27.06.19 - 09:09

    1+

    Jeder soll wählen was er möchte. Mittlerweile sind Parteien, vorallem die AFD im Freundeskreis sowas von in "Verruf", dass es heißt du wärst ein Trottel und hättest keine Ahnung von Politik wenn du diese Partei wählst. Die Hetze von der Linken Seite und allen großen Parteien wirkt also. Ist nur blöd, wenn einem das Wahlprogramm am meisten zusagt. (Bin kein AfD Wähler)

    Mittlerweile finde ich die Hetze aus den linken Reihen aber deutlich schlimmer als eine AfD. Weil ich finde, dass jeder Wählen soll was er möchte, ohne dumme Kommentare oder Verachtente Worte, aufgrund seiner eigenen Entscheidung. Man kann es nicht allen Recht machen.

    Bei der Europawahl, war ich übrigens nicht wählen. Kein Wahlprogramm hat mich ansprechen können. Die Ausbeute lag aber maximal bei 62%. Und eine "Sozialistische Gleichheitspartei", (SGP) Gegner von Kapitalismus und Militarismus kommt mit nichts ins Haus.

    Denn wur wissen alle:

    Kapitalismus = ungleiche Verteilung von Gütern. Sozialismus = gerechte Verteilung von Elend!

  5. Re: Verkennt das nicht das Problem?

    Autor: arthurdont 27.06.19 - 09:50

    randya99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie laufen Diskussionen nur noch emotional und mit Ausgrenzung.
    > Überall wird um Meinungshoheit gekämpft, vor allem in der Politik.
    > Vielleicht weil man durch Diffamierung des Gegners Wähler für sich gewinnen
    > kann.

    Das ist ein Showkampf um das eigene Lager zusammen zu schweissen und motiviert zu halten. Es hat garantiert noch nie ein AFD-Wähler wegen solcher Kippeleien dann doch die Grünen gewählt.

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