Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › #Twittersperrt: Twitter verbietet…

Der Titel ist das Wichtigste

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: con2art 15.05.19 - 19:55

    Twitter verbietet „Satire“.
    Die Frage ist, warum?
    Die Antwort: Weil es das einfacher macht.

    Was haben wir alle (also wir Nutzer, Journalisten wie Golem halten des ja nur für umstritten) vor der neuen Urheberrechtsreform mit Uploadfiltern gewarnt. Dass es keinen Computer gibt, der Ironie oder Satire erkennen kann. Auch wenn die GEMA meint, dass dies doch simpel sein müsse, weil man doch zum Mond fliegen könne. Wie haben wir darauf hingewiesen, dass selbst Menschen damit Probleme haben.

    Twitter hat jetzt die einfachste Lösung gefunden: Es wird nicht versucht Satire zu erkennen, sondern jeder Tweet, jeder Inhalt wird ernst genommen. Emojis ignoriert, um Missverständnisse bei den Moderatoren vorzubeugen.

    Der Rest dieses Artikels ist uninteressant.
    Mich wundert (naja, nicht wirklich), dass der Autor nicht selbst erkennt, welchen Blick in die nahe Zukunft (ab etwa 2021) er da in den Titel gepackt hat.
    Rassistische, faschistische und andere demokratiefeindliche Nutzer werden unbehelligt bleiben. Denn die meinen alles Ernst. Der Rest wird nur noch noch Pressebericht-und-Merkel-like neutrale Äußerungen machen können. Denn alles was irgendwie missverständlich sein könnte, wird innerhalb der EU verboten.
    Nicht weil die Gesetze das explizit verlangen, sondern weil die Urheberrechtsreform das indirekt abnötigen wird.

    Die Zukunft von morgen schon heute. Twitter zeigt wie.

  2. Re: Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: twothe 15.05.19 - 20:35

    Rassistische, faschistische und andere demokratiefeindliche Nutzer werden von Twitter ja sowieso schon gesperrt, sofern sich die Hetze nicht auf weiße und/oder Männer bezieht.

  3. Re: Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: Thiesi 15.05.19 - 20:52

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rassistische, faschistische und andere demokratiefeindliche Nutzer werden
    > von Twitter ja sowieso schon gesperrt, sofern sich die Hetze nicht auf
    > weiße und/oder Männer bezieht.

    Da liegst du wohl falsch:

    https://twitter.com/Alice_Weidel
    https://twitter.com/ibdeutschland
    https://twitter.com/npdde

  4. Re: Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: Snowi 15.05.19 - 21:10

    Finde den Schritt von Twitter da konsequent. Wenn ich mir einige Profile von Politikern anschaue, weiß ich auch nicht auf Anhieb, ob das Satire ist oder nicht. Gilt natürlich auch für quasi alle anderen Profile.
    Die Weltbilder driften so extrem auseinander...

  5. Re: Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: throgh 15.05.19 - 21:17

    Ach? Ist Twitter nun konsequent und sperrt AfD und konnotierte Sockenpuppen-Profile aus? Hmm, nein. Wohl doch nicht: Also geht die nicht-durchlässige Filterblase angefüllt mit Hetze und Hass einfach mal mit dem Segen dieser Plattform weiter. Na denne? Kann ja Jeder selbst entscheiden, ob das wirklich wichtige Kommunikation bisweilen darstellt.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  6. Re: Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: Snowi 15.05.19 - 21:34

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach? Ist Twitter nun konsequent und sperrt AfD und konnotierte
    > Sockenpuppen-Profile aus? Hmm, nein. Wohl doch nicht: Also geht die
    > nicht-durchlässige Filterblase angefüllt mit Hetze und Hass einfach mal mit
    > dem Segen dieser Plattform weiter. Na denne? Kann ja Jeder selbst
    > entscheiden, ob das wirklich wichtige Kommunikation bisweilen darstellt.

    Ich nutze seit längerem kein Twitter mehr und weiß daher nicht was die so von sich geben, aber solange es eben nicht gegen unsere Gesetze verstößt, sehe ich da kein Problem. Speziell bei der AfD bin ich der Meinung, dass die bei tatsächlichen Straftaten auf ihren Social-Media Accounts schnell genug diverse Anzeigen haben.

    Was ich aus meiner damaligen Twitterzeit mitgenommen habe, ist, dass “Rechte” und auch Logisch denkende und mit Fakten belegende Tweets gelöscht werden, sobald diese von gewissen Weltbildern abweichen. Was aber quasi immer sehr schnell passiert ist, war der Shadow Ban des Profils. War einer der Gründe warum ich Twitter verlassen habe: Ein Tweet von mir, der ausschließlich einen Link zur Kriminalstatistik enthielt, wurde gelöscht.

    Was das Wahlkampfzeug angeht: Ich weiß nicht wie Konsequent die da sind, aber bei den SPD und CDU Leuten kriege ich passiv oft Tweets mit, die jeglicher Logik und Faktenbasis widersprechen, da ist also auch Nachholbedarf, falls die AfD viel Mist schreibt.
    Aber da bin ich vermutlich deiner Meinung: Man muss da wirklich Konsequent sein in seinen Regeln, und auf allen Seiten löschen, was nicht stimmt. Ob das passiert - keine Ahnung. Da ich Twitter aber bereits abgeschrieben habe, ist es mir auch egal.

  7. Re: Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: throgh 15.05.19 - 21:42

    Das meinte ich: Konsequent sein wäre schon ein guter Anfang. Und wenn ich lese, dass man gegen Beeinflussung vorgehen möchte ... fallen mir umgehend die netten Einzeiler ein, welche vorneweg von der AfD abgekippt werden. Auch natürlich von anderen Parteien und Personen, aber bereits da kann man qualitative Unterschiede feststellen ... denn Mancher ist sich für jedwede Lüge einfach nicht zu schade und genau da verstehe ich das Handeln von Twitter nicht. Muss ich aber wohlweislich auch nur bedingt, da man meines Erachtens Diskussionen mit 140 oder 280 Zeichen nur bedingt bis gar nicht nach führen kann und das immer in abgekürzten Tiraden endet.

    Mir reicht was ich so öffentlich angespült zum Lesen bekomme: Keine gute Diskurskultur!

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.19 21:43 durch throgh.

  8. Re: Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: GodsBoss 15.05.19 - 21:52

    > > Rassistische, faschistische und andere demokratiefeindliche Nutzer
    > werden
    > > von Twitter ja sowieso schon gesperrt, sofern sich die Hetze nicht auf
    > > weiße und/oder Männer bezieht.
    >
    > Da liegst du wohl falsch:
    >
    > ...

    Das hat dein Vorposter natürlich unglücklich formuliert, denn für eine Plattform wie Twitter ist natürlich weniger der Nutzer selbst ein Sperrgrund, sondern, was er postet. Warum sollte ein Rassist, der ausschließlich unpolitische Katzenbilder tweetet, auch gesperrt werden?

    Unrecht hat er allerdings trotzdem, wie man unter Sind Almans Abfall? nachlesen kann - Aussagen wie "Almans sind für mich Abfall" führten zur Sperrung einer Nutzerin ("Alman" ist ein Pejorativ für "Deutscher" oder soll es zumindest sein). Die Betreiber der von dir verlinkten Twitter-Accounts sind offenbar zu klug, sich derart plump angreifbar zu machen. Ich halte die Sperrungen bzw. die Richtlinien, die dazu führen, für falsch, das geht aber in alle Richtungen, anders als die vielen Leute, die das schon in Ordnung finden, solange es nur "die Richtigen" trifft (wer das ist, hängt dann bereits davon ab, wen man fragt).

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  9. Re: Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: throgh 15.05.19 - 22:12

    Hetze geht durch das reine Melden natürlich mitnichten "fort" oder löst sich dadurch in Luft auf. Das wäre meines Erachtens auch weit zu kurz gedacht. Problem bleibt aber weiterhin die ebenso toxisch wirkende Diskurskultur selbst, welche durch Twitter aber auch andere sog. "soziale Medien" förmlichst gesellschaftlich manifestiert worden sind. Stempel drauf und fertig, davon nehme ich mich auch mitnichten selbst aus.

    Das Problem dabei: Inzwischen haben wir zu der bereits erwähnten Diskurskultur auch noch Schwierigkeiten in der Unterscheidung der jeweils tonalen wie auch verbalen Ausprägung: Wo ist Satire beendet? Wo wird deutlich, dass ein entsprechendes Profil nur noch Meinungsmache betreibt? Das können Automatismen schon gar nicht erkennen und für eine individuelle Analyse braucht es weit mehr Zeit als entsprechend Verantwortlichen zugebilligt wird (Empfehlung hier die Dokumentation The Cleaners). YouTube, Facebook, Twitter und Co. haben insofern mitnichten dazu beigetragen nachhaltig viel zu verbessern. Klar, sie haben Nachrichten und Informationsübermittelung entsprechend beschleunigt wie auch vereinfacht. Aber genau das dreht sich nunmehr auch zu einem hohen Preis um und das NetzDG war zuvor keine gute Idee und bleibt auch Selbiges. Die Durchsetzung von basisdemokratischen, humanistischen Werten an Konzerne auslagern? Der sprichwörtlich schlechte Witz, denn diese geben das einfach nur weiter und so belastet die angesammelte Meinungsmüllhalde auch noch Andere und erzeugt psychische wie auch seelische Belastungen (ebenso in der Dokumentation zu sehen). :(

    Und der Artikel bei akweb zeigt auch viele weitere Facetten eines weit größeren Problems, da so gerne wie schlicht den "Linken" (als pauschalisierte Gruppe) die Konstruktion dieses schlechten Gesetzes untergeschoben wird und man sich selbst dabei aber kaum bis gar nicht reflektiert. Das ist nämlich bei all dem ganzen Informationsfluss quasi als Erstes unter die Räder gekommen: Gemeinsame Retrospektive? War vor dem "Web 2.0" schon schwierig, aber jetzt? Ein Spießroutenlauf und auch hier im Kommentarverlauf dürfte sich in Bälde leider wieder ein obligater Tonfall einstellen: Noch erscheint mir das sehr ausgewogen und ruhig. Bleibt die Frage wann die Rufe mit "Meinungsfreiheit" wieder lauter werden und dabei obligate Feindbilder abgearbeitet werden. Ebenso schade, denn es wäre wirklich wichtig über das inzwischen sehr deutliche gesellschaftliche Ungleichgewicht zu sprechen!

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.19 22:18 durch throgh.

  10. Re: Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: Komischer_Phreak 16.05.19 - 03:31

    con2art schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass es keinen Computer gibt, der Ironie oder Satire erkennen
    > kann.

    Äh, also, das ist schon ein bisschen 1980 das Argument, oder? "Computer" die das können wären mir im übrigen auch nicht bekannt, aber selbst eine nicht AI-Lösung hat einen Ironie-Detektor hingekriegt. Glaube, es gab sogar einen Artikel darüber hier bei Golem. Mit Hilfe von AI wäre das möglich.

    Was die AI nicht hinkriegt ist es, irreführende (!) Satire von nicht irreführender Satire zu unterscheiden. Wobei ich mir denke, das kann man verzeihen. Da hätte ich selbst Schwierigkeiten.

  11. Re: Der Titel ist das Wichtigste

    Autor: con2art 16.05.19 - 08:48

    Komischer_Phreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > con2art schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dass es keinen Computer gibt, der Ironie oder Satire erkennen
    > > kann.
    >
    > Äh, also, das ist schon ein bisschen 1980 das Argument, oder?

    Macht es das Argument damit automatisch falsch?

    > "Computer" die das können wären mir im übrigen auch nicht bekannt, aber selbst eine
    > nicht AI-Lösung hat einen Ironie-Detektor hingekriegt. Glaube, es gab sogar

    Nein, gibt es nicht. Es gibt einen Emoji-Detektor, was Golem 2017 zu der Schlagzeile hat hinreißen lassen: „KI erkennt Ironie“. Ist aber falsch.

    > einen Artikel darüber hier bei Golem. Mit Hilfe von AI wäre das möglich.

    AI ist ein Computer. Ob dieser jetzt aus einem einzelnen System oder einem Netzwerk besteht, ist irrelevant. Computer ist Computer.

    > Was die AI nicht hinkriegt ist es, irreführende (!) Satire von nicht
    > irreführender Satire zu unterscheiden. Wobei ich mir denke, das kann man
    > verzeihen. Da hätte ich selbst Schwierigkeiten.

    Es gibt keinen Computer (für dich: AI), der Satire oder Ironie erkennen kann. Satire zu erkennen ist ein derart komplexer Prozess, dass ich mir jetzt nicht die Mühe machen möchte, alle notwendigen Fähigkeiten aufzulisten. Und zur Ironie in Texten reicht es eigentlich zu wissen, dass die Emojis nicht zur Bebilderung erfunden wurden, sondern weil selbst Menschen unfähig sind, Ironie/Sarkasmus in Texten zu erkennen.

    Da fällt mir ein, folgendes Video möchte ich empfehlen
    https://m.youtube.com/watch?v=YNcBqW0CkpM
    und die Frage stellen, warum es nicht wegen „Anstiftung zur Straftat“ gesperrt wird. Die Frage ist natürlich rein rhetorisch, aber sich die Antwort zu überlegen, macht deutlich wie komplex Satire ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 08:49 durch con2art.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AKDB, Regensburg
  2. Wirecard Service Technologies GmbH, Aschheim/München
  3. Vorwerk & Co. KG, Wuppertal
  4. Deloitte, Hamburg, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,60€
  2. 2,22€
  3. 0,49€
  4. (-75%) 3,25€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus Upgrade auf Android 9 für Oneplus 3 und 3T wird verteilt
  2. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  3. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

  1. Karlsdorf-Neuthard: Telekom überbaut Glasfaser der Gemeinde mit Vectoring
    Karlsdorf-Neuthard
    Telekom überbaut Glasfaser der Gemeinde mit Vectoring

    Die Telekom wollte in einer Gemeinde keine Glasfaser ausbauen. Als Karlsdorf-Neuthard selbst ein Netz verlegte, wurde mit Vectoring überbaut. Die Gemeinde musste aufhören.

  2. Glücksspiel: Nintendo schaltet zwei Mobile Games in Belgien ab
    Glücksspiel
    Nintendo schaltet zwei Mobile Games in Belgien ab

    Fire Emblem Heroes und Animal Crossing Pocket Camp haben demnächst ein paar Spieler weniger: Nintendo will die beiden Mobile Games in Belgien vollständig vom Markt nehmen.

  3. Entwicklung: Github will Behebung von Sicherheitslücken vereinfachen
    Entwicklung
    Github will Behebung von Sicherheitslücken vereinfachen

    Die Funktion zur Sicherheitswarnung von Github wird so erweitert, dass die Plattform auch direkt die Patches zum Einpflegen bereitstellt. Entwickler können Lücken und deren Lösung zudem in geschlossenen Gruppen betreuen.


  1. 19:15

  2. 19:00

  3. 18:45

  4. 18:26

  5. 18:10

  6. 17:48

  7. 16:27

  8. 15:30