Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › #Twittersperrt: Twitter verbietet…
  6. Thema

Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: twothe 16.05.19 - 08:37

    throg: ich weiß was da steht, aber alle anderen nicht. Sollen die jetzt pauschal bei jedem Beitrag die Golem-Moderation anschreiben so in der Form: "Hört mal, habt ihr da bei den Beiträgen eigentlich was gelöscht oder geändert?"

  2. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: throgh 16.05.19 - 08:56

    Schön, dass du das weißt. Also bestätigt das meine Vermutung: Moderation hat Kontakt aufgenommen. Was konkret möchtest du denn jetzt damit demonstrieren? Das du soeben "zensiert" worden bist? Wenn die Moderation es problematisch findet was du dort geschrieben hast werden sich Alle wohl mit dem Ergebnis für den Moment abfinden müssen. Wenn du dich ungerecht behandelt fühlst, Kontakt aufnehmen und klären.

    Aber ich denke es geht eher um das Gegenteil, richtig? Einmal so schön wieder diskreditieren. Hier ist nicht "4chan" oder sonst irgendein Raum, wo man sagen kann was und wie es gerade beliebt. Es gibt Grundregeln des Miteinanders und das dies hier derweil so stehenbleibt hängt von ganz anderen Bedingungen ab, im Normalfall nämlich kenne ich es sogar so, dass Kritik an der Moderation auch umgehend verschoben und anderweitig geklärt wird. Ansonsten kommen die Verantwortlichen wirklich nicht mehr dazu ihrem Rollenverständnis nachzukommen, wenn sie sich in jedwedem Kommentar auch für Alles rechtfertigen müssen. Auf Augenhöhe kann man das Alles sauber klären, so habe ich das hier bisweilen auch erlebt.

    Nebenbei verweise ich nochmals darauf: Die Meinungsfreiheit deckt mitnichten Alles und rechtfertigt auch nicht gleichermaßen jedwede Haltung. Das Grundrecht ist also nicht dazu da, um mal eben die Grundrechte Anderer abzuerkennen und genau das, genau dort, genau in dem Punkte sind die Probleme verborgen. Das anzuerkennen ist wichtig. Denn meine Freiheit endet, wo sie die Rechte und Würde Anderer mal eben so aus welchem Grund auch immer aberkennen will. Genau deswegen ist es auch fadenscheinig was Twitter jetzt macht denn die Hetze Anderer bleibt derweil stehen.

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 09:00 durch throgh.

  3. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: twothe 16.05.19 - 09:13

    Hmm ich glaube du willst es nicht verstehen, aber hier noch mal kurz die Zusammenfassung:

    - Meinungsfreiheit duldet laut Grundgesetz keine Ausnahmen.
    - Gericht stellt fest: Meinungsfreiheit > Hausrecht.
    - Problem von Zensur: niemand kennt den Originaltext. Man kann also ein Argument in jedem beliebigen Kontext erscheinen lassen.
    - Wenn Zensur auch nur droht formulieren Leute ihre Meinung "konform" um nicht zensiert zu werden. D.h. allein schon die Möglichkeit von Zensur verfälscht Meinung.

  4. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: throgh 16.05.19 - 09:39

    Oh ich glaube wir verstehen uns durchweg gut: Das was du hier nun versuchst herzuleiten ist der direkte Angriff auf die Golem-Moderation. Du versuchst jedwede Moderation gleichermaßen als Zensur zu verunglimpfen und zu diskreditieren. Nebenbei: Gericht entschied fall-basiert, das bedeutet auch ... individuell. Das was du dir nun draus aber stricken möchtest: Gleichwohl geltend für Alles und Jeden. Beachte bitte den Kontext, Zitat:

    > Das OLG befand dagegen, dass die streitgegenständliche Äußerung "evident nicht als 'direkter Angriff auf Personen wegen ihrer Rasse, Ethnizität, nationalen Herkunft, religiösen Zugehörigkeit, sexuellen Orientierung, geschlechtlichen Identität oder aufgrund von Behinderungen oder Krankheiten' und damit als 'Hassbotschaft'" gewertet werden könne.

    Und ebenso wie "Hausrecht", so ist auch das Gesetz selbst durchaus nicht frei von Fehlern. Dein Rundumschlag hier zielt insofern auf etwas ganz Anderes ab und du möchtest das Urteil nun auch für genau die Kritik instrumentalisieren, die bereits absehbar im allerersen, initialen Kommentar stand. Stringenz hast du gezeigt, aber sie wird dadurch mitnichten besser.

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  5. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: CruZer 16.05.19 - 09:46

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach und zum Thema Hausrecht, gerade zufällig gefunden: www.heise.de
    >
    > Oberlandesgericht entscheidet: Meinungsfreiheit sticht Hausrecht.

    "Die Meinungsfreiheit und die anderen grundgesetzlich geschützten Rechte [...] wirkten sich aber auch mittelbar auf Dritte aus – auf einen großen "öffentlichen Marktplatz für Informationen und Meinungsaustausch", wie es Facebook darstelle."

    Wenn das Golem-Forum auch als "öffentlicher Marktplatz für Informationen und Meinungsaustausch" angesehen werden kann, dann könnte man deiner Argumentation folgen.

    Edit: Zitat erweitert

    "Ziel war es ein gerät zu bauen auf dem eben KEIN WhatsApp läuft...also sowas wie'n toaster."
    (Prinzeumel, golem.de, 30.12.18 - 21:15)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 09:48 durch CruZer.

  6. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: twothe 16.05.19 - 09:52

    CruZer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das Golem-Forum auch als "öffentlicher Marktplatz für Informationen
    > und Meinungsaustausch" angesehen werden kann, dann könnte man deiner
    > Argumentation folgen.

    Forum ist öffentlich, es dient primär dem Austausch von Meinungen. Alles erfüllt.

  7. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: Emulex 16.05.19 - 09:58

    Wem bitte hast du geantwortet?
    Das zitierte ist nicht von mir.

  8. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: Auauau 16.05.19 - 10:40

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich brauche jetzt auch unter Garantie nicht immer wiederholen
    > was unter Menschenverachtung eben fällt und wenn einem Betreiber die
    > Haltung und Meinung nicht passt, kann er / sie diese auch auf entsprechende
    > Weise behandeln. Einmal davon abgesehen, dass besagte Haltung auch klar vor
    > dem Grundgesetz, also unserer Verfassung, bereits eingeordnet werden kann.
    > Also bitte: Die Debatte hat nun wirklich einen langen Bart!

    Klar wenn es konkret und Fakten basierend wird, wird rumgeschwurbelt und mit Plattitüden um sich geworfen.
    Ein gutes Beispiel von Gestern, welches man ohne weiteres auf dich projizieren kann, ist der NPD Wahlwerbespot. In den (öffentlich rechtlichen) Medien hies es fast einhellig dieser wäre Volksverhetzend und Menschenverachtend und dürfte deswegen nicht gezeigt werden. Seit der Entscheidung des BVerfG im Eilantrag von gestern wissen wir, das war faktisch eine Zensur, weil das Gericht im Gegensatz zum Medienmob, der sich ja ganz ganz sicher war, "nicht mit hinreichender Gewissheit" einen volksverhetzenden Inhalt feststellen konnte.
    https://www.n-tv.de/politik/RBB-muss-Wahlwerbespot-der-NPD-zeigen-article21027313.html

    Und da sind wir eben am springenden Punkt, Leute wie Du wollen nicht verstehen das sie keinerlei Kompetenz haben für andere festzustellen was menschenverachtend oder volksverhetzend ist oder nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 10:44 durch Auauau.

  9. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: throgh 16.05.19 - 10:50

    Auauau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar wenn es konkret wird und Fakten basierend wird, wird rumgeschwurbelt
    > und mit Plattitüden um sich geworfen.
    > Ein gutes Beispiel von Gestern, welches man ohne weiteres auf dich
    > projizieren kann, ist der NPD Wahlwerbespot. In den (öffentlich
    > rechtlichen) Medien hies es fast einhellig dieser wäre Volksverhetzend und
    > Menschenverachtend und dürfte deswegen nicht gezeigt werden. Seit der
    > Entscheidung des BVerfG im Eilantrag von gestern wissen wir, das war
    > faktisch eine Zensur, weil das Gericht im Gegensatz zum Medienmob, der sich
    > ja ganz ganz sicher war, "nicht mit hinreichender Gewissheit" einen
    > volksverhetzenden Inhalt feststellen konnte.
    > www.n-tv.de
    >
    > Und da sind wir eben am springenden Punkt, Leute wie Du wollen nicht
    > verstehen das sie keinerlei Kompetenz haben für andere festzustellen was
    > menschenverachtend oder volksverhetzend ist oder nicht.

    Ähm, wie bitte? Es ist genau das was ich gesagt und geschrieben habe: Das Grundgesetz gewährt dir wie mir und jedem Anderem essentielle Rechte. Wenn ich meine Rechte aber benutze, um die Rechte Anderer abzuerkennen - und das machen Parteien wie die NPD auch ohne Gerichtsentscheidung überdeutlich - dann ist das sprichwörtliche Ende erreicht. Ich finde es immer wieder interessant wie auch vielsagend, wie deutlich sich die Scharade nun lüftet. Hinter der Fassade der "Meinungsfreiheit" verbirgt sich einfach der Unwille zur Reflexion der eigenen Position. Immer Andere sind dann irgendwie schuld und deutlicher konntest du es jetzt nicht mehr artikulieren. Aber nehmen wir doch einfach einmal den Werbespot als Beispiel:

    Schutzzonen für "UNS" Deutsche. Der Versuch mit martialischem Aufgebot und Fascho-Optik Eindruck zu schinden. Dann werden Opfer von Gewaltverbrechen noch am Anfang direkt für die Partei instrumentalisiert ... und das will man nicht zeigen? Klar, aus gutem Grund. Jeder Mensch mit grundlegendem Bestreben auch noch "morgen" in einem bunten Miteinander friedlich leben zu wollen kann umgehend erkennen was die NPD da "häkelt" und du bastelst dir daraus nun eine Darstellung als "Opfer".

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  10. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: Auauau 16.05.19 - 11:02

    Der Wahlwerbespot muss lt. Eilantrag augestrahlt werden, du hättest ihn zensiert. Somit ist doch eindeutig das deine Meinung die flasche ist und solch eine Darstellung eben doch noch von der Meinungsfreiheit gedeckt ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 11:03 durch Auauau.

  11. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: throgh 16.05.19 - 11:11

    Auauau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Wahlwerbespot muss lt. Eilantrag augestrahlt werden, du hättest ihn
    > zensiert. Somit ist doch eindeutig das deine Meinung die flasche ist und
    > solch eine Darstellung eben doch noch von der Meinungsfreiheit gedeckt ist.

    Die rhetorischen Tricksereien kannst du zwar benutzen, steht dir frei. Zeigt aber umso mehr was du hier versuchst. Aber diskutieren wir doch offen darüber: Was meinst du denn würde passieren wenn NPD und AfD frei agieren könnten wie sie wollten? Eine ultimative Meinungsfreiheit gibt es nicht und du umgehst weiterhin einfach wie schlicht meine Einwürfe zum Themenkomplex "Grundgesetz", sehr erfolgreich sogar. Die Schranken der Meinungsfreiheit ergeben sich aus Art. 5 Abs. 2 Grundgesetz, den allgemeinen Gesetzen, dem Jugendschutz, der persönlichen Ehre, kollidierender Grundrechte (Link) sowie weiterer besonderer Schranken aus Art. 17 a Abs. 1 Grundgesetz (Link) bezogen auf Meinungsäußerungen im Wehr und Ersatzdienst und Art. 18 Grundgesetz hinsichtlich der Grundrechtsverwirkung (Link).

    Ich zitiere auch gerne einmal aus Artikel 18:

    > Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

    Ganz simpel formuliert: Der martialische Fascho-Auftritt der NPD demonstriert doch simpel wie einfach, dass diese Partei die Gewaltenteilung mal eben so in die eigene Hand nehmen möchte. Diese steten Hypothesen, dieses Abfertigen mit der "Meinungsfreiheit" als Totschlagargument und am Schluss will es dann Niemand gewesen sein: Konnte ja KEINER wissen, dass dann diese oder jene Partei auf einmal eine Diktatur errichten, wir alle in der Autokratie und im Totalitarismus enden. Ganz viel Gerede und so deutliche Bestrebungen!

    Übrigens noch als Update zum Thema: Link

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 11:18 durch throgh.

  12. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: Auauau 16.05.19 - 11:21

    > Eine ultimative Meinungsfreiheit gibt es nicht und
    > du umgehst weiterhin einfach wie schlicht meine Einwürfe zum Themenkomplex
    > "Grundgesetz", sehr erfolgreich sogar. Die Schranken der Meinungsfreiheit
    > ergeben sich aus Art. 5 Abs. 2 Grundgesetz, den allgemeinen Gesetzen, dem
    > Jugendschutz, der persönlichen Ehre, kollidierender Grundrechte (Link)
    > sowie weiterer besonderer Schranken aus Art. 17 a Abs. 1 Grundgesetz
    > (Link) bezogen auf Meinungsäußerungen im Wehr und Ersatzdienst und Art. 18
    > Grundgesetz hinsichtlich der Grundrechtsverwirkung (Link).
    >
    Und wer ist der Hütter des Grundgesetzes und der Grundrechte? Das BVerfG!

    > Und es gibt einen
    > Gerichtsbeschluss zum Wahlwerbespot, respektive dem Beschluss diesen nicht
    > ausstrahlen zu müssen. Fertig!
    Äh nein!

    Eilantrag der NPD auf Verpflichtung zur Ausstrahlung eines Wahlwerbespots erfolgreich

    Pressemitteilung Nr. 36/2019 vom 15. Mai 2019

    Beschluss vom 15. Mai 2019
    1 BvQ 43/19

    Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat mit Beschluss vom heutigen Tag einem Eilantrag der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), mit dem die Ausstrahlung eines Wahlwerbespots begehrt wurde, stattgegeben.

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/bvg19-036.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 11:22 durch Auauau.

  13. Re: Golem: Bitte mal in den Spiegel schauen

    Autor: throgh 16.05.19 - 11:27

    Habe ich korrigiert, da ich ja selbst auch Recherchen anstelle. Aber Danke und nebenbei bleibt es ein Unterschied was du und ich hier debattieren und was das Bundesverfassungsgericht dann dazu befindet. Ich bleibe weiterhin dabei: Die Wahlwerbespots aller Parteien sollten in diesen Zeiten auf die Goldwaage gelegt werden, egal welche. Und diese schrillen Forderungen nach "Meinungsfreiheit" helfen Niemandem, zumal wir immer noch hier im Golem-Kommentarbereich sind und defakto weiterhin versucht wird die Moderation unnötig zu diskreditieren. Inzwischen sind wir auch wieder genau dort, wo es eh und je endet ... bei den persönlichen Anschuldigungen. Also wie immer: Man will nichts hören oder lesen was über das Bildnis von "meins ist besser als deins" geht und bevor hier wieder ein Komiker meint mir das aufs Brot zu schmieren:

    Mir geht es einzig darum aufzeigen zu wollen, dass eben nicht Alles ohne Folgen sagbar ist. Solange aber man selbst nicht betroffen ist, kann man ja weiter das Normativ und Narrativ dehnen - wenn es dann platzt ist man ja auch erst einmal nicht betroffen. Mit Betonung erst einmal!

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 11:27 durch throgh.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. Universitätsklinikum Münster, Münster
  3. Lebensversicherung von 1871 a. G. München, München
  4. PKS Software GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Deapool 2, Vikings, X-Men Dark Phoenix, Terminator u.v.m.)
  2. 107,90€
  3. (u. a. Bohrhammer für 114,99€, Schraubendreher-Set für 27,99€, Ortungsgerät für 193,99€)
  4. (u. a. Multi Schleifmaschine für 62,99€, Schlagbohrmaschine für 59,99€, Akku Staubsauger für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

TVs, Konsolen und HDMI 2.1: Wann wir mit 8K rechnen können
TVs, Konsolen und HDMI 2.1
Wann wir mit 8K rechnen können

Ifa 2019 Die Ifa 2019 ist bezüglich 8K nüchtern. Wird die hohe Auflösung wie 4K fast eine Dekade lang eine Nische bleiben? Oder bringen kommende Spielekonsolen und Anschlussstandards die Auflösung schneller als gedacht?
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Kameras und Fernseher Ein 120-Zoll-TV mit 8K reicht Sharp nicht
  2. Sony ZG9 Erste 8K-Fernseher werden bald verkauft
  3. 8K Sharp schließt sich dem Micro-Four-Thirds-System an

Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    1. E-Sports: Nissan zeigt von Rennwagen inspirierte Gaming-Stühle
      E-Sports
      Nissan zeigt von Rennwagen inspirierte Gaming-Stühle

      Von Nissan Leaf, GT-R Nismo und Armada inspirierte Sitze: Nissan zeigt einige Konzeptideen von Spielestühlen. Darunter sind einige skurrile Ideen wie eine Sitzheizung oder Lautsprecher in den Kopfstützen.

    2. Core-Engine: World of Tanks erhält Raytracing
      Core-Engine
      World of Tanks erhält Raytracing

      Das Panzerspiel World of Tanks bekommt eine Raytracing-Unterstützung: Entwickler Wargaming will eine realistischere Schattendarstellung integrieren, die auch auf Radeon-Grafikkarten funktioniert.

    3. Atom PD2: Anker plant Dual-Power-Delivery-Netzteil für USB C
      Atom PD2
      Anker plant Dual-Power-Delivery-Netzteil für USB C

      In Kürze wird auch Anker ein Netzteil auf den Markt bringen, das zwei Power-Delivery-Anschlüsse über USB Typ C bieten wird. Es wird zu den stärkeren Netzteilen gehören, insbesondere da das gesamte Powerbudget auch auf einen Anschluss gelegt werden kann.


    1. 10:20

    2. 10:05

    3. 09:49

    4. 09:12

    5. 08:55

    6. 08:44

    7. 08:38

    8. 07:02