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Traurig für Berlin

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  1. Traurig für Berlin

    Autor: Plasma 19.10.17 - 07:39

    Nur ein einziger Anbieter schafft es in der Hauptstadt des "Technologielandes" Deutschland ein 4G-Netz bereitzustellen. Das wo 5G praktisch vor der Tür steht. Wenn man sich parallel dazu ansieht was die Telekom und die Kabelnetzbetreiber mit der Glasfaser tun, oder besser gesagt eher nicht tun, dann ist der Zug für Deutschland eigentlich bald abgefahren.

    Hier in Oslo haben die großen Anbieter Telenor und Telia flächendeckend 4G-Netz in den Tunnels und Stationen. Ich kann am Nationaltheatret telefonierend aus der U-Bahn aussteigen und im Untergrund zum Zug gehen ohne dass es im Hörer auch nur einmal knackst. Der Downstream ist auch während der Rushhour praktisch ohne größere Einbrüche.

    In anderen großen Städten wird das ähnlich sein, oder? Die Telekom baut aber lieber weiterhin auf Kupfer und die ganze schöne deutsche Digitalinitiative zuckelt ramdösig hinterher. Naja, solange im Bundestag das Netz immer stabil genug zum Twittern ist, nicht wahr meine Damen und Herren? Wobei, die haben dort sicher eh Abgeordneten-WLAN.

  2. Re: Traurig für Berlin

    Autor: DarioBerlin 19.10.17 - 08:36

    Ich für meinen Teil sehe das Telefonica Netz in Berlin eher skeptisch. Während der U-Bahn Fahrt hat man eine ganz schlechte Verbindung, das LTE Netz ist zwar vorhanden aber irgendwie kommen kaum Daten. In Barcelona dagegen flutscht das!

  3. Re: Traurig für Berlin

    Autor: chefin 19.10.17 - 08:56

    Plasma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur ein einziger Anbieter schafft es in der Hauptstadt des
    > "Technologielandes" Deutschland ein 4G-Netz bereitzustellen. Das wo 5G
    > praktisch vor der Tür steht. Wenn man sich parallel dazu ansieht was die
    > Telekom und die Kabelnetzbetreiber mit der Glasfaser tun, oder besser
    > gesagt eher nicht tun, dann ist der Zug für Deutschland eigentlich bald
    > abgefahren.
    >
    > Hier in Oslo haben die großen Anbieter Telenor und Telia flächendeckend
    > 4G-Netz in den Tunnels und Stationen. Ich kann am Nationaltheatret
    > telefonierend aus der U-Bahn aussteigen und im Untergrund zum Zug gehen
    > ohne dass es im Hörer auch nur einmal knackst. Der Downstream ist auch
    > während der Rushhour praktisch ohne größere Einbrüche.
    >
    > In anderen großen Städten wird das ähnlich sein, oder? Die Telekom baut
    > aber lieber weiterhin auf Kupfer und die ganze schöne deutsche
    > Digitalinitiative zuckelt ramdösig hinterher. Naja, solange im Bundestag
    > das Netz immer stabil genug zum Twittern ist, nicht wahr meine Damen und
    > Herren? Wobei, die haben dort sicher eh Abgeordneten-WLAN.

    Und was hat der Blödsinn den du schreibst mit dem Artikel zu tun?

    Wir reden von Funk und nicht von Kupfer und Glasfaser. Und wir reden von Geld, nicht von Bandbreite. Wir reden davon, das die Stadt an der Grenze zum Wucher arbeitet und trotzdem Pleite ist. Wir reden von einer Stadt die nichtmal einen Flughafen bauen kann. Und deine einzigen Argumente sind: die bösen Kapitalisten sind schuld.

  4. Re: Traurig für Berlin

    Autor: Plasma 21.10.17 - 16:38

    Was hab ich gelacht!

    Aber ehrlich, dein Post muss im falschen Thread gelandet sein. Das ist die einzige Erklärung für *deinen* Blödsinn :-p

  5. Re: Traurig für Berlin

    Autor: benandex 22.10.17 - 13:41

    Plasma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur ein einziger Anbieter schafft es in der Hauptstadt des
    > "Technologielandes" Deutschland ein 4G-Netz bereitzustellen. Das wo 5G
    > praktisch vor der Tür steht. Wenn man sich parallel dazu ansieht was die
    > Telekom und die Kabelnetzbetreiber mit der Glasfaser tun, oder besser
    > gesagt eher nicht tun, dann ist der Zug für Deutschland eigentlich bald
    > abgefahren.
    >
    > Hier in Oslo haben die großen Anbieter Telenor und Telia flächendeckend
    > 4G-Netz in den Tunnels und Stationen. Ich kann am Nationaltheatret
    > telefonierend aus der U-Bahn aussteigen und im Untergrund zum Zug gehen
    > ohne dass es im Hörer auch nur einmal knackst. Der Downstream ist auch
    > während der Rushhour praktisch ohne größere Einbrüche.
    >
    > In anderen großen Städten wird das ähnlich sein, oder? Die Telekom baut
    > aber lieber weiterhin auf Kupfer und die ganze schöne deutsche
    > Digitalinitiative zuckelt ramdösig hinterher. Naja, solange im Bundestag
    > das Netz immer stabil genug zum Twittern ist, nicht wahr meine Damen und
    > Herren? Wobei, die haben dort sicher eh Abgeordneten-WLAN.

    Dem stimme ich zu. Die technologische Zukunft wird im Schneckentempo angegangen. Ohne die E-Plusinitiative wäre bis heute im Berliner Untergrund noch nichts passiert. Die Mietgebühren machen außerdem weniger als 1¤/täglichen Fahrgast pro Anbieter aus. Man kann sich glücklicherweise den passenden Anbieter aussuchen. Leider gibt es nur noch drei (Oligopol).

    Was den weiteren Ausbau mit Verstärkern in den Wagen selbst angeht, sollte die BVG aber den Weg bereiten. Im Endeffekt ist es Service am Fahrgast.

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