1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › UBBF2016: Telefónica will 2G-Netz in…

bitte erst nachdem...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. bitte erst nachdem...

    Autor: My1 30.09.16 - 14:07

    in allen darifen die 1mbit drossel da ist.

    zumindest bisher mache ich, welchen provider ich nutze sei mal dahin gestellt, das 2G netz an um zu sparen und dafür zu sorgen da apps gerne am speed auf sparsam oder eben nicht schalten, dass die apps nicht mit videos und so kommen.

  2. Re: bitte erst nachdem...

    Autor: Sinnfrei 30.09.16 - 16:49

    Ja, und bitte auch erst nachdem das 3G und 4G Netz zusammen wenigstens ansatzweise die Netzabdeckung von 2G erreicht haben ...

    __________________
    ...

  3. Re: bitte erst nachdem...

    Autor: My1 30.09.16 - 16:57

    das auch.
    immerhin hat das 2g netz den vorteil dass man damit sogar telefonieren kann und man kann damit sogar besser surfen als nach der drossel (erfahrung)

  4. Re: bitte erst nachdem...

    Autor: zampata 30.09.16 - 19:14

    echt? Wie hast du das bemerkt?
    Meine Erfahrungen sind jene dass die GPRS Latenz ca 2 Sekunden beträgt während die gedrosselte UMTS Lazenz ~ 500 MS beträgt. Manche Pings gehen verloren aber hier merk ich keinen Unterschied zwischen GPRS und UMTS. Ferner scheint es so zu sein dass bei UTMS (gedrosselt) ein sehr kurzer burst möglich ist bis anschließend viele Packete verloren gehen während bei GPRS bereits von Anfang an viele Packete verloren gehen.

  5. Re: bitte erst nachdem...

    Autor: My1 30.09.16 - 19:22

    die latenz mag schlechter sein aber GPRG gegen 32kbit jeweils abzüglich overhead.

    pures GPRS schafft 35-171kbit/s. EDGE macht sogar bis 384 kbit/s

    noch fragen?

  6. Re: bitte erst nachdem...

    Autor: christian_k 01.10.16 - 19:29

    GPRS (und auch EDGE) hat grosse Probleme, wenn viele Geräte gleichzeitig immer wieder versuchen, kleine Datenmengen zu übertragen. Dann wird nicht einfach die gesamte Bandbreite auf alle aufgeteilt, sondern es wird tatsächlich viel weniger übertragen. Zu Beginn der Übertragung meldet sich das Endgerät bei der Funkstation im slottet-ALOAH Verfahren. Dabei kommt es dann zu vielen Kollisionen. Die Handies müssen es erneut versuchen und es kommt zu noch mehr Kollisionen. Ein par Notebooks, von denen jedes eine grosse Datei herunterlädt, können sich die Bandbreite effizient aufteilen. Ein Haufen Smartphones in einem U-Bahn Zug, die für ihre Instant Messanger usw. immer wieder kleinste Häppchen übertragen, bringen das Netz schnell zum Stillstand.

    Christian

    > die latenz mag schlechter sein aber GPRG gegen 32kbit jeweils abzüglich
    > overhead.
    >
    > pures GPRS schafft 35-171kbit/s. EDGE macht sogar bis 384 kbit/s
    >
    > noch fragen?

  7. Re: bitte erst nachdem...

    Autor: mrgenie 01.10.16 - 19:36

    Aber wenn ich Monat fuer Monat dutzende Millionen fuer die Wartung der alten Netze aufbringe, koennte ich auch stattdessen dieses Geld verwenden fuer den Ausbau neuere Netze.

    Sonst zahle ich fuer die Wartung von 2G und fuer die Wartung von 3G und fuer die Wartung von 4G und gleich fuer die Wartung von 4,5 G und dann noch fuer die Wartung von 5G und die ganze Reparaturkosten.

    Besser einfach immer die aktuelle letzten beiden Standards unterstuetzen und den Rest laufen lassen bis eine Mast kaput ist und dann halt weg, statt Reparatur und Wartung.

    Das Geld koenne man einfach besser in Ausbau stecken.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AKAFÖ ? Akademisches Förderungswerk, AöR, Bochum
  2. allsafe GmbH & Co.KG, Engen
  3. Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG, Rosenfeld
  4. REALIZER GmbH, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 59€ (Bestpreis!)
  2. 29,99€ (Vergleichspreis 49,99€)
  3. 35€ (Bestpreis!)
  4. 106,90€ + Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)
In eigener Sache
Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)

Attraktive Vergünstigungen für Abonnenten, spannende Deals für unsere IT-Profis, nerdiger Merchandise für Fans oder innovative Verkaufslösungen: Du willst maßgeschneiderte E-Commerce-Angebote für Golem.de entwickeln und umsetzen und dabei eigenverantwortlich und in unserem sympathischen Team arbeiten? Dann bewirb dich bei uns!

  1. In eigener Sache Aktiv werden für Golem.de
  2. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  3. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

  1. Internetdienste: Ermittler sollen leichter an Passwörter kommen
    Internetdienste
    Ermittler sollen leichter an Passwörter kommen

    Die Bundesregierung will Ermittlern den Zugriff auf Nutzerdaten bei Internetdiensten wie Mail-Anbieter, Foren oder sozialen Medien erleichtern. Die IT-Branche und die Opposition sehen einen "Albtraum für die IT-Sicherheit".

  2. Netflix und Youtube: EU-Kommissarin warnt vor hohem Energiebedarf des Internets
    Netflix und Youtube
    EU-Kommissarin warnt vor hohem Energiebedarf des Internets

    Youtube, Netflix und Prime Video sind die Dienste, die besonders viel Internetverkehr generieren und damit auch einen besonders hohen Energiebedarf nach sich ziehen. Das sieht die Vizepräsidentin der EU-Kommission kritisch.

  3. Galaxy Fold: Samsung dementiert eigene Verkaufszahlen
    Galaxy Fold
    Samsung dementiert eigene Verkaufszahlen

    Samsung widerspricht sich selbst. Das Unternehmen bestreitet die Angabe eines ranghohen Samsung-Managers, der verkündet hatte, weltweit seien bereits eine Million Galaxy Fold verkauft worden. Vieles bleibt ungeklärt.


  1. 12:25

  2. 12:10

  3. 11:43

  4. 11:15

  5. 10:45

  6. 14:08

  7. 13:22

  8. 12:39