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18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

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  1. 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: Seasdfgas 11.07.14 - 20:56

    nämlich dass der empfänger an 24 stunden vom tag auf diese nachrichten reagieren könnten soll.
    ob da 1 oder 100 kommen ist doch egal.
    zumal viele mails auch einfach der kontrolle dienen - ist der arbeiter da und passt auf? macht er seine arbeit schnell? kann er vielleicht noch schneller?

  2. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: The_Soap92 11.07.14 - 21:03

    Seasdfgas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nämlich dass der empfänger an 24 stunden vom tag auf diese nachrichten
    > reagieren könnten soll.


    Wenn mein zukünftiger Arbeitgeber wollen würde, dass ich 24/7 erreichbar bin, kann er sich das ganz schnell abschminken. Arbeitstechnisch werde ich alles während der Arbeitszeit und in der Mittagspause erledigen. bin ich zuhause, habe ich meine Freizeit und die braucht der mir net zu nehmen. Wär ja noch schöner.

  3. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: Anonymer Nutzer 11.07.14 - 21:06

    Ich bekomme 30, reagieren muss ich auf die wenigsten und dann auch nur wenn ich in der Arbeit bin.

  4. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: Anonymer Nutzer 11.07.14 - 21:12

    Schon der erste Fehler "in der Mittagspause"

    Stellen sie sich mal net so an Herr meier im feierabend werden sie ja wohl mal eine email kurz lesen können. In der Mittagspause schaffen sie das ja auch. ;)


    Aber 18 arbeitsrelevante emails am tag finde ich für den Durchschnittsarbeitnehmer auch ein bissel viel. Oo

  5. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: ArcherV 11.07.14 - 21:45

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stellen sie sich mal net so an Herr meier im feierabend werden sie ja wohl
    > mal eine email kurz lesen können. In der Mittagspause schaffen sie das ja
    > auch. ;)


    Das wäre dann für mich ein Grund zum Personalrat zu marschieren.
    (Öffentlicher Dienst)

  6. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: The_Soap92 11.07.14 - 21:59

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon der erste Fehler "in der Mittagspause"
    >
    > Stellen sie sich mal net so an Herr meier im feierabend werden sie ja wohl
    > mal eine email kurz lesen können. In der Mittagspause schaffen sie das ja
    > auch. ;)
    >
    > Aber 18 arbeitsrelevante emails am tag finde ich für den
    > Durchschnittsarbeitnehmer auch ein bissel viel. Oo

    Naja in der Mittagspause isst man ja in der Regel oder holt sich en "Kaffee" oder so was. Da kann man auch kurz aufs Handy gucken. Aber nach der Arbeit ist Sense.

  7. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: Spaghetticode 11.07.14 - 22:00

    The_Soap92 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seasdfgas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > nämlich dass der empfänger an 24 stunden vom tag auf diese nachrichten
    > > reagieren könnten soll.
    >
    > Wenn mein zukünftiger Arbeitgeber wollen würde, dass ich 24/7 erreichbar
    > bin, kann er sich das ganz schnell abschminken. Arbeitstechnisch werde ich
    > alles während der Arbeitszeit und in der Mittagspause erledigen. bin ich
    > zuhause, habe ich meine Freizeit und die braucht der mir net zu nehmen. Wär
    > ja noch schöner.

    +1 (außer das mit der Mittagspause)

  8. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: BEnBArka 11.07.14 - 22:10

    18 arbeitsbezogene mails sind bei mir in der arbeit zuviel. da bleibt der rest einfach liegen und es stapelt sich die arbeit, leider aber alltag in vielen jobs

  9. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: lottikarotti 11.07.14 - 22:11

    Also ich für meinen Teil bekomme täglich ab ca. 30 bis maximal 50 Mails und je nach Dringlichkeit werden diese auch von mir bearbeitet. Da ich allerdings mein eigener Chef bin und meinem Job mit Leidenschaft nachgehe, habe ich kein Problem damit, auch mal Abends oder am Wochenende mit Kunden/ Kollegen zu telefonieren oder Mails zu beantworten. Wenn Leute ihr Privatleben so streng vom Berufsleben isolieren, kann das doch nur eines bedeuten: man will den miesen Job verdrängen - zumindest war es bei mir früher so, als ich noch Angestellter war. Vielleicht irre ich mich da auch.

    R.I.P. Fisch :-(

  10. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: Slurpee 11.07.14 - 22:34

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Vielleicht irre ich mich da auch.


    Ja, zumindest wenn du deinen Job nicht als Freizeit begreifst, was wohl bei den wenigsten der Fall sein dürfte.

    Man muss einfach strikt sein, Arbeit sollte 1/3 des Lebens sein, nicht mehr. Vor allem geht es hier ja nicht um Notfälle, die natürlich immer mal passieren können.
    Es geht darum, dass die Arbeit sich irgendwann Stück für Stück komplett mit dem Privatleben vermischt und das ist einfach ungesund.

  11. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: jayrworthington 11.07.14 - 22:44

    The_Soap92 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn mein zukünftiger Arbeitgeber wollen würde, dass ich 24/7 erreichbar
    > bin, kann er sich das ganz schnell abschminken. Arbeitstechnisch werde ich
    > alles während der Arbeitszeit und in der Mittagspause erledigen. bin ich
    > zuhause, habe ich meine Freizeit und die braucht der mir net zu nehmen. Wär
    > ja noch schöner.

    Natuerlich musst Du nicht nicht. Genausowenig wie dich "zukünftiger Arbeitgeber" einstellen muss. Oder der noch-Arbeitgeber bei der nächten Kündigungsrunde nicht Deine zwei Kollegen Müller und Meier entlassen muss. Damit, dass die noch Mails lesen nach 22:00 hat's selbverständlich nix zu tun, dass es dich getroffen hat, Du bist schliesslich der jüngste/teuerste/dienstjüngste/unqualifizierteste/ohnefamilie im Team...

  12. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: The_Soap92 11.07.14 - 22:48

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich für meinen Teil bekomme täglich ab ca. 30 bis maximal 50 Mails und
    > je nach Dringlichkeit werden diese auch von mir bearbeitet. Da ich
    > allerdings mein eigener Chef bin und meinem Job mit Leidenschaft nachgehe,
    > habe ich kein Problem damit, auch mal Abends oder am Wochenende mit Kunden/
    > Kollegen zu telefonieren oder Mails zu beantworten. Wenn Leute ihr
    > Privatleben so streng vom Berufsleben isolieren, kann das doch nur eines
    > bedeuten: man will den miesen Job verdrängen - zumindest war es bei mir
    > früher so, als ich noch Angestellter war. Vielleicht irre ich mich da auch.

    Noch bin ich Student und ich habe keine Lust sobald ich arbeite nur noch zu existieren um zu arbeiten. Das ist eine Entwicklung, die in die falsche Richtung geht. (gut, streng genommen wars im Mittelalter und Industriezeitalter schlimmer, aber es geht wieder in diese Richtung). Ich kann verstehen wenn einem der Job spass macht, dass man da dann auch mehr mit zu tun haben will. Ich möchte Spieleentwickler werden und denke schon dass ich mich auch zuhause mit Code beschäftigen werde, einfach weil ich Spass dran habe (und eigene Projekte verwirklichen will), aber genauso gerne möchte ich Zeit mit meiner Familie verbringen, ins Kino gehen, vorm TV faulenzen oder zocken. Und daher werde ich Beruf und Privatleben strengstens trennen.

    Wenn man beispielsweise Politzist, Feuerwehrmann, oder FBI-Agent wird (muss grad an Criminal Minds denken) dann kann das sehr wohl sein, dass man sich lange mit der Arbeit beschäftigen muss. Das weiss man aber auch vorher und macht auch Sinn, da Verbrecher zur Tea Time nicht einfach aufhören.
    Aber bei allem braucht ein Mensch ne gewisse Auszeit und nur zu Arbeiten damit man ne Wohnung hat wo man 6 Stunden pennt und sich durchfüttern kann, das nenn ich nicht "Leben". Das ist dann nur noch für den Profit anderer zu existieren, damit die sich dann in teuren Karren zu Partys fahren lassen um sich mit Nutten und Drogen vollzuladen (überspitzt dargestellt)

  13. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: kanser 11.07.14 - 23:35

    Gebe dir bei allem Recht abgesehen mit dem Teil mit der FBI denn die sind selbst die Kriminellen um nicht zu sagen Terroristen (Quelle: www.projectsalam.org/Inventing-Terrorists-study.pdf), dennocht wie du schon sagtest diese Kriminellen machen keine Pause zur Tea Tim.

  14. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: Anonymer Nutzer 12.07.14 - 00:48

    Deswegen gibts auch den schichtdienst ;)

  15. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: mambokurt 12.07.14 - 00:58

    The_Soap92 schrieb:
    > Naja in der Mittagspause isst man ja in der Regel oder holt sich en
    > "Kaffee" oder so was. Da kann man auch kurz aufs Handy gucken.

    Kaffee hol ich den ganzen Tag, das hat doch nichts mit Mittag zu tun :D Und sobald du anfängst berufliche Mails aufs Handy zu bekommen solltest du entweder signifikant mehr verdienen als ich oder ganz schnell das Ruder herumreißen. Mails gibt es an genau eine Stelle, nämlich meinen Mailclient auf dem Arbeitsrechner.

    Und zu den 18 Mails: wo ist das bitte wenig? O.o Also wenn das nicht absolute Müllmails a la 'kommste mit zum Mittag' sind und ich mal pro Mail 15 Minuten rechne (reinfinden, recherchieren, antworten) sind das 4 1/2 Stunden am Tag Gemaile. Ich weiß ja nicht wie viel der Durchschnittsbefragte so arbeitet aber ausgehend von einem 8 Stundentag ist das der absolute Produktivitätskiller (wenn man mal davon ausgeht dass die Mails nicht mein Beruf sind und ich damit quasi Null Gewinn generiere).

  16. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: mambokurt 12.07.14 - 01:11

    jayrworthington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > The_Soap92 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn mein zukünftiger Arbeitgeber wollen würde, dass ich 24/7 erreichbar
    > > bin, kann er sich das ganz schnell abschminken. Arbeitstechnisch werde
    > ich
    > > alles während der Arbeitszeit und in der Mittagspause erledigen. bin ich
    > > zuhause, habe ich meine Freizeit und die braucht der mir net zu nehmen.
    > Wär
    > > ja noch schöner.
    >
    > Natuerlich musst Du nicht nicht. Genausowenig wie dich "zukünftiger
    > Arbeitgeber" einstellen muss. Oder der noch-Arbeitgeber bei der nächten
    > Kündigungsrunde nicht Deine zwei Kollegen Müller und Meier entlassen muss.
    > Damit, dass die noch Mails lesen nach 22:00 hat's selbverständlich nix zu
    > tun, dass es dich getroffen hat, Du bist schliesslich der
    > jüngste/teuerste/dienstjüngste/unqualifizierteste/ohnefamilie im Team...

    Mit Verlaub: Bulsh. A) kann dein Arbeitgeber nicht von dir verlangen dass du 24/7 erreichbar bist, B) tut er es auch nicht wenn du nicht damit anfängst. Wenn du natürlich anfängst am Wochenende zu arbeiten und nach 1800 erreichbar zu sein und kostenlos Überstunden schiebst, wird kein Chef der Welt sich beschweren. Das ist dann aber DEIN Problem, mach es nicht zu unserem....

  17. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: mambokurt 12.07.14 - 01:15

    The_Soap92 schrieb:
    > Ich möchte Spieleentwickler werden und denke schon
    > dass ich mich auch zuhause mit Code beschäftigen werde, einfach weil ich
    > Spass dran habe (und eigene Projekte verwirklichen will), aber genauso
    > gerne möchte ich Zeit mit meiner Familie verbringen, ins Kino gehen, vorm
    > TV faulenzen oder zocken. Und daher werde ich Beruf und Privatleben
    > strengstens trennen.

    Ausgerechnet Spieleentwickler -.- Fiese Deadlines, viel zu tun, Überstunden in Massen. Keine Angst, du nimmst die Arbeit nicht mit Heim, sondern einen Schlafsack mit auf Arbeit -.-
    Ohne Flachs: die Branche ist völlig zu recht verschrien, überleg dir das gut...

  18. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: picaschaf 12.07.14 - 01:49

    Wird hier ernsthaft wegen 18 Mails rumgejammert? Seid ihr noch ganz bei Trost? Was sollen das für Mails sein die fast eine halbe Stunde zur Bearbeitung dauern sollen?

  19. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: Anonymer Nutzer 12.07.14 - 04:12

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird hier ernsthaft wegen 18 Mails rumgejammert? Seid ihr noch ganz bei
    > Trost? Was sollen das für Mails sein die fast eine halbe Stunde zur
    > Bearbeitung dauern sollen?

    Anders gefragt. Was für pipifaxmails sind es die nur 2 min in Anspruch nehmen würden? Dann hätte sich das der absender sparen können.

  20. Re: 18 ist viel und das problem doch ein völlig anderes

    Autor: tonictrinker 12.07.14 - 07:21

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird hier ernsthaft wegen 18 Mails rumgejammert? Seid ihr noch ganz bei
    > Trost? Was sollen das für Mails sein die fast eine halbe Stunde zur
    > Bearbeitung dauern sollen?

    Das ist viel. Vor allem wenn du mal ein paar Tage weg bist, aus was für Gründen auch immer und dann diesen Wust abarbeiten musst.
    Und ich wette mit dir, sobald man deine E-Mail für bare Münze nimmt und du von vorne bis hinten für den Inhalt verantwortlich bist, wirst du dir für deren Bearbeitung auch Zeit nehmen. Es sei denn es ist eh nur blabla. ;)

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