-
Sie sollten mal ihr Bezahlmodell ändern.
Autor: Spaghetticode 13.01.14 - 21:13
Warum ich gleich ein Monatsabo abschließen soll, wenn ich nur einen einzigen Artikel lesen möchte, erschließt sich mir nicht. Und das gleich noch mehrfach, auch für Regionalzeitungen vom anderen Ende Deutschlands. 3 Cent pro Artikel wäre doch ein angemessener Preis, eine monatliche Maximalgrenze von beispielsweise 15 Euro (150 Artikel) könnte man auch einführen. Bei 100.000 Artikelaufrufen pro Tag sind das ganze 3,6 Millionen Euro Jahresumsatz. Muss nur noch einfache Bezahlung möglich sein und eine dauerhafte Aufrufbarkeit der bezahlten Artikel.
Man könnte auch den Preis nach Aktualität staffeln. Aktuelle Artikel kosten mehr, ältere Artikel sind billiger oder gar kostenlos. -
Re: Sie sollten mal ihr Bezahlmodell ändern.
Autor: da Hub 14.01.14 - 15:47
Bezahlungen für Beträge unter einem halben Euro sind derzeit - meines Wissens nach - nicht wirtschaftlich durchführbar.
-
Re: Sie sollten mal ihr Bezahlmodell ändern.
Autor: Spaghetticode 14.01.14 - 19:28
da Hub schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Bezahlungen für Beträge unter einem halben Euro sind derzeit - meines
> Wissens nach - nicht wirtschaftlich durchführbar.
Für Zeitungsartikel würde ich nicht 50 Cent oder mehr bezahlen. Man kann höchstens wie im Mobilfunk ein lokales Guthabenkonto verwenden. -
Re: Sie sollten mal ihr Bezahlmodell ändern.
Autor: tundracomp 14.01.14 - 20:10
War nicht vom Nutzer verlangen, dass er für interessante Artikel vorher auf den Flattr-Button drückt?
“We all know, once you connect something to the Internet — magic happens.” -
Re: Sie sollten mal ihr Bezahlmodell ändern.
Autor: Spaghetticode 14.01.14 - 20:53
tundracomp schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> War nicht vom Nutzer verlangen, dass er für interessante Artikel vorher auf
> den Flattr-Button drückt?
Den Zeitungen reichen 1,80 Euro pro Leser, die sie untereinander teilen? -
Re: Sie sollten mal ihr Bezahlmodell ändern.
Autor: Andreas_Sprock 01.04.14 - 15:14
@da Hub: Seit 2013 gibt es milliPay auf dem deutschen Markt. Hier sind erstmals beliebig kleine Zahlung, webseitenübergreifend mit einem Klick möglich.
Es wird bereits beim Schwäbischen Tagblatt (www.tagblatt.de) in Tübingen erfolgreich eingesetzt.
Damit sind Artikelpreise von ein paar Cent wirtschaftlich durchführbar.



