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Problem Vorvermarktungsquote...

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  1. Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: m.leonberger 24.07.23 - 13:24

    Bei uns soll der FTTH-Ausbau bald kommen...
    Voraussetzung ist aber eine Quote von 40% die mitmachen.

    Das ist in meinem Ort leider kaum vorstellbar, da wir einen hohen Altersdurchschnitt haben.
    Somit wird es mit dem Ausbau auf dem Land, im ersten Anlauf schwer.

    Immerhin ist der Durchschnittliche Immobilienbesitzer schon fast 60.
    https://wohnglueck.de/artikel/immobilienbesitzer-deutschland-70720

    Die Familien im Neubaugebiet haben den Glauben an Glasfaser schon aufgegeben.

    ----------------------------------------------------------------------------------------
    Dieser Beitrag wird präsentiert vom Dunning-Kruger-Effekt. xD
    --> Den ganze Thread zu lesen hilft die Diskussion zu verstehen.

  2. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: Faksimile 24.07.23 - 13:28

    m.leonberger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns soll der FTTH-Ausbau bald kommen...
    > Voraussetzung ist aber eine Quote von 40% die mitmachen.
    >
    > Das ist in meinem Ort leider kaum vorstellbar, da wir einen hohen
    > Altersdurchschnitt haben.
    > Somit wird es mit dem Ausbau auf dem Land, im ersten Anlauf schwer.
    >
    > Immerhin ist der Durchschnittliche Immobilienbesitzer schon fast 60.
    > wohnglueck.de
    >
    > Die Familien im Neubaugebiet haben den Glauben an Glasfaser schon
    > aufgegeben.

    Das würde ich so nicht sagen. Ich habe letztens eine "Informationsveranstaltung" der Deutschen Glasfaser besuch. Die überwiegende Anzahl der Teilnehmer dort war, geschätzt, im Rentenalter bis teilweise an die 80 Jahre. Und die hatten schon reges Interesse.

  3. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: davidcl0nel 24.07.23 - 13:35

    Wenn sie 100M/100M für den gleichen oder gar weniger Preis anbieten, würde doch jeder mitmachen.
    Nein, sie wollen gern immer mind 5¤ mehr als ein vergleichbarer DSL-Tarif, von Kabel/Docsis-Preisen nochmal abgesehen.
    Daß dann nicht alle hurra schreien, ist doch klar.

    Oder 50/50 Glasfaser für 30¤ anbieten, dann nimmt das jeder, und die DSL-Infrastruktur kann dann komplett abgebaut werden und nicht noch weiter 10 Jahre mitgeschleppt werden, weil immer noch nicht alle umgestiegen sind...
    Und wer will, kann halt mehr buchen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.23 13:35 durch davidcl0nel.

  4. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: m.leonberger 24.07.23 - 13:59

    also bei mir ist es tatsächlich etwas günstiger und etwas besser als mein aktueller Tarif

    Meine direkte Nachbarin z.B. lässt nicht mal mehr das nötigste machen... und so ist es bei vielen.
    Muss man sich nur die Häuser ansehen...

    mal ganz überspitzt ausgedrückt.
    Ich habe den Eindruck das alle die in den kommenden 10 Jahren ihr ableben erwarten, keine Investitionen mehr tätigen.
    Da soll sich wer anders drum kümmern.

    ----------------------------------------------------------------------------------------
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  5. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: Oktavian 24.07.23 - 14:51

    > also bei mir ist es tatsächlich etwas günstiger und etwas besser als mein
    > aktueller Tarif

    Das ist im Einzelfall fein. Aber es stellt sich schon die Frage, warum ein Anbieter FTTH ausbauen soll, also hohe Investitionen fahren soll, wenn er damit nicht mehr verdient als vorher. Dann kann er doch die alte Technik einfach weiter betreiben.

    > Ich habe den Eindruck das alle die in den kommenden 10 Jahren ihr ableben
    > erwarten, keine Investitionen mehr tätigen.

    Ja, natürlich, das machen Menschen so, überall auf der Welt.

    Wenn man eine überschaubare Rente hat, und nur noch eine überschaubare Lebensspanne, warum soll man dann Geld raushauen für Sachen, die man nicht mehr wirklich braucht? Dann würde ich Geld ausgeben für Sachen, die mir Spaß machen. Wenn das Haus dann weniger wert ist, ist das das Problem meiner Erben. Die sollen nicht maulen sondern froh sein, dass sie überhaupt was erben.

    > Da soll sich wer anders drum kümmern.

    Ja, natürlich. Man bekommt als alter Mensch eh keinen Kredit mehr, müsste das Geld also auf der hohen Kante haben. Das schafft Unsicherheit, vergrößert das persönliche Risiko. Oft steht der Umzug ins Pflegeheim irgendwann an.

    Soll so ein alter Mensch also lieber ein für ihn unsinnigen FTTH-Anschluss nehmen, nur damit du einen bekommst?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.23 14:55 durch Oktavian.

  6. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: davidcl0nel 24.07.23 - 15:20

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber es stellt sich schon die Frage, warum ein
    > Anbieter FTTH ausbauen soll, also hohe Investitionen fahren soll, wenn er
    > damit nicht mehr verdient als vorher. Dann kann er doch die alte Technik
    > einfach weiter betreiben.
    >

    Weil er selber weniger laufende Kosten hat. Initialkosten für FTTH-Ausbau hat er natürlich.
    Für VDSL mit 100MBit oder noch mehr brauchst du doch Kupferkabellängen von wenigen Hundert Metern. Deswegen stehen die Kästen doch direkt auf der Straße. Vorher mit 2km Abstand für nur ADSL waren das viel weniger.
    Die kosten auch Geld, verbrauchen "Unmengen" an Strom (Lüfter oder irgendwelche Warnschilder mit "Wrasenbildung"), und bei Glasfaser geht deine Ader wieder mehr oder weniger passiv kilometerlang bis in einen großen Netzknoten.
    Die ganze Vectoring-Infrastruktur hätte man vielleicht gar nicht erst bauen sollen, wenn sich dieser Aufbau erst nach 10+ Jahren Abschreibungskosten rechnet und jetzt "so früh" auch wieder nicht ersetzt werden soll. Wer hätte denn davor warnen sollen, nicht doch lieber gleich FTTH zu machen? ;) ;)
    [Die Warnungen kamen ja, es wurde trotzdem so gemacht]

  7. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: Oktavian 24.07.23 - 15:27

    > Weil er selber weniger laufende Kosten hat.

    Im Prinzip ja. Wenn man aber so die üblichen Zahlen nimmt, die für einen FTTH-Anschluss aufgerufen werden, da muss man schon verdammt lange die laufenden Kosten addieren, bis sich ein Austausch deshalb rechnet.

    > Für VDSL mit 100MBit oder noch mehr brauchst du doch Kupferkabellängen von
    > wenigen Hundert Metern.

    Ja aber die stehen bereits, der VDSL-Ausbau ist abgeschlossen.

    > Die kosten auch Geld, verbrauchen "Unmengen" an Strom (Lüfter oder
    > irgendwelche Warnschilder mit "Wrasenbildung"),

    Klar brauchen die Strom, und natürlich braucht FTTH weniger. Allerdings ist Industriestrom doch recht günstig. Und wie gesagt, pro km Tiefbau kann man verdammt viel Strom verbrauchen.

    > Die ganze Vectoring-Infrastruktur hätte man vielleicht gar nicht erst bauen
    > sollen,

    hätte, hätte. Doch, die ist im großen und ganzen nützlich. Kern des Ausbaus waren die ganzen Kästen am Straßenrand und die Glasfaser bis dahin. Das ist der Startpunkt für den FTTH-Ausbau vor Ort. Dann ist natürlich die Technik im Kasten eine andere, aber die vorhandene Technik baut man dann aus und nutzt sie als Ersatzteilspender.

  8. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: davidcl0nel 24.07.23 - 15:31

    Wenn du nur Strom rechnest, ja. Für mich war das eine Aufzählung.

  9. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: Oktavian 24.07.23 - 15:39

    > Wenn du nur Strom rechnest, ja. Für mich war das eine Aufzählung.

    Ja, und Glasfaserverlegung kosten auch deutlich mehr als den Tiefbau. Das war nur der Beginn einer Aufzählung.

  10. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: senf.dazu 24.07.23 - 15:50

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > m.leonberger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei uns soll der FTTH-Ausbau bald kommen...
    > > Voraussetzung ist aber eine Quote von 40% die mitmachen.
    > >
    > > Das ist in meinem Ort leider kaum vorstellbar, da wir einen hohen
    > > Altersdurchschnitt haben.
    > > Somit wird es mit dem Ausbau auf dem Land, im ersten Anlauf schwer.
    > >
    > > Immerhin ist der Durchschnittliche Immobilienbesitzer schon fast 60.
    > > wohnglueck.de
    > >
    > > Die Familien im Neubaugebiet haben den Glauben an Glasfaser schon
    > > aufgegeben.
    >
    > Das würde ich so nicht sagen. Ich habe letztens eine
    > "Informationsveranstaltung" der Deutschen Glasfaser besuch. Die
    > überwiegende Anzahl der Teilnehmer dort war, geschätzt, im Rentenalter bis
    > teilweise an die 80 Jahre. Und die hatten schon reges Interesse.

    In unserem Dorf war's vor ca. 2J auch kein Problem. Zumal man bei DG damals mehr ohne weniger ohne Mehrkosten für 2J auf DG hätte wechseln konnte und dann auch wieder zurück. Bei einigen Dörfern hat's allerdings länger gedauert bis die 40% erreicht waren. Vor Kurzem hat dazu DG noch die Einstiegshürde gesenkt: auf letztendlich 100/50M für 40¤ bzw. 300/150M für 50¤.

  11. DG hat seine Tarifstruktur gerade einen Hauch angepaßt ..

    Autor: senf.dazu 24.07.23 - 15:56

    davidcl0nel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sie 100M/100M für den gleichen oder gar weniger Preis anbieten, würde
    > doch jeder mitmachen.

    DG hat gerade seine Tarife angepaßt, nun sind die Einstiegstarife 100/50M für 40¤ (ohne Telflat), 300/150M für jetzt 50¤ (mit TelFlat). Das ist wohl hinreichend dicht dran an der DSL Konkurrenz ?

    Daneben konnte man bislang immer für 2J zu DG wechseln und danach wieder zurück - praktisch ohne Mehrkosten. Und sich dabei den Anschluß ins Haus holen.

    (Ich nutze für's Telefon eh lieber einen der VoIP Anbieter wie sipgate.de oder dus.net - da kann man die Telefonnummer auch unverändert lassen wenn man den Internet Anbieter mal wechselt, und als Wenigtelefonierer einen Prepaid Tarif..)



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.23 16:00 durch senf.dazu.

  12. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: m.leonberger 24.07.23 - 16:01

    > Wenn man eine überschaubare Rente hat, und nur noch eine überschaubare
    > Lebensspanne, warum soll man dann Geld raushauen für Sachen, die man nicht
    > mehr wirklich braucht?

    --> Also ich kenne persönlich keinen Rentner der Immobilieneigentümer ist und knapp bei Kasse ist. Selbst wenn, es ist ja billiger, wie ich oben erwähnt habe. Das gilt selbstverständlich für den ganzen Ort ... und der Hausanschluss wird auch übernommen.

    > Wenn das Haus dann weniger wert ist, ist das das Problem
    > meiner Erben. Die sollen nicht maulen sondern froh sein, dass sie überhaupt
    > was erben.

    --> kann man so sehen... zeugt aber nicht von einem sonderlich guten Verhältnis zu dein eigenen Kindern.

    > Ja, natürlich. Man bekommt als alter Mensch eh keinen Kredit mehr, müsste
    > das Geld also auf der hohen Kante haben.

    --> Welcher Kredit? Ist alles in einem monatlichen Preis von ~ 37¤ über 24 Monate mit dabei.
    Da bekommt man bei der T-Dingsda einen Tarif von ~33¤ über 24M
    FTTH min. 300Mbit
    T-Dingsda DSL max. 16MBit

    mal sehen wie es ausgeht - die Vorvermarktung endet am 11.9

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  13. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: senf.dazu 24.07.23 - 16:06

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn du nur Strom rechnest, ja. Für mich war das eine Aufzählung.
    >
    > Ja, und Glasfaserverlegung kosten auch deutlich mehr als den Tiefbau. Das
    > war nur der Beginn einer Aufzählung.

    DG sagt dazu: Von unseren Investoren haben wir 7 Mrd ¤ eingeworben. Und damit haben wir vor bis zu 6 Mio Anschlüsse zu legen. Macht also ca. 1000¤ je EFH. Oder 20m Straßenfront x 50¤/m.

    Und der Starttarif von DG liegt inzwischen bei 40¤x12= 480¤/a ..

    Und DG hat keine Altlasten (CuDA oder Coax).

  14. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: senf.dazu 24.07.23 - 16:19

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > also bei mir ist es tatsächlich etwas günstiger und etwas besser als
    > mein
    > > aktueller Tarif
    >
    > Das ist im Einzelfall fein. Aber es stellt sich schon die Frage, warum ein
    > Anbieter FTTH ausbauen soll, also hohe Investitionen fahren soll, wenn er
    > damit nicht mehr verdient als vorher. Dann kann er doch die alte Technik
    > einfach weiter betreiben.
    >

    Für DG gilt das z.B. nicht - die haben keine CuDA oder Coax Altlasten - die müssen wirklich FTTH in die Häuser legen um irgendwelche Einnahmen zu kriegen und können dann die Einnahmen aber auch voll gegen den Ausbau gegenrechnen. Also 40..90¤ x 12 = 480¤..1080¤/a vs. ca. 7 Mrd ¤ Investorengeld / geplante 6 Mio Anschlüsse = 1000¤ / EFH Investkosten (so was wie 20m Straßenfront x 50¤/m Tiefbau..). DG baut wohl auch nur aus wenn die Quote (ca. 40%) stimmt. War auch bei uns so.

    Und die Telekom (mit CuDA Altlasten = Einnahmen auch bereits ohne FTTH) scheint mir inzwischen ne andere Strategie zu fahren: Die Konkurrenz meckert ja bereits das Telekom nur die Glasfaser(leerrohre) in die Straße legt aber die Häuser nicht anschließt. Ohne Quote. Mit gruseligem Takeup.
    Strategie dahinter vielleicht: Man verdient ja erstmal mit CuDA/FTTC/Vectoring weiter. Und man spart sich erstmal das (gar nicht so unerhebliche) Geld für die Hausanschlüsse (Von Straße bis Haus und haus Innenausbau). Hat die übrigen Ausbauer erstmal verschreckt weil ja bereits Glasfaser verbuddelt ist. Und wenn der Hauseigentümer dann kommt und FTTH wirklich haben will dann sagt die Telekom: das Verlegen der Glasfaser ins Haus außerhalb der Bauphase kostet aber jetzt 600..800¤ - sorry.
    Oder sie kann dann wenn das Gebiet hinreichend gereift ist - nochmal einen kostenlosen Ausbau anbieten und gleichzeitig mit einem konkreten Abschalttermin für's Kupfernetz drohen .. wenn's richtig viele Kunden hagelt (z.B. alle) rechnet sich das auch.

    Aber diese Strategie fahren die Anbieter wie DG sicher zum Teil auch - die Einstiegshürde bewirkt ja das nur ein teil (z.B. 40+%) der Kunden sofort zugreift. Beim Rest spart man sich die Hausanschlußinvestorengelder erstmal ein und kann damit ein paar Ausbaugebiete mehr finanzieren - und - "besetzen". Natürlich gibt das dann auch erstmal weniger Einnahmen - Mischkalkulation. Kommt ein Kunde nach der Bauphase zahlt er auch bei DG die 600¤ Einmalkosten. Die Telekom treibt das nur ins Extrem ?



    13 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.23 16:32 durch senf.dazu.

  15. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: Oktavian 24.07.23 - 16:30

    > --> Also ich kenne persönlich keinen Rentner der Immobilieneigentümer ist
    > und knapp bei Kasse ist.

    Du scheinst eine interessante Bekanntschaft haben. Ich kenne ne Menge ältere Leute, die sich in den 70ern ein Haus zugelegt haben mit viel Eigenleistung, aber große Sprünge oder viele Reserven waren ja nie da. Heute sind sie froh, genau dieses Haus zu haben, denn von der Rente noch Miete zu zahlen wäre nicht möglich. Und ja, dann lebt man von der Substanz. Schau dir mal Dörfer an in Deutschland, wo überwiegend alte Leute leben. Die sehen oft nicht wohlhabend aus.

    > --> kann man so sehen... zeugt aber nicht von einem sonderlich guten
    > Verhältnis zu dein eigenen Kindern.

    Ich hätte es eher anders herum gesehen. Kinder, die von ihren Eltern erwarten, fürs Erbe zu sparen, sind Arschlöcher. Wenn meine Frau und ich irgendwann mal was erben sollten von unseren jeweiligen Eltern, schön. Das ist aber nichts, womit ich rechne, meine Erwartungshaltung ist exakt Null. Wenn sich die Eltern entschließen, ihr Geld auf einer schönen Weltreise durchzubringen, dann freue ich mich für sie. Haben sie sich verdient, im wahrsten Sinne des Wortes. Bis zu ihrem Ableben ist das ausschließlich ihr Geld.

    Sie haben ihre Weitergabe-Pflicht an uns schon lange erledigt. Sie haben uns erzogen, Werte vermittelt, eine Ausbildung und ggf. ein Studium ermöglicht, uns unterstützt, wenn Not am Mann war. Das ist schon eine ganze Menge.

    > --> Welcher Kredit?

    Es ging um "Muss man sich nur die Häuser ansehen...", also um sichtbaren Renovierungsbedarf an Häusern.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.23 16:34 durch Oktavian.

  16. Re: Problem Vorvermarktungsquote...

    Autor: Bonarewitz 24.07.23 - 19:09

    davidcl0nel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder 50/50 Glasfaser für 30¤ anbieten, dann nimmt das jeder, und die
    > DSL-Infrastruktur kann dann komplett abgebaut werden und nicht noch weiter
    > 10 Jahre mitgeschleppt werden, weil immer noch nicht alle umgestiegen
    > sind...
    > Und wer will, kann halt mehr buchen.

    Das ist aktuell schlicht nicht möglich.
    Kupfer ist reguliert, FTTH nicht.
    Es gibt derzeit keine Regelung der BNetzA zum Kupferrückbau.

    Die Telekom hat das schonmal angefragt, vermutlich wohlwissend, dass es noch Jahre dauert, bis das spruchreif wird.

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