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Quellen nennen
Autor: Technik Schaf 04.03.17 - 21:43
Er selber fordert ja dass Quellen genannt werden müssen, aber für die eigenen Lügen gilt dass natürlich nicht.
Gibt es an dem Idioten irgendwas nicht arrogant Arschloch mäßiges?
Diese mächtiger gepaart mit grenzenloser Dummheit und die null selbst Eher sch wird für uns alle echt noch gefährlich. Mal schauen wie lange es dauert bis Meinungsfreiheit und Demokratie dort zerstört ist. Pressefreiheit steht ja kurz vorm fall. Tweet für tweet arbeitet er daran. -
Re: Quellen nennen
Autor: Keepo 04.03.17 - 22:55
So einfach ist das in den USA nicht, vorallem wenn es eine maximum amts-grenze für präsidenten gibt. das einzige was er macht ist mit seinen twitter nachrichten gesprächsthema #1 zu bleiben. dort schreibt er schon seit ewigkeiten jeden gehirnfurz rein den er grade hat.
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Re: Quellen nennen
Autor: HaMa1 05.03.17 - 09:30
Diese neuen Anschuldigungen Trumps sind eine geplante Verschleierungs- Aktion.
Trump hat bereits Ärger mit seinen Russland Connections, sein Sicherheitsberater Flynn musste schon gehen weil er sich im Wahlkampf mit den Russen abgesprochen hatte. Jetzt ist herausgekommen dass sein frisch ernannter Justizminister Jeff Sessions ebenfalls während des Wahlkampfs Kontakte mit den Russen hatte.
Besonders bedenkenswert ist das weil Sessions derjenige ist, der nun als Justizminister für die Untersuchung solcher Vorfälle verantwortlich ist.
Was also tun? Die Medien mit irgendwelche Verschwörungstheorien bombardieren, damit diese sich nicht mehr den wichtigen Themen beschäftigen.
Übrigens die ursprüngliche Verschwörungstheorie zur angeblichen Abhöraktion entstammt "Breitbart News", auch wiederum interessant da Steve Bannon, der ehemalige Chef von Breitbart nun der Chefberater von Trump ist.
"Drain the swamp" oder wie hieß das? -
Re: Quellen nennen
Autor: Moe479 05.03.17 - 10:29
vor allem wer ist twitter - bzw. wer will das mit sich machen lassen, jeden gehirnfurz aufnehmen - das medium ist schon das falsche um überhaupt ernst genommen werden zu können.
btw. warum gibt es diese fremden angst eigentlich in einem land indem jeder ein fremder ist ... alle weißen sind dort entweder kaukasischen typs, also russen, oder asiaten/chinesen oder lations, also spanier ... wenn man es so grob betrachten will, und anders muss man es auch nicht, bzw. auch überhaupt nicht.
wichtig ist doch allein die verdammte scheiß Lebensart, oder irre ich?
amerikaner zu sein hat nichts mit der herkunft zu tun, sondern allein damit wie man sich benimmt! und in dem momenent indem man anderen darüber vorschriften machen möchte verlässt man diese art ...
establischment wie trump, clin-ton oder bush ist unamerikanisch, ist nicht freiheitlich eingestellt, kann es niemals sein, aufzwang ist nicht föderal oder subsiditär, ist nicht mehr freiheitlich, bleibt hinter jeder erwartung vom land der freiheit (der Hymne) zurück, kastriert sich selbst!
2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.17 10:45 durch Moe479. -
Re: Quellen nennen
Autor: Noppen 05.03.17 - 10:58
Technik Schaf schrieb:
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> Diese mächtiger gepaart mit grenzenloser Dummheit und die null selbst Eher
> sch wird für uns alle echt noch gefährlich.
Weck' mich bitte auf, wenn der Mann mal etwas schlimmeres tut, als sein Vorgänger (Drohenmorde, Überwachungsstaat, Kriegsrekorde, Whistleblower, ...). Bis dahin weiterhin viel Vergnügen beim substantiell eher mauen Trump Autogruseln. -
Re: Quellen nennen
Autor: Heinzel 05.03.17 - 12:27
Technik Schaf schrieb:
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> Er selber fordert ja dass Quellen genannt werden müssen
Wahrscheinlich hat Trump beim Abhören von Obama rausgefunden daß Obama ihn abgehört hat. :D :D :D -
Re: Quellen nennen
Autor: Arystus 05.03.17 - 16:58
Was ist eigentlich so schlimm daran das Internationale Politiker miteinander Reden?
Muss zurück Treten weil er mit einem X-schem Politiker (bzw. "Der/dem Feind") telefoniert hat. Is doch Schwachsinn. -
Re: Quellen nennen
Autor: Xiut 05.03.17 - 21:46
Arystus schrieb:
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> Was ist eigentlich so schlimm daran das Internationale Politiker
> miteinander Reden?
>
> Muss zurück Treten weil er mit einem X-schem Politiker (bzw. "Der/dem
> Feind") telefoniert hat. Is doch Schwachsinn.
Unter anderem wegen den Sabktionen, die zu dieser Zeit gegenüber Russland verhängt wurden. Zudem gibt es auch gewisse Regeln während des Wahlkampfs, um Manipulationen möglichst zu vermeiden. -
Re: Quellen nennen
Autor: Seasdfgas 05.03.17 - 21:48
daran ist erstmal gar nichts schlimm.
wenn aber die möglichkeit eines nationalen skandals im raum steht, der das ergebnis einer wahl, einem dieser grundpfeiler der moderneren politik, beeinflusst haben könnte und man unter eid lügt, dann ist das ein problem.
selbst unabhängig von der eidslüge ist es so, als wenn hillary nach den pizzagate anschuldigungen ein kinderfest in der entsprechenden pizzaria gefeiert hätte. mehr als ganz öffentlich festgehaltene floskeln in richtung russischer amtskollegen hätte es in diesen momenten, bis zur wahl und der vereidigung des präsidenten, einfach nicht geben dürfen
genauso könnte man argumentieren, dafür das bill seine frau betrogen hat musste er aus dem amt treten. ist doch schwachsinn. was er mit seinem penis macht, macht doch überhaupt keine aussage darüber, was er als politiker hätte leisten können
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.17 21:51 durch Seasdfgas. -
Re: Quellen nennen
Autor: derJimmy 05.03.17 - 23:10
Mit Verlaub, aber ich glaube, gerade bei der momentanen amerikanischen Regierung ist "Penis" durchaus immer ein Faktor ;) "I asure, there nothing wrong down there..."
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Re: Quellen nennen
Autor: M.P. 06.03.17 - 06:30
Keepo schrieb:
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> So einfach ist das in den USA nicht, vorallem wenn es eine maximum
> amts-grenze für präsidenten gibt.
Die gab es in der Türkei und Russland auch ... -
Re: Quellen nennen
Autor: M.P. 06.03.17 - 06:33
Was ist eigentlich so schlimm daran, dass man solche Telefonate abhört?
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Re: Quellen nennen
Autor: TrollNo1 06.03.17 - 08:09
Die sehen an den Native Americans, wie es laufen kann, wenn man Fremde freundlich aufnimmt... Und wie du mir, so ich dir :D
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Re: Quellen nennen
Autor: Trollversteher 06.03.17 - 09:03
>Die sehen an den Native Americans, wie es laufen kann, wenn man Fremde freundlich aufnimmt... Und wie du mir, so ich dir :D
Naja, eine Invarsion von technisch und zahlenmässig überlegenen Kolonialherren, die obendrein noch Seuchen ins Land schleppen, gegen die es auf dem Kontinent keine Antikörper gibt, als "freundlich aufnehmen" hinzustellen ist historisch auch höchst fragwürdig... ;-) -
Re: Quellen nennen
Autor: Trollversteher 06.03.17 - 09:06
>Was ist eigentlich so schlimm daran das Internationale Politiker miteinander Reden?
>Muss zurück Treten weil er mit einem X-schem Politiker (bzw. "Der/dem Feind") telefoniert hat. Is doch Schwachsinn.
Wenn es den Verdacht gibt, dass "der Feind" mit Geldspenden und Propaganda-Aktionen aktiv eine Seite unterstützt hat, und Politiker aus den höchsten Kreisen dazu unter Eid darüber lügen, dann ist da schon ein erheblicher Bedarf an Aufklärung vorhanden...
Zumal in den USA nicht gewählte Privatpersonen ohne öffentliches Amt keine diplomatischen Gespräche führen dürfen. -
Re: Quellen nennen
Autor: Trollversteher 06.03.17 - 09:09
>Weck' mich bitte auf, wenn der Mann mal etwas schlimmeres tut, als sein Vorgänger (Drohenmorde, Überwachungsstaat, Kriegsrekorde, Whistleblower, ...). Bis dahin weiterhin viel Vergnügen beim substantiell eher mauen Trump Autogruseln.
Der hat doch Obama bereits in allen Punkten entweder übertroffen oder zumindest nachgeahmt - (die "Kriegsrekorde" sind übrigens eine von der gegnerischen Propaganda platzierte konstruierte Geschichte). Und das in wenigen Wochen Amtszeit, während Obama acht Jahre hinter sich hat. -
Re: Quellen nennen
Autor: helgebruhn 06.03.17 - 16:07
Keepo schrieb:
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> So einfach ist das in den USA nicht, vorallem wenn es eine maximum
> amts-grenze für präsidenten gibt. das einzige was er macht ist mit seinen
> twitter nachrichten gesprächsthema #1 zu bleiben. dort schreibt er schon
> seit ewigkeiten jeden gehirnfurz rein den er grade hat.
Leider ist es ziemlich einfach, zumal ich mich eh schon lange frage, was die USA noch mit einer Demokratie zu tun haben soll, wird ja immer als die älteste der Welt bezeichnet, was in meinen Augen ziemlich albern ist, denn Griechenland war schon eine Demokratie, als Amerika noch nicht vom weissen Mann entdeckt wurde und viel Ungemach über die Welt brachte.
Defacto ist die USA nicht viel besser wie die TÜrkei unter Erdogan, beides sind geistesgestörte, gefährliche Typen, die quasi ALleinherrscher sind. Trump fällt laufend Entscheidungen, für die eigentlich seine Minister zuständig sind, und informiert diese noch nicht einmal. Klar gibt es noch den Senat usw., aber von denen hört man höchstens mal etwas Meckerei, das wars auch schon.
Wie kann es angehen, dass es überhaupt sowas wie Dekrete gibt? Ein Präsident hat IMMER (!!) erst die Zustimmung der der Volksvertreter einzuholen, Punkt. -
Re: Quellen nennen
Autor: Trollversteher 06.03.17 - 16:20
>Leider ist es ziemlich einfach, zumal ich mich eh schon lange frage, was die USA noch mit einer Demokratie zu tun haben soll, wird ja immer als die älteste der Welt bezeichnet, was in meinen Augen ziemlich albern ist, denn Griechenland war schon eine Demokratie, als Amerika noch nicht vom weissen Mann entdeckt wurde und viel Ungemach über die Welt brachte.
Naja, die Griechen haben die Demokratie erfunden, das stimmt schon, allerdings galt die nie in ganz Griechenland, sondern nur im Stadtstaat Athen. Und diese frühe Demokratie hatte auch gegenüber modernen Demokratien noch so manche Defizite, so hatten zB Frauen, Sklaven und "Fremde" (aus anderen griechischen Stadtstaaten) kein Wahlrecht und es gab auch keinerlei Gewaltenteilung. Von daher ist die USA tatsächlich die älteste freiheitlich-rechtsstaatliche Demokratie.
>Defacto ist die USA nicht viel besser wie die TÜrkei unter Erdogan, beides sind geistesgestörte, gefährliche Typen, die quasi ALleinherrscher sind. Trump fällt laufend Entscheidungen, für die eigentlich seine Minister zuständig sind, und informiert diese noch nicht einmal. Klar gibt es noch den Senat usw., aber von denen hört man höchstens mal etwas Meckerei, das wars auch schon.
Doch, da gibt es einen gewaltigen Unterschied: In den USA ist zum einen noch die Gewaltenteilung intakt, sowie auch diverse andere "checks & balances", die Erdogan längts abgeschafft hat. Und zum anderen ist der Senat nach wie vor nicht entmachtet, und da es auch unter den Republikanern viele Trump-Gegner gibt, kann Trump auch nicht einfach gegen das Parlament "durchregieren", wie es Erdogan kann.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.17 16:21 durch Trollversteher. -
Re: Quellen nennen
Autor: Noppen 07.03.17 - 11:02
Trollversteher schrieb:
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> Der hat doch Obama bereits in allen Punkten entweder übertroffen oder
> zumindest nachgeahmt - (die "Kriegsrekorde" sind übrigens eine von der
> gegnerischen Propaganda platzierte konstruierte Geschichte). Und das in
> wenigen Wochen Amtszeit, während Obama acht Jahre hinter sich
Da bin ich aber gespannt. Werde doch mal konkret: wo genau hat er Obama bislang übertroffen?



