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Prolog
Autor: SteamKeys 03.05.16 - 08:30
der zeitpunkt des todes (bewusstsein darüber, dadurch verschaltungstechnisch auflösung von bünden / der schuldwegname / das zahlen dafür, dass man nicht von anfang an selbstmord begangen hat - das volle bewusstsein über kausalität - das "man muss fressen und kacken" wirklich verstanden.) und das sehen seiner selbsts im seelenspiegel), ist die quantenmechanische ewigkeit.
dieser dauert von "scheisse, ich werde sterben" bis flatline des gehirns. (muss man ein paar mal durchmachen, um's zu verstehne)
schleifen im hirn sind unangenehm - muss garnicht erst die aus c, t, und s aufgebaute schleife sein. (aber ohne selbige kann man auch keine anderen neuronalen loops erzeugen.)
es gibt ja subcortex, cortex, und talamus.
"denken" tut man s-c-t-c-s, wobei s ein speicher ist. hierdurch wird s-c-t-c-s zu einer schleife. und die talamusreflektion gibt den takt vor. kann man voll lustig mit aufgestanden-eingeschlafen und/oder lichtimpulsen in der nacht modifizieren, ohne direkt rumklopfen zu müssen.
aber ohne selbige, kann man auch keine anderen schleifen erzeugen.
im prinzip ist das ein fraktales prinzip von microcosmos und macrocosmos, welche matroschka-mässig aufbauend extrapolierend wirken / aufgebaut sind (sorry, hier versagen meine sprachfähigkeiten.)
wenn man LSD nimmt, sieht man nur eine dimension weniger. voll platt. quasi das selbe, wie wenn man ein computergeneriertes fraktal sieht - es geht in die unendlichkeit, aber eben gesehenerweise nur 2-dimensional.
ist wie, wenn man hebräisch mit latein vergleicht.
ja, lsd war völkermord.
und jetzt soll er mit sammt seiner "lsd, mein sorgenkind" didaktik zur hölle fahren. -
Re: Prolog
Autor: redwolf 24.06.16 - 19:37
OK und was hat das mit dem Artikel zu tun?



