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Warum ist Esperanto so selten?

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  1. Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: pk_erchner 29.04.16 - 20:04

    Ich hab noch niemandem getroffen, der es spricht, empfiehlt oder lehrt ...

    Die Idee einer unabhängigen Weltsprache , die besonders einfach und durchdacht ist, ist doch gar nicht schlecht

    Bitte nicht klingonisch

    ;-)

  2. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: garthako 29.04.16 - 20:24

    Hast Du Dir Esperanto schon einmal angeschaut?
    Ich sehe jedenfalls nicht, wie sich diese Sprache einfacher lernen lassen sollte als Englisch. Warum überhaupt Unabhängigkeit (zu was? Einem Land? Einem Volk?)?

  3. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Analysator 29.04.16 - 20:33

    Wozu auch?

    Klingonisch macht man vielleicht noch als "Gag" oder echter Fan, aber Esperanto?!

  4. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 29.04.16 - 21:03

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab noch niemandem getroffen, der es spricht,
    > empfiehlt oder lehrt ...

    Das könnte man über etliche synthetische Sprachen sagen. Nur weil etwas als "Weltsprache" konzipiert wird bedeutet ja nicht, dass es auch als solche akzeptiert wird. Auf eine künstliche Verkehrssprache, die keinen rationalen Vorteil gegenüber bereits etablierten Verkehrssprachen hat, wird nun einmal nicht sehnsüchtig gewartet.

    Wenn, dann würde ich übrigens Glosa jederzeit Esperanto vorziehen, da deutlich einfacher erlernbar und erweiterbar und ebenfalls keinem Anwenderkreis einen politischen / ideologischen Vorteil gewährend.

  5. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: pool 29.04.16 - 21:05

    > Ich sehe jedenfalls nicht, wie sich diese Sprache einfacher lernen lassen
    > sollte als Englisch.

    Weil es keine Unregelmäßigkeiten gibt? Weil die Ausspracheregeln nicht komplett bekloppt sind?

    Außerdem ist Esperanto gar nicht sooo unabhängig. Das Vokabular bedient sich vielem, was Latein und germanische Sprachen hergeben.

  6. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Sysiphos 29.04.16 - 21:19

    pool schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Außerdem ist Esperanto gar nicht sooo unabhängig. Das Vokabular bedient
    > sich vielem, was Latein und germanische Sprachen hergeben.


    Genau hier sehe ich, zumindest für mich das größere Problem, es ist ein Mischmasch aus allem möglichen das akustisch für mich immer ein wenig an salvatore aus der name der rose oder dem versuch eines italieners mithilfe eines spanischen wörterbuches versucht russisch die englische sprache zu erklären ...

    Sicherlich mag es insich logisch sein usw... aber es gibt halt nichtmal einen funfaktor dabei wie beim klingonisch wo man alleine an der aussprache direkt mental umschalten kann anstelle zuerst "ahh italienisch, ääääh spanisch oder doch portugisisch ach leck mich doch..." Vor allem in Spanien oder so stelle ich mir das extrem nervig vor

  7. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: DreiChinesenMitDemKontrabass 30.04.16 - 01:59

    Wie wär es denn mal mit Mathematik als neue Weltsprache. Die kann schon jeder (mehr oder weniger), hat klare Strukturen, ist logisch, (in ihren Grundelementen) leicht zu lernen und zu verstehen usw.

  8. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Sharra 30.04.16 - 04:16

    DreiChinesenMitDemKontrabass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wär es denn mal mit Mathematik als neue Weltsprache. Die kann schon
    > jeder (mehr oder weniger), hat klare Strukturen, ist logisch, (in ihren
    > Grundelementen) leicht zu lernen und zu verstehen usw.


    Na dann, entwickel eine. Muss ja einfach sein.

  9. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Moe479 30.04.16 - 08:09

    au ja , glosa ist ja so viel besser ... detekti de defekti!

    auch glosa ist auch so stark am latein im vokabular, dass man auch gleich etwas aktiv gesprochenes lernen kann, gerade wenn man eh von diesem sprachraum nicht originär selbst beinflusst ist.

    und was machst du denn z.b. als einer bei dem teilweise laute fehlen überhaupt auch nur die 1000 basisworte von glosa auszusprechen? weltsprachen die die welt nicht mitnehmen sind keine weltsprachen!

  10. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 30.04.16 - 09:15

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch glosa ist auch so stark am latein im vokabular,
    > dass man auch gleich etwas aktiv gesprochenes lernen
    > kann, gerade wenn man eh von diesem sprachraum
    > nicht originär selbst beinflusst ist.

    Danke für die Wiederholung dessen, was ich bereits schrieb. Wenn ich mal einen menschlichen Papagei brauche, bist du sofort eingestellt. ;-)

    Spaß beiseite, ich vereinfache und präzisiere meine Aussage bzgl. Glosa noch einmal:
    Der Schritt zu einer synthetischen Plansprache hat drei Hauptgründe: Ideologische und/oder rationale und/ oder "Geschmackliche".
    Das Ideologische kann man knicken, wenn es um Esperanto oder Glosa geht. Beide greifen stark auf romanische Wurzeln zurück und bevorteilen somit Anwender, die regional bzw. historisch starken Kontakt mit Latein hatten.
    Rational wäre Glosa noch um Längen einfacher als Esperanto, hätte allerdings strukturbedingt Schwächen im wissenschaftlich-technischen Bereich. Das ist aber für eine Verkehrssprache nicht wirklich relevant, weil es für Fachgebiete seit jeher zusätzlich Fachsprachen gibt.
    Und was das Geschmackliche angeht, entscheidet zum Glück immer noch jeder selbst, was ihm am ehesten zusagt. :-)

    > und was machst du denn z.b. als einer bei dem teilweise laute fehlen
    > überhaupt auch nur die 1000 basisworte von glosa auszusprechen?

    Der aktuelle Glosa-Wortschatz ist per Definition eine erweiterungsfähige Basis. Esperanto ist lexikalisch besser aufgestellt, hat aber auch mal mit einem überschaubaren Grundwortschatz angefangen.
    Kurz, ich sehe das Problem nicht: Wenn es etwas zu Bezeichnendes gibt, was noch von keiner Bezeichnung abgedeckt wird, dann erfindet oder entlehnt man den Begriff, mit dem der größte Teil der Anwender klar kommt. Auch (oder gerade, weil nicht durch Tradition "belastet") Kunstsprachen sind dynamisch.

  11. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Bautz 30.04.16 - 09:39

    Hätte man einfach ein "vereinfachtes Englisch" genommen, ohne unregelmäßige Verben, merkwürdige Grammatiken (wie das mit dem if) wäre schon ganz gut gewesen.

    Gut, ein deutsches Donaudampfschiffahrtsgesellschaftskapitänswitweneinkommen kann man damit nicht abbilden, aber das Wort brauche ich jetzt auch eher selten.

    Ein vereinfachtes Englisch hätte sich auf der Welt denke ich sehr schnell durchgesetzt (Amerikanisches Englisch geht ja schon fast in diese Richtung)

  12. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Vancouverona 30.04.16 - 11:45

    Vereinfachtes Englisch?

    Gibt es doch: Pidgin-English
    (https://de.wikipedia.org/wiki/Pidgin-Sprachen)

  13. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: stefang 30.04.16 - 13:56

    Als jemand der bis vor ein Paar Jahren aktiv in der Esperanto-Szene aktiv war kann ich hier vielleicht mal ein Paar Dinge richtig stellen:

    1. Esperanto ist alles andere als tot! Es fliegt nur sehr stark unter dem Radar der meisten Leute. Es gibt in sehr vielen Ländern der Erde Esperanto-Dachvereine (sogar im Iran) und ein volles Programm von Esperanto Kongressen und Festivals über das ganze Jahr hinweg und auf allen Kontinenten. Es gibt Schätzungsweise 2-3000 Muttersprachler und einige Familien, die schon in der 4. Generation Esperanto Sprechen. Außerdem gibt es pro Jahr eine einstellige Zahl von Buchveröffentlichungen auf Esperanto (Orginale und Übersetzungen) plus eine große Zahl von Internetseiten auf Esperanto (z.B. Wikipedia mit über 200 000 Artikeln)

    2. Im Vergleich zu anderen Kunstsprachen war Esperanto vor Allem deshalb so erfolgreich, weil der Erfinder Ludwig Zamenhof auf alle Rechte an der Sprache verzichtet hat. Esperanto war das wahrscheinlich erste Open-Source Projekt der Welt. Es gibt viel, was man an Esperanto kritisieren kann und es gibt viele Gegenentwürfe, aber da es keine Rechtsprobleme gab plus eine über 120 Jähre alte Kultur mit viel Literatur und einer lange erprobten Sprache konnte sich keine andere Kunstsprache so weit verbreiten. Esperanto ist nicht perfekt, aber es ist gut genug, deswegen hat es sich so lange gehalten.

    3. Esperanto ist nicht nur sprachlich neutral, sondern auch politisch. Das ist für mich der coolste Teil dieser Sprache. Der Vatikan hat einen Radiosender auf Esperanto, aber auch Kuba und China betreiben Nachrichtenseiten auf Esperanto. Auf Esperanto-Treffen lebt man zwar eine Utopie, aber eine in der Liberale, Linke und Konservative alles gleichzeitig mit machen, und deswegen sind die Diskussionen sehr viel besser, als auf anderen Hippieveranstaltungen. Doch letztendlich bleibt es ein Hobby, für das man natürlich Zeit braucht. Deswegen gibt es einerseits sehr viele Schüler und Studenten, die Esperanto sprechen und sehr viele Rentner. Der arbeitende Teil der Bevölkerung ist ziemlich raus. Das spiegelt sich auch in den Organisationen wieder. Es gibt eine starke Jugendorganisation, die Festivals und Partys auf Esperanto organisiert (wie die legendäre Silvesterfeier die die deutsche und die polnische Esperantojugend jedes Jahr zusammen feiern), und es gibt viele Renternaktivitäten wie Fahrradtouren und Museumsbesuche.

    Man muss Esperanto nicht mögen, aber wenn man es tut, kann man in dieser Welt viele interessante Dinge erleben. Das liegt vor allem daran, dass die Kongresse jedes Jahr in einem anderen Land stattfinden. Ich war zum Beispiel 2011 in der Ukraine auf dem Weltjugendkongress, ein Jahr später war er in Japan.

    Grüße, Stefan



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.16 14:11 durch stefang.

  14. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Analysator 30.04.16 - 16:55

    Ich war mit Spanisch in Spanien und Argentinien, ist jetzt aber kein Grund dafür, dass alle Spanisch lernen sollen.

  15. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: stefang 30.04.16 - 17:22

    Habe ich auch nie behauptet. Für mich ist Esperanto ein spannendes Hobby, aber nichts wozu ich andere bekehren muss. Es ist einfach eine klein, globale Gemeinschaft von Menschen, die gerne auf Basis einer neutralen Sprache miteinander Kontakte pflegen. Das ist alles.

    Natürlich gibt es auch Esperantisten, die das anders sehen, und versuchen aus Esperanto eine Weltsprache zu machen. Die sind aber in der Minderheit.

    Falls jemand Interesse bekommen hat, ein guter Einstieg in diese Bewegung bietet die Seite http://de.lernu.net

    Grüße, Stefan

  16. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Moe479 01.05.16 - 06:44

    das findet man aber bei allen arten des müßigganges ob pfadfinder, modellbauer, astronomie, wie bei freizeit klingonen, dass das gemeinsame interesse in einer sache als mittel zur darüberhinausgehenden auseinandersetzung anwendung findet.

  17. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Fenris 01.05.16 - 10:28

    Ich oute mich auch mal als Esperanto-Sprecher.

    Besonders present im Alltag ist die Sprache tatsächlich nicht. Das liegt allerdings weniger an der Sprache selbst, als an mangelndem Engegement von Schulen, Politik, etc. Wenn man nie was davon hört, dann beschäftigt man sich halt auch nicht damit. Allerdings gab es letztes Jahr einen Anstieg des öffentlichen Interesses und der Anzahl der Lerner, was wohl im Wesentlichen auf den Kurs bei der Sprachenlernseite "Duolingo" zurückzuführen ist. Wenn man dort aktiv ist und bisschen rumklickt, wird man aufmerksam auf dieses seltsame Symbol, das irgendwie keinem bekannten Land zuzuordnen ist.

    Jedenfalls hänge ich seit Jahren im IRC-Kanal ##esperanto auf Freenode rum und im letztem Jahr ist die Anzahl der Nutzer dort von ~60 auf ~110 angewachsen. Nicht wenige Esperanto-Sprecher sind Informatiker oder zumindest technisch versiert.

  18. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 01.05.16 - 11:34

    Fenris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Besonders present im Alltag ist die Sprache tatsächlich
    > nicht. Das liegt allerdings weniger an der Sprache selbst,
    > als an mangelndem Engegement von Schulen, Politik,
    > etc.

    Ohne auf Konfrontationskurs gehen zu wollen, sehe ich das als Zirkelschluss. Wenn in Schulen und in der Politik etc. wenig Interesse daran herrscht, dann liegt es eben *doch* an der Sprache selbst. Sie ist offenbar einfach nicht interessant und/oder notwendig genug, um Präsenz zu generieren.

    Esperanto ist - abseits des reinen Hobbys - ein Angebot an alle Sprachgemeinschaften, sie als neutrale, sauber strukturierte und vergleichsweise leicht erlernbare neue Lingua franca anzunehmen. Wird dieses Angebot nicht angenommen, liegt es erst einmal am Angebot oder am Anbietenden, nicht am Adressaten.

  19. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: Anonymer Nutzer 01.05.16 - 15:03

    Englisch empfinde ich aber auch als seeeeehr schlecht, es ist eine so chaotische Sprache.
    Buchstaben haben oft ganz andere Laute (put und cut, tear und bear und beer), kein gescheite Unterscheidung von Geschlechtern...

    Nichts gegen die Sprache, sie hat ihre wohlklingenden und coolen Seiten, aber sie ist zu durcheinander :>
    Da ist deutsch mächtiger und strukturierter ^^

    Ich denke, sowas wie eine Dachsprache funktioniert nicht ganz und wohl nur bei verwandten Sprachen.
    Ansonsten fühlt sich wohl sonst gleich jemand diskriminiert, wenn sich eine Plansprache zu sehr an einer anderen orientiert.
    Für den romanischen Sprachraum könnte man ein paar Schritte Richtung Latein gehen und die meisten könnten es leicht lernen und zumindest problemlos auf der Stelle von Grund auf verstehen.
    Germanen sind dann schon raus, trotz gleichen Kontinents.

    Die Realität zeigt eben, die Sprache ist immer am weitesten vertreten, die der stärksten Nation angehört.

  20. Re: Warum ist Esperanto so selten?

    Autor: DrWatson 01.05.16 - 15:37

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Englisch empfinde ich aber auch als seeeeehr schlecht, es ist eine so
    > chaotische Sprache.

    English ist doch eine der geordnetsten Sprachen überhaupt.
    Allein die vier Fälle im Deutschen können einen in den Wahnsinn treiben oder das beliebte tout, tous, toutes, toute im Französischen.

    Das Englische ist vor allem deshalb so aufgeräumt, weil sich schon im Mittelalter Gelehrte den Kopf darüber zerbrochen haben, was schönes Englisch ist und was nicht und dementsprechende Regeln erstellt haben-
    Im Deutschen gab es hingegen Wildwuchs, der von Martin Luther in Beton gegossen wurde.

    > Buchstaben haben oft ganz andere Laute (put und cut, tear und bear und
    > beer),

    Im Deutschen gibt es Vater, Faser, Vase und Wasser und natürlich die berühmte Wachstube die gleich geschrieben, aber unterschiedlich gesprochen werden kann, mit jeweils unterschiedlicher Bedeutung.
    Warum heißt es Ratsherr und nicht Ratherr, aber Rathaus und nicht Ratshaus und warum heißt es Bratkartoffeln und nicht Bratskartoffeln?

    > kein gescheite Unterscheidung von Geschlechtern...

    Das ist gerade etwas gutes: Warum heißt es denn "Der Bus" und nicht "Das Bus"? Warum "Die Laterne" und nicht "Das Laterne". Beides sind Gegenstände ohne Geschlechtsteile, sollten also neutral sein.

    > Die Realität zeigt eben, die Sprache ist immer am weitesten vertreten, die
    > der stärksten Nation angehört.

    Kann man so nicht sagen. Als Großbritannien die stärkste Nation war, galt französisch als chic.

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