Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Urheberrecht: Gema reicht Klage gegen…

Google machte bisher alles richtig.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Google machte bisher alles richtig.

    Autor: Atalanttore 27.01.13 - 10:52

    Eine aussagekräftige Fehlermeldung warum das Video gesperrt wurde und hart bleiben gegenüber den Abzockern der GEMA.

    YouTube gehört nun mal zu Google und Google bestimmt die Spielregeln. Die GEMA muss sich anpassen, denn die GEMA will Geld von Google und nicht umgekehrt.

  2. Re: Google machte bisher alles richtig.

    Autor: ubuntu_user 27.01.13 - 11:36

    Atalanttore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine aussagekräftige Fehlermeldung warum das Video gesperrt wurde und hart
    > bleiben gegenüber den Abzockern der GEMA.
    >
    > YouTube gehört nun mal zu Google und Google bestimmt die Spielregeln. Die
    > GEMA muss sich anpassen, denn die GEMA will Geld von Google und nicht
    > umgekehrt.

    naja fast. youtube ist ja quasi nur ein "legales" uploadportal.
    wenn die gema und google sich nicht einigen können, muss google eben sperren um hinterher nicht zahlen zu müssen. quasi so wie ein autohändler alle autoradios ausbaut um keine gez zu zahlen. (mehr oder weniger)

    dass die gema sich an der fehlermeldung stört, ist nachvollziehbar. dass google da stimmung macht ist doch auch unbestritten. bei dem hintergrund, dass es in allen anderen ländern auch klappt, sogar verständlich. anders kann google sich auch nicht gegen die gema wehren.

  3. Re: Google machte bisher alles richtig.

    Autor: Atalanttore 27.01.13 - 11:47

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dass die gema sich an der fehlermeldung stört, ist nachvollziehbar.

    Das ist halt der Spiegel, der der GEMA vorgehalten wird. Nicht schön, aber wahr.


    > dass google da stimmung macht ist doch auch unbestritten. bei dem
    > hintergrund, dass es in allen anderen ländern auch klappt, sogar verständlich.
    > anders kann google sich auch nicht gegen die gema wehren.

    Zumal die GEMA mit der Bundesregierung offensichtlich unter einer Decke steckt. Die eine Hand schmiert die andere. Gegen diese Form der Korruption kommt Google praktisch nicht an. Alternative Methoden (wie z.B. Spiegel vorhalten und Ruf schädigen) sind gefragt.

    https://www.golem.de/news/petitionsausschuss-bundesregierung-haelt-an-gema-vermutung-fest-1211-95531.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/GEMA-freie_Musik#GEMA-Vermutung

  4. Re: Google machte bisher alles richtig.

    Autor: Lala Satalin Deviluke 27.01.13 - 11:49

    Richtig. Sehe ich auch so...

    Und dieser Text ist keineswegs böse gemeint, sondern es ist die pure Wahrheit. Auch ohne diesen Text hätten die Konsumenten einen Groll gegen die GEMA, weil jeder weiß, dass diesen Verein die Rechte der Künstler scheiß egal ist und denen das mindestens 30 Kilometer am Poppes vorbei geht. Es geht denen nur um ihren Gewinn. Die Künstler dahinter sind denen total egal!

    Dieses Image hatte die GEMA auch schon VOR dem YouTube-Streit!

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  5. Re: Google machte bisher alles richtig.

    Autor: Atalanttore 27.01.13 - 11:54

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig. Sehe ich auch so...

    Wow, dass wir einmal gleicher Meinung sind.


    > Und dieser Text ist keineswegs böse gemeint, sondern es ist die pure
    > Wahrheit. Auch ohne diesen Text hätten die Konsumenten einen Groll gegen
    > die GEMA, weil jeder weiß, dass diesen Verein die Rechte der Künstler
    > scheiß egal ist und denen das mindestens 30 Kilometer am Poppes vorbei
    > geht. Es geht denen nur um ihren Gewinn. Die Künstler dahinter sind denen
    > total egal!
    >
    > Dieses Image hatte die GEMA auch schon VOR dem YouTube-Streit!

    Zu 100% richtig.

  6. Re: Google machte bisher alles richtig.

    Autor: SelfEsteem 27.01.13 - 11:55

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dass die gema sich an der fehlermeldung stört, ist nachvollziehbar. dass
    > google da stimmung macht ist doch auch unbestritten. bei dem hintergrund,
    > dass es in allen anderen ländern auch klappt, sogar verständlich. anders
    > kann google sich auch nicht gegen die gema wehren.


    Nunja ... "Stimmung machen" ist ein recht negativer Begriff, der letztlich nichts viel anders als "aufklären" bedeutet.
    Freilich ist die Gema auch ohne Google in etwa so beliebt wie Beulenpest, dennoch finde ich es durchaus wichtig zu erfahren, warum das gerade aufgerufene Video auf Youtube auch schon wieder nicht verfügbar ist.

  7. Re: Google machte bisher alles richtig.

    Autor: Atalanttore 27.01.13 - 12:04

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Freilich ist die Gema auch ohne Google in etwa so beliebt wie Beulenpest,
    > dennoch finde ich es durchaus wichtig zu erfahren, warum das gerade
    > aufgerufene Video auf Youtube auch schon wieder nicht verfügbar ist.

    Andernfalls würden die Nutzer immer wieder YouTube die Schuld daran geben, zur Konkurrenz abwandern und die GEMA wäre fein raus.

  8. Re: Google machte bisher alles richtig.

    Autor: ursfoum14 27.01.13 - 13:36

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Atalanttore schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > ...
    > wenn die gema und google sich nicht einigen können, muss google eben
    > sperren um hinterher nicht zahlen zu müssen. quasi so wie ein autohändler
    > alle autoradios ausbaut um keine gez zu zahlen. (mehr oder weniger)

    Der Vergleich ist gut. Der deutsche Rechtsstaat ist so gut, dass selbst das nicht mehr geht.
    ALLE müssen Zahlen, ob sie nun wollen oder nicht.

    Ich find's klasse, wie man quasi ein TV/Radio Monopol aufbaut, wie die öffentlichen Anstallten machen können was sie wollen und es KEINE Möglichkeit mehr gibt durch Abmeldung / Boykott sich davor loszulösen.

    Das in den Anstalten weiter Radio und TV-Werbung gebracht wird, ist dabei um so dreister.

    Google sollte meiner Meinung am besten Youtube in Deutschland sperren mit der offiziellen Begründung das die Gebühren der GEMA unwirtschaftlich ist.

    Das könnte am ende vielleicht gar eine Revolution der deutschen Musikindustrie auslösen und endlich ein neues Modell einführen.
    Clubs, Bars und auch die (guten) Künstler werden sicher damit einverstanden sein, diese alten Machtstrukturen endlich aufzulösen.

    Es scheint echt einige zu geben die vom GEMA Kuchen deutlich zu viel bekommen.

  9. Re: Google machte bisher alles richtig.

    Autor: mr007 27.01.13 - 21:10

    Haha ihr in DE habt Probleme :)
    Bei euch bauen Autoverkäufer Radios aus ???

  10. Re: Google machte bisher alles richtig.

    Autor: GodsBoss 27.01.13 - 21:18

    > Haha ihr in DE habt Probleme :)
    > Bei euch bauen Autoverkäufer Radios aus ???

    Jetzt nicht mehr.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. ENERTRAG Aktiengesellschaft, Dauerthal, Berlin, Edemissen
  2. DATAGROUP Köln GmbH, Starnberg bei München
  3. CAL Consult GmbH, Nürnberg
  4. Schwarz IT Infrastructure & Operations Services GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 64,97€/69,97€
  2. 28,99€
  3. (-78%) 8,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

Tado im Langzeittest: Am Ende der Heizperiode
Tado im Langzeittest
Am Ende der Heizperiode
  1. Speedport Smart Telekom bringt Smart-Home-Funktionen auf den Speedport
  2. Tapdo Das Smart Home mit Fingerabdrücken steuern
  3. Mehr Möbel als Gadget Eine Holzfernbedienung für das Smart Home

Blackberry Keyone im Test: Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
Blackberry Keyone im Test
Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
  1. Blackberry Keyone kommt Mitte Mai
  2. Keyone Blackberrys neues Tastatur-Smartphone kommt später
  3. Blackberry Keyone im Hands on Android-Smartphone mit toller Hardware-Tastatur

  1. Digital Paper DPT-RP1: Sonys neuer E-Paper-Notizblock wird 700 US-Dollar kosten
    Digital Paper DPT-RP1
    Sonys neuer E-Paper-Notizblock wird 700 US-Dollar kosten

    Sonys neues digitales Papier wird deutlich günstiger angeboten als der drei Jahre alte Vorgänger. Zudem steigt die Auflösung des Notizsystems, das sich wie echtes Papier anfühlen soll. Die typische Akkulaufzeit soll bei drei Wochen liegen, allerdings mit Einschränkungen.

  2. USB Typ C Alternate Mode: Thunderbolt-3-Docks von Belkin und Elgato ab Juni
    USB Typ C Alternate Mode
    Thunderbolt-3-Docks von Belkin und Elgato ab Juni

    Sowohl Belkin als auch Elgato haben ihre recht teuren Thunderbolt-3-Docks für Juni 2017 angekündigt. Die Geräte bieten unter anderen Gigabit-Ethernet und externe Displayanschlüsse. Aber nur eines ist für Windows und MacOS.

  3. Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
    Sphero Lightning McQueen
    Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

    Das neue Spielzeug von Sphero ist keine Kugel, sondern hat vier Räder und einen Mund. Ob mit dem neuen Fahrzeug des Herstellers Rennfeeling und Filmatmosphäre aufkommt, konnten wir vorab ausprobieren.


  1. 10:10

  2. 09:59

  3. 09:00

  4. 18:58

  5. 18:20

  6. 17:59

  7. 17:44

  8. 17:20