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  5. › Urheberrechtsreform: Startups sollen…

was war falsch an Löschen auf Verlangen?

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  1. was war falsch an Löschen auf Verlangen?

    Autor: mxcd 11.02.19 - 09:53

    Ich versteh es einfach nicht.

    Die Plattformen bezahlen doch bereits Tonnen von Geld an die Verwertungsgesellschaften.
    Kaum ist Deutschland ENDLICH aus dem GEMA Loch gekrochen, kommt der EU-Rat mit so einer überflüssigen Scheisse um die Ecke.

  2. Re: was war falsch an Löschen auf Verlangen?

    Autor: Captain 11.02.19 - 12:14

    "Mittelalterliche" Gesetzgebung muss im 21 Jahrhundert verteidigt werden. Wo kämen wir den dahin, wenn eine einmal!!! erbrachte Leistung auch nur einmal entlohnt wird. Da müssen doch auch noch die Enkel der Schaffenden mit versorgt werden.

  3. Re: was war falsch an Löschen auf Verlangen?

    Autor: sodom1234 11.02.19 - 13:41

    Grundsätzlich gebe ich Dir recht.. auch Künstler sollten regelmäßig Arbeiten müssen ABER ohne Schutz geht es nicht. Wer würde 100 Millionen für Forschung und Entwicklung ausgeben um das nächste gute Ding zu erfinden, wenn es danach jeder Chinese für 1/100 Deines Preises auf dem Markt werfen kann, weil er halt nicht erst einmal 100 Millionen wieder reinholen muss.

    Schlimm ist, das jeder scheiß heute unter Copyrights gestellt wird. Jeder Dreck ein Patent bekommt und dann auch noch alles für 1000 Jahre geschützt ist.

    Ich bin für Abschaffung von Trivial-Patenten, wobei das sicher schwer ist da eine Abgrenzung zu finden, als auch für deutlich reduzierte Schutzzeiten. Von der Grundkriminallisierung aller Bürger mal abgesehen.

  4. Re: was war falsch an Löschen auf Verlangen?

    Autor: wlorenz65 11.02.19 - 15:04

    Bei Takedown Notices müssen die Rechteinhaber sich selber drum kümmern und das Internet durchkämmen. Das kostet Geld. Wenn sie dann eine Verletzung gefunden haben, dauert es nochmals, bis das runtergenommen wird, währenddessen ist das ein paar Tage online. Und der Uploader ist anonym und kann nicht belangt werden. Der macht ein neues Konto auf und lädt das erneut hoch.

    Mit den Uploadfiltern dagegen ist der Hoster verantwortlich. Dann hat der die Arbeit. Wenn das gar erst gar nicht online geht, fällt auch die Frist von ein paar Tagen weg. Und wenn der Hoster verantwortlich ist, wird er einen Vertrag mit den Uploadern abschließen, dass die zur Rechenschaft gezogen werden können, und das geht dann nicht mehr anonym.

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