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  5. › US-Wahl 2016: Nein, Big Data erklärt…

Es ist einzig das hirnrissige ....

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  1. Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: zenker_bln 06.12.16 - 17:23

    "Nein, Big Data erklärt Donald Trumps Wahlsieg nicht"

    ...Wahlsystem - mit den Wahlmännern - das es erklärt!
    Es missachtet ca. 2,5 Mio Wahlstimmen!

  2. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: EWCH 06.12.16 - 17:38

    nein, das liegt nicht an den Waehlmaennern - die sind in der Tat mit moderner Kommunikation unnoetig.
    Es ist die Ueberbewertung der kleinen Staaten, das ist aber absichtlich so eingefuehrt worden damit diese nicht zwischen den Intressen der grossen Staedte zerrieben werden.
    Die EU hat das uebrigens in noch viel extremerer Form uebernommen, hier hat z.B. Malta in der EZB eine Stimme, genauso wie Deutschland, d.h. die gut 400000 Einwohner Maltas sind gegenueber den ca. 80 Millionen Deutschen um Faktor 200 ueberrepresentiert.

  3. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.16 - 17:52

    Das wird doch nur kritisiert, weil es so knapp ausging. Bei einem deutlicheren Sieg eines Kandidaten hätte das Wahlsystem niemanden gestört.
    Das System der "weisen" Wahlmänner wurde vor über zwei Jahrhunderten als eine Art Puffer für das damals zu großen Teilen ungebildete aber wahlfähige Volk und dessen entsprechend "chaotischen" Wahlwillen eingerichtet.
    Es hätten ja beide Parteien zusammen und vorher das Electoral College abschaffen können. Dann hätte mindestens einer von den Kandidaten nicht nachher jammern müssen, wie ungerecht das Wahlsystem ist, dem er selber zugestimmt hat.

    Clinton hat in den Wahlkampf auf Städter konzentriert, die Trumpstimmen zum Sieg kamen aber zu großen Teilen aus den ländlichen Bereichen. Deshalb haben auch die Vorhersagen versagt, weil man auch die nur in den Städten durchführte, wo's so schön bequem und billig ist, Umfragen zu machen.
    Sogar weiße Frauen wie Clinton selbst haben ihr nicht das Vertrauen geschenkt (IIRC waren es gerade mal um die 50%). Sie hat nicht mit 10.000 oder zwei Millionen Stimmen verloren, sondern mit dem ganzen Rest der 49,x Prozent aller Wahlstimmen.

  4. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: EWCH 06.12.16 - 18:08

    der zweite Grund fuer die Waehlmaenner waren die enormen Entfernungen ohne die heutige Kommunikationstechnik. Die Waehler kannten oftmals den Presidenten nicht und haben daher einen lokalen Vertreter gewaehlt der dann in D.C. in ihrem Sinne den Praesident gewaehlt hat.

  5. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: Emulex 06.12.16 - 18:36

    zenker_bln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Nein, Big Data erklärt Donald Trumps Wahlsieg nicht"
    >
    > ...Wahlsystem - mit den Wahlmännern - das es erklärt!
    > Es missachtet ca. 2,5 Mio Wahlstimmen!

    Mein Gott jetzt fang doch bitte an zu denken !
    Das Wahlsystem lädt doch geradezu dazu ein, garnicht wählen zu gehen wenn man eh keine Chance hat (Kalifornien, New York).
    Zeigt auch die geringe Wahlbeteiligung.
    Die absoluten Stimmen des Popular Vote sind also einen feuchten Furz wert...

    Die Republikaner halten sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat die Mehrheit - nach unsrem ach so überlegenen Wahlsystem wäre also trotzdem ein Republikaner gewählt worden.

    Also macht euch endlich locker und redet euch nicht so einen völligen Bullshit ein...das ist eine Beleidigung für die Intelligenz die ihr ausstrahlen wollt...
    Ernsthaft ich hab es so satt dieses komplett hinrlose Argument zu hören.......

  6. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: deefens 06.12.16 - 18:48

    zenker_bln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Wahlsystem - mit den Wahlmännern - das es erklärt!
    > Es missachtet ca. 2,5 Mio Wahlstimmen!

    So ist es. Ich denke der Wahlmänner-Proxy wurde nur dazwischen geschalten, um im Falle eines Falles einen unliebsamen Kandidaten in letzter Minute aus dem Weg räumen zu können. Es gibt aus heutiger Sicht einfach keine stichhaltigen Gründe, warum nicht der Kandidat mit der Mehrheit der Stimmen als Sieger gelten soll.

  7. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: Thiesi 06.12.16 - 19:59

    Bitte was wurde der Wahlmänner-Proxy?

  8. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: medium_quelle 07.12.16 - 00:34

    In Deutschland sind 15.8% bzw. 17.1% der Stimmen im Nirwana verschwunden. Das ist bei 71.5% Wahlbeteiligung viel ärgerlicher. Das sind wenn ich nicht falsch überschlagen habe um die 7 Millionen Stimmen, die nicht zählen. Leider haben sich damals nicht genug Leute aufgeregt, weil die GroKo eine so tolle Sache ist. Könnte jeden Tag kotzen, wenn ich daran denke, wie ich politisch übergangen werde in diesem Land.

  9. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: teenriot* 07.12.16 - 03:12

    Die USA sind ein sehr förderaler Bundesstaat !!9!11!!!

    Im Bundesrat hat bei uns auch jedes Land eine Stimme, also Bremen so viel Stimmrecht wie Bayern. Und bei den Direktmandaten gilt bei uns auch "the Winner takes it all". Und in der EU läuft es genauso.

    Das Wahlsystem ist nicht bescheuerter als unseres, es ist gar nicht bescheuert. Das Wahlsystem ist ein Garant für den Zusammenhalt eines Staatenbundes. Würden die Großen sich einfach durchsetzen können, gäbe es Separationsbewegungen. Die US-Bundesstaaten sind so mächtig, unabhängig von der Regierung, über die Todesstrafe zu entscheiden. Das können bei uns nicht mal EU-Staaten (was ich gut finde).

    Die USA sind ein Vorbild wie man einen Staatenbund zusammenhält, daraus eine Einheit schmiedet und den Einzelteilen trotzdem viel Souveränität gewährt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.16 03:16 durch teenriot*.

  10. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: Killerkeks 07.12.16 - 08:17

    Mit dem Unterschied das die Bundestagsverhältnisse rein mit mit dem Verhältniswahlrecht entschieden werden.

  11. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: chefin 07.12.16 - 08:46

    Mach eine reine Personenwahl mit absoluten Werten und einer Stimme.

    Was kommt dabei raus? Arbeitslose werden prozentual mehr bewirken, als Arbeiter. Weil die Zeit haben, zur Wahl zu gehen, weil man sie aktivieren kann. Hingegen sind über 10% der arbeitenden Bevökerung auch Sonntags beschäftigt. Ihnen fehlt also einfach die Zeit dafür. Auch wenn man sie sich nehmen könnte, letztendlich sind wir alle auch noch Menschen

    Hier bekommst du locker einige Prozentpunkte Verschiebung die nicht mit dem Willen der Bevölkerung korreliert.

    Das aber jetzt nur für eine ein Personenwahl Bundesweit.

    Wie willst du das aber für ein Parlament umsetzen? Was interessiert den Hamburger ob Porsche und Daimler gute Wachstumsvoraussetzungen haben oder nicht. Den Interessiert eher der Schiffsbau und der Warenverkehr. Aber wie soll er wissen, welcher Abgeordnete wirklich gut zu Stuttgart passt. Selbst wenn alle Stuttgarter ihn wählen würden bzw Stuttgart und Umfeld, er also 1 Million Stimmen bekäme und der Gegenkandidat für sein Gebiet nur 1000 Stimmen, könnte der Gegenkandidat sich für Eisen und Kohlesubvention stark machen und würde Mitteldeutschland abgrasen und so die Wahl für den Bezirk Stuttgart gewinnen obwohl er nichts für den Bezirk tun will.

    So würde man einfach alle Abgeordneten nach dem Muster aufstellen, das eine Bevölkerungsmehrheit ihn wählt. Man hätte am Ende 700 Abgeordnete mit praktisch identischem Programm, aber in einer heterogenen Umgebung wie Deutschland, wo 20 verschiedene Wirtschaftsschwerpunkte sind oder mehr, ist doch alles über 5% ein Sieg...und am Ende 95% die nicht repräsentiert sind.

    Du musst also Regional differenzieren. Du wirst dabei immer Nachteile haben, aber regionale Bedürfnisse treffen auch unterschiedliche Menschenmengen. Welches System dann die kleinsten Nachteile hat, darüber kann man diskuttieren und wird auch diskuttiert. Aber bisher mit dem Ergebniss, das keine Veränderung etwas verbessern würde.

    Fazit: es gibt kein wirklich gerechtes System.

  12. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: Trollversteher 07.12.16 - 09:22

    >In Deutschland sind 15.8% bzw. 17.1% der Stimmen im Nirwana verschwunden. Das ist bei 71.5% Wahlbeteiligung viel ärgerlicher. Das sind wenn ich nicht falsch überschlagen habe um die 7 Millionen Stimmen, die nicht zählen. Leider haben sich damals nicht genug Leute aufgeregt, weil die GroKo eine so tolle Sache ist. Könnte jeden Tag kotzen, wenn ich daran denke, wie ich politisch übergangen werde in diesem Land.

    Wie meinst Du das mit den angeblich verschwundenen Stimmen? Geht's auch etwas genauer, und, wenn diese Stimmen tatsächlich auf "unerkläreliche Weise" verschwunden sind, Quellen?

  13. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: Trollversteher 07.12.16 - 09:38

    >Im Bundesrat hat bei uns auch jedes Land eine Stimme, also Bremen so viel Stimmrecht wie Bayern.

    Das ist doch totaler Unsinn! Wieso kann man heutzutage nicht mal wenigstens eine kleine Kurzrecherche starten, bevor man solch einen Quatsch in Umlauf setzt? Und dann regen sich einige über das neue Modewort "postfaktisch" auf...

    Im Bundesrat wurde ein Mittelweg gewählt, der auf der einen Seite verhindern soll, dass die "großen Länder" die Kleinen einfach übertrumpfen, auf der anderen Seite aber auch die Mengenverhältnisse nicht völlig außer Acht lässt, um zu verhindern dass eine Handvoll "Kleine" die (nach Einwohnern) Mehrheit dominieren - also nix mit "Bremen hat genau so viel Stimmrecht wie Bayern" - weil Bayern doppelt so viele Stimmen wie Bremen im Bundesrat hat.

    http://www.bundesrat.de/DE/bundesrat/verteilung/verteilung-node.html

    >Und bei den Direktmandaten gilt bei uns auch "the Winner takes it all".

    Das betrifft aber nur maximal die Hälfte der Bundestagsabgeordneten. Und die Überhangmandate verhindern, dass durch die Direktmandate plötzlich Mehrheitsverhältnisse entstehen, die nicht das Ergebnis der Zweitstimmen abbilden. Also auch hier: Falsch gedacht.

    >Und in der EU läuft es genauso.

    Stimmt doch auch nicht. Die Abgeordneten der einzelnen Länder werden nach dem Verhältniswahlrecht bestimmt, und nicht wie die US Wahlmänner, nach dem "The winner takes it all"-Prinzip.

  14. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: medium_quelle 07.12.16 - 10:11

    Fünf-Prozent-Hürde

  15. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: Trollversteher 07.12.16 - 10:31

    >Fünf-Prozent-Hürde

    Das hab ich mir gedacht (und schon an anderer Stelle kommentiert), aber warum sagt er das nicht gleich? Um jeden, der darauf eingehen möchte dazu zu nötigen, erst mal nachzufragen wovon er redet?

  16. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: teenriot* 07.12.16 - 14:15

    Nein, nur bei der Zweitstimme ist das so.
    Die Erststimme ist "the winner takes it all" - Stimme.

  17. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: teenriot* 07.12.16 - 14:30

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch totaler Unsinn! Wieso kann man heutzutage nicht mal wenigstens
    > eine kleine Kurzrecherche starten, bevor man solch einen Quatsch in Umlauf
    > setzt? Und dann regen sich einige über das neue Modewort "postfaktisch"
    > auf...

    Ok, stimmt. Es ist aber dennoch so wie in den USA. Eigentlich noch krasser, denn die Bundesratsmitglieder können auch von Parteien bestimmt werden die nur 20% der Stimmen erhalten haben, wenn sie denn die Regierung stellen.

    > Das betrifft aber nur maximal die Hälfte der Bundestagsabgeordneten. Und
    > die Überhangmandate verhindern, dass durch die Direktmandate plötzlich
    > Mehrheitsverhältnisse entstehen, die nicht das Ergebnis der Zweitstimmen
    > abbilden. Also auch hier: Falsch gedacht.

    Die Überhangmandate sind in der alten Form gecancelt. Es kann nicht "falsch gedacht" sein wenn die Hälfte der Mandate eben nicht repräsentativ vergeben wird. Im Kontext der Diskussion kann man nicht sagen die USA sind bescheuert und wir nicht, weil bei uns nur die Hälfte nach "the winner takes it all" gewählt wird.

    > Stimmt doch auch nicht. Die Abgeordneten der einzelnen Länder werden nach
    > dem Verhältniswahlrecht bestimmt, und nicht wie die US Wahlmänner, nach dem
    > "The winner takes it all"-Prinzip.

    Beim Europaparlament, aber auch da sind die Stimmen nicht repräsentativ, auf die gesamte EU bezogen. Einige Stimmen sind mehr Wert als andere, weil sie mehr Einfluss haben Und beim europäische Rat und der europäischen Kommision war's das dann auch wieder. Wenn Merkel mit 20% zur Bundeskanzlerin wird dann entscheidet sie für 100% der Deutschen.

  18. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: Anonymer Nutzer 07.12.16 - 16:07

    > Ok, stimmt. Es ist aber dennoch so wie in den USA. Eigentlich noch krasser,
    > denn die Bundesratsmitglieder können auch von Parteien bestimmt werden die
    > nur 20% der Stimmen erhalten haben, wenn sie denn die Regierung stellen.

    Eine Partei regiert in DE aber nicht mit 20%, was ist denn das für ein Unsinn? Mit solcher Logik kommt man dann natürlich schnell bei "krassen" Verhältnissen raus, nur stimmen tut's nicht.

  19. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: teenriot* 07.12.16 - 16:10

    Wieso nicht? 20% + 18% + 10% Koalition und die 20%-Partei stellt den Ministerpräsidenten mit entsprechender Leitkompetenz. Das ist natürlich ein Extrembeispiel. Du weißt worauf ich hinaus will. Davon ab könnte es auch 20% Minderheitenregierungen geben ohne Koalitionspartner.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.16 16:14 durch teenriot*.

  20. Re: Es ist einzig das hirnrissige ....

    Autor: Anonymer Nutzer 08.12.16 - 08:06

    > Wieso nicht? 20% + 18% + 10% Koalition und die 20%-Partei stellt den
    > Ministerpräsidenten mit entsprechender Leitkompetenz.

    20 sind aber nicht 48 und auch ein MP einer 20%-Partei muss sich intern abstimmen und kann nicht über die anderen 28 hinweg regieren. Siehe Berlin im Bundesrat. Sonst ist die Koalition ganz schnell keine mehr.

    > Das ist natürlich ein
    > Extrembeispiel. Du weißt worauf ich hinaus will.

    Nein, gerade waren's noch 20%, jetzt sind es mehr als das doppelte und es stimmt immer noch nicht, was Du sagst. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hat jemand glaubhaft eine Regel anhand eines Extrembeispiels bestätigt, sondern sie höchstens damit widerlegt.

    > Davon ab könnte es auch
    > 20% Minderheitenregierungen geben ohne Koalitionspartner.

    Geführt von grünen Aliens mit Fühlern auf dem Hintern. Möglich ist vieles, nur als Beispiel taugt's dann noch lange nicht.

    Edit: Fehler korrigiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.12.16 08:08 durch david_rieger.

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