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  5. › Valve Software: Steam hat künftig…

Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

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  1. Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: blubberlutsch 08.08.12 - 21:12

    wenn Steam selbst schon so etwas in der Art ist.
    Allerdings mit mit umfassendem DRM..

  2. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: divStar 08.08.12 - 21:28

    Dann weißt du aber nicht, was ein Betriebssystem ist.. sicherlich keine DRM-Packung. Steam ist nur n Verkaufsladen, wobei ich die Bindung auch nicht mag.

  3. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: Captain 08.08.12 - 23:11

    blubberlutsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn Steam selbst schon so etwas in der Art ist.
    > Allerdings mit mit umfassendem DRM..

    Und Dateien werden in der Steam Cloud gespeichert *ggg

  4. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: blubberlutsch 08.08.12 - 23:11

    Das ist mir natürlich klar, aber wenn immer mehr Applikationen über Steam verwaltet werden, irgendwann möglicherweie alle, wird der Sinn des Betriebssystems auf dem es läuft untergraben. Also kann Steam ja auch gleich den Unterbau zur Verfügung stellen. Es gab diesbezüglich ja sogar schon mehrfach Gerüchte.

  5. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: Anonymer Nutzer 09.08.12 - 02:31

    du weißt schon, dass ein Betriebssystem nicht irgendeine Oberfläche oder so ist, sondern ein Programm, dass anderen Programmen funktionen, wie Dateizugriff und diverse Schnittstellen zur Hardware, also RAM, CPU, usw bereitstellt? Ein OS zu entwickeln ist so komplex, dass da Steam garantiert kein Interesse daran hat. Allein schon aus Treibersicht... Das was du meintest ist vielleicht eine Oberfläche...

    Hier mal zum Nachlesen für dich, was ein Betriebssystem ist:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem

  6. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: Ampel 09.08.12 - 04:55

    Als Linux am Anfang stand bestand es auch nur aus wenigen hundert Zeilen Quellcode.
    Heute hat es mehr als 15 Mio Zeilen Quellcode und mehr.
    Ich vermute mal das die Implementierung zu Linux ein wichtiger schritt ist. denn wenn Steam einwandfrei und sauber unter Linux funktioniert ,würde Windows bald der Vergangenheit angehören. Da würdeselbst die Discounter probleme kriegen überhaupt Ihre Kisten mit Windoof vorinstalliert zu verkaufen. Denn eine Kiste Ohne Betriebssystem drauf und selbst Installieren (Linux) wäre wesendlich biliger.
    Preisunterschiede von bis zu 200 euro sind da keine Seltenheit ( je nach Lizenz von M$ undder zugehörigen Softwarepaketen die dabei sind) . Selbst Medion müsste hier umdenken. dies wird nicht von heut auf Morgen sofort stattfinden ,wäre aber ein Prozess der langsam und stetig voranschreiten würde.

    Ich bin mal gespannt wie sich Steam auf Linux macht. Eine Vorläufige version ( Beta) hab ich von einem Kollegen bekommen und da funktioniert das schon recht gut ,läuft sauber und stabii. Einzigstes Problem das die Hersteller passende Treiber liefern müssten für die besser Anbindung z.B. an Open GL. Audio funktioniert mit Pulse Audio/Alsa recht gut

  7. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: Endwickler 09.08.12 - 08:34

    Also wenn du Preisunterschiede von bis zu 200 Euro für einen einzelnen Rechner mit und ohne Windows siehst, dann hast du da einen Abzocker sitzen.

  8. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: Vermillion 09.08.12 - 08:36

    Ja aber mit einigen hundert Zeilen Quellcode hast du vielleicht eine GDT und ein paar Interrupts programmiert. Ich bezweifle, dass du damit überhaupt aus dem protected mode herauskommst. Und darauf sollen dann Spiele laufen? Natürlich...

    Ausserdem nützt es nichts wenn Steam unter Linux läuft solange nicht die ganzen anderen Entwickler mitziehen. Bestes Beispiel ist Steam auf dem Mac. 90% der Spiele da sind entweder portierungen von uralten Spielen die dann zum Neupreis verkauft werden oder es sind 9.99¤ Spiele mit der Qualität von Flash Games von vor 5 Jahren.

    Ich bezweifle, dass der durchschnittliche Benutzer sich selbst das Betriebssystem installieren wird. Auch wenn das alles dank grafischer Installation praktisch selbsterklärend ist wollen die meisten Leute sich nicht mit solchen Dingen beschäftigen.

    Woher hast du bitte die Beta bekommen? Du hast wohl Steam mit Wine zum laufen gebracht. Aber von Linux Client gibt es noch keine (öffentliche) Beta... Die Treiber (zumindest die proprietären) funktionieren unter Linux einwandfrei, wo ist da dein Problem?

  9. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: M3ph1st0 09.08.12 - 09:08

    Ich habe keinen Mac und somit kann ich deine (Vermillion) Aussage nicht überprüfen. Aber selbst wenn es so ist: Steam auf Mac ist noch vergleichsweise jung, verglichen mit Windows (gibts seit 2010). Ich kann mir gut vorstellen, dass Linux eine echte alternative wird. Sobald die Spieleentwickler anfangen exklusiv für Linux zu programmieren dürfte Windows ein echte Problem bekommen. Aber dass das auf jeden Fall Zeit brauchen wird: darüber sind wir uns denke ich einig.

    Diverse Distributionen von Linux gehen schon einen richtigen Schritt in die Richtung Massentauglichkeit. Zum Beispiel Mint finde ich sehr gelungen, übersichtlich und auch von Leihen zu bedienen.

    Ich persönlich nutzer gerne Linux. Nur wegen gelegentlichem zocken und einigen wenigen anderen Anwendungen, die nur auf Windoof laufen habe ich meinen Privatrechner noch nicht umgestellt. Auf meinem Firmenrechner läuft hingegen Ubuntu.

    @blubberlutsch:
    Die Aufgabe eines Betriebssystems ist - abstrakt gesagt - die Verwaltung der verfügbaren Ressourcen. Und dahingehend hat Steam garnix (zumindest nicht offiziell)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.12 09:11 durch M3ph1st0.

  10. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: Drizzt 09.08.12 - 09:19

    M3ph1st0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Ich kann
    > mir gut vorstellen, dass Linux eine echte alternative wird. Sobald die
    > Spieleentwickler anfangen exklusiv für Linux zu programmieren dürfte
    > Windows ein echte Problem bekommen.

    Wieso sollte ein Spieleentwickler exklusiv für Linux programmieren? Das wäre vollkommen hirnrissig, da der Markt viel zu klein ist um rentabel zu sein.
    Einige Publisher werden über Steam sicherlich auch Linux-Versionen anbieten, aber exklusiv für Linux zu entwickeln, davon sind wir noch zig Millionen User entfernt...

  11. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: M3ph1st0 09.08.12 - 09:41

    Das wir davon weit entfern sind stimme ich überein. Aber mit der portierung von Steam auf Linux gehen wir wieder einen großen Schritt in diese Richtung.

    an der stelle habe ich mich auch missverständlich ausgedrückt. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass die Entwickler weg von der Programmierung für Windows und dem nachträglichen Portierung auf Linux gehen, sondern von vornherein die Implementierung in Linux berücksichtigen.

  12. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: Vermillion 09.08.12 - 09:48

    Die Technik um plattformunabhängige Spiele zu entwickeln gibt es schon länger, Steam erfindet da nichts neu. Mit Steam gibt es lediglich einen (weiteren) Anbieter von Software für Linux.

  13. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: BenediktRau 09.08.12 - 09:50

    M3ph1st0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe keinen Mac und somit kann ich deine (Vermillion) Aussage nicht
    > überprüfen. Aber selbst wenn es so ist: Steam auf Mac ist noch
    > vergleichsweise jung, verglichen mit Windows (gibts seit 2010). Ich kann
    > mir gut vorstellen, dass Linux eine echte alternative wird. Sobald die
    > Spieleentwickler anfangen exklusiv für Linux zu programmieren dürfte
    > Windows ein echte Problem bekommen. Aber dass das auf jeden Fall Zeit
    > brauchen wird: darüber sind wir uns denke ich einig.

    Warum sollten Spieleentwickler exklusiv für Linux programmieren? Das ist so als wenn man ein Auto bauen würde, was nicht darauf abzielt von möglichst vielen, sondern von möglichst wenigen gekauft zu werden. Zumal ich bezweifle, dass viele Linux-Nutzer eine starke Grafikkarte im Rechner haben (Könnte mich auch irren), was hätte also ein Battlefield 3 oder was auch immer exklusiv bei Linux zu suchen?

    Ich finde die Argumentation von Linux-Nutzern immer interessant, die meinen wenn es Spiele auf Linux geben würde, würden mehr Leute Linux als Windows nutzen oder zumindest deutlich mehr als jetzt... kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

    Auf Windows laufen einfach sehr viel mehr Programme und die Kompatibilität zu Hardware ist größer, darum wurde Windows ein Erfolg, damals wie heute, und genau deshalb war, ist und bleibt Linux bei wenigen % Marktanteil.

    Außerdem hat man sich an die Benutzeroberfläche gewöhnt, sie hat sich etabliert und in den Jahren weiter entwickelt, wir haben sie zu nutzen kennen gelernt. Schaut euch doch mal den Aufschrei an, bei Windows 8 und Metro, wie viele keine Lust auf eine neue Oberfläche haben weil sie mit Windows 7 super zufrieden sind und sich den Windows 7 Desktop mit den Windows 8 Funktionen wünschen. Glaubt ihr diese Leute haben Lust auf eine Linux-Distribution?

    Linux müsste einen deutlichen Mehrwert gegenüber Windows bieten, um viele zu einem Umstieg zu bewegen. Da sind Videospiele noch der kleinste Nenner. Es müsste z.B. eine Linux-Distribution geben, die Produkt liefert, welches kompatibel zu alter, jetziger und zukünftiger Soft- und Hardware ist, eine Benutzeroberfläche während des Update-Zyklus nicht verändert (Erst bei der nächsten Hauptversion, sich aber verändert lässt, wenn man es will) und dieses Produkt für bis zu 10 Jahre mit Sicherheitsupdates versorgt wird.

    Wenn ich mich nicht irre, bietet Windows 7 dies derzeit jedem seiner Nutzer. Linux? Dessen Konfigurierbarkeit und Flexibilität in Sachen GUI in allen Ehren, aber viele, sehr viele wollen einfach nur ihren Rechner hochfahren, Programme starten, diese verwenden, Dateien erstellen und von A nach B schieben und mal einen neuen Drucker kaufen, ohne sich zu fragen (Gibts dafür Treiber für mein OS?). Warum sind diese Leute bei Linux besser aufgehoben als bei Windows?

    Eine Windows-Lizenz kostet nicht mehr als ein neues Computerspiel, Linux ist kostenlos, ja, aber für eine Software die ich nur alle 3 - 5 Jahre ein Mal neu kaufe, oder die für ein paar Euro Aufpreis auf dem Komplett-Rechner beim MediaMarkt für die normalen Käufer vorinstalliert ist, kann man auch mal ein paar Euro investieren.

  14. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: DerKleineHorst 09.08.12 - 10:01

    Das liegt daran, dass Ampel meint bei ALDI wäre die Ultimate Version inkl. Office und 5 Jahren Wartungsvertrag installiert. ;)

  15. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: Vermillion 09.08.12 - 10:35

    BenediktRau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Linux müsste einen deutlichen Mehrwert gegenüber Windows bieten, um viele
    > zu einem Umstieg zu bewegen. Da sind Videospiele noch der kleinste Nenner.
    > Es müsste z.B. eine Linux-Distribution geben, die Produkt liefert, welches
    > kompatibel zu alter, jetziger und zukünftiger Soft- und Hardware ist, eine
    > Benutzeroberfläche während des Update-Zyklus nicht verändert (Erst bei der
    > nächsten Hauptversion, sich aber verändert lässt, wenn man es will) und
    > dieses Produkt für bis zu 10 Jahre mit Sicherheitsupdates versorgt wird.
    >
    > Wenn ich mich nicht irre, bietet Windows 7 dies derzeit jedem seiner
    > Nutzer. Linux?

    RHEL? 13 Jahre (Mit Extended Lifecycle)... Aber wer will schon 13 Jahre lang das gleiche OS benutzen?

  16. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: BenediktRau 09.08.12 - 11:27

    Vermillion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RHEL? 13 Jahre (Mit Extended Lifecycle)... Aber wer will schon 13 Jahre
    > lang das gleiche OS benutzen?

    Firmen wollen nicht unbedingt alle 4 Jahre bei ihrer Migration auf ein neues OS wechseln, alle 6 - 8 Jahre ist da realisitischer. Von 13 Jahren war nie von mir die Rede, ich sprach von bis zu 10, es ist nur sinnvoll wenn man für seine Server- und Desktop Produkte einen langen Update-Support hat um sicher damit arbeiten zu können.

    Und es gibt auch noch viele Privatpersonen die Windows XP nutzen (vor 11 Jahren veröffentlicht) und ein paar Vista Nutzer gibt es auch (5,5 Jahre alt).

  17. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: fratze123 09.08.12 - 14:08

    BenediktRau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Warum sollten Spieleentwickler exklusiv für Linux programmieren?

    z.B. weil sie jemand dafür beahlt. Das könnte Valve sein oder auch Ubuntu. Gründe dafür gebe es schon einige.

    > Das ist so
    > als wenn man ein Auto bauen würde, was nicht darauf abzielt von möglichst
    > vielen, sondern von möglichst wenigen gekauft zu werden.

    Dummer Vergleich. Es geht eher darum, ein Auto zu bauen, was gezielt auf Maut-freien Straßen fährt. :-)

    > Zumal ich
    > bezweifle, dass viele Linux-Nutzer eine starke Grafikkarte im Rechner haben
    > (Könnte mich auch irren),

    Definiere "viele". Ihr Anteil wird mit dem Anteil von Grafikmonstern in der Windows-Welt entsprechen.

    > was hätte also ein Battlefield 3 oder was auch
    > immer exklusiv bei Linux zu suchen?

    Darauf kommst du selbst irgendwann, wenn du meine bisherigen Antworten liest.

    > Ich finde die Argumentation von Linux-Nutzern immer interessant, die meinen
    > wenn es Spiele auf Linux geben würde, würden mehr Leute Linux als Windows
    > nutzen oder zumindest deutlich mehr als jetzt... kann ich mir beim besten
    > Willen nicht vorstellen.

    Und vor 500 Jahren konnten sich die Menschen nicht vorstellen, dass die Erde eine Kugel ist...

    > Auf Windows laufen einfach sehr viel mehr Programme

    Und? Wieviele 16-Bit-Programme laufen denn noch unter 64-Bit Windows 7?
    Und auch sonst kann Masse nicht Klasse ersetzen.

    > und die Kompatibilität
    > zu Hardware ist größer, darum wurde Windows ein Erfolg, damals wie heute,

    Unsinn. Seit wann kennst du Windows? Seit 2-3 Jahren? :-)

    > und genau deshalb war, ist und bleibt Linux bei wenigen % Marktanteil.

    Falsch. Der Marktanteil ist nur bei Desktop-Clients noch recht niedrig. Das muss auch nicht so bleiben.

    > Außerdem hat man sich an die Benutzeroberfläche gewöhnt,

    "baby duck syndrome".

    > sie hat sich
    > etabliert und in den Jahren weiter entwickelt, wir haben sie zu nutzen
    > kennen gelernt.

    Wer ist "wir"? Für mich sprichst du nicht. Ich habe kein grundsätzliches Problem mit Veränderung.

    > Schaut euch doch mal den Aufschrei an, bei Windows 8 und
    > Metro, wie viele keine Lust auf eine neue Oberfläche haben weil sie mit
    > Windows 7 super zufrieden sind und sich den Windows 7 Desktop mit den
    > Windows 8 Funktionen wünschen. Glaubt ihr diese Leute haben Lust auf eine
    > Linux-Distribution?

    Na offensichtlich wohl eher als auf den Metro-Quatsch. ^^

    > Linux müsste einen deutlichen Mehrwert gegenüber Windows bieten, um viele
    > zu einem Umstieg zu bewegen. Da sind Videospiele noch der kleinste Nenner.
    > Es müsste z.B. eine Linux-Distribution geben, die Produkt liefert, welches
    > kompatibel zu alter, jetziger und zukünftiger Soft- und Hardware ist, eine
    > Benutzeroberfläche während des Update-Zyklus nicht verändert (Erst bei der
    > nächsten Hauptversion, sich aber verändert lässt, wenn man es will) und
    > dieses Produkt für bis zu 10 Jahre mit Sicherheitsupdates versorgt wird.

    Alter Schwede... Du hast dich ganz genau überhaupt nicht mit dem Thema befasst... Ich tippe mir für einen kindischen Troll die Finger wund...

    > Wenn ich mich nicht irre, bietet Windows 7 dies derzeit jedem seiner
    > Nutzer. Linux? Dessen Konfigurierbarkeit und Flexibilität in Sachen GUI in
    > allen Ehren, aber viele, sehr viele wollen einfach nur ihren Rechner
    > hochfahren, Programme starten, diese verwenden, Dateien erstellen und von A
    > nach B schieben und mal einen neuen Drucker kaufen, ohne sich zu fragen
    > (Gibts dafür Treiber für mein OS?). Warum sind diese Leute bei Linux besser
    > aufgehoben als bei Windows?

    Wer kauft sich bitteschön einfach mal 'n neuen Drucker? Kannst ja einfach mal irgend 'n Spielkonsolen-Drucker (z.B. für den Gameboy gab es da mal was) kaufen und unter Windows einstöpseln. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da viel passiert. :)

    Eigentlich schaut man vorher, was man für Hardware kauft. Spontankäufe rächen sich so gut wie immer.

    > Eine Windows-Lizenz kostet nicht mehr als ein neues Computerspiel,

    Wohl eher wie ZWEI Computerspiele. Ich kenne kaum ein PC-Spiel, was mehr als 50 Euro kostet. Sammlereditionen sind nicht repräsentativ.

    > Linux
    > ist kostenlos, ja, aber für eine Software die ich nur alle 3 - 5 Jahre ein
    > Mal neu kaufe, oder die für ein paar Euro Aufpreis auf dem Komplett-Rechner
    > beim MediaMarkt für die normalen Käufer vorinstalliert ist, kann man auch
    > mal ein paar Euro investieren.

    Kannst du ja. Musst du aber nicht. Und Linux muss du GAR NICHT neu kaufen. Kostete gestern nix, kostet heute nix und kostet morgen auch nix.

  18. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: __destruct() 11.08.12 - 02:14

    Ja, und zwar einen sehr großen und populären und eben darum geht es. Dass der Zug, Erster zu sein, längst abgefahren ist, das ist klar. Aber Steam macht damit für Linux praktisch eine riesige Menge Nutzer klar.

  19. Re: Dann braucht es ja gar kein Betriebssystem mehr..

    Autor: __destruct() 11.08.12 - 02:27

    Wozu willst du 10 Jahre lang Support? Das läuft nicht so, wie unter Windows, dass man einmal hunderte Euro ausgibt und das dann 10 oder 15 Jahre reichen muss, weil man für eine neue Version wieder einen Haufen Geld ausgeben müsste und wahrscheinlich alle Daten und Dokumente vorher sichern und auch alle Programme neu installieren müsste, was einen riesigen Aufwand darstellt.

    Unter Ubuntu hat man für die aktuelle Version 5 Jahre Support, weil es eine LTS-Version ist, und das reicht dicke. In 2 Jahren kommt die nächste LTS-Version und dazwischen noch mal 3 normale. Wenn man eine neuere Version will, drückt man auf einen Button, der heißt "Upgrade" und befindet sich in der Aktualisierungsverwaltung, die Daten werden heruntergeladen, installiert, der Rechner wird neu gestartet und das war es. Dann hat man ein neues Betriebssystem und das ganz ohne endlos viel Stress und hohen Ausgaben für Software.

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