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Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

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  1. Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Captain 08.08.12 - 21:11

    langsam geht mir diese Steam Sch... auf den Sack....

  2. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: foobar_germany 08.08.12 - 21:17

    Es zwingt dich ja keiner es zu benutzen bzw. dich damit zu beschäftigen...

  3. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Anonymer Nutzer 08.08.12 - 21:33

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > langsam geht mir diese Steam Sch... auf den Sack....

    Und was genau?

    Ich verwende Steam seit mehreren Jahren und übere mehrere Computer hinweg. Alles wird laufend upgedatet und wenn ich einen neuen PC anschaffe, synct Steam alle Spiele wieder brav damit. Dazu sind die Preise oft fantastisch. 10 exzellente Spiele kann man bei Aktionen schon um 20-30 Euro bekommen. Wo sonst?

    Ganz abgesehen von den gratis Spielen (zb Portal 1), der Möglichkeit Software für jemand anders zu kaufen bzw zu verschenken oder dass ich fast alle Spiele auch offline spielen kann.

    Der einzige Minuspunkt ist, dass ich meine Spiele nicht weiterverkaufen kann. Das hab ich bisher aber eh nur zu Ramschpreisen geschafft bzw. kaufe ich auf Steam nur Spiele, die in Aktion maximal 15¤ kosten. Damit komme ich immer noch billiger als wenn ich ein Spiel zum Normalpreis von 50 Euro erstehe und dann und um 10 Euro verkaufen kann. Und meine wirklich guten Spiele wie Witcher 2 (als Box gekauft) würde ich eh nie verkaufen.

    Also was genau geht Dir dabei auf Deinen Sack?

  4. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Astorek 08.08.12 - 22:25

    morningstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also was genau geht Dir dabei auf Deinen Sack?

    Ich kann natürlich nicht für den OP sprechen, aber mir geht es z.B. ziemlich auf die Nerven, dass Steam gerne mal die komplette Bandbreite meiner Internetverbindung frisst, obwohl in der Oberfläche nirgends ein Hinweis auf einen Download zu finden ist. Natürlich ganz toll, wenn man ein Youtube-Video sehen will und dieses urplötzlich mal wieder stoppt... Noch besser: Wenn man in Steam die Oberfläche komplett beendet, saugt trotzdem ein Steam-Dienst in den nächsten fünf Minuten komplett an meiner Bandbreite (mittlerweile bin ich dazu übergegangen, die Steam-Oberfläche samt Dienst mit einem Batch-Skript zu killen, weil mich das so genervt hat. Mal eben schnell für freie Bandbreite sorgen geht nur so, wenn man Steam gestartet hat). Ich habe keinen blassen Schimmer was Steam da macht, und dass es das in der Oberfläche nicht anzeigt, ist stellenweise wirklich zum Übergeben...

    Andere Sache, die mich in Steam nervt: Die Konzeption des Offline-Modus. Man muss Steam erfolgreich beenden und von den Steam-Servern abmelden, damit der Offline-Modus beim nächsten Start überhaupt funktioniert. Das war auch der Grund, weshalb vor einigen Wochen soviele Steam-Spieler in DE an die Decke gegangen sind: Wegen Serverausfall funktionierte nichtmal der Offline-Modus, wenn zu dem Zeitpunkt der Client noch angemeldet war. Das Problem hätte man umgehen können, indem man einfach einen anderen Server wählt - aber das kann man hirnrissigerweise nur machen, wenn man sich in Steam erfolgreich einloggt. Da hat irgendwer noch nie was vom Henne-Ei-Problem gehört...

    Und das beliebteste Verhalten von Steam: Hängende Oberfläche und minutenlange Wartezeiten beim Spielstart. Ich klicke bei einem Spiel auf "Spielen", es erscheint die Meldung "XY wird gestartet..."
    ...
    und nix passiert. Währenddessen frisst er urplötzlich mal wieder die komplette Bandbreite, während die Oberfläche auf nix mehr reagiert (solange, dass selbst Windows glaubt, Steam sei abgestürzt und dementsprechend nachfragt ob man den Prozess abwürgen möchte). Die dortige "Abbrechen"-Schaltfläche dient offensichtlich nur zur Deko, weil die bei mir nie etwas bewirkt hat. Wenn man jetzt Steam beendet, sich neu anmeldet und dann das Spiel erneut startet, geht das interessanterweise innerhalb von Sekunden vonstatten. Keine Ahnung warum das so ist, aber im Sinne des Erfinders wird das wohl kaum sein...

    Es wäre schön, wenn man in Steam einstellen könnte, dass Downloads von weiteren Spielen auch dann fortgesetzt werden, wenn man selbst ein Spiel startet. Momentan werden einfach sämtliche Downloads gekappt, wenn man ein Steam-Spiel startet. Das mag bei Multiplayer-Spielen sinnvoll sein, aber als (nicht änderbare) Default-Einstellung ist sowas schon arg suboptimal - immerhin kann man mit Alt-Tab wieder zu Steam wechseln und den Download wiederaufnehmen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.12 22:36 durch Astorek.

  5. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: tacc 08.08.12 - 22:30

    Wo ist den der Unterschied zwischen Software kaufen bei Steam und Software kaufen woanders? In beiden Fällen kriegt man nur Lizenzen.

  6. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: HierIch 08.08.12 - 22:31

    oO Dass Steam meine Internetbandbreite komplett frisst, kenne ich nur, wenn ich Spiele runterlade. Aber dann ist das ja auch erwünscht.

    Das mit dem Offlinemodus ist nicht optimal gelöst, aber wenn man mal weiß, wie es geht, ists eigentlich kein Problem. Und dass die Steamserver tatsächlich mal offline sind, ist eine seltene Ausnahme.

    Alles in allem überwiegen die Vorteile deutlich. Vor allem die regelmäßigen Rabattaktionen sind super.

  7. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Dontales 08.08.12 - 22:47

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > morningstar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also was genau geht Dir dabei auf Deinen Sack?
    >
    > Ich kann natürlich nicht für den OP sprechen, aber mir geht es z.B.
    > ziemlich auf die Nerven, dass Steam gerne mal die komplette Bandbreite
    > meiner Internetverbindung frisst, obwohl in der Oberfläche nirgends ein
    > Hinweis auf einen Download zu finden ist. Natürlich ganz toll, wenn man ein
    > Youtube-Video sehen will und dieses urplötzlich mal wieder stoppt... Noch
    > besser: Wenn man in Steam die Oberfläche komplett beendet, saugt trotzdem
    > ein Steam-Dienst in den nächsten fünf Minuten komplett an meiner Bandbreite
    > (mittlerweile bin ich dazu übergegangen, die Steam-Oberfläche samt Dienst
    > mit einem Batch-Skript zu killen, weil mich das so genervt hat. Mal eben
    > schnell für freie Bandbreite sorgen geht nur so, wenn man Steam gestartet
    > hat). Ich habe keinen blassen Schimmer was Steam da macht, und dass es das
    > in der Oberfläche nicht anzeigt, ist stellenweise wirklich zum
    > Übergeben...
    >....

    Bandbreite ist in den Einstellungen einstellbar...

  8. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Astorek 08.08.12 - 22:52

    Dontales schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bandbreite ist in den Einstellungen einstellbar...

    Sorry, hab ich vergessen zu erwähnen: ...und scheinbar verbuggt. Bei mir ist die Verbindung bereits aufs Niedrigste gestellt (Steam > Einstellungen > Downloads+Cloud > Internetverbindung auf "Modem 56 Kbit/s" gestellt). Ich habe selbst "nur" DSL Lite, was aber dennoch 384 KBit/s erreicht - dennoch will Steam bei mir die komplette Bandbreite fressen, trotz dieser Einstellung. Ein Umstellen der Option hat nichts gebracht...

  9. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Captain 08.08.12 - 22:59

    foobar_germany schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es zwingt dich ja keiner es zu benutzen bzw. dich damit zu beschäftigen...

    Scherzkeks, Beispiel: das Spiel Worms reloaded ist nur über Steam zu bekommen.
    Ich denke, das es sowas im Bereich Software dann auch geben wird, Firmen wie Oracle werden sich einen Wolf freuen, wenn man so verhindern kann das Software weiterverkauft werden kann...

  10. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Captain 08.08.12 - 23:03

    morningstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz abgesehen von den gratis Spielen (zb Portal 1), der Möglichkeit
    > Software für jemand anders zu kaufen bzw zu verschenken oder dass ich fast
    > alle Spiele auch offline spielen kann.
    >
    > Der einzige Minuspunkt ist, dass ich meine Spiele nicht weiterverkaufen
    > kann. Das hab ich bisher aber eh nur zu Ramschpreisen geschafft bzw. kaufe
    > ich auf Steam nur Spiele, die in Aktion maximal 15¤ kosten. Damit komme ich
    > immer noch billiger als wenn ich ein Spiel zum Normalpreis von 50 Euro
    > erstehe und dann und um 10 Euro verkaufen kann. Und meine wirklich guten
    > Spiele wie Witcher 2 (als Box gekauft) würde ich eh nie verkaufen.
    >
    > Also was genau geht Dir dabei auf Deinen Sack?

    1. Der online Zwang
    2. fehlende Wiederverkaufs oder Weitergabemöglichkeit...
    3. Ich bin während der Benutzung auf dem Goodwill von Steam ausgesetzt, wenn die meinen Account dichtmachen, weil ich angeblich Murks mache, dann ist alle Software futsch...

  11. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Captain 08.08.12 - 23:08

    tacc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist den der Unterschied zwischen Software kaufen bei Steam und Software
    > kaufen woanders? In beiden Fällen kriegt man nur Lizenzen.

    Meine Offline Software kann ich immer noch weiterverkaufen, versuch das mal mit deinem Steam Mietmüll.
    Solange Steam keine Übertragungsmöglichkeit in der Hinsicht bietet, ist es nicht akzeptabel. Mit den Billigpreisen werden die Kunden zum Ausverkauf ihrer Rechte gebracht, ich nenne sowas Dummheit....

  12. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: bärllorT 08.08.12 - 23:12

    1. Macht Adobe doch auch, kommt bei den meisten Menschen sehr gut an.
    2. Habe bisher noch nie alte PC Spiele weiterverkauft bekommen.
    3. Online Zwang... also so langsam... Ok der Offline-Modus ist buggy, ansonsten sind (meine) meisten Spiele ohnehin Online?! Selbst wenn man schöne Single Player Games wie Skyrim spielt, ist man durch andere Spiele wie auch CoD doch gewöhnt dass man Online sein muss.

    Account dichtmachen?

  13. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Captain 08.08.12 - 23:20

    bärllorT schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Macht Adobe doch auch, kommt bei den meisten Menschen sehr gut an.

    Adobe Program kann man weiterverkaufen...

    > 2. Habe bisher noch nie alte PC Spiele weiterverkauft bekommen.

    ebay sagt dir was? Ich habe dort sehr viele Gebrauchtspiele gekauft, leider ist seit dem Steam Dreck dieser ebay Zweig nahezu zusammengebrochen...
    im übrigen: weitergeben, verschenken, spenden, kennst du vielleicht auch sowas?

    > 3. Online Zwang... also so langsam... Ok der Offline-Modus ist buggy,
    > ansonsten sind (meine) meisten Spiele ohnehin Online?! Selbst wenn man
    > schöne Single Player Games wie Skyrim spielt, ist man durch andere Spiele
    > wie auch CoD doch gewöhnt dass man Online sein muss.
    >

    Beispiel: Office XYZ oder irgendein Fotoprogramm lässt sich nur starten wenn steam aktiv ist, völlig inakzeptabel...

    > Account dichtmachen?

    Bei einem Bekannten von mir wurde cheaten unterstellt und sein Account mit zig Süpielen dichtgemacht, hat ihn Haufen Zeit und Nerven gekostet, da wieder dran zu kommen. Neue Spiele bekommen jetzt jedes einen Einzel Account...

  14. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Crass Spektakel 08.08.12 - 23:28

    Unsteam existiert.

  15. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: blubberlutsch 08.08.12 - 23:34

    tacc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist den der Unterschied zwischen Software kaufen bei Steam und Software
    > kaufen woanders? In beiden Fällen kriegt man nur Lizenzen.

    Steam ist halt für viele (mich eingeschlossen) einfacher: Man hat eine zentrale Verwaltung, die alle Updates automatisch installiert, muss keine Keys suchen und eingeben (höchstens bei der Erstaktivierung, aber nur wenn man etwas im Retail Store gekauft hat). Wenn man also sein System neu aufsetzt, braucht man sich nur einmal einloggen und hat seine gesamte Softwarebibliothek parat. Zudem benutzen Programme gemeinsam Softwarepakete, was Speicher und Bandbreite schont. Und die übergreifende Multiplayer-Integration ist auch ganz nett.

    Ich sehe DRM allgemein auch sehr kritisch, aber bei Steam fühle ich mich dadurch nicht gegängelt wie bei vielen anderen Systemen. Mir wäre es auch egal, wenn sie Steam in 10 Jahren dichtmachen würden, die Schnäppchen hätten sich auch bis dahin für mich gelohnt.

  16. alles falsch oder ausgedacht?

    Autor: Crass Spektakel 08.08.12 - 23:37

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann natürlich nicht für den OP sprechen, aber mir geht es z.B.
    > ziemlich auf die Nerven, dass Steam gerne mal die komplette Bandbreite
    > meiner Internetverbindung frisst, obwohl in der Oberfläche nirgends ein
    > Hinweis auf einen Download zu finden ist.

    Steam belegt nur Bandbreite wenn auch ein Download stattfindet. Einzige Ausnahmen, kurz nach dem Start werden Daten und Programme synchronisiert - das sind üblicherweise weniger als 100k und einmalig - und natürlich wenn man den Steambrowser offen läßt, dann zeigt der natürlich die Steameinstiegsseite mit tausend bunten Bildern an.

    > Natürlich ganz toll, wenn man ein
    > Youtube-Video sehen will und dieses urplötzlich mal wieder stoppt...

    Du kannst in Steam die maximal nutzbare Bandbreite auswählen. Beachtlicherweise gilt das sogar für die Weboberfläche.

    > Noch
    > besser: Wenn man in Steam die Oberfläche komplett beendet, saugt trotzdem
    > ein Steam-Dienst in den nächsten fünf Minuten komplett an meiner Bandbreite

    Absoluter Blödsinn. Machste Steam zu isses binnen 10 Sekunden weg. Die 10 Sekunden kann man auch vermeiden wenn man die Daten nicht ins Netz synchronisiert.

    > (mittlerweile bin ich dazu übergegangen, die Steam-Oberfläche samt Dienst
    > mit einem Batch-Skript zu killen, weil mich das so genervt hat. Mal eben
    > schnell für freie Bandbreite sorgen geht nur so, wenn man Steam gestartet
    > hat). Ich habe keinen blassen Schimmer was Steam da macht, und dass es das
    > in der Oberfläche nicht anzeigt, ist stellenweise wirklich zum
    > Übergeben...

    Ich schätze Deine Windowsinstallation und Dein Steam sind kaputt und zwar gründlich.

    > Andere Sache, die mich in Steam nervt: Die Konzeption des Offline-Modus.
    > Man muss Steam erfolgreich beenden und von den Steam-Servern abmelden,
    > damit der Offline-Modus beim nächsten Start überhaupt funktioniert.

    Nö. Das ist nur Option Eins.

    Option Zwei lautet "wenn Steam keine Verbindung zum Zentralserver bekommt startet es offline". Und da ist der Knackpunkt: Der Zentralserver ist eigentlich immer erreichbar, selbst wenn kein Login klappt. Solltest Du wirklich dringend Steam offline starten wollen dann trenne den Rechner vom Internet. Auf diese Art und Weise läßt sich Steam übrigens prima auf mehreren Rechnern gleichzeitig nutzen.

    > Das war
    > auch der Grund, weshalb vor einigen Wochen soviele Steam-Spieler in DE an
    > die Decke gegangen sind: Wegen Serverausfall funktionierte nichtmal der
    > Offline-Modus, wenn zu dem Zeitpunkt der Client noch angemeldet war.

    Hättest Du das Netzkabel kurz gezogen hätte es keine Probleme gegeben.

    > Und das beliebteste Verhalten von Steam: Hängende Oberfläche und
    > minutenlange Wartezeiten beim Spielstart. Ich klicke bei einem Spiel auf
    > "Spielen", es erscheint die Meldung "XY wird gestartet..."

    Hatte ich noch nie. Aber ich hatte ja schon vermutet daß dein Windows und dein Steam im Eimer sind.

    > Es wäre schön, wenn man in Steam einstellen könnte, dass Downloads von
    > weiteren Spielen auch dann fortgesetzt werden, wenn man selbst ein Spiel
    > startet. Momentan werden einfach sämtliche Downloads gekappt, wenn man ein
    > Steam-Spiel startet. Das mag bei Multiplayer-Spielen sinnvoll sein, aber
    > als (nicht änderbare) Default-Einstellung ist sowas schon arg suboptimal -
    > immerhin kann man mit Alt-Tab wieder zu Steam wechseln und den Download
    > wiederaufnehmen.

    Das ist jetzt eine brauchbare Kritik der ich mich anschliessen möchte.

  17. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: Crass Spektakel 08.08.12 - 23:41

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 1. Der online Zwang

    Steam läßt sich offline starten und nutzen. Nur zur Registrierung eines Spiels muß man kurz online gehen.

    > 2. fehlende Wiederverkaufs oder Weitergabemöglichkeit...

    Du kannst Deinen Offline-Steamordner problemlos weitergeben. Weiterverkaufen geht zwar nicht aber warum sollte ich ein 2,50 Euro Spiel weiterverkaufen?

    > 3. Ich bin während der Benutzung auf dem Goodwill von Steam ausgesetzt,
    > wenn die meinen Account dichtmachen, weil ich angeblich Murks mache, dann
    > ist alle Software futsch...

    Das gleiche gilt heute für jede andere Software auch, EA kann dein Battlefield sperren, Google Dein iGoogle usw. aber wo ist das Problem? Ich kenne keinen Fall in dem Steam ungerechtfertigt und mit harter Hand Accounts gesperrt hat. Defakto gibts das nur bei Accounts die mit geklauten Kreditkartendaten gefüllt wurden (ja, anfangs war Steam da strenger, da haben sie wirklich wegen Zahlungsproblemen den Account gesperrt. Gibts seit Jahren nichtmehr).

  18. Re: Na toll, dann wird auch Software zur Mietware

    Autor: zwutz 09.08.12 - 00:09

    Das Download-System von Steam ist noch fast genauso wie in den Anfangstagen, wo selbst Valve noch nur mit einer handvoll Spielen gerechnet hat. Das ein paar Jahre später einige Accounts hunderte von Spielen haben, haben sie damals nicht eingeplant.

    Sie sind aber dabei, das Download-System zu verbessern. Im ersten Schritt haben sie schonmal dafür gesorgt, dass sie bei kleinen Änderungen an großen Dateien nicht die ganze Datei neu herunterladen, sondern eben nur die Änderung. Witcher 2 war afaik das erste Spiel, dass diese Technik nutzte.

    Weitere Anpassungen werden folgen. Schrittweise, weil das wohl nicht so einfach ist

  19. Re: alles falsch oder ausgedacht?

    Autor: Astorek 09.08.12 - 02:11

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steam belegt nur Bandbreite wenn auch ein Download stattfindet. Einzige
    > Ausnahmen, kurz nach dem Start werden Daten und Programme synchronisiert -
    > das sind üblicherweise weniger als 100k und einmalig - und natürlich wenn
    > man den Steambrowser offen läßt, dann zeigt der natürlich die
    > Steameinstiegsseite mit tausend bunten Bildern an.
    >
    > [...]
    >
    > Du kannst in Steam die maximal nutzbare Bandbreite auswählen.
    > Beachtlicherweise gilt das sogar für die Weboberfläche.
    Bedauerlicherweise scheint das nicht ganz zu funktionieren, oder Steam geht von einer Minimalleistung des Downlinks aus, welche ich nicht besitze. Ich surfe mit DSL Lite (384 KBit/s, effektiv lediglich 48 kByte/s), und trotz der Einstellung "Modem" und Deaktivieren aller Cloud-Dienste, belegt Steam mittendrin urplötzlich meinen kompletten Downlink. Vielleicht ist das bei schnelleren Verbindungen nicht so schlimm, mir persönlich geht es extrem auf den Senkel...

    > Absoluter Blödsinn. Machste Steam zu isses binnen 10 Sekunden weg. Die 10
    > Sekunden kann man auch vermeiden wenn man die Daten nicht ins Netz
    > synchronisiert.
    Nein, Nein und Nein. Wenn ich über den Process Explorer nachsehe, läuft nach Beenden von Steam garantiert noch weitere 2 Minuten (im Extremfall eben 5 Minuten) lang ein Service namens SteamService.exe bei mir. Solange der Dienst läuft, wird meine komplette Bandbreite beansprucht. Ist der Dienst beendet (je nachdem, ob ich die "harte" Methode wähle oder abwarte), verringert sich die genutzte Bandbreite fast vollständig.

    > Ich schätze Deine Windowsinstallation und Dein Steam sind kaputt und zwar
    > gründlich.
    Sorry, da schätzt du garantiert falsch ;) . Meine letzte Win7-Installation ist 2 Wochen her, jeglicher meiner 4 PCs - darunter auch ein XP-System - zeigen dasselbe Verhalten. Ich bin keiner dieser "ich klicke alles an, was bei drei ein Link ist"-User ;)

    > Option Zwei lautet "wenn Steam keine Verbindung zum Zentralserver bekommt
    > startet es offline". Und da ist der Knackpunkt: Der Zentralserver ist
    > eigentlich immer erreichbar, selbst wenn kein Login klappt. Solltest Du
    > wirklich dringend Steam offline starten wollen dann trenne den Rechner vom
    > Internet. Auf diese Art und Weise läßt sich Steam übrigens prima auf
    > mehreren Rechnern gleichzeitig nutzen.
    OK... Von dem Mechanismus habe ich noch nichts gehört, muss ich zugeben^^. Dennoch scheint es auch nicht wenige Probleme damit zu geben, wie man zuletzt vor einigen Monaten in diversen Newsseiten verfolgen konnte...

    > Hättest Du das Netzkabel kurz gezogen hätte es keine Probleme gegeben.
    Hatte damals nichts gebracht; ich hatte sogar die Schnittstellen eines Rechners im BIOS deaktiviert gehabt, sodass Windows keine Netzwerkgeräte erkennen konnte. Trotzdem keine Chance für den Offline-Modus...

    > Hatte ich noch nie. Aber ich hatte ja schon vermutet daß dein Windows und
    > dein Steam im Eimer sind.
    Wie gesagt, da vermutest du falsch. ;)

  20. Re: alles falsch oder ausgedacht?

    Autor: darren 09.08.12 - 07:11

    wenn dich Steam so nervt warum benützt du es dann!!!

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