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Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

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  1. Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: neustart 03.06.15 - 09:57

    ... seine Spiele wie bei den Konsolen und PC-Games weiterverkaufen zu können... dann wäre Steam tatsächlich fair...

  2. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: Dwalinn 03.06.15 - 10:02

    Das Sehe ich nicht so. Ein bei Steam gekauftes Spiel wird schließlich nicht weniger wert mit der Zeit. Stell dir doch mal vor ich kaufe Witcher 3 und Verkaufe es eine Woche darauf für 5¤ weniger. Der Verkäufer freut sich, der Käufer Freut sich und Steam und der Entwickler überlegen es sich zweimal ob sich sowas noch lohnt... ende vom Lied ist in Zukunft werden nur noch Multiplayer Games entwickelt.

    Das man ein rein Digitales Gut nicht einfach so verkaufen kann ist schon ganz gut.
    (Was nicht gut ist ist der Zwangs DRM obwohl man sich ein Game im Laden gekauft hat)

  3. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: Yash 03.06.15 - 10:12

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Sehe ich nicht so. Ein bei Steam gekauftes Spiel wird schließlich nicht
    > weniger wert mit der Zeit.
    Natürlich werden auch digitale Spiele mit der Zeit weniger wert. Es gibt Fortsetzungen, bessere Technik, überarbeitete Spielmechaniken, kein Hype mehr usw... also sehr viele Faktoren, die den Wert eines digitalen Produkts verringern. Der Wert ergibt sich ja nicht nur aus der qualitativen Beschaffenheit, sondern aus vielen Kriterien, die auch digitale Produkte beeinflussen.

  4. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: drmccoy 03.06.15 - 10:21

    Nach deiner Aussage dürfte ein niegel-nagel-neues und noch komplett verpacktes DOS dann keine ¤3,50 mehr wert sein ...

  5. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: boiii 03.06.15 - 10:22

    drmccoy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach deiner Aussage dürfte ein niegel-nagel-neues und noch komplett
    > verpacktes DOS dann keine ¤3,50 mehr wert sein ...

    Dein Beispiel bezieht sich aber auf eine analoge Kopie des DOS. Eine noch nie gestartete digitale DOS Kopie ist in der tat keine 3,50¤ mehr wert.

  6. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: the-fred 03.06.15 - 10:25

    boiii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > drmccoy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nach deiner Aussage dürfte ein niegel-nagel-neues und noch komplett
    > > verpacktes DOS dann keine ¤3,50 mehr wert sein ...
    >
    > Dein Beispiel bezieht sich aber auf eine analoge Kopie des DOS. Eine noch
    > nie gestartete digitale DOS Kopie ist in der tat keine 3,50¤ mehr wert.

    Da würde es wohl eher auf den "Kultfaktor" ankommen. Bei vielen wäre es bestimmt noch mehr als 3,50¤ wert. So würde das warscheinlich auch bei Videspielen aussehen. Das selbe sieht man ja bei den alten N64 Spielen. Da sind manche Spiele drastisch im wert gestiegen.

    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum. ->
    Irren ist menschlich, aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflisch.

  7. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: Dwalinn 03.06.15 - 10:37

    Ihr wisst genau wie ich das meine ;-)

    Wenn ich mir ein relativ neues Spiel jetzt gebraucht kaufe werde ich weniger als den zurzeit günstigsten Preis bezahlen. Da die Hülle schließlich bereits geöffnet wurde und das "neu" Gefühl weg ist.

    Bei einen rein Digitalen Spiel gibt es das nicht das heißt man könnte es für 0,01 ¤ weniger anbieten und die Leute würden es dennoch kaufen. auf diese Weise würden viele ide jetzt nichts von Gebrauchten sachen halten natürlich auch lieber das günstigste Zahlen. Sowas kann Steam durchaus weh tun selbst wenn sie für gebrauchte Games Provision verlangen.

    Viel wichtiger ist aber das die Publisher damit nicht mitspielen würden.... nicht mehr lange und jedes Winz Spiel kommt dann mit eigenen Launcher und always one zwang

  8. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: M.Kessel 03.06.15 - 10:45

    Ich wäre schon damit zufrieden, wenn man im Family Sharing einzelne Titel, und nicht seine ganze Spielebibliothek ausleihen könnte.

    Das ist so sinnig, wie ein Buch ausleihen zu wollen, und dann den Bücherschrank mitnehmen zu müssen.

    Und ein Verkaufssystem, an dem Steam und die Hersteller mitverdienen wäre denkbar eindfach über den Steam Marketplace zu realisieren. Kinderleicht einzufügen, in innerhalb kurzer Zeit zu realisieren. Auf die Art und Weise könnten sie an jedem Transfer mitverdienen.

  9. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: most 03.06.15 - 10:46

    Ich habe ca. 300 Spiele bei Steam und dafür knapp 600¤ ausgegeben, also im Schnitt 2¤ pro Spiel, finde ich bereits so mehr als fair.
    Wenn ich die vielleicht 10-15 Vollpreistitel, also Spiele für 20-40¤ wieder verkauft hätte, dann hätte Steam bzw. die Publisher vielleicht so 300¤ an mir verdient. Der Durchschnittspreis würde auf ca. einen Euro fallen.
    Jeder macht gerne Schnäppchen, aber das wäre eindeutig zu viel des Guten.

  10. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: most 03.06.15 - 10:48

    Verstehe ich nicht, was ist am Family Sharing momentan schlecht? Dass man nicht parallel spielen kann?

  11. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: burzum 03.06.15 - 10:54

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Sehe ich nicht so. Ein bei Steam gekauftes Spiel wird schließlich nicht
    > weniger wert mit der Zeit. Stell dir doch mal vor ich kaufe Witcher 3 und
    > Verkaufe es eine Woche darauf für 5¤ weniger. Der Verkäufer freut sich, der
    > Käufer Freut sich und Steam und der Entwickler überlegen es sich zweimal ob
    > sich sowas noch lohnt...

    Wieso gibt es dann dieser Logik nach überhaupt einen Preisverfall bei Spielen? Wieso verkauft GoG z.B. überhaupt Witcher 3 für 25¤ (!) wärend ich auf für den Steamkey bei einem Keystore noch immer 38¤ latten soll und sogar nach wie vor 60¤ (!!!) auf Steam selbst. Ja mir ist klar das Steam 30% kassiert.

    Ich habe einfach folgende Lehren aus der ganzen Entwicklung gezogen das immer mehr Bananenware ("reift" beim Kunden) veröffentlich wird und es keine Demos, kein Rückgaberecht (besonders bei Mängel, auch nach längerer Nutzung als den 2h jetzt) und keinen Wiederverkauf gibt:

    Gekauft wird grundsätzlich nur noch in absoluten Ausnahmen etwas das mehr als 15,- Euro kostet. Das heißt ich warte bis der Titel alt ist oder im Sale. Gibt es keine Demo - also quasi immer - wird der Titel erst mal "anderweitig" bezogen und getestet. Dadurch habe ich schon viel Geld gespart. Ich gönne auch dem Hersteller von einem Titel der für 5¤ im Sale ist nicht das Geld wenn der Titel Schrott ist. Prinzipienfrage. Der ganze Onlinefuck kann mich mal Evolve, Destiny... Auch Diablo3 das jetzt nach JAHREN noch 30¤ kostet kommt mir nicht in die Tüte, fürn 5er wäre es längst gekauft. Allgemein sind die Preise für Blizzard für alte Titel eine Frechheit aber offenbar gibt es genug willige Käufer.

    Die Lösung für Steam und die Hersteller wäre nun ein Gebrauchtmarkt der an Steam gebunden ist, halt nur mit Steamtiteln geht, mit einer Verkaufsgebühr die dann zwischen Steam und dem Hersteller aufgeteilt wird. Ich denke das wäre fair für alle.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  12. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: M.Kessel 03.06.15 - 10:57

    Ja klar, überleg mal. Ich spiele auf Steam, und meine Tochter möchte das auch. Aber ein völlig anderes Spiel.

    Das geht nicht, weil ich angemeldet bin und grade spiele. Das ist doch Schwachsinn.

  13. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: most 03.06.15 - 11:00

    Ach komm, man kann sich auch ohne Demo heute besser über neue Spiele informieren als je zuvor. Einfach mal ein paar Tage warten und dann sieht man das Fazit auf tausenden Internetseiten, in der Steam Bewertung, in Lets Plays. Da kann kein Hersteller mehr mit massivem Marketing ein mieses Spiel nach Release schönreden.
    Und ein Demo sagt auch nichts über den Wert des Spiel aus. Was bringt mir ein tolles Demolevel, wenn das richtige Spiel genau noch ein weiteres Level hat oder alle anderen Level mies sind?

  14. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: M.Kessel 03.06.15 - 11:01

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Lösung für Steam und die Hersteller wäre nun ein Gebrauchtmarkt der an
    > Steam gebunden ist, halt nur mit Steamtiteln geht, mit einer Verkaufsgebühr
    > die dann zwischen Steam und dem Hersteller aufgeteilt wird. Ich denke das
    > wäre fair für alle.

    Und wie schon mal erwähnt, es wäre über den Steam Marketplace wohl innerhalb weniger Wochen zu programmieren und zu realisieren. Sie müssen sich nur einen vernünftigen Anteil ausdenken, den sie haben wollen. Ich habe nie verstanden, warum Steam die Leute nicht mit dem Weiterverkauf von Spielen mehr an sich bindet.

    Sogar Neukunden werden sie auf diese Art und Weise gewinnen. da diese Spiele nur über Steam verkauft werden können. Liegt wahrscheinlich an den absurd gierigen Publishern.

  15. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: most 03.06.15 - 11:04

    Ja es ist eine Restriktion weil man ansonsten ja kaum noch Spiele verkaufen würde.

    Ich teile meine Bibs mit zwei Freunden, durch beide bekommen ich je 100-200 Spiele, die ich mir natürlich nie kaufen werde. Man kann bis zu 5 Accounts verbinden, warum sollte also jemand überhaupt noch Spiele für sich alleine kaufen?

  16. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: M.Kessel 03.06.15 - 11:04

    Man kann aber mit einem Let's Play nicht sehen, ob das Spiel technisch auf dem eigenen PC startet, und man sieht nicht, wie die Performance aussieht. Es nutzt mir nichts, wenn das Spiel dann mit 10-20 fps dahinzuckelt.

    Let's Play Rechner sind meisten echte Spiele Bolliden, weil die gleichzeitig noch den Bildschirminhalt speichern oder gar zusätzlich umrechnen müssen.

  17. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: M.Kessel 03.06.15 - 11:07

    Ja, aber du kaufst diese Spiel, wie du sagst, ja jetzt schon nicht mehr. Was ändert sich also? Genau. Nichts

    Außer das es ehrlicher ist von Steam. Die Anzahl von Freunden ist begrenzt, und man muß den Account sogar auf dem Fremdrechner einriichten. Mehr Sicherheit kann ich nicht haben, um zu garantieren, das es sich wirklich um Freunde oder Verwandte handelt.

  18. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: most 03.06.15 - 11:10

    Ja, das mag schon sein. Ich kann nur diese Heulerei nicht ertragen. Man kann sich heute sehr gut vorher informieren, wie gut ein Spiel läuft und auch hier gilt wieder für die Demo: Es gibt Spielabschnitte mit maximaler Hardwareauslastung die man nicht in eine Demo packt, alleine vielleicht weil es Spoiler sind.
    Wer sich nicht so ganz sicher ist, der musste bisher halt man abwarten bis es billiger wird oder man eben ohnehin aufrüstet.
    Das was Steam jetzt macht finde ich ja auch richtig und gut. Aber auch davor konnte man um die ganz katastrophalen Veröffentlichungen ganz gut herum kommen.
    Evole, Sim City, etc. da war mir vorher klar, das ich das nicht haben will.

  19. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: most 03.06.15 - 11:13

    Wir haben jetzt in Summe in drei Bibliotheken ca. 800 Spiele, da sind auch viele doppelt bzw. dreifach dabei, weil wir natürlich gleichzeitig miteinander spielen möchten
    Gäbe es ein unbegrenztes Sharing, dann hätten wir zusammen vielleicht so 400 Spiele, wir würden kein einziges Spiel mehrfach kaufen.

    Ich frage mich halt, wie viel billiger es denn noch werden soll für die Spieler?
    Mit dem Sharing komme ich auf Durchschnittspreise, die in Richtung 1¤ pro Spiel tendieren. Irgendwo muss ja auch noch Geld verdient werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.06.15 11:15 durch most.

  20. Re: Prima, jetzt fehlt nur noch die Möglichkeit...

    Autor: Dwalinn 03.06.15 - 11:17

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso gibt es dann dieser Logik nach überhaupt einen Preisverfall bei
    > Spielen? Wieso verkauft GoG z.B. überhaupt Witcher 3 für 25¤ (!) wärend ich
    > auf für den Steamkey bei einem Keystore noch immer 38¤ latten soll und
    > sogar nach wie vor 60¤ (!!!) auf Steam selbst. Ja mir ist klar das Steam
    > 30% kassiert.
    Wie gesagt (etwas weiter oben in einer anderen Antwort) bezog ich mich beim Preisfall
    mehr auf günstige gebrauchte Spiele obwohl das Spiel noch zum Vollpreis verkauft wird.

    Zudem Witcher 3 für 25¤? Sicher das du dir nicht gerade ein DLC angeguckt hast? Neulich hat es immer noch rund 49¤ gekostet bei GoG (teurer als Media Markt und co.)

    > Ich habe einfach folgende Lehren aus der ganzen Entwicklung gezogen das
    > immer mehr Bananenware ("reift" beim Kunden) veröffentlich wird und es
    > keine Demos, kein Rückgaberecht (besonders bei Mängel, auch nach längerer
    > Nutzung als den 2h jetzt) und keinen Wiederverkauf gibt:
    Daher kaufe ich nur selten nagelneue Titel. Das kann ich auch nur jeden empfehlen gute Spiele sind auch nach Jahren noch gut (nur der Multiplayer nicht unbedingt)

    > Gekauft wird grundsätzlich nur noch in absoluten Ausnahmen etwas das mehr
    > als 15,- Euro kostet. Das heißt ich warte bis der Titel alt ist oder im
    > Sale.
    Das ist nun wirklich eine sehr niedrige Preisgrenze. Bei mir sind es eher 20-30¤ je nach Titel und Plattform (ein Evolve kaufe ich sicherlich erst bei 10¤ und selbst dann nur wenn ich noch ein paar Freunde überreden kann)

    > Gibt es keine Demo - also quasi immer - wird der Titel erst mal
    > "anderweitig" bezogen und getestet. Dadurch habe ich schon viel Geld
    > gespart.
    Das finde ich einerseits zwar okay da ein LP nicht immer alles vermitteln kann aber ich hoffe das wenn das Spiel dann gut ist, viel Spaß macht und fast Bug Frei ist (z.B. ein Witcher 3 das ich nach 40 Stunden erst zu 20% durch habe) von dir mit dem Vollpreis belohnt wird

    > Ich gönne auch dem Hersteller von einem Titel der für 5¤ im Sale
    > ist nicht das Geld wenn der Titel Schrott ist.
    Und das zurecht! Nur weil es Billig ist heißt das nicht das es nicht funktionieren muss (und damit meine ich nicht nur ob man es starten kann)

    > Prinzipienfrage. Der ganze
    > Onlinefuck kann mich mal Evolve, Destiny... Auch Diablo3 das jetzt nach
    > JAHREN noch 30¤ kostet kommt mir nicht in die Tüte, fürn 5er wäre es längst
    > gekauft. Allgemein sind die Preise für Blizzard für alte Titel eine
    > Frechheit aber offenbar gibt es genug willige Käufer.
    Blizzard weiß halt das ihre Spiele mit der zeit nicht schlechter werden.... Diablo 2011 und 2015 kann man kaum noch vergleichen... bei CoD wären das bereits zwei bis drei neue Spiele gewesen. Die 40¤ (mit dem DLC) sind daher angebracht (zu den Preis findet man die sicherlich alle zwei Monate)

    > Die Lösung für Steam und die Hersteller wäre nun ein Gebrauchtmarkt der an
    > Steam gebunden ist, halt nur mit Steamtiteln geht, mit einer Verkaufsgebühr
    > die dann zwischen Steam und dem Hersteller aufgeteilt wird. Ich denke das
    > wäre fair für alle.
    Und was ist mit Titeln die im Sale gekauft wurden? Es finden sich immer Leute die jetzt ein Titel kaufen des es vor 6 Monaten für 75% weniger zu kaufen gab.
    Auf diese Weise würde Steam weniger verdienen (da sie die Preise generell niedriger ansetzen müssten) und wenn eine Firma weniger Verdient versucht sie das Geld an anderen Stellen wieder einzutreiben. Und das kann einfach nicht gut ausgehen.

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