1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › VATM Virtuell: Nutzer sollen aus…

Alles eine Preisfrage

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Alles eine Preisfrage

    Autor: Holzkopf 27.10.20 - 15:21

    Solange man hier Mondpreise für ne läppische Gigabit Leitung verlangt wird das halt nix.

    30-40¤ im Monat und die Leute buchen das.
    Geht in anderen Westlichen Ländern wie Frankreich auch ;)

  2. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: tritratrulala 27.10.20 - 15:38

    Holzkopf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange man hier Mondpreise für ne läppische Gigabit Leitung verlangt wird
    > das halt nix.
    >

    Es ist hauptsächlich wichtig, wie zukunftsträchtig eine Zugangstechnologie ist. Glasfaser darf keine "Premiumtechnologie" für besonders schnelle Zugänge sein, sondern der Normalfall. Die preisliche Differenzierung gibt es dann über die Geschwindigkeit. Wenn Oma Erna auf ihrer Glasfaserleitung nur 50/50 Mbps bekommt, aber zum gleichen Preis wie eine günstige VDSL-Leitung, ist doch alles in Ordnung. Wenn die schnelle Leitung mit 1000/1000 JETZT noch 100 EUR im Monat kostet, das ist erstmal egal.

    Das ist im Prinzip der gleiche Mist wie mit der Marketing-Positionierung von ehemals LTE (und jetzt 5G) als "Premiumtechnologie" zu besonders hohen Preisen. Das macht überhaupt keinen Sinn, denn die Technologien bieten neben höherer Geschwindigkeit auch viele andere Vorteile, auch für den Netzanbieter. Der Telekom ist das jetzt ja gewaltig auf die Füße gefallen: als vor einiger Zeit 3G langsam abgeschaltet wurde, wurden die Leute mit GPRS ins ISDN-Zeitalter zurückgeworfen, weil viele Verträge kein LTE erlaubten. Da sind viele Kunden abgewandert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.20 15:43 durch tritratrulala.

  3. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: radde 27.10.20 - 15:47

    Das wäre aus Kundensicht auf jeden Fall die beste Lösung!
    Die Provider haben nur das Problem, dass sich der Glasfaserausbau in einigermaßen sinnvollen Zeitmaßstäben rechnen muss. Das geht nur, wenn die Kunden relativ hohe monatliche Kosten haben.

    Ich war bei diversen Infoabenden bei der Deutschen Glasfaser dabei. Ganz oft kommt bei den Tarifen die Frage, warum es denn keinen günstigeren Tarif mit weniger Bandbreite gibt.
    Die Antwort ist klar: Weil die DG die hohen Kosten für den Ausbau wieder reinholen muss. Würden sie langsame, günstige Tarife anbieten würden extrem viele Kunden genau diese Tarife buchen. Der Ausbau lässt sich aber nur mit den teuren Tarifen re-finanzieren.

  4. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: Hanyoelo 27.10.20 - 15:54

    Holzkopf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange man hier Mondpreise für ne läppische Gigabit Leitung verlangt wird
    > das halt nix.
    >
    > 30-40¤ im Monat und die Leute buchen das.
    > Geht in anderen Westlichen Ländern wie Frankreich auch ;)

    Man könnte die kosten und damit den Preis erheblich senken in dem man überflüssige Infrastruktur abbaut. Ob ich jetzt 40% der Straße oder 90% versorge kostet bei Glasfaser dem Anbieter fast gleich viel. Wenn ich mir angucke wie viel Overhead am Ende die Kunden mitzahlen wenn bei mir in der Straße Dsl, Kabel und Glasfaser liegt... Einfach Kabel und Dsl abschalten und Glasfaser als open access ausbauen wird die Preise erheblich sinken. In Boomer Deutschland, wo alles bleibt so wie es ist, aber ein Ding der unmöglichkeit.

  5. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: radde 27.10.20 - 16:23

    Hanyoelo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ob ich jetzt 40% der Straße oder 90%
    > versorge kostet bei Glasfaser dem Anbieter fast gleich viel.

    Das ist so leider nicht ganz richtig. Die Faser muss ja auch vom Gehweg bis zum Haus. Dann muss die Faser ins Gebäude und bei Mehrfamilienhäusern kann die Inhouse-Verkabelung auch schnell kompliziert werden.

    Die Grundstücke von Reihenhäusern sind oft 16-20m breit. Wenn vor dem Haus bzw. vor der Garage ein Auto-Stellplatz ist kann man davon ausgehen, dass das Haus um 6-8m nach hinten versetzt ist. In diesem Beispiel kommen zur Längsverlegung (16-20m) noch einmal 30-50% Trassenlänge hinzu, wenn die Häuser angeschlossen werden.
    Natürlich wird der Anschluss umso teurer, je weiter entfernt das Gebäude von der Straße steht. Ohne Vorgarten/Stellplatz entfallen diese kosten. Dann bleibt immer noch die Hauseinführung und Inhouse-Geschichte.

    Man glaubt gar nicht, wie viele Menschen sich dagegen sträuben auch nur ein einziges Löchlein in ihrem Haus zu haben. Es ist unerheblich, ob es wieder wasserdicht verschlossen wird.

  6. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: Lecavalier 27.10.20 - 16:37

    > Es ist hauptsächlich wichtig, wie zukunftsträchtig eine Zugangstechnologie
    > ist. Glasfaser darf keine "Premiumtechnologie" für besonders schnelle
    > Zugänge sein, sondern der Normalfall. Die preisliche Differenzierung gibt
    > es dann über die Geschwindigkeit. Wenn Oma Erna auf ihrer Glasfaserleitung
    > nur 50/50 Mbps bekommt, aber zum gleichen Preis wie eine günstige
    > VDSL-Leitung, ist doch alles in Ordnung. Wenn die schnelle Leitung mit
    > 1000/1000 JETZT noch 100 EUR im Monat kostet, das ist erstmal egal.

    So ist das in der Praxis auch, zumindest bei uns auf dem Land. Deshalb verstehe ich die Aufregung auch nicht. Für meinen Anschluß wurden mehrere Kilometer (!!!) Kabel verlegt und der Anschluß zum Haus obendrein - für lau. Man sollte sich die Angebote eben auch durchlesen. Es handelte sich um eine Förderung für ländliche Kreise, die bei Ablehnung vielleicht nicht so schnell wiederkommt.

  7. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: cuthbert34 27.10.20 - 16:51

    Holzkopf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange man hier Mondpreise für ne läppische Gigabit Leitung verlangt wird
    > das halt nix.
    >
    > 30-40¤ im Monat und die Leute buchen das.
    > Geht in anderen Westlichen Ländern wie Frankreich auch ;)

    Sehe ich nicht so. Ich sehe es anders. Wenn man bei der Telekom für Telefonie und Internet rd. 50 ¤ zahlt und dafür einen 40 Mbit/s Anschluss hat und dann einen FTTH Anschluss gefördert erhält und für das gleiche monatliche Entgelt einen 120 Mbit/s bekommt. Evtl. auch 250 Mbit/s... dann hat sich die Bandbreite für das gleiche Entgelt mal eben mindestens verdreifacht.

    Das ist doch aus Kundensicht gut. Ich kenne die Preise in Frankreich... nutzt aber nix, dass man in Deutschland andere Preise zahlt. Und oben genanntes Beispiel ist das, was im ländlichen Raum passiert. Man hat passable Vectoringbasierte Anschlüsse und die werden jetzt gefördert durch FTTH ersetzt. Man bekommt für das gleiche Entgelt ein wesentlich mehr an Bandbreite... ist doch gut.

    Glasfaser muss ja nicht ein 1 Gbit/s Zugang bedeuten.

  8. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: Spekulant 27.10.20 - 17:59

    Holzkopf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange man hier Mondpreise für ne läppische Gigabit Leitung verlangt wird
    > das halt nix.
    >
    > 30-40¤ im Monat und die Leute buchen das.
    > Geht in anderen Westlichen Ländern wie Frankreich auch ;)

    45¤ für 300/150 inkl. Telefonie ist doch ein super Preis. Ich zahle momentan mehr für 400/20 und warte sehnsüchtig auf den Ausbau:

    https://www.deutsche-glasfaser.de/tarife/

  9. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: ichbinsmalwieder 27.10.20 - 18:09

    cuthbert34 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sehe ich nicht so. Ich sehe es anders. Wenn man bei der Telekom für
    > Telefonie und Internet rd. 50 ¤ zahlt und dafür einen 40 Mbit/s Anschluss
    > hat

    ...dann hat man sich ordentlich über den Tisch ziehen lassen.
    Für 50¤/Monat bekommt man normalerweise min. 250 MBit,
    oder umgekehrt: Für 50MBit zahlt man normalerweise um die 30¤/Monat

    > und dann einen FTTH Anschluss gefördert erhält und für das gleiche
    > monatliche Entgelt einen 120 Mbit/s bekommt. Evtl. auch 250 Mbit/s... dann
    > hat sich die Bandbreite für das gleiche Entgelt mal eben mindestens
    > verdreifacht.

    Oder auch nicht, s.o.

  10. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: berritorre 27.10.20 - 18:37

    > Wenn Oma Erna auf ihrer Glasfaserleitung nur 50/50 Mbps bekommt, aber zum gleichen
    > Preis wie eine günstige VDSL-Leitung, ist doch alles in Ordnung. Wenn die schnelle Leitung
    > mit 1000/1000 JETZT noch 100 EUR im Monat kostet, das ist erstmal egal.
    Die Oma Erna wird aber auch so nicht auf Glasfaser umsteigen. Wozu auch? Sie braucht es nicht und sie will sich mit sowas nicht rumschlagen. Sie hat keine Lust auf einen Anbieter oder Technologiewechsel, einfach weil ihr das Internetz völlig wurst ist. Das hat sie sowieso, damit die Enkel wenigstens hin und wieder mal zu Besuch kommen und dann nicht nur maulen. ;-)

  11. Re: Alles eine Frage von Preis und Leistung und vor allem vom Bedarf

    Autor: motzerator 27.10.20 - 18:52

    tritratrulala schrieb:
    ---------------------------------
    > Wenn die schnelle Leitung mit 1000/1000 JETZT noch 100 EUR im Monat
    > kostet, das ist erstmal egal.

    Ist es nicht. Da mir meine 50er Leitung mehr als ausreicht, müsste man
    mir das schon zum gleichen Preis anbieten, sonst will ich das nicht haben.

    Der letzte Anschluss wurde vor knapp 2 Jahren von einer 16er DSL auf
    eine 50er VDSL Leitung umgestellt. Nach dem Umzug war das gleich die
    günstigste Option, also bin ich dabei geblieben.

    Netflix und Co. haben schon vorher einwandfrei funktioniert und die
    gelegentlichen Downloads waren auch damals schon schnell genug.

    Ich frage mich daher ernsthaft, wozu ich etwas besseres als eine 50er
    Leitung verwenden sollte.

    Das derzeitige Problem im Internet ist NICHT die Bandbreite, sondern
    die Verfügbarkeit. Wenn mein Netzbetreiber eine Servicepause macht,
    bin ich offline. Das passiert meistens Nachts, aber da ich nachtaktiv
    bin, nervt es halt.


    >
    > Das ist im Prinzip der gleiche Mist wie mit der Marketing-Positionierung
    > von ehemals LTE (und jetzt 5G) als "Premiumtechnologie" zu besonders hohen
    > Preisen. Das macht überhaupt keinen Sinn, denn die Technologien bieten
    > neben höherer Geschwindigkeit auch viele andere Vorteile, auch für den
    > Netzanbieter. Der Telekom ist das jetzt ja gewaltig auf die Füße gefallen:
    > als vor einiger Zeit 3G langsam abgeschaltet wurde, wurden die Leute mit
    > GPRS ins ISDN-Zeitalter zurückgeworfen, weil viele Verträge kein LTE
    > erlaubten. Da sind viele Kunden abgewandert.

  12. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: senf.dazu 27.10.20 - 18:58

    radde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hanyoelo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ob ich jetzt 40% der Straße oder 90%
    > > versorge kostet bei Glasfaser dem Anbieter fast gleich viel.
    >
    > Das ist so leider nicht ganz richtig. Die Faser muss ja auch vom Gehweg bis
    > zum Haus. Dann muss die Faser ins Gebäude und bei Mehrfamilienhäusern kann
    > die Inhouse-Verkabelung auch schnell kompliziert werden.
    >
    > Die Grundstücke von Reihenhäusern sind oft 16-20m breit. Wenn vor dem Haus
    > bzw. vor der Garage ein Auto-Stellplatz ist kann man davon ausgehen, dass
    > das Haus um 6-8m nach hinten versetzt ist. In diesem Beispiel kommen zur
    > Längsverlegung (16-20m) noch einmal 30-50% Trassenlänge hinzu, wenn die
    > Häuser angeschlossen werden.
    > Natürlich wird der Anschluss umso teurer, je weiter entfernt das Gebäude
    > von der Straße steht. Ohne Vorgarten/Stellplatz entfallen diese kosten.
    > Dann bleibt immer noch die Hauseinführung und Inhouse-Geschichte.
    >
    > Man glaubt gar nicht, wie viele Menschen sich dagegen sträuben auch nur ein
    > einziges Löchlein in ihrem Haus zu haben. Es ist unerheblich, ob es wieder
    > wasserdicht verschlossen wird.

    Seh ich auch so. Die Glasfaserausbauer sehen's mit einem lachenden und einem weinenden Auge wenn sie im ersten Schuß "nur" genau ihre 40% Quote schaffen. Aber das reduziert erstmal die für das Gebiet aufzubringenen Investkosten weil man 60% der potentiellen Häuser nicht angraben muß - birgt aber die Chance das weitere Haushalte im Laufe der Jahre hinzukommen und dann ihre Hausanschlußkosten aber selber tragen. Die early Birds die dann vielleicht wirklich die überproportional teuren 1G Angebote nutzen sind auf jeden Fall beim ersten Schuß auch dabei. Daneben hat man die Einstiegspreise nicht vorzeitig kaputt gemacht und erhält so ein paar Jahre eine bessere Amortisation. Und vor allem ne sichere Kalkulationsgrundlage für den Investor.

  13. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: Faksimile 27.10.20 - 19:54

    Nein. Das geht auch mit günstigeren Tarifen. Nur der RoI ist dann eben langfristiger. Bei den derzeitigen Zinsen sollte das aber machbar sein. Denn wenn ich dann die Kunden mit den passenden Tarifen halten kann anstatt sie möglicherweise nach der Mindestvertragslaufzeit zu verlieren, habe ich eine stabilere Basis an Zahlern.
    Da wüsste ich noch so manche Möglichkeit zur Vertragoptimierung ...
    Und das muss nicht immer "Preise reduziern" sondern kann auch " inklusiv Leistung verbessern" bedeuten. Ja o.k. ist im Grunde genommen auch eine Preissenkung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.20 19:56 durch Faksimile.

  14. Re: Alles eine Frage von Preis und Leistung und vor allem vom Bedarf

    Autor: Faksimile 27.10.20 - 20:06

    Wen interessiert, ob Du nachts Internet haben willst. Bezahl doch einen Businessanschluss mit 100% Verfügbarkeit.

    Siehst Du. So ist auch Dein Denken über Glasfaser. "Alle denken an sich, nur ich denke an mich"

  15. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: Faksimile 27.10.20 - 20:08

    Na ja. Wenn die Monteure dann wenigstens eine vernünftige Hauseinführung verwenden würden ...

  16. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: cuthbert34 27.10.20 - 21:31

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cuthbert34 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Sehe ich nicht so. Ich sehe es anders. Wenn man bei der Telekom für
    > > Telefonie und Internet rd. 50 ¤ zahlt und dafür einen 40 Mbit/s
    > Anschluss
    > > hat
    >
    > ...dann hat man sich ordentlich über den Tisch ziehen lassen.
    > Für 50¤/Monat bekommt man normalerweise min. 250 MBit,
    > oder umgekehrt: Für 50MBit zahlt man normalerweise um die 30¤/Monat
    >

    Auf dem Land gehen aber oft nicht mehr als 50 Mbit/s zu ordern und die kommen nicht an. Da bleibt die Telekom Magenta oder 1&1.... was nutzt es da, dass Vodafone im Kabelnetz in der Stadt günstiger ist. Sind eben andere Voraussetzungen und du kannst deinen Maßstab da nicht anlegen.

  17. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: elknipso 28.10.20 - 12:55

    Holzkopf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange man hier Mondpreise für ne läppische Gigabit Leitung verlangt wird
    > das halt nix.
    >
    > 30-40¤ im Monat und die Leute buchen das.
    > Geht in anderen Westlichen Ländern wie Frankreich auch ;)

    So sehe ich das auch. Maximal 30-40 Euro und dien Anschlüsse werden auch gebucht.

  18. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: elknipso 28.10.20 - 12:56

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Holzkopf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Solange man hier Mondpreise für ne läppische Gigabit Leitung verlangt
    > wird
    > > das halt nix.
    > >
    > > 30-40¤ im Monat und die Leute buchen das.
    > > Geht in anderen Westlichen Ländern wie Frankreich auch ;)
    >
    > 45¤ für 300/150 inkl. Telefonie ist doch ein super Preis. Ich zahle
    > momentan mehr für 400/20 und warte sehnsüchtig auf den Ausbau:
    >
    > www.deutsche-glasfaser.de

    Naja, "super" ist das nicht. Schon heute bekommt man über Kabel für effektiv um die 30 Euro 1.000 Mbit/s im Download. Daran gemessen dürfte ein 300 Mbit/s Anschluss nur um die 10 Euro kosten :).

    Und ja, mir ist der Unterschied zwischen DSL, Kabel und Glasfaser bewusst :). Aber ich denke Du verstehst was ich meine.

  19. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: Spekulant 28.10.20 - 13:27

    30¤ mag der Reine Tarif für Internet sein. Da kommen dann noch Gebühren für den Kabelanschluss und Telefonie hinzu. Alleine der Kabelanschluss kostet 21¤ im Monat. Habe selber noch Kabel 400/20 (Um bzw. jetzt Vodafone). Kostet 83¤ im Monat. Da ist aber auch noch TV dabei. Will weg davon.

  20. Re: Alles eine Preisfrage

    Autor: elknipso 28.10.20 - 13:38

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 30¤ mag der Reine Tarif für Internet sein. Da kommen dann noch Gebühren für
    > den Kabelanschluss und Telefonie hinzu. Alleine der Kabelanschluss kostet
    > 21¤ im Monat. Habe selber noch Kabel 400/20 (Um bzw. jetzt Vodafone).
    > Kostet 83¤ im Monat. Da ist aber auch noch TV dabei. Will weg davon.


    Selbstverständlich ist bei dem Tarif eine Telefon Flatrate enthalten.
    Der Tarif ist der Vodafone CableMax 1000 der regulär 39,99 Euro kostet. Welche Gebühren sollen da noch dazu kommen?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SATA GmbH & Co. KG, Kornwestheim
  2. Vitakraft pet care GmbH & Co. KG, Bremen
  3. AcadeMedia GmbH, München
  4. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 für 16,99€, Dark Souls 3 - Deluxe Edition für 19,12€, Bioshock: Infinite für 7...
  2. 15,49€
  3. 41,99€
  4. gratis


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Radeon RX 6800 (XT) im Test: Die Rückkehr der Radeon-Ritter
Radeon RX 6800 (XT) im Test
Die Rückkehr der Radeon-Ritter

Lange hatte AMD bei Highend-Grafikkarten nichts zu melden, mit den Radeon RX 6800 (XT) kehrt die Gaming-Konkurrenz zurück.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Radeon RX 6800 (XT) Das Unboxing als Gelegenheit
  2. Radeon RX 6000 AMD sieht sich in Benchmarks vor Nvidia
  3. Big Navi (RDNA2) Radeon RX 6900 XT holt Geforce RTX 3090 ein

Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb: Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension
Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb
Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension

Eine Schwebebahn für die Stadt, die jeden Passagier zum Wunschziel bringt - bequem, grün, ohne Stau und vielleicht sogar kostenlos. Ist das realistisch?
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. ÖPNV Infraserv Höchst baut Wasserstofftankstelle für Züge

iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe