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Ich zahle aus lauter Solidarität schon Rundfunkgebühren...

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  1. Ich zahle aus lauter Solidarität schon Rundfunkgebühren...

    Autor: ranzassel 27.10.20 - 16:11

    ... aus denen ich in Relation zum Preis nur extremst wenig Nutzen ziehe. Aber vielleicht will die Dame mir aus dem gleichen Gedanken heraus z.B. meine nächsten neuen Rechner sponsorn?? Sie hat nichts davon, aber hey... Solidarität.

  2. Re: Ich zahle aus lauter Solidarität schon Rundfunkgebühren...

    Autor: Lecavalier 27.10.20 - 16:16

    Sie denken also, dass Sie Ihren jetzigen DSL-Vertrag behalten und zusätzlich einen neuen abschließen müssen? Läuft so eben nicht. Aber erst mal rumjammern - die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen.

    Wenn dann mal wieder der Ausbau von Rumänien als Vergleich herangezogen wird, dann geht es wieder in die andere Richtung.
    Wie der Wind weht, so dreht sich das Fähnchen.

  3. Und ich zahle Solidaritätszuschlag...

    Autor: Oktavian 27.10.20 - 16:18

    ...für den Aufbau Ost. Dabei gehören mir gar keine Ostlinge.

    Fürs Internet zahle ich und bekomme zumindest einen Gegenwert. Aber für den Soli bekomme ich nix.

  4. Re: Ich zahle aus lauter Solidarität schon Rundfunkgebühren...

    Autor: listen242 27.10.20 - 22:29

    Lecavalier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie denken also, dass Sie Ihren jetzigen DSL-Vertrag behalten und
    > zusätzlich einen neuen abschließen müssen? Läuft so eben nicht. Aber erst
    > mal rumjammern - die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen.

    Die Behauptung geht aus keiner Silbe des Threadöffners hervor und ist somit eine haltlose Unterstellung.

    > Wenn dann mal wieder der Ausbau von Rumänien als Vergleich herangezogen
    > wird, dann geht es wieder in die andere Richtung.
    > Wie der Wind weht, so dreht sich das Fähnchen.

    Ein haltbarer gedanklicher Widerspruch bedingt hier, dass der Threadöffner gleichzeitig eine Rückständigkeit der deutschen Internetinfrastruktur beklagt.
    Das wäre zunächst zu beweisen, anstatt es ebenso haltlos zu implizieren.

  5. Re: Ich zahle aus lauter Solidarität schon Rundfunkgebühren...

    Autor: Lecavalier 27.10.20 - 23:07

    listen242 schrieb:
    > Die Behauptung geht aus keiner Silbe des Threadöffners hervor und ist somit
    > eine haltlose Unterstellung.
    Der Threaderöffner impliziert eine Analogie zu den Rundfunkgebühren. Denen kann man sich nicht so ohne Weiteres entziehen. Da bezüglich Internetzugang ein neuer Vertrag i.d.R. einen alten ersetzt, macht die haltlos unterstellte Nähe zu den Rundfunkgebühren keinen Sinn, worauf mein Beitrag abzielte.

    > Ein haltbarer gedanklicher Widerspruch bedingt hier, dass der Threadöffner
    > gleichzeitig eine Rückständigkeit der deutschen Internetinfrastruktur
    > beklagt.
    > Das wäre zunächst zu beweisen, anstatt es ebenso haltlos zu implizieren.
    Eine allgemeine Beobachtung, nicht auf den Threaderöffner bezogen, wohl aber auf den kurzatmigen, wankelmütigen, wehklagefreudigen und leicht zu empörenden Teil der Bevölkerung, der sich davon angesprochen fühlt.

  6. Re: Und ich zahle Solidaritätszuschlag...

    Autor: ConstantinPrime 28.10.20 - 06:55

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...für den Aufbau Ost. Dabei gehören mir gar keine Ostlinge.
    >
    > Fürs Internet zahle ich und bekomme zumindest einen Gegenwert. Aber für den
    > Soli bekomme ich nix.

    Du immer mit deinem sorry, selten dämlichen Soli und den "Ostlingen".

    Der "Ostling" bezahlt auch den Soli, der Soli ist nicht Zweckgebunden und wird nicht wie immer von dir tituliert nur für den Aufbau Ost verwendet. Das wäre eine zweckgebundene Steuer und sowas gibt es in Deutschland (offiziell) nicht. Das verwechselst du vielleicht mit dem Solidaritätspakt.

    Gut das der Soli 2021 abgeschafft wird, dann dann wird bei dir nichts mehr gebaut, bei mir nichts mehr gebaut und du kannst deinen "Ostling" endlich beerdigen und im Jahr <1990 ankommen.

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