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Kohlendioxid ist nicht schädlich und auch das mit dem großen Einfluß auf

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  1. Kohlendioxid ist nicht schädlich und auch das mit dem großen Einfluß auf

    Autor: sttn 18.05.13 - 23:37

    das Klima ist fraglich. Denn der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre ist vergleichsweise gering, man könnte von homöopatischen Anteilen sprechen. Das viel zu gering um massiv auf das Klima zu wirken.

    Eher wirkt die Sonne und wohl auch Vulkane beeinflussend auf das Klima ein ... und das ist eigentlich hinlänglich bekannt. Deshalb gibt die Klimapaniker auch fast nur in der BRD - außerhalb der BRD sind die Menschen besser informiert und somit interessiert das Thema immer weniger Menschen.

  2. +++ BREAKING NEWS +++ ELVIS PRESLEY LEBT +++

    Autor: DrWatson 18.05.13 - 23:48

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das Klima ist fraglich. Denn der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre
    > ist vergleichsweise gering, man könnte von homöopatischen Anteilen
    > sprechen. Das viel zu gering um massiv auf das Klima zu wirken.
    >
    > Eher wirkt die Sonne und wohl auch Vulkane beeinflussend auf das Klima ein
    > ... und das ist eigentlich hinlänglich bekannt. Deshalb gibt die
    > Klimapaniker auch fast nur in der BRD - außerhalb der BRD sind die
    > Menschen besser informiert und somit interessiert das Thema immer weniger
    > Menschen.

    Klar, Elvis Presley lebt noch, Rauchen ist gesund und Prinz Charles hatte nie eine Affaire


    Dir ist schon klar, dass du hier einem wissenschaftlichen Konsens widersprichst? Sogar in den USA und in China ist der Klimawandel angekommen, aber bei dir nicht.

    sttn ist cleverer als alle anderen!

  3. Re: Kohlendioxid ist nicht schädlich und auch das mit dem großen Einfluß auf

    Autor: Eheran 19.05.13 - 01:50

    0,04% Masseanteil nennst du also Homöopathisch?
    Ein großer teil Medikamente haben eine geringe Wirkstoffkonzentration als 0,04%.

    Davon abgesehen:
    Was denkst du denn über die Ozonschicht?
    Die KANN ja garnichts bringen*, denn sind es ähnliche Mengen wie beim CO2.


    *Haben wir vom Großmeister sttn gelernt. Weitere wichte Fragen wie Weltfrieden sind bei ihm in bearbeitung. Die Erleuchtung ist nah.

  4. Re: Kohlendioxid ist nicht schädlich und auch das mit dem großen Einfluß auf

    Autor: Erdnussbutterfischsalat 19.05.13 - 09:21

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das Klima ist fraglich.

    Nein, ist es nicht. Der Treibhauseffekt ist gut erforscht.

    > Denn der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre
    > ist vergleichsweise gering, man könnte von homöopatischen Anteilen
    > sprechen.

    Gering ist er in der Tat.

    >Das viel zu gering um massiv auf das Klima zu wirken.

    So massiv ist die Wirkung auch nicht. Nur wirken sich eben 2-3 Grad
    Klimaänderung massiv auf die Biosphäre aus.

    > Eher wirkt die Sonne und wohl auch Vulkane beeinflussend auf das Klima ein

    Die Frage ist nicht, was "eher" wirkt, sondern wie die Gesamtwirkung ist.

  5. Re: Kohlendioxid ist nicht schädlich und auch das mit dem großen Einfluß auf

    Autor: Combo 19.05.13 - 11:48

    Erstens braucht es nicht viel Masseanteil um die Temperatur gering anzuheben. Es geht ja um 2-4 Grad und nicht um 200. Zweitens liegt das Absorbationsspektrum von CO2 genau in dem Atmosphärischen Fenster in welchem die Erde abstrahlt. Vergleichbar mit einem Fenster welches auf Kipp steht und nun noch etwas weiter zugezogen wird.

    -----------
    Erklärung
    Kommentare zur Rechtschreibung werden ignoriert.
    Satire und Ironie sind vom Benutzer selber zu finden und werden nicht weitergehend kenntlich gemacht.

  6. Re: Kohlendioxid ist nicht schädlich und auch das mit dem großen Einfluß auf

    Autor: David64Bit 19.05.13 - 19:12

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das Klima ist fraglich. Denn der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre
    > ist vergleichsweise gering, man könnte von homöopatischen Anteilen
    > sprechen. Das viel zu gering um massiv auf das Klima zu wirken.

    Darum geht es garnicht. Es geht um die Zeit innerhalb der die Anzahl der Partikel erhöht hat. Vor der industriellen Revolution lag der Wert bei 280 Ppm, jetz isser erstmals über 400 ppm gestiegen. Das gab's zuletzt vor 3 Millionen Jahren.

    An sich nich tragisch, problem daran ist aber das eben alles mit dran hängt.

    Sprich, 2-3 °C mehr ändern den Wind der an bestimmten Stellen weht, das Eis schmilzt schneller und was aber das Hauptproblem ist: Die Temperatur kommt nciht mehr weit genug runter. Kein Schnee bedeutet noch mehr Temperatur, denn alles andere Reflektiert bei weitem nich so gut wie Schnee. Das Gelände oder das Wasser wärmt sich also auf und es gibt noch mehr Temperaturanstieg.

    Die Erde wird sich verändern, da können wir jetzt auch nix mehr dran ändern. Momentan sind wir auch noch in einer, zumindest technisch klassifizierten Eiszeit. Aber wenn der Permafrost dann weg ist und da der schönste mildeste Frühling herrscht, gibt's ein weiteres Problem: Platz.

    Oder wie viele Menschen leben in der Wüste?^^

    Ich bin mir jedoch ziemlich Sicher das wir uns auch daran anpassen werden...müssen wir ja auch.

  7. Leute mit Realitätsverlust sterben leider nie aus

    Autor: im-Kern-gehts-um 20.05.13 - 09:15

    ich frag mich echt wie man heutzutage nicht wahrhaben will oder kann, dass der Klimawandel menschengemacht ist

    Unternehmer-Kind ?

    naja, es soll ja auch noch genug Leute geben, die an Teufel glauben

    kommt man für sowas in die Hölle ?

  8. Re: Leute mit Realitätsverlust sterben leider nie aus

    Autor: MPW 20.05.13 - 16:00

    Lies dir einfach mal den Artikel durch: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stillstand-der-temperatur-erklaerungen-fuer-pause-der-klimaerwaermung-a-877941.html

    Das ist wissenschaftlich objektiv und wenn du das nicht wahr haben willst leidest du wohl an Realitätsverlust :P

    Und außerdem: Überlege dir einfach mal, wer von dieser CO2-ist-so-schädlich-Dioktrin profitiert. Das merkt man in Deutschland nicht, aber in China, den USA, GB und ganz besonders Frankreich ist die betreffende Industrie sehr erfolgreich: die Atomindustrie. Dank "Klimawandel" will die ganze Welt nämlich neue Atomkraftwerke bauen.

    Einfach mal ein wenig hinter die Kulissen blicken, Parallelen zur anderen sogenannten "Katastrophen" oder dem Oil-Peak ziehen - der offensichtlich schon wieder weg ist - und mal selbst denken. Das macht klug.

    Als letztes möchte ich noch betonen, dass ich trotzdem für regenerative Energien bin, da es uns unabhängig von den arabischen Staaten und dem nahen Osten macht.

    PS.: Hast du dir mal überlegt, warum Grönland "grünes Land" heißt? Na klar! Weiß doch jedes Kind, weil es früher grün war. In den 1950igern und 1960igern hatte die Menschheit übrigens Angst vor einer neuen Eiszeit. Also einfach mal durchatmen - wir in Deutschland würden von einer Temperaturerwärmung übrigens profitieren.

  9. Re: Leute mit Realitätsverlust sterben leider nie aus

    Autor: David64Bit 20.05.13 - 19:31

    MPW schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und außerdem: Überlege dir einfach mal, wer von dieser
    > CO2-ist-so-schädlich-Dioktrin profitiert. Das merkt man in Deutschland
    > nicht, aber in China, den USA, GB und ganz besonders Frankreich ist die
    > betreffende Industrie sehr erfolgreich: die Atomindustrie. Dank
    > "Klimawandel" will die ganze Welt nämlich neue Atomkraftwerke bauen.

    China hat die modernsten Kernkraftwerke die es gibt, die haben nämlich so gut wie alle einen sogenannten Core-Catcher. Viele Atomkraftwerkbauten sind in China auch angehalten worden, weil sie in Tsunami-Gefahr gebaut wurden bzw. geplant wurden.

    Allerdings bin ich persönlich trotzdem dagegen...nich unbedingt wegen der Gefahr bzw. dem Risiko, sondern eher wegen dem Müll...

    > Einfach mal ein wenig hinter die Kulissen blicken, Parallelen zur anderen
    > sogenannten "Katastrophen" oder dem Oil-Peak ziehen - der offensichtlich
    > schon wieder weg ist - und mal selbst denken. Das macht klug.

    Der Oil-Peak ist doch sowieso mal da, dann isser wieder nich da, dann wird er verschoben und so weiter...alles nur Geldmacherei.

    > Als letztes möchte ich noch betonen, dass ich trotzdem für regenerative
    > Energien bin, da es uns unabhängig von den arabischen Staaten und dem nahen
    > Osten macht.

    Nicht nur das, möglicherweise macht es uns irgendwann auch mal komplett unabhängig von korrupten Firmen.

    Wenn ich mir das Haus meiner Eltern angucke: Technik IM Haus ist jetzt nicht auf dem neusten Stand. Ist zwar Isoliert, aber die Kühlschränke brauchen noch recht viel Strom, nicht alles sind Energiespar-/LED-Lampen und so weiter. Bei schlechtem Wetter und solange kein Schnee drauf liegt, macht die Solaranlage um die 8-10 kWh am Tag. Bei wirklich super gutem Wetter, lag der Spitzensatz schon bei 55 kWh. Das Haus braucht so in etwa 12-14 kWh am Tag. Das ist z.B. auch eine Solaranlage der 1. Generation und die Effizienz ist jetz noch lange nicht Weltbewegend. Vor kurzem hab ich einen Universitätsbericht gelesen, dass wenn man Solaranlagen Kühlen würde, die Effizienz um mehr als das Doppelte steigen würde...da geht also noch einiges. Jetzt noch ein paar kleine Windgeneratoren aufs Dach und das Haus ist auch mal an nicht ganz so Sonnenreichen Tagen "Stromversorgt"...und dann gibts ja immernoch möglichkeiten mit Erdwärem, Umwälzpumpen und so weiter...

    > PS.: Hast du dir mal überlegt, warum Grönland "grünes Land" heißt? Na klar!
    > Weiß doch jedes Kind, weil es früher grün war. In den 1950igern und
    > 1960igern hatte die Menschheit übrigens Angst vor einer neuen Eiszeit. Also
    > einfach mal durchatmen - wir in Deutschland würden von einer
    > Temperaturerwärmung übrigens profitieren.

    Inwiefern würden wir denn davon Profitieren?

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