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VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

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  1. VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: Vanger 03.09.15 - 18:08

    Die Umstellung auf VoIP gestaltet sich in 99,9% der Fälle als Drop-in: Splitter weg, neuen Router direkt in die TAE-Dose stecken, das zuvor im Splitter steckende Telefonkabel in den Router stecken, Router einrichten, fertig.

    Klar, die Einrichtung vom Router kann für technisch weniger versierte manchmal etwas trickreich sein, letztlich haben sie es aber ja auch bei ihrem alten Router geschafft - und wenn sie den Anbieter wechseln müssten sie das auch tun. Wer keinen Mietrouter benutzt, also ganz explizit sagt, dass er sich selbst kümmern möchte, kann sich nicht ernsthaft darüber beschweren, dass er sich selbst kümmern muss. Wer nichts von der Materie versteht - und es ist vollkommen in Ordnung wenn dem so ist - soll zum Mietrouter greifen.

    Zugegeben: In Einfamilienhäusern gibt es häufig Probleme mit dem Aufstellungsort vom Router: Die TAE-Dose ist im Keller und das Telefonnetz sternförmig von dort ausgehend aufgebaut, der Router aber steht häufig im Büro/Wohnbereich - was nützt einem auch schon WLAN im Keller? Nun müssen die Telefone aber an den Router angeschlossen werden, was eine Rückleitung in den Keller bedarf - die häufig aber nicht vorhanden ist. Auch kein unlösbares Problem, meist liegen da mehr als zwei Adern.

    Mal von diesem Problem abgesehen: IP-fähige Festnetztelefone sind nicht notwendig und idR auch gar keine gute Lösung, der Privatkundenmarkt für IP-fähige Festnetztelefone ist kaum existent. Um in den Genuss digitaler Telefonie zu kommen sind direkt mit dem Router verbundene DECT-Telefone aktuell die beste Lösung. Auch dafür sind nur selten neue Geräte notwendig, die meisten Haushalte haben schon DECT-Telefone, man muss lediglich die Basisstation umstellen.

  2. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: HeinzHecht 03.09.15 - 18:17

    Das war der Kommentar aus der Tkom PR Abteilung...
    Mitnichten ist es in vielen Fällen mit ein bisschen Umstöpseln und konfigurieren getan. Oft sind neue DECT fähige Routrer vonnöten und nicht mal die Luschenkisten von der Telekom kommen mit der Unzahl von DECTphonen am Markt klar. DECT ist ja kein durchdefinierter Standart. So einige in meinem Freundeskreis haben ordentlich zu fluchen mit ihrem Zeugs.
    Ich habe zur neuen Fritzbox gleich zwei Fritzfone C4 gekauft. Damit läufts.

    Diese unerwartete Schutzverletzung wird ihnen präsentiert von Krombacher.

  3. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: Vanger 03.09.15 - 18:24

    > Mitnichten ist es in vielen Fällen mit ein bisschen Umstöpseln und
    > konfigurieren getan. Oft sind neue DECT fähige Routrer vonnöten
    Entweder schiebst du hier etwas auf die VoIP-Umstellung, das mit dieser überhaupt nichts zu tun hat, oder du schiebst etwas, das deine eigene Schuld ist, auf die VoIP-Umstellung.

    Ein DECT-fähiger Router ist nur notwendig wenn du auch neue Telefone anschaffen und auf digitale Telefonie umstellen möchtest. Das hat mit der VoIP-Umstellung rein gar nichts zu tun, du kannst auch komplett bei deinen alten analogen Telefonen bleiben.

    Ansonsten: Dass du überhaupt einen neuen Router benötigst liegt nur daran, dass du nicht den Mietrouter verwenden möchtest. Du hast dich bewusst und ausdrücklich dafür entschieden, selbst die Verantwortung für den Router zu tragen und willst dich jetzt ernsthaft beschweren, dass du die Verantwortung für den Router hast? Nicht grundlos sind das Mietgeräte, du bekommst einen neuen wenn der alte es nicht mehr kann. Kaufst du dir selbst einen Router bist du selbst dafür verantwortlich, das ist zu 100% deine Schuld.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.15 18:27 durch Vanger.

  4. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: zu Gast 03.09.15 - 18:32

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zugegeben: In Einfamilienhäusern gibt es häufig Probleme mit dem
    > Aufstellungsort vom Router: Die TAE-Dose ist im Keller und das Telefonnetz
    > sternförmig von dort ausgehend aufgebaut, der Router aber steht häufig im
    > Büro/Wohnbereich - was nützt einem auch schon WLAN im Keller? Nun müssen
    > die Telefone aber an den Router angeschlossen werden, was eine Rückleitung
    > in den Keller bedarf - die häufig aber nicht vorhanden ist. Auch kein
    > unlösbares Problem, meist liegen da mehr als zwei Adern.

    Ich verstehe gerade dieses Problem nicht. Im Keller kommt, wie bei jedem Haus auch, der Netzanschluss an. Klar kann man auch dort direkt eine TAE anbringen....
    Bei mir gehts auch rauf bis an 1OG und Telefon dann wieder herunter. Also wird eine Leitung bis rauf durchgeschleift die freien Adern gehen dann wieder runter an eine dritte TAE. In der Regel ist das Kabel mind. 4 Adrig wenn nicht gar 8, 10.
    Ich kann mir schwer vorstellen, das man seinerzeit nur 2 Adrige Klingeldrähte zu den einzelnen TAE gelegt hat.

  5. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: zu Gast 03.09.15 - 18:39

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein DECT-fähiger Router ist nur notwendig wenn du auch neue Telefone
    > anschaffen und auf digitale Telefonie umstellen möchtest.

    Eigentlich hat die Funktionalität von DECT mit nichten etwas damit zu tun, das mitunter neue Router angeschafft werden müssen. Es geht um den IP Anschluss. Die älteren Router beherrschen diese Technik mitunter nicht.
    Die Kunden haben nun mal auch Geräte, die schon paar Jährchen auf den Buckel haben.
    500v oder gar nur Modem Geräte sind keine Seltenheit.

  6. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: Vanger 03.09.15 - 18:46

    Ist das eine Antwort auf oder eine Bestätigung meines Posts? Denn genau das habe ich ja auch geschrieben ;)

  7. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: zu Gast 03.09.15 - 19:04

    Ich meine du hattest was anderes geschrieben. Du hattest in deinen Beitrag die Anschaffung an die "Bedingen" geknüpft, das man sich neue Telefone anschaffen möchte.

    Tatsächlich ist es aber so, das ein neue Router schon erforderlich sein kann um überhaupt noch den Anschluss nutzen zu können - auch mit alten Telefonen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.15 19:06 durch zu Gast.

  8. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: Vanger 03.09.15 - 19:14

    > Ich meine du hattest was anderes geschrieben. Du hattest in deinen Beitrag
    > die Anschaffung an die "Bedingen" geknüpft, das man sich neue Telefone
    > anschaffen möchte.
    >
    > Tatsächlich ist es aber so, das ein neue Router schon erforderlich sein
    > kann um überhaupt noch den Anschluss nutzen zu können - auch mit alten
    > Telefonen.
    Genau diesen Punkt hatte ich im nächsten Absatz angesprochen - den, den du nicht mit zitiert hast. Wenn du einen Mietrouter hast (z.B. einen W500V), bekommst du automatisch einen neuen der das dann auch alles kann. Wenn du dir selbst einen Router gekauft hast, hast du ausdrücklich die Verantwortung für den Router übernommen. Dann kannst du dich auch nicht beschweren, dass diese Verantwortung nun dazu führt, dass du selbst tätig werden musst. Wer das Rundum-Sorglos-Paket möchte muss auch beim Rundum-Sorglos-Paket, sprich beim Mietrouter, bleiben.

  9. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: zu Gast 03.09.15 - 19:24

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau diesen Punkt hatte ich im nächsten Absatz angesprochen - den, den du
    > nicht mit zitiert hast. Wenn du einen Mietrouter hast (z.B. einen W500V),
    > bekommst du automatisch einen neuen der das dann auch alles kann.

    Naja das mit dem Automatisch klappt halt nicht immer. Im Übrigen stammen auch nicht wenige Geräte noch aus Zeiten, als es noch kein Mietprogramm gab. Z.B. der 500er den musste man seinerzeit kaufen, oder hatte ihn kostenlos im Rahmen der Einführung auf ADSL2 bekommen. Oder eben die Modem-Nutzer, diese haben die Gerät teils kaufen müssen oder in Aktionen geschenkt bekommen.
    Mietkunden haben mitunter auch keinen Vorteil. Z.B. die Kunden die noch aus dem ersten Mietmodell ihre Geräte haben. Da waren es noch Staffelpreise - die Mietkosten sanken mit den Jahren.
    So, jetzt wechselst du von Isdn. Hattest ein Modem oder eine Eumex usw.etc.pp-
    Jetzt suggeriert der Umstieg einen Preisvorteil gegenüber Universal/ISDN von 5 ¤ genau diese gehen flöten wenn man den 724 Mieten muss.

    Kunden die ihre Geräte schon 10 Jahre haben, müssen jetzt entweder Mieten oder Kaufen.

  10. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: postb1 03.09.15 - 19:45

    zu Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kunden die ihre Geräte schon 10 Jahre haben, müssen jetzt entweder Mieten
    > oder Kaufen.

    Ja.....na und???
    Ich kann sowas echt nicht mehr hören. Die Argumente gegen VoIP werden immer kreativer...
    Wer tatsächlich einen 10 Jahre alten Router hat, sollte sich durchaus mal einen neuen leisten können.
    Gerade in Zeiten, wo andere (oft teuerer als Netzwerktechnik) Geräte gewechselt werden wie die Unterwäsche, etwa Smartphones...da wird ja auch nicht aufs Geld geschaut
    Was oft beim ISDN-Wahn von einigen hier vergessen wird:
    Im Privatbereich ist bei alten Anschlüssen immer noch das Analogtelefon sehr weit verbreitet. Viele (die meisten?) Privatkunden haben die ISDN-Zeit spurlos an sich vorbeiziehen lassen.
    Wird jetzt auf IP umgestellt, bestenfalls noch in Kombination von ANNEX B auf J, hat das handfeste Vorteile für den Kunden.
    Bis zu 10 Rufnummern statt einer, 2 Gespräche gleichzeitig, ohne daß dabei der bisherige Tarif erhöht wird.
    Und ganz nebenbei noch die Erhöhung der Uplinkgeschwindigkeit

  11. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: nicoledos 03.09.15 - 20:02

    Du strickst hier einiges zusammen. Neuer Anschluss mit alter Technik geht eben nicht ohne weiteres. Soweit wird nur nicht gedacht. Wer da was aufwendig selbst gestricktes sollte sich das mal von einem Profi ansehen lassen.

    Nicht wenige Probleme sind oft vom User selbst verursacht, dabei will ich die Telkos gar nicht aus der Verantwortung nehmen. Dazu kommt, dass sich viele statt mit dem Service normal zu kommunizieren diese sich derartig aufregen, dass es kaum brauchbare Infos gibt. Blöderweise zeigen die Netzdaten, sogar, dass alles in Ordnung ist.

    Es gibt Kunden, denen wünschte ich AOL zurück.

  12. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: zu Gast 03.09.15 - 20:20

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zu Gast schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kunden die ihre Geräte schon 10 Jahre haben, müssen jetzt entweder
    > Mieten
    > > oder Kaufen.
    >
    > Ja.....na und???
    > Ich kann sowas echt nicht mehr hören. Die Argumente gegen VoIP werden immer
    > kreativer...

    Argument gegen Voip? Die Lesart wird scheinbar immer Kreativer;-) ich schildere nur die Tatsachen und das ohne Wertung.


    > Wer tatsächlich einen 10 Jahre alten Router hat, sollte sich durchaus mal
    > einen neuen leisten können.

    Es geht nicht ums leisten können, sondern darum das eine Umstellung dies mitunter erforderlich macht. Es ist nun mal schwer vermittelbar warum eine neue Hardware benötigt wird nur weil sich die Anschlusstechnik verändert. Die alte Hardware hat ja keinen defekt.

    > Gerade in Zeiten, wo andere (oft teuerer als Netzwerktechnik) Geräte
    > gewechselt werden wie die Unterwäsche, etwa Smartphones...da wird ja auch
    > nicht aufs Geld geschaut
    Die durchschnittliche Gesellschaft in unserem Land veraltet. Es sind nicht alles nur junge Menschen die, wie die Werbung suggeriert, in einer Konsum und Spaßgesellschaft leben. Es sind nun mal auch viele Menschen, die eigentlich keine Notwendigkeit sehen, etwas was im Grunde ja noch funktioniert, gegen etwas neueres zu tauschen. Zumal so ein Router keinen nennenswerten Mehrwert liefert. Dadurch wird weder das Internet interessanter noch Mails bunter. Auch der/das/die Gegenüber am anderen Ende der Leitung wird dadurch attraktiver. Noch ändert sich dadurch zwangsweise das Nutzungsverhalten.
    Aber du hast recht, es gibt tatsächlich Leute die greifen zum 724 und legen den 723 in die Ecke nur weil er vom Design her gelungener erscheint.

    Ich denke es wäre besser wenn man, wenn Notwendigkeit besteht, einen kostenlosen Basic Router anbietet, oder einen entsprechenden Gutschein.
    Letztendlich ist es ja die Telekom die davon profitiert, daher auch Anreize schaffen.
    Ab und an haben sie ja Aktionen.

  13. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: norinofu 03.09.15 - 20:39

    Vanger schrieb:
    > Ein DECT-fähiger Router ist nur notwendig wenn du auch neue Telefone
    > anschaffen und auf digitale Telefonie umstellen möchtest. Das hat mit der
    > VoIP-Umstellung rein gar nichts zu tun, du kannst auch komplett bei deinen
    > alten analogen Telefonen bleiben.

    und:
    > Um in den Genuss digitaler
    > Telefonie zu kommen sind direkt mit dem Router verbundene DECT-Telefone
    > aktuell die beste Lösung. Auch dafür sind nur selten neue Geräte notwendig,
    > die meisten Haushalte haben schon DECT-Telefone, man muss lediglich die
    > Basisstation umstellen.

    Was nun? Wenn die meisten Haushalte schon DECT Geräte haben, warum muss ich dann einen DECT fähigen Router nur dann kaufen wenn ich auch neue Telefone haben will?

    Leider muss ich das sehr häufig tun, da DECT eben nicht DECT ist. Ich hab hier ein paar Gigaset Geräte, die funktionieren aber weder mit einer Fritzbox zuverlässig noch mit einer Telekom Basisstation. Auch kann ich kein Fritzphone vernünftig an eine Gigaset Basis anbinden.
    Komfortfunktionen wie das synchronisieren der Telefonbücher auf alle Mobilteile funktioniert auch nicht Hersteller übergreifend.

    Also, ja, neuer DECT Router = neue Telefone. Dann stimmt aber "lediglich Basistation umstellen" nicht.
    .

  14. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: Vanger 03.09.15 - 20:57

    > Was nun? Wenn die meisten Haushalte schon DECT Geräte haben, warum muss ich
    > dann einen DECT fähigen Router nur dann kaufen wenn ich auch neue Telefone
    > haben will?
    Du musst überhaupt nie einen neuen DECT-Router kaufen, du kannst auch wie bisher die analoge Basisstation an die analoge Buchse des Routers anschließen... Willst du ein komplett digitales Telefonnetz brauchst du entweder eine IP-fähige DECT-Basisstation oder eben du benutzt einen Router mit integrierter DECT-Basisstation. Mit der VoIP-Umstellung hat das alles aber rein gar nichts zu tun...

    Fakt ist: Die Behauptung des Artikels, dass neue IP-fähige Festnetztelefone nötig seien, ist falsch. Neue Router sind nur nötig wenn du dich explizit dafür entschieden hast dich selbst um den Router zu kümmern, darüber kann sich keiner ernsthaft beschweren. Alles übrige hat mit der VoIP-Umstellung nichts zu tun und ist nur freiwilliges "Ich erneuere bei der Gelegenheit auch meine Geräte" - was ja durchaus sinnvoll ist.

  15. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: Anonymouse 03.09.15 - 21:29

    Es geht doch darum, dass der Kunde nicht ausreichend informiert wurde.
    Das ist einem Freund von mir beim Umzug auch passiert. Groß und heilig wurde versprochen, dass am Umzugstag alles geschaltet wird. Das hat auch geklappt. Das er jedoch einen neuen Router braucht, wurde ihm nicht gesagt. Das hat man dann erst durch die Hotline erfahren. Und sein bisheriger Router war auch von der Telekom - und den gab es Gratis dazu.

    Naja, zu diesem Thema habe ich mich hier vor einigen Monaten schon ausgelassen. Da gabs auch schon Menschen die der Meinung waren, dass man als Kunde nicht erwarten darf, dass der Anbieter einen entsprechend aufklärt und man selbst Schuld sei.

  16. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: zu Gast 03.09.15 - 22:34

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Leider muss ich das sehr häufig tun, da DECT eben nicht DECT ist. Ich hab
    > hier ein paar Gigaset Geräte, die funktionieren aber weder mit einer
    > Fritzbox zuverlässig noch mit einer Telekom Basisstation. Auch kann ich
    > kein Fritzphone vernünftig an eine Gigaset Basis anbinden.
    > Komfortfunktionen wie das synchronisieren der Telefonbücher auf alle
    > Mobilteile funktioniert auch nicht Hersteller übergreifend.

    Ja das stimmt leider.
    Ich nutze zum Speedport entsprechende Mobilteile (Speedphone 10) man kann damit telefonieren.....
    Schlimmer dabei aber ist, das der Router nur eine Anrufliste kennt. In jedem Telefon sehe ich die abgehenden und ankommende Anrufer aller Nummern. Selbst wenn nur eine Nummer für das Gerät definiert wurde. Da regt sich im übrigen keiner über Datenschutz auf. Das kannte ich von den ganzen Gigasetanlagen nicht.

  17. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: zu Gast 03.09.15 - 22:45

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Fakt ist: Die Behauptung des Artikels, dass neue IP-fähige Festnetztelefone
    > nötig seien, ist falsch.
    Soweit stimmt es. Analog-Telefone funktionieren auch weiterhin, ISDN nur mit Zukauf eines entsprechenden Adapters aber....


    >Neue Router sind nur nötig wenn du dich explizit
    > dafür entschieden hast dich selbst um den Router zu kümmern

    ....das stimmt nicht. Ein neuer Router wird nötig, wenn die alte Hardware nicht für diesen Anschluss geeignet ist. Dann muss man sich einen kaufen oder mieten.
    Dieser Punkt ist zusätzlich beim Antrag aufgeführt.
    Ich habe jetzt extra nochmal die Fühler ausgestreckt. Selbst wenn man einen ungeeigneten Telekomrouter hat, bekommt man nicht automatisch einen neuen.
    Das war nur bei einem der 900er Serie so, das sie automatisch getauscht wurden.

  18. Re: VoIP-Umstellung gestaltet sich meist als Drop-in, keiner braucht IP-fähige Festnetztelefone

    Autor: TomBe 04.09.15 - 01:21

    Na ist ja super, dann bist du ja jetzt ein Ip Jünger. Mit Speedport und Speedphone der Telekom funktioniert es auch, habe erst letzte Woche einen Anschluss in Betrieb genommen. Natürlich musst du neu verkabeln, abe dafür ist der alte Kram Weg und am Router wird es auf einmal übersichtlich.

    Gruß TomBe

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