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Wie kann man sich darüber aufregen

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  1. Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: Icestorm 08.09.18 - 12:21

    dass ein Händler bereits getragene, also benutzte, Kleidung nichtmehr zurücknehmen muss?
    Geld zurückerhalten, dann zurücksenden, und dann stellt der Händler fest, dass die Ware getragen und evtl. abgenutzt wurde, und dann muss er schaun, wie er zu seinem Geld kommt.
    Er kann die Kleidung nämlich nichtmehr als Neuware verkaufen.

    Was der Händler aus Kulanz macht, ist seine Sache.
    Allerdings ist das Anspruchdenken von Teilen der Kundschaft sehr anmaßend.

  2. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: robinx999 08.09.18 - 12:34

    So ganz verstehe ich das auch nicht, zumal wirklich getragene Kleidung vom Händler auch bisher nicht zurück genommen werden musste, dass Problem ist hier doch eher der Beweis.
    Das der Kunde das Geld erst zurück bekommt wenn die Ware beim Händler ist würde ich sogar als Selbstverständlich ansehen, alles andere lädt doch zu Betrug ein, klar der Händler muss sobald die Ware bei ihm eintrifft schnell überprüfen ob es die korrekte Ware ist und das Geld dann los schicken, aber vorher Anspruch anmelden finde ich sehr merkwürdig

  3. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: PerilOS 08.09.18 - 12:47

    Glaube die Leute sind von Zalando zu verwöhnt. Und selbst Zalando schließt die Extremfälle aus dem Store aus. Und generell wird die Rückzahlung auch erst eingeleitet, wenn die Ware durch die Retoure gegangen ist. Das machen alle Kleidungshändler.
    Jetzt ist es nur rechtlich abgesichert.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.18 12:49 durch PerilOS.

  4. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: schap23 08.09.18 - 13:19

    Und das Problem ist, daß die anderen Kunden dafür mitbezahlen, was sich einige herausnehmen.

  5. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: crazypsycho 08.09.18 - 14:30

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dass ein Händler bereits getragene, also benutzte, Kleidung nichtmehr
    > zurücknehmen muss?
    > Geld zurückerhalten, dann zurücksenden, und dann stellt der Händler fest,
    > dass die Ware getragen und evtl. abgenutzt wurde, und dann muss er schaun,
    > wie er zu seinem Geld kommt.

    Und manch ein Händler würde das für sich nutzen und ständig behaupten die Kleidung wäre getragen worden. Und dann wird es natürlich trotzdem als Neuware verkauft.

    Schon jetzt muss der Händler nicht den vollen Preis zurückerstatten, wenn Gebrauchsspuren vorhanden sind.

  6. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: wonoscho 08.09.18 - 15:11

    +1

  7. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: as112 08.09.18 - 16:40

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und manch ein Händler würde das für sich nutzen und ständig behaupten die
    > Kleidung wäre getragen worden. Und dann wird es natürlich trotzdem als
    > Neuware verkauft.

    Der Händler überlebt aber nicht lange, wenn er das systematisch macht. Spricht sich im Internet schnell herum. Die Händler haben dagegen erst einmal keine Schutzmöglichkeiten "dank" Datenschutz.

  8. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: Hotohori 08.09.18 - 16:44

    Es geht wohl um den Missbrauch von Seiten des Händlers, weil mit dem Passus einige Händler immer behaupten könnten, dass Kleidung getragen und nicht nur ausprobiert wurde, sobald irgendwelche Tragespuren zu erkennen sind, um nicht das volle Geld zurück zahlen zu müssen. Als Kunde müsstest du das erst mal beweisen können.

    Es ist wohl also eine Art Beweislastumkehr, damit müsste der Händler nicht mehr beweisen, dass du es getragen hast, sondern du selbst.

    Prozentual gesehen gibt es wohl mehr schwarze Schafe unter den Händlern als unter den Käufern, von daher wäre günstiger wenn man die paar schwarze Schafe unter den Käufern hin nimmt, anstatt den schwarzen Schafen unter den Händlern damit entgegen zu kommen.

  9. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: as112 08.09.18 - 18:06

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es ist wohl also eine Art Beweislastumkehr, damit müsste der Händler nicht
    > mehr beweisen, dass du es getragen hast, sondern du selbst.

    Wie beweist du das als Händler eigentlich?

    > Prozentual gesehen gibt es wohl mehr schwarze Schafe unter den Händlern als
    > unter den Käufern,

    Prozentual gesehen hat der typische Forenschwätzer keine Ahnung von dem was er schreibt. Wieviel Erfahrung hast du denn als Händler? Auf welche Daten greifst du bei deiner Behauptung zurück?

  10. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: kommentar4711 08.09.18 - 18:45

    Ich bin mir eigentlich relativ sicher, dass ein Händler derartige Ware schon heute nicht zurücknehmen müsste. Mich wundert nur, dass das kein Händler auch umsetzt.

  11. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: Vinnie 08.09.18 - 19:15

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Icestorm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dass ein Händler bereits getragene, also benutzte, Kleidung nichtmehr
    > > zurücknehmen muss?
    > > Geld zurückerhalten, dann zurücksenden, und dann stellt der Händler
    > fest,
    > > dass die Ware getragen und evtl. abgenutzt wurde, und dann muss er
    > schaun,
    > > wie er zu seinem Geld kommt.
    >
    > Und manch ein Händler würde das für sich nutzen und ständig behaupten die
    > Kleidung wäre getragen worden. Und dann wird es natürlich trotzdem als
    > Neuware verkauft.
    >
    > Schon jetzt muss der Händler nicht den vollen Preis zurückerstatten, wenn
    > Gebrauchsspuren vorhanden sind.

    Jow, das 21sten Jahrhundert verschlafen?

    Ein Händler der das macht, da nutze mal eine Suchmaschine was Wörter die Shitstorm und Co mit solch einem Händler machen.

  12. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: kommentar4711 08.09.18 - 19:20

    Vinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Händler der das macht, da nutze mal eine Suchmaschine was Wörter die
    > Shitstorm und Co mit solch einem Händler machen.
    Das glaube ich nicht. Denn die 95% ehrlichen Kunden haben keinen Bock, den Mist den einige wenige treiben mit zu finanzieren. Und ich habe auch keinen sonderlichen Shitstrom mitbekommen als Amazon einige Kundenkonten wegen derartigen Verhaltens gesperrt hat. Klar, da wurde darüber diskutiert, aber die meisten fanden es richtig. Shitstorm habe ich keinen mitbekommen.

    Abgesehen davon würde eine Gesetzesänderung daran ja auch nichts ändern.

  13. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: Vinnie 08.09.18 - 19:23

    Händler akzeptieren auch heute von Kunden mehr als sie müssen um den Shitstorm zu vermeiden.

    Den Shitstorm = Bankrott.

    "Zudem gebe es keine belegbaren Zahlen dafür, dass Kunden das Widerspruchsrecht erheblich missbräuchten."

    Ja und? Kommen 100 menschen und 2 hauen mir auf die Nase. Das geht schnell natürlich weiss ich nicht wer es war. Viel Glück wenn die Schläge aus dem Nichts kommen die Täter zu erkennen. Kann man knicken! Dennoch ist es ein Fakt, ich wurde 2 mal geschlagen in dem Fall. Obwohl ich nichts beweisen kann wer es war.

    Das bedeutet aber nicht, obwohl unsere Regierungen und Gerichte das immer wieder betonen, dass ich deshalb nur zur Spass in die Notaufnahme komme mit der Nase.

    Zurück zum realen Leben. Es gibt einige die das misbrauchen, das Rücksenden. Die regelmässig einkaufen, tragen und zurück. Lieder kenne ich eine polnische bekannte von mir die das macht und das auch offen zugibt und sagt:"das ist doch eh im Preis einkalkuliert!"

    Als ich ihr sagte:"und Kunden wie ich und meine Frau die NIE zurückschicken, auch wenn die Grösse nicht stimmt, weil wir der Meinung sind für unsere Fehler falsch zu bestellen muss ja nicht ein Händler haften aber auf die Preise werden die Kosten durch Spasskaufer draufgedrückt, d.h. wir die ehrlich sind und unsere Fehler eingestehen sind die verarschte" antwortete sie einfach:"wenn du ehrlich bist in dieser Gesellschaft bist du blöd, das ist nicht mein Problem!"

    Tja, wenn das so ist, die ehrliche sind die Blöden....

    Naja jetzt macht das nichts mehr, 31sten war der letzten Tag für uns in Europa. Jetzt wohnen wir in einem Land wo Verantwortung für die eigenen Entscheidungen noch im Wörterbuch existiert und "lasse die Blöden zahlen" gesetzlich nicht möglich ist.

    Aber mir tun alle Menschen in Europa leid, die ehrlich leben! Aber die die unehrlich leben, ja die tun zumindest mir jetzt keinen Schaden mehr.

  14. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: Seismoid 08.09.18 - 20:18

    Mich überrascht an Diskussionen zu so einem Thema ja immer wieder, wie sehr manche Leute anscheinend ihre eigenen Verbraucherrechte gerne "loswerden" möchten. Aber ok.

    Vinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Zudem gebe es keine belegbaren Zahlen dafür, dass Kunden das
    > Widerspruchsrecht erheblich missbräuchten."
    >
    > Ja und? Kommen 100 menschen und 2 hauen mir auf die Nase. Das geht schnell
    > natürlich weiss ich nicht wer es war. Viel Glück wenn die Schläge aus dem
    > Nichts kommen die Täter zu erkennen. Kann man knicken! Dennoch ist es ein
    > Fakt, ich wurde 2 mal geschlagen in dem Fall. Obwohl ich nichts beweisen
    > kann wer es war.
    Und deshalb alle 100 verhaften lassen? Du spinnst ...

    > Aber mir tun alle Menschen in Europa leid, die ehrlich leben! Aber die die
    > unehrlich leben, ja die tun zumindest mir jetzt keinen Schaden mehr.
    Aha, man kann ahnen in welche "politische Richtung" der Hase hier läuft.

  15. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: Niaxa 08.09.18 - 22:03

    Und welche Richtung liest du da raus?

  16. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: ML82 09.09.18 - 00:36

    Ich muss dir sagen, deine polnische Freundin hat verstanden wie es hier läuft. Ehrlich und fair bekommst du in dieser Gesellschaft einen scheiß, durch die eigene Arbeit wird hier keiner mehr reich, sondern nur noch durch die Arbeit anderer, d.h. nur wer andere für seine Zwecke einzuspannen vermag gewinnt, der Rest verliert.

  17. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: Ph4te 09.09.18 - 04:49

    Ich arbeite bei einem Versandhaus. Wir sind in unserem Warenbereich eines der größten in Deutschland, von daher bekommen wir auch viele Retouren und Reklamationen.

    Momentan müssten das pro Tag um die 500 bis 1000 Bestellungen sein, die zurück kommen.

    Wenn man sich da mal mit den Mitarbeitern in der Rekla unterhält, ist das aber auch wirklich krass, was manche Leute abziehen. Zum Beispiel Schuhe, nach 10 Tagen zurück geschickt, mit der Angabe "passen nicht." Und die hatten rundherum eine richtig feste Dreckkruste dran, das sah echt krass aus. Der Kunde ist offenbar damit durch Schlamm gelaufen und hat die anschließend direkt zurück geschickt.

    Sowas wird bei uns berechnet, deine Aussage kann ich daher nicht so richtig nachvollziehen. Ich kann mir auch nicht so richtig vorstellen, dass ein Händler so ein Verhalten ewig mitmacht, selbst wenn er das die ersten paar Male nicht berechnet. Selbst Amazon sperrt seine dreistesten Kunden.

  18. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: serra.avatar 09.09.18 - 08:58

    muss ich als Händler auch heute schon nicht! Das Gesetz sieht es heute schon vor das Mängel die dazu führen das ich das nur noch als B-Ware verkaufen kann dem Käufer in Abzug stellen kann!
    Den Die Ware ist so zu prüfen wie dir das auch im Laden möglich wäre und nicht mehr!

    Nur macht das kaum ein Händler, aus Angst vor negativen Reaktionen oder Kundenverlust! Nur ehrlich das sind ein paar Schmarotzer die das tun und auf solche Kundschaft kann ich getrost verzichten!
    Das das nun weiter eingeschränkt werden soll kann ich nur begrüßen! Zu Verdanken habt ihr das eben diesen Schmarotzern! Beschwert euch bei denen!

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  19. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: serra.avatar 09.09.18 - 09:05

    Muss ich auch nicht das Gesetz ist da eindeutig, auch heute schon! Nur nutzen das die wenigsten Händler aus Angst Kunden zu verlieren! Reine Gier ...
    Ich kann getrost auf Schmarotzerkunden verzichten! die Ehrlichen Kunden machen genug Umsatz und ein Kauf ist immer noch zweiseitig ... du als Kunde hast die Wahl wo du kaufen möchtest und ich als Händler kann mir aussuchen wenn ich beliefern möchte!

    Alles recht einfach ... man muss nur Eier in der Hose haben ... solche Schmarotzer holt man recht schnell auf den Boden der Tatsachen ... Verleumdungsklage tut den Rest!

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  20. Re: Wie kann man sich darüber aufregen

    Autor: Faksimile 09.09.18 - 09:16

    Dem Händler muss aber auch das Recht zugestanden werden, den Kunden nicht mehr zu bedienen. Also wenn ein Kunde dabei auffällt, dass er wiederholt Ware gebraucht zurück gibt, muss der Händler auch das Recht haben keine weitere Geschäftsbeziehung mit dem Kunden zu unterhalten. Und was den Shitstorm gegen den Händler angeht, so könnte der Händlerverband auch das Recht bekommen, solche Kunden öffentlich für alle einsehbar aufzulisten. Ein anderer Händler kann sich dann überlegen, ob er diesen Kunden beliefern will oder nicht. Und der Kunde muss bei vermehrten Problemen im Online-Handel mal überlegen, ob seine Verhaltensweise bzw. Umgang mit der Ware für alle Beteiligten korrekt ist. Er kann ja auch im stationären Handel kaufen. Das Klagerecht bei streitigen Fällen darf für beide Seiten natürlich nicht ausgeschlossen werden und während der Zeit müssen alle Einträge (Listung und Kundenbeschwerde ) aus dem Internet entfernt werdn. Kann sich also jeder überlegen, ob er das Risiko der Verantwortung für das Entfernen der Einträge übernimmt.

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