Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Verbraucherzentrale: Telekom…

Viel schlimmer als die Drossel ist für mich...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Viel schlimmer als die Drossel ist für mich...

    Autor: cnrd 18.01.14 - 09:09

    ...dass ich komplett genattet werde. Es ist somit nicht möglich von außerhalb (z.B. Smartphone) irgendetwas zu Hause zu verwalten. Ich kann meine Wärmepumpe nicht steuern, kann meinen Receiver nicht programmieren (Aufnahmen), kann nicht auf meine NAS zugreifen.
    Mit den 10 GB Inklusivvolumen kam ich mit einigen Verzichten meist bis ca. zum 20. durch, danach war bzw. ist das Internet eben textbasiert. Diese Problematik ist, da ich von dieser Änderung der Telekom profitieren werde, bald behoben, aber an der NAT-Problematik wird sich wohl erst was ändern, wenn irgend einer der Provider endlich mal bereit ist Geld in die Hand zu nehmen und hier mal zu buddeln!
    Aber nein, in meinem Neubau hat es die Telekom letztes Jahr nicht mal für nötig erachtet wenigstens von meinem Keller bis zur Straße zukunfssichere Glasfaser zu verlegen, sondern legte wie vor 20 Jahren nur den üblichen Klingeldraht. Und dann beschweren sie sich in 5 Jahren wieder, dass der FTTH-Ausbau ja so teuer ist, und dass das ja ohnehin niemand will, weil ja jeder graben müsste...

  2. Re: Viel schlimmer als die Drossel ist für mich...

    Autor: vol1 18.01.14 - 10:49

    NAT gibts auch schon bei vielen Kabelanbietern. Mein Lösungsvorschlag (ungetestet) wäre eine VPN Verbindung zu einem $1 vServer aufzubauen und das mit iptables irgendwie umzurouten. :)

  3. Re: Viel schlimmer als die Drossel ist für mich...

    Autor: sneaker 18.01.14 - 11:54

    In den Call&Surf via Funk-Tarifen setzt die Telekom kein NAT (abgesehen vom NAT beim Kunden im Router) ein.

  4. Re: Viel schlimmer als die Drossel ist für mich...

    Autor: cnrd 19.01.14 - 12:46

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In den Call&Surf via Funk-Tarifen setzt die Telekom kein NAT (abgesehen vom
    > NAT beim Kunden im Router) ein.

    Zuerst wollte ich dir einfach widersprechen, aber nachdem ich nochmal einen Blick auf die Fritzbox geworfen habe bin ich mir da gar nicht mehr so sicher. Die Fritzbox hat tatsächlich auf dem WAN-Schnittstelle eine öffentliche IP aus eienr 2.xer Bereich - nutzt aber andererseits 10.xer DNS Server. Anfragen von außen sind aber auch definitiv ohne weiteres wie oben beschrieben nicht möglich.

  5. Re: Viel schlimmer als die Drossel ist für mich...

    Autor: cnrd 19.01.14 - 13:31

    Okay, Korrektur: Der Zugriff von außen geht auch - nur nicht aus dem Telekom Mobilfunknetz, wie hier beschrieben:

    https://forum.telekom.de/foren/read/service/internet-festnetz/speedports/speedport-via-funk/bekomme-dyndns-nicht-zum-laufen,882,10143659,page=14.html

    Also ja, Telekom Problem aber nein, kein Call & Surf Funk Problem - mein Beitrag weiter oben ist in Bezug auf NAT somit Bullshit.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services, Oberhausen
  2. ARI Fleet Germany GmbH, Eschborn, Stuttgart
  3. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut
  4. Athmer oHG, Arnsberg-Müschede

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€ (zzgl. Versand)
  2. 199,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Die Rohstoffe reichen, aber ...
Elektromobilität
Die Rohstoffe reichen, aber ...

Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Himo C16 Xiaomi bringt E-Mofa mit zwei Sitzplätzen für rund 330 Euro
  2. ADAC-Test Hohe Zusatzkosten bei teuren Wallboxen möglich
  3. Elektroroller E-Scooter sollen in Berlin nicht mehr auf Gehwegen parken

Erdbeobachtung: Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien
Erdbeobachtung
Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien

Von oben ist der Blick auf die Erde am besten. Satelliten werden deshalb für die Energiewende eingesetzt: Mit ihnen lassen sich beispielsweise die Standorte für Windkraftwerke oder Solaranlagen bestimmen sowie deren Ertrag prognostizieren.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Rocketlab Kleine Rakete wird wiederverwendbar und trotzdem teurer
  2. Space Data Highway Esa bereitet Laser-Kommunikationsstation für den Start vor
  3. Iridium Certus Satelliten-Breitbandnetz startet mit 350 bis 700 KBit/s

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

  1. Apple: Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag
    Apple
    Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag

    Bevor Apple die Auswertung von Siri-Sprachdateien gestoppt hat, mussten Mitarbeiter in Irland teilweise bis zu 1.000 Audio-Schnipsel pro Schicht auswerten. Meist handelte es sich nur um Sprachkommandos, manchmal waren aber auch persönliche Informationen darunter.

  2. ISS: Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab
    ISS
    Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab

    Eine Sojus-Kapsel mit dem russischen Testroboter Fedor an Bord konnte nicht wie geplant an die ISS andocken - wegen eines Problems des automatisierten Andocksystems des Stationsmoduls. Ein zweiter Versuch ist bereits geplant.

  3. Raumfahrt: Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum
    Raumfahrt
    Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum

    Ein Scheidungskrieg scheint sich bis auf die ISS ausgeweitet zu haben: Die Astronautin Anne McClain hat von einem Computer der Raumstation auf das Onlinekonto ihrer Ex-Frau zugegriffen und deren Finanzen kontrolliert. Die Nasa untersucht das mutmaßlich erste Verbrechen im Weltraum.


  1. 14:15

  2. 13:19

  3. 12:43

  4. 13:13

  5. 12:34

  6. 11:35

  7. 10:51

  8. 10:27