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"Sicherheit" im Internet

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  1. "Sicherheit" im Internet

    Autor: Cerdo 06.07.19 - 13:16

    Ist doch klar. Wenn jeder Bürger selbst entscheidet, welche Seiten er im Internet besuchen will, wie soll der Staat dann "sicher" sein, dass das auch die richtigen Seiten sind? Wäre ja nicht auszumalen, wenn auf einmal jeder lesen und sehen dürfte, was er will! Und wie soll man das kontrollieren, wenn man dem Nutzer dabei nicht auf die Finger schauen kann?

  2. Re: "Sicherheit" im Internet

    Autor: Rail 07.07.19 - 08:56

    Ja.. deren Argumentation ist echt mist..

    Ich frage mich aber, warum die Anwendung jetzt plötzlich entscheidet, welcher Server zum auflösen genutzt werden soll?
    Die Anwendung hat nicht aufzulösen!! Das ist nicht Ihre Aufgabe.

  3. Re: "Sicherheit" im Internet

    Autor: Xar 07.07.19 - 13:40

    Rail schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja.. deren Argumentation ist echt mist..
    >
    > Ich frage mich aber, warum die Anwendung jetzt plötzlich entscheidet,
    > welcher Server zum auflösen genutzt werden soll?
    > Die Anwendung hat nicht aufzulösen!! Das ist nicht Ihre Aufgabe.


    Irgendwer muss anfangen. Und wenn kein OS-Hersteller seinen Hintern bewegt, tun es andere.

  4. Re: "Sicherheit" im Internet

    Autor: hungkubwa 08.07.19 - 05:52

    Xar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rail schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja.. deren Argumentation ist echt mist..
    > >
    > > Ich frage mich aber, warum die Anwendung jetzt plötzlich entscheidet,
    > > welcher Server zum auflösen genutzt werden soll?
    > > Die Anwendung hat nicht aufzulösen!! Das ist nicht Ihre Aufgabe.
    >
    > Irgendwer muss anfangen. Und wenn kein OS-Hersteller seinen Hintern bewegt,
    > tun es andere.

    Ja, so kann man es machen... Ist dann aber halt scheiße.

  5. Re: "Sicherheit" im Internet

    Autor: Huanglong 08.07.19 - 09:41

    Rail schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja.. deren Argumentation ist echt mist..
    >
    > Ich frage mich aber, warum die Anwendung jetzt plötzlich entscheidet,
    > welcher Server zum auflösen genutzt werden soll?
    > Die Anwendung hat nicht aufzulösen!! Das ist nicht Ihre Aufgabe.


    Anwendungen tun was immer der Hersteller will, das sie tun. Und wenn sie ihr eigenes DNS machen wollen, tun sie das eben. Das wird nur vom OS bereitgestellt, weil es viele verschiedene Anwendungen brauchen und es keinen Sinn macht, das jedes Programm seine eigene Implementierung mitbringt. Aber ein Microsoft, Apple oder Android wird sich nicht hinsetzen und eine halbgare Lösung in ihre Systeme integrieren. Also müssen die Anwedungen, die das haben wollen, das eben selber machen. Bis es dann so weit verbreitet ist, dass es auch Sinn macht, das ins OS zu integrieren. Mozilla könnte ja einen Dienst für die Systeme bereitstellen, der dann DoH für alle möglichen Anwendungen bereitstellt. Aber die werden das auch erst mal testen wollen, eben in ihrer eignen Software, ehe sich da noch mehr Anwendungen dranhängen.

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