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Medienkompetenz

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  1. Medienkompetenz

    Autor: theFiend 10.09.20 - 13:41

    Schon vor 20 Jahren hat man gefordert die Schüler mögen mehr Medienkompetenz in der Schule erlernen. Weiter 20 Jahre später ist noch immer nichts passiert, ausser das inzwischen ein paar mehr Menschen bemerkt haben wie leicht doch auch eine kritische Masse zu verführen ist...

    Aber hey, seien wir beruhigt, nach DIESER Forderung passiert ganz sicher was! Wenn nicht heute... dann halt in 20 Jahren :P

  2. Re: Medienkompetenz

    Autor: AllDayPiano 10.09.20 - 13:45

    Solange so Spezialspezialisten, wie Piazzolo, im Dienst sind, wird nichts geändert.

    Man schafft es ja nicht mal, die Kinder zu unterrichten. Denn das erfordert maximal 15 Kinder pro Klassenzimmer. Bei 30 Kindern pro Lehrer nicht umsetzbar.

    Hauptsache man kann sich selbst verwalten, und so tolle Dinge tun, wie neue Methoden zur Grundrechnung oder eine neue Schreibschrift zu erfinden.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  3. Re: Medienkompetenz

    Autor: DrWer 10.09.20 - 14:00

    Das Problem sind nicht die jetzt 20 jährigen, sondern die Jahrgänge 1950-1980. natürlich gibt es auch viele unter den 20 jährigen, aber die sind gerade nicht so präsent.
    Teils Lebensphasen bedingt, teils auch aufgrund der schlechten Medienkompetenz und psychischer Veranlagung rutschen diese Menschen in eine Scheinwelt aus Fiktion und Paranoia. Hier radikalisieren sie sich online und es ist nur eine Frage der Zeit, bis das irgendwann zu realen Konsequenzen führt. Hier gibt es auch einige Beispiele von jugendlichen die sich Online von islamisten radikalisiert haben.
    Es ist tatsächlich kein Scherz und mit etwas Verständnis kommt man da auch nicht weit.
    Die Internetriesen müssen hier aktiv werden. Es kann nicht sein, dass ein Algorithmus potenziell anfällige Menschen mit Inhalten radikalisiert, damit User weiterhin aktiv auf ihrer Plattform Inhalte konsumieren und Werbeeinnahmen generieren. Was die Antwort ist, weiß ich nicht. Aber medienkompetenz alleine reicht nicht aus. Oder will man 50 jährige wieder in die Schule schicken.

  4. Re: Medienkompetenz

    Autor: davidcl0nel 10.09.20 - 14:19

    DrWer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Internetriesen müssen hier aktiv werden. Es kann nicht sein, dass ein
    > Algorithmus potenziell anfällige Menschen mit Inhalten radikalisiert, damit
    > User weiterhin aktiv auf ihrer Plattform Inhalte konsumieren und
    > Werbeeinnahmen generieren.

    Sie sortieren die Videos ja genau und zeigen dir mehr vom gleichen.
    Das müßte man doch nur ändern, daß man immer 50:50 bekommt. Also dann auch die Videos, die sich genau mit dem Gegenteil und Aufklärung beschäftigen. Wenn es davon weniger gibt, macht das auch nichts, dann sind es immer dieselben.
    Wenn du dann weiter immer auf derselben Strecke bleibst, und nur die VT-Videos anklickst, weil die anderen sind ja von den pösen Echsenspinnern, dann hast du zumind. aktiv dich jedes Mal entschieden.
    Aber so gibt es wenigstens die Chance wie der aus dem Sumpf raus zu kommen, weil die Welt eben doch nicht unipolar ist, wie es in den Videos gesagt wird.

  5. Re: Medienkompetenz

    Autor: Abdiel 10.09.20 - 14:26

    > Das Problem sind nicht die jetzt 20 jährigen, sondern die Jahrgänge 1950-1980.

    Wie kommt man denn auf so einen Müll? Das Problem zieht sich quer durch die gesamte Gesellschaft, da irgendwelche exponierten Gruupen auszumachen, ist absolut unmöglich. Aber heutzutage scheint es ja unheimlich wichtig zu sein, dass man mit dem Finger auf jemanden zeigen kann, statt die Probleme zu lösen.

  6. Re: Medienkompetenz

    Autor: Bouncy 10.09.20 - 15:21

    DrWer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem sind nicht die jetzt 20 jährigen, sondern die Jahrgänge
    > 1950-1980. [...]
    > Teils Lebensphasen bedingt, teils auch aufgrund der schlechten
    > Medienkompetenz und psychischer Veranlagung rutschen diese Menschen in eine
    > Scheinwelt aus Fiktion und Paranoia. Hier radikalisieren sie sich online
    Wtf??? Also da fällt einem ja nichts mehr ein, das ist ein noch größerer Haufen AA als die Echsenmenschen...
    > Hier gibt es auch einige Beispiele von jugendlichen die
    > sich Online von islamisten radikalisiert haben.
    Einige Beispiele? Vielleicht ist die Lösung diese "einige Beispiele" einfach links liegen zu lassen...

  7. Re: Medienkompetenz

    Autor: DrWer 10.09.20 - 21:47

    Verstehe nicht warum hier einige so empfindlich reagieren. Ich kann mit meiner Meinung falsch liegen und bin auch offen diese zu ändern. Ich habe zumindest bei den Demos kaum millennials gesehen und es kann sein das ich damit falsch liege.
    Das allerdings würde die These das es an der Medienkompetenz liegt, deutlich widerlegen.
    Denn Menschen die mit dem Internet aufgewachsen sind, sollten doch tendenziell damit besser umgehen können und eine höhere Kompetenz besitzen.
    Ich suche nicht nach Schuldigen. Wie kommt ihr auf den blödsinn? Ich suche nach dem Prototypen der anfällig ist für diese Psychomanipulation. Mehr nicht.

  8. Re: Medienkompetenz

    Autor: Anonymer Nutzer 11.09.20 - 06:18

    Kannst ganz simpel nach jugendlichen und Überlauf zum IS suchen.
    Wenn Menschen psychologisch angekratzt sind braucht man nur an den richtigen Stellen treffen und kann sie leicht manipulieren,
    da Menschen jeglichen Alters in kritischen Lebensphasen dazu neigen Hoffnung in falsche Versprechen zu legen.
    Sei es ein Teenie mit Depressionen bei der eigenen Wegfindung der zum IS geht oder ein Krebspatient der auf die Versprechen der Globuli setzt.

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