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'verbindlich zustellen' - wie?

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  1. 'verbindlich zustellen' - wie?

    Autor: dreamtide11 05.03.12 - 15:11

    "Über De-Mail können Privatpersonen und Unternehmen Nachrichten und Dokumente bequem, sicher, vertraulich und nachweisbar versenden und empfangen. "

    Weiss jemand, wie das funktioniert? Oder ist es letztlich nur ein Nachweis, den man von der TK bekommen kann, das man 'tatsächlich die mail an den Empfänger' geschickt hat? Dann fände ich 39cent doch etwas teuer. Wenn es aber eine wirkliche, garantierte Auslieferung ist, also quasi Einschreiben, fände ich es interessant. Nur, wie haben die es gelöst?

  2. Re: 'verbindlich zustellen' - wie?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 05.03.12 - 15:31

    Ein "Feature" der De-Mail ist eine sog. Zugangsbestätigung, also eine Bestätigung darüber, dass der Empfänger die Mail tatsächlich in sein Postfach bekommen hat. Dass der Empfänger die Nachricht tatsächlich gelesen hat oder sogar kapiert (wir Reden hier unter anderem von Ämtern) ist damit aber noch nicht sichergestellt.

  3. Re: 'verbindlich zustellen' - wie?

    Autor: dreamtide11 05.03.12 - 16:04

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein "Feature" der De-Mail ist eine sog. Zugangsbestätigung, also eine
    > Bestätigung darüber, dass der Empfänger die Mail tatsächlich in sein
    > Postfach bekommen hat. Dass der Empfänger die Nachricht tatsächlich gelesen
    > hat oder sogar kapiert (wir Reden hier unter anderem von Ämtern) ist damit
    > aber noch nicht sichergestellt.

    Ok, ich habe es doch richtig verstanden, dass die TK die Auslieferung auch Provider-übergreifend garantieren müssten? Das Angebot würde ja nur wenig Sinn machen, wenn es sich auf die TK allein beschränken würde. Also unter dieser Prämisse wäre mir eine Zulieferungsbestätigung eigentlich schon ausreichend genug. Ich ginge bei dem Gedanken dann davon aus, dass dieser Nachweis auch Rechtsverbindlich ist. Ich schicke also von 'ich@t-online.de' über diesen Service eine mail an 'du@web.de' und bekomme eine Zustellbestätigung die auch rechtlich belastbar ist. Wenn dem so wäre, ist es meiner Meinung nach eine gute Sache. Alles andere wäre Tinneff :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.12 16:05 durch dreamtide11.

  4. Re: 'verbindlich zustellen' - wie?

    Autor: carnival 05.03.12 - 16:17

    dreamtide11 schrieb:

    >
    > Ok, ich habe es doch richtig verstanden, dass die TK die Auslieferung auch
    > Provider-übergreifend garantieren müssten? Das Angebot würde ja nur wenig
    > Sinn machen, wenn es sich auf die TK allein beschränken würde. Also unter
    > dieser Prämisse wäre mir eine Zulieferungsbestätigung eigentlich schon
    > ausreichend genug. Ich ginge bei dem Gedanken dann davon aus, dass dieser
    > Nachweis auch Rechtsverbindlich ist. Ich schicke also von 'ich@t-online.de'
    > über diesen Service eine mail an 'du@web.de' und bekomme eine
    > Zustellbestätigung die auch rechtlich belastbar ist. Wenn dem so wäre, ist
    > es meiner Meinung nach eine gute Sache. Alles andere wäre Tinneff :)

    es ist eine rechtssichere zustellung.
    allerdings ist de-mail ein in sich geschlossenes system.
    d.h. du schickst nicht von t-online.de an web.de sondern von t-online.de-mail.de an webde.de-mail.de

    und...so viele provider gibts noch nicht, zusätzlich ist auch der versand von t-online.de-mail.de an t-online.de-mail.de rechtsverbindlich. (analog zu "der brief wurde in den briefkasten geworfen")

    vg

  5. Re: 'verbindlich zustellen' - wie?

    Autor: dreamtide11 05.03.12 - 16:55

    schönen Dank für die Erklärung :)

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