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Steigender Verwaltungsaufwand

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  1. Steigender Verwaltungsaufwand

    Autor: tingelchen 31.01.12 - 22:14

    Zitat: "Dieses System würde durch die Möglichkeit zur Herausnahme von Rechten an einzelnen Werken durch den damit verbundenen hohen Verwaltungsaufwand beeinträchtigt. Bei jeder Lizenzierung müsste überprüft werden, ob das entsprechende Werk unter einer CC-Lizenz steht und damit nicht mehr von der Gema wahrgenommen und lizenziert werden kann. Der damit verbundene Verwaltungsaufwand ginge zu Lasten der übrigen Berechtigten."

    A ha... ich habe hier eine tolle Lösung die den Papierkrieg des Papierarchivs im Keller ein Ende setzt. Diese heißt Datenbank und erledigt solche Anfragen im Millisekundenbereich. Somit ist der Aufwand für die Abfrage allein durch die Zeit gegeben wie schnell die betreffende Person die nötigen Informationen in der Suchmaske eingeben kann.
    Entsprechend gestalltet kann die Abfrage durch eine On-the-fly Suche beschleunigt werden, da nur noch ein Teil der Anfrage eingegeben werden muss, da das Datenkbanksystem die Teilabfrage im Hintergrund bereits tätigt. Mit jedem Tastenanschlag.
    Zusätzlich kann dieses System auch dazu genutzt werden das der Anfragende sogar selbst tätig werden kann, welches die Kosten für die Verwaltung nicht steigen läst, sondern drastisch reduziert, da er der Anfragende die Anfrage selbst bearbeiten kann und somit nur noch dann die Gema in anspruch nehmen muss, wenn der entsprechende Titel von der Gema verwaltet wird.


    Willkommen in der Wunderwelt des 21. Jahrhunderts.

  2. Re: Steigender Verwaltungsaufwand

    Autor: noblomov 31.01.12 - 22:33

    Das klingt natürlich wie ein Wunderwerk: Datenbank.

    Die Mittel aus der GEMA fließen aufgrund einer Datenbank mitunter erst 1-2 Jahre später, weil das Meldesystem auch immer noch in Arbeit ist - jedenfalls wie es aussieht.

    On the fly: sowas kenn ich eigentlich nur von emirates, wenn ich wieder Lust habe auf Urlaub von den Stoffeln hier.


    Das würde Mittel erfordern, für die imao schlichtweg kein Geld da ist und die die Verwaltungskosten sprunghaft emporschnellen lassen würden: gewiß nicht zur Freude aller Beteiligten: da diese Kosten auch noch umgelegt werden müßten.

    Indes eine eine spannende Überlegung.

    Immer so eine Sache mit den eierlegenden Wollmilchsäuen^^



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.12 22:36 durch noblomov.

  3. Re: Steigender Verwaltungsaufwand

    Autor: Bady89 01.02.12 - 01:48

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zitat: "Dieses System würde durch die Möglichkeit zur Herausnahme von
    > Rechten an einzelnen Werken durch den damit verbundenen hohen
    > Verwaltungsaufwand beeinträchtigt. Bei jeder Lizenzierung müsste überprüft
    > werden, ob das entsprechende Werk unter einer CC-Lizenz steht und damit
    > nicht mehr von der Gema wahrgenommen und lizenziert werden kann. Der damit
    > verbundene Verwaltungsaufwand ginge zu Lasten der übrigen Berechtigten."
    >
    > A ha... ich habe hier eine tolle Lösung die den Papierkrieg des
    > Papierarchivs im Keller ein Ende setzt. Diese heißt Datenbank und erledigt
    > solche Anfragen im Millisekundenbereich. Somit ist der Aufwand für die
    > Abfrage allein durch die Zeit gegeben wie schnell die betreffende Person
    > die nötigen Informationen in der Suchmaske eingeben kann.
    > Entsprechend gestalltet kann die Abfrage durch eine On-the-fly Suche
    > beschleunigt werden, da nur noch ein Teil der Anfrage eingegeben werden
    > muss, da das Datenkbanksystem die Teilabfrage im Hintergrund bereits
    > tätigt. Mit jedem Tastenanschlag.
    > Zusätzlich kann dieses System auch dazu genutzt werden das der Anfragende
    > sogar selbst tätig werden kann, welches die Kosten für die Verwaltung nicht
    > steigen läst, sondern drastisch reduziert, da er der Anfragende die Anfrage
    > selbst bearbeiten kann und somit nur noch dann die Gema in anspruch nehmen
    > muss, wenn der entsprechende Titel von der Gema verwaltet wird.
    >
    > Willkommen in der Wunderwelt des 21. Jahrhunderts.

    Hör auf dennen auch noch Tipps zu geben , die sollen ruhig in Papierbergen ersticken

    http://www.gb-stylez.de/gbpics/data/media/248/e56865d01c4254c61ff30d8e7c1a484c.jpg

  4. Re: Steigender Verwaltungsaufwand

    Autor: tingelchen 01.02.12 - 19:32

    Eine Überlegung die es wert wäre ;)

    Eine Redis Datenbank z.B. kann auf meinem Heim-PC hier mehr als 50.000 Anfragen / Sekunde verarbeiten. Wenn man da noch einen kleinen Cluster drunter legt.. evtl. so 5 bis 7 kleine Server hat man mehr als genug Leistung. Dank Cluster System ist die Backup Lösung gleich Teil des ganzen. Fällt ein Node aus, übernehmen andere. Fehlt Leistung, stopft man einen neuen Node dazu.

    Klar. Die einmalige Einrichtung würde natürlich Geld kosten und gewartet muss das System auch werden. Allerdings ist das auf dauer betrachtet immer noch um ein vielfaches günstiger als einen Stapel Mitarbeiter die Stunden mit einer Anfrage beschäftigt sind ;)

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