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Wetterproblem nicht ansatzweise gelöst

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  1. Wetterproblem nicht ansatzweise gelöst

    Autor: sss123 03.03.17 - 13:06

    Zumindest in Gegenden die einigermaßen in der Nähe von gut ausgebauter Infrastruktur sind ist doch die lokale Verteilung das, was teuer ist. Also jeden Haushalt mit Glasfaser anzubinden. Was der Vorteil sein, wenn die Alpengemeinden die auf Seite 3 genannt sind untereinander dann eben doch mit Glasfaser vernetzt werden müssen? Die zusätzliche Anbindung zur Außenwelt an einem Punkt ist dann im Verhältnis auch kein so großes Problem mehr. Die Vernetzung der Basistationen aus der Luft müsste nämlich sowieso über hunderte von km verteilt sein, damit das klappt, man schaue sich nur mal an, wie groß Nebelflächen oft sind:
    https://kachelmannwetter.com/de/sat/deutschland/satellit-nebel-check-5min/20170303-0600z.html
    Und normale Richtfunk- oder Laserstrecken (letztere haben auch wieder das Wetter-Problem) kann man auch direkt auf einem Berg befestigen.

  2. Re: Wetterproblem nicht ansatzweise gelöst

    Autor: Anonymer Nutzer 03.03.17 - 14:30

    Jap. Mir erschließt sich auch noch nicht wie sie das sinnvoll lösen möchten.

    Einzig als alternative für seekabel kann ich es mit vielleicht vorstellen da das ganze dann wohl billiger als herkömmliche Satelliten sein soll. Hat dann zwar etwas höhere latenz aber bei den meisten anwendungen spielt latenz eh nicht sooo eine große rolle.

  3. Re: Wetterproblem nicht ansatzweise gelöst

    Autor: Poison Nuke 03.03.17 - 14:49

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einzig als alternative für seekabel kann ich es mit vielleicht vorstellen
    > da das ganze dann wohl billiger als herkömmliche Satelliten sein soll. Hat
    > dann zwar etwas höhere latenz aber bei den meisten anwendungen spielt
    > latenz eh nicht sooo eine große rolle.

    muss nichtmal sein. Wenn Satelliten im LEO genutzt werden, dann sind die Latenzen mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar deutlich geringer als über Seekabel.

    Denn praktisch hat man derzeit in die USA RTTs von 100-120ms, obwohl rein von der Entfernung her das Licht nur 25ms benötigen würde. Die ganzen Repeater unter Wasser benötigen eben auch ein paar ms.

    Wenn das ganze über Laser geht, hat man zum einen eine höhere Geschwindigkeit (300tkm/s im Vakuum vs 200tkm/s in Glasfaser) und es gibt weniger Zwischenstationen. USA-Europa über Satellit über LEO-Satelliten sollte praktisch also RTTs von 30ms und weniger erreichen können.


    Die hohe Latenz über Satellit hat man derzeit nur, weil aktuell nur Satelliten im GEO genutzt werden, die natürlich deutlich weiter entfernt sind.

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