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Süss

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  1. Süss

    Autor: DerKeks 13.03.12 - 10:42

    Nur wenn es ernsthafte Mitbewerber gibt reguliert sich das von selbst.
    (where the fuck is germany ?)

    Die Monopolstellung von Google im Suchmaschinen Bereich ist gefährlich.
    Nur weil man mal in einen "ausgesuchten" Bereich einen "kurzen" Einblick bekommt heisst das noch lange nicht das sich das in den anderen Bereichen genauso verhält.

    Für wie bescheurt halten die uns eigentlich?
    Aber was red ich hier, die Politiker haben das schon geschluckt.

    Für mich sorgen so große Wirtschaftlich äusserst relevante Unternehmen ein unbehagen in der Magengegend.
    Wir haben ja erst bei den Banken gesehen was wirtschaftliche Abhängigkeit bedeutet.

    Da haben wir den nächsten Kandidaten mit Facebook.

    Mir gefällt das alles nicht.

  2. Re: Süss

    Autor: sparvar 13.03.12 - 10:48

    finde ich auch - nutzer sollten gezwungen werden bing&co zu benutzen, zumindest bei jeder 3ten suchanfrage!

    *ACHTUNG!
    Leider müssen sie für diese Suchanfrage einen anderen Anbieter verwenden, danach wird ihr Kontingent wieder zurückgesetzt.
    Bitte wählen sie nun einen alternativen Anbieter aus der Liste aus*

  3. Re: Süss

    Autor: DerKeks 13.03.12 - 11:13

    Nein es geht darum Märkte freizugeben. Wie das z.B. damals bei den Telekomunikationsunternehmen der Fall war.

    Ich bin kein Experte in dem Bereich, aber man könnte durchaus einem Unternehmen verbieten bestimmte Dinge zu tun um "lokalen" Anbiertern die möglichkeit zu bieten sich dort zu etablieren.

    Durch diesen geschaffenen Wettbewerb regulieren sich die Unternehmen und es werden sich die Leute schon von ganz allein umsehen was für sie attraktiv ist.

  4. Re: Süss

    Autor: LH 13.03.12 - 11:18

    DerKeks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein es geht darum Märkte freizugeben. Wie das z.B. damals bei den
    > Telekomunikationsunternehmen der Fall war.

    Der Markt ist frei. Was soll den ein Gesetzt hier regeln? Die Leute entscheiden sich freiwillig für Google.
    Der integrierte Browser ihres OS hat z.B. bereits einen Konkurrenten integriert, und trotzdem nehmen Leute Google.

    > Ich bin kein Experte in dem Bereich, aber man könnte durchaus einem
    > Unternehmen verbieten bestimmte Dinge zu tun um "lokalen" Anbiertern die
    > möglichkeit zu bieten sich dort zu etablieren.

    Du meinst, man beschränkt den Markt, macht ihn also unfreier? Was genau hat der Verbraucher den davon?

    > Durch diesen geschaffenen Wettbewerb regulieren sich die Unternehmen und es
    > werden sich die Leute schon von ganz allein umsehen was für sie attraktiv
    > ist.

    Aber auch jetzt kann der Wettbewerb im Suchmarkt frei aggieren und handeln. Sie schaffen es nur deswegen nicht gegen Google anzukommen, weil Google schlicht den besseren Job macht.

    Sein wir ehrlich, Bing ist gut. Man kann bing nutzen, also einzige andere Suchmaschine. Aber: Selbst bing ist schlechter als Google. Man sehe sich nur die Vorschautexte der Webseiten an, oft ist es reinstes Kauderwelsch, der Zusammenhang der Schnipsel kaum zu verstehen. Bei Google hingegen ist aus den Vorschauen immer ersichtlich worum es geht.
    Die Wortvorschläge von Google sind besser, die Autokorrektur schlauer.
    Google findet auch mehr, und aktuelleres (teils Seiten, die erst 5 Minuten alt sind!).

    Man kann Google nur mit zwei arten beikommen:
    1. Man macht es besser als Google
    2. Man beschneidet Google

    Aber was hätten den die Menschen von der Variante 2?

  5. Re: Süss

    Autor: DerKeks 13.03.12 - 11:39

    > Der Markt ist frei. Was soll den ein Gesetzt hier regeln? Die Leute
    > entscheiden sich freiwillig für Google.
    > Der integrierte Browser ihres OS hat z.B. bereits einen Konkurrenten
    > integriert, und trotzdem nehmen Leute Google.

    Ja das ist eine Alternative und die ist auch gut. Mir persönlich geht das noch nicht weit genug.

    > Du meinst, man beschränkt den Markt, macht ihn also unfreier? Was genau hat
    > der Verbraucher den davon?
    Nein, nicht den "Markt" beschränken, sondern ein Unternehmen. Es sei denn du setzt einen Unternehmen mit dem Markt gleich was bei Google durchaus der Fall sein kann.

    > Aber auch jetzt kann der Wettbewerb im Suchmarkt frei aggieren und handeln.
    > Sie schaffen es nur deswegen nicht gegen Google anzukommen, weil Google
    > schlicht den besseren Job macht.

    Quad era demonstrandum.
    Deiner Meinung nach hätte man die Telekom damals auch nicht Regulieren brauchen, weil die kleinen TK-Unternehmen doch gefälligst selbst den Netzausbau betreiben sollen etc.
    Das funktioniert leider nicht wenn du versuchst mit irgend ner popelklitsche gegen nen Konzern anzustinken.
    Kannst ja mal probieren.

    > Sein wir ehrlich, Bing ist gut. Man kann bing nutzen, also einzige andere
    > Suchmaschine. Aber: Selbst bing ist schlechter als Google. Man sehe sich
    > nur die Vorschautexte der Webseiten an, oft ist es reinstes Kauderwelsch,
    > der Zusammenhang der Schnipsel kaum zu verstehen. Bei Google hingegen ist
    > aus den Vorschauen immer ersichtlich worum es geht.
    > Die Wortvorschläge von Google sind besser, die Autokorrektur schlauer.
    > Google findet auch mehr, und aktuelleres (teils Seiten, die erst 5 Minuten
    > alt sind!).
    Das is Detailrumhudelei.
    Mal ganz davon ab das du hier selbst beweist das ohne Reglementierungen eine andere Firma gar nicht die Möglichkeit hätte das "zu kopieren".
    Man würde eh mit Patentklagen übersäht.
    Die technischen Vorraussetzungen um das von die angesprochene zu realisieren sind immens.

    > Man kann Google nur mit zwei arten beikommen:
    > 1. Man macht es besser als Google
    Was impliziert das du so viel Kohle hast um das überhaupt zu stemmen.

    > 2. Man beschneidet Google
    Ja, beste Idee.

    > Aber was hätten den die Menschen von der Variante 2?
    Mehr Varianz.

  6. Re: Süss

    Autor: Dumpfbacke 13.03.12 - 12:07

    DerKeks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der Markt ist frei. Was soll den ein Gesetzt hier regeln? Die Leute
    > > entscheiden sich freiwillig für Google.
    > > Der integrierte Browser ihres OS hat z.B. bereits einen Konkurrenten
    > > integriert, und trotzdem nehmen Leute Google.
    >
    > Ja das ist eine Alternative und die ist auch gut. Mir persönlich geht das
    > noch nicht weit genug.
    Wieviele Alternativen brauchst du noch, um zu erkennen, dass es zur Zeit kaum gleichwertige Suchmaschinen gibt?
    Die Metacrawler wie Metager und Metager2 sollten eigentlich reichen.

    > > Du meinst, man beschränkt den Markt, macht ihn also unfreier? Was genau
    > hat
    > > der Verbraucher den davon?
    > Nein, nicht den "Markt" beschränken, sondern ein Unternehmen. Es sei denn
    > du setzt einen Unternehmen mit dem Markt gleich was bei Google durchaus der
    > Fall sein kann.
    Also Tochterfirmen daraus machen. Hat man schon einmal in den USA gemacht und ging nachher nach hinten los. ;)

    > Quad era demonstrandum.
    > Deiner Meinung nach hätte man die Telekom damals auch nicht Regulieren
    > brauchen, weil die kleinen TK-Unternehmen doch gefälligst selbst den
    > Netzausbau betreiben sollen etc.
    > Das funktioniert leider nicht wenn du versuchst mit irgend ner
    > popelklitsche gegen nen Konzern anzustinken.
    > Kannst ja mal probieren.
    Hansenet und WilhelmTel haben es meines Wissens nach aber selber gemacht.

    > Das is Detailrumhudelei.
    > Mal ganz davon ab das du hier selbst beweist das ohne Reglementierungen
    > eine andere Firma gar nicht die Möglichkeit hätte das "zu kopieren".
    > Man würde eh mit Patentklagen übersäht.
    > Die technischen Vorraussetzungen um das von die angesprochene zu
    > realisieren sind immens.
    China/ Baidu? Und in Russland soll es auch eine Suchmaschine geben, die mit Google konkuriert.
    Alternativ kann man sich auch überlegen, warum Fireball, Yahoo und die anderen Suchmaschinen sehr schnell uninteressant geworden sind.
    Ich würde auf BWL- Denken tippen. ;)

    > > Man kann Google nur mit zwei arten beikommen:
    > > 1. Man macht es besser als Google
    > Was impliziert das du so viel Kohle hast um das überhaupt zu stemmen.
    MS hat genug Geld und schafft es dennoch nicht.

    > > 2. Man beschneidet Google
    > Ja, beste Idee.
    In welcher Form? Suchergebnisse auf eine Seite begrenzen?
    Das würde nichts bringen und andere Firmen hätten die selben Begrenzungen.

    > > Aber was hätten den die Menschen von der Variante 2?
    > Mehr Varianz.
    Nicht wirklich.

  7. Re: Süss

    Autor: LH 13.03.12 - 12:28

    DerKeks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das ist eine Alternative und die ist auch gut. Mir persönlich geht das
    > noch nicht weit genug.

    Dann gründe eine Alternative. Das schöne ist ja: Es steht dir frei. Es gibt keine Marktschranken, niemand hindert dich heute schon einen Crawler zu schreiben und die Webseiten der Welt zu erfassen. Ebenso Algorithmen zu schreiben, um diese Daten auszuwerten und zu durchsuchen.
    Es macht aber keine, weil die Arbeit komplex ist. Nur was soll der Staat daran ändern? Man kann die Aufgabe nicht vereinfachen, sie ist aufwendig, und solche Aufgaben lassen sich eben nicht von jedem erbringen.

    > Nein, nicht den "Markt" beschränken, sondern ein Unternehmen. Es sei denn
    > du setzt einen Unternehmen mit dem Markt gleich was bei Google durchaus der
    > Fall sein kann.

    Noch mal: Was hat die Welt davon, wenn Google beschränkt wird? Wo ist der Nutzen für die Nutzer?
    Bleiben wir bei dem Beispiel der Telekom, das du weiter unten anführst.

    Ja, die Telekom hatte ein Monopol. ABER: Die Telekom hatte ein Staatsmonopol, das gebrochen werden musste. Dies führte zu hohen Preisen, und schlechten Leistungen. Google war nie ein Staatsmonopol, der einzige Grund warum Leute es nutzen liegt in der Qualität und Bekanntheit begründet. Beides nicht exklusiv für Google gepachtet.

    Du bringst den Netzausbau der Telekom als Beispiel, doch dieses funktioniert so nicht. Abgesehen davon das die Probleme kleiner Unternehmen in einem globalen Markt nicht vom Staat zu lösen sind, ist es auch technisch unsinnig.
    Der Aufwand für das Verlegen von Kabel durch alle Städte ist deutlich größer, als die Erfassung der Webseiten der Welt. Google große Rechenleistung fliest vor allem in die Beantwortung der Anfragen, die aber nur aufgrund ihrer Beliebtheit so viele sind. Kleine Unternehmen können mit deutlich weniger Aufwand in den Markt starten.
    Aber einfach wird es nie, den das Thema ist komplex, wie ein Flug zum Mond komplex ist. Man kann nicht auf Staatswegen den Flug zum Mond als einfach erklären, es würde sich nichts ändern. Es wären immer noch nur 1-2 große Organisationen dazu fähig.

    Nebenher haben Firmen sehr wohl eigene Kabel gelegt, und waren damit erfolgreich. Lange durften sie das nur nicht, der Staat hatte die Post selbst als Monopolist aufgebaut, und die Telekom als Nachfolger für den Telekomunikationssektor sollte seinen vom Staat gewährten Vorteil nun mit dem Markt teilen.

    Der Wechsel von einem Telekommunikationsanbieter ist zudem deutlich schwieriger, als ein Wechsel der Suchmaschine.
    Es gibt viele vertragliche und technische Themen bei diesem Wechsel, beim wechsel der Suchmaschien gibt man nur eine andere URL in den Browser ein.
    Da gibt es keine Beschränkung im Markt, keine Verträge welche die Kunden behindern, keinen Monopolisten der seine Konkurrenten bedrängt, erpresst und ruiniert.

    Firmen wie AT&T, die Telekom und co. haben Macht über die Konkurrenten, weil diese von den großen Firman abhängig sind, weswegen Monopole dort auch bekämpft werden.
    Eine große Suchmaschine hat jedoch keinerlei macht über kleine Konkurrenten. Sie arbeiten komplett getrennt voneinander. Zumal Google nicht mal seine Möglichkeiten ausnutzt, und Konkurrenten aus dem Index entfernt, sie werden behandelt wie jede andere Webseite.
    Gib bei Google "suchmaschine" ein. Da kommen bei mir fireball, yahoo, bing, metager...
    Andersherum das selbe, bing.de schlägt mir Google vor, neben yahoo, metager und co.

    Jeder hat freien Zugang zu diesem Markt, der aber sehr wohl komplex ist. Daran kann aber niemand etwas ändern, das ist nun einmal dort so.

    > Das is Detailrumhudelei.

    Das sind Gründe, warum ich kein Bing nutze. Und andere auch nicht. Solange Bing hier nicht die nötige Qualität liefert, wird mich kein Gesetzt der Welt dazu bringen es zu nutzen.

    > Mal ganz davon ab das du hier selbst beweist das ohne Reglementierungen
    > eine andere Firma gar nicht die Möglichkeit hätte das "zu kopieren".

    Sie können es auch einfach besser lösen, sie müssen es nicht kopieren. Ihre Lösung ist nur schlechter.

    > Die technischen Vorraussetzungen um das von die angesprochene zu
    > realisieren sind immens.

    Das ist das Problem von Bing. Es ist nun mal komplex eine gute Suchmaschine zu bauen.

    > Was impliziert das du so viel Kohle hast um das überhaupt zu stemmen.

    Das ist nun mal nötig. Man kommt auch nicht für 10 EUR auf den Mond.

    > > 2. Man beschneidet Google
    > Ja, beste Idee.

    Und wem ist damit genutzt?
    Der Staat soll für die Bürger da sein, aber die Bürger hätten davon nur Nachteile. Warum also sollte es passieren?

    > > Aber was hätten den die Menschen von der Variante 2?
    > Mehr Varianz.

    Aber die Auswahl gibt es schon jetzt. Jeder kann sie nutzen, ob bing oder eine andere.

    Varianz ist zudem kein Selbstzweck, sie soll dazu dienen das gesamte besser zu machen. Macht man aber den besten schlechter, um das Mittelmaß herauszustellen, haben alle verloren.
    Es kann und muss das Ziel sein, das Mittelmaß zu verbessern, nicht dem schnellsten die beine zu brechen. Das würde niemandem helfen.

    Niemand muss heute Google nehmen, es ist kein zwang.

  8. pre-Google Ära

    Autor: SJ 13.03.12 - 13:32

    Wie war das noch damals....

    Lycos, Altavista und Yahoo hatten den "Suchmaschinenmarkt" unter sich aufgeteilt. Jeglicher neuer Anbieter einer Suchmaschine hatte keine Chance...

    oder so ähnlich klang es damals. Niemand dachte daran, dass sich ein weiterer Suchmaschinenanbeiter irgendwie in diesem "gesättigten" Markt etablieren könnte...

    ... und dann ist Google gekommen und hat halt was ganz anderes gemacht mit dem Suchalgorithmus im Vergleich zu den anderen.

    Google hat den besten Suchalgorithmus zur Zeit und solange nicht jemand daher kommt, mit einer grundlegenden neuen Idee um besser Informationen zu finden, wird Google auch nicht so schnell untergehen.

    Da kann man regulieren was man will, die Leute werden weiterhin Google benutzen weil die Resultate am besten sind...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: Süss

    Autor: DerKeks 13.03.12 - 13:41

    > Dann gründe eine Alternative. Das schöne ist ja: Es steht dir frei.
    Dafür fehlt mir das know-how und die finanziellen Mittel.
    Aus gegebenen Gründen bin ich auch quasi zum scheitern verurteilt.

    > Es gibt keine Marktschranken, niemand hindert dich heute schon einen Crawler zu
    > schreiben und die Webseiten der Welt zu erfassen. Ebenso Algorithmen zu
    > schreiben, um diese Daten auszuwerten und zu durchsuchen.
    Hab ich auch nicht behauptet. Your point?

    > Es macht aber keine, weil die Arbeit komplex ist.
    Nein weil sie unrentabel ist. Du findest keine Investoren dafür.

    > Nur was soll der Staat daran ändern? Man kann die Aufgabe nicht vereinfachen, sie ist aufwendig,
    > und solche Aufgaben lassen sich eben nicht von jedem erbringen.
    Genau, deshalb kann der Staat hier starthilfe geben. Subventionen, De-Monopolisierung etc.
    Gibt etliche Praxisbeispiele wo genau das funktioniert.
    Solar-Panels waren vor ein paar Jahren ohne Staatliche unterstützung auch völlig unrentabel.
    Das wechseln der Stomanbieter noch die reinste Hölle.
    Möglichkeiten gibt es da mannigfaltige.

    > Noch mal: Was hat die Welt davon, wenn Google beschränkt wird? Wo ist der
    > Nutzen für die Nutzer?
    Die Weil ist nicht von einem Monopolisten abhängig. Das allein "muss" schon Grund genug sein.
    Deine Daten / die Daten aller liegen nicht bei einem einzigem Unternehmen.
    Eventuell sogar mehr Transparanz. Wer weiß.

    > Ja, die Telekom hatte ein Monopol. ABER: Die Telekom hatte ein
    > Staatsmonopol, das gebrochen werden musste. Dies führte zu hohen Preisen,
    > und schlechten Leistungen. Google war nie ein Staatsmonopol, der einzige
    > Grund warum Leute es nutzen liegt in der Qualität und Bekanntheit
    > begründet. Beides nicht exklusiv für Google gepachtet.
    Gut zugegeben die Telekom ist Speziell. Hier war es so das das eben alles der Post gehörte, dann Privatisiert wurde und das nicht so geklappt hat wie erwartet.
    Also hat der Staat nach der Privatisierung in einigen Bereichen hart eingegriffen.
    Als die Telekom zum Konzern wurde waren bzw. sind natürlich auch erstmalig nur die Gewinne von Interesse (man denke nur an den Börsengang).
    Das Telekomkonstrukt is auch kein best-case example dafür wie es sein muss, da sind aber tatsächlich erste richtige Schritte unternommen worden.
    Wenn ich mir aber überlege wie die Telekom bei Neuschaltungen oder Umschaltungen auf andere Dienstleister sich gern mal "etwas länger Zeit nimmt" dann kann man zumindest schon erkennen wie ein Konzern versucht seine Monopolstellung zu behalten.
    Konzerne sind nicht altruistisch, genau deshalb gibt es die Poltik und entsprechende Institutionen um nicht ausschließlich von Monopolisten beherrscht zu werden.
    Kannste ja mal "ergooglen" wo Monopole bereits erfolgreich zerschlagen wurden ;D
    Hatte das irgendwann mal negative auswirkungen auf den Markt? Nein, im Gegenteil!

    Deiner Begründung nach sind dann auch Kartellämter völlig überflüssig. Die anderen müssen doch nur gegen die Konzerne antreten.
    Is doch voll easy.

    > Der Aufwand für das Verlegen von Kabel durch alle Städte ist deutlich
    > größer, als die Erfassung der Webseiten der Welt.
    Bezweifel ich, ist aber geschenkt.

    > Google große
    > Rechenleistung fliest vor allem in die Beantwortung der Anfragen, die aber
    > nur aufgrund ihrer Beliebtheit so viele sind. Kleine Unternehmen können mit
    > deutlich weniger Aufwand in den Markt starten.
    > Aber einfach wird es nie, den das Thema ist komplex, wie ein Flug zum Mond
    > komplex ist. Man kann nicht auf Staatswegen den Flug zum Mond als einfach
    > erklären, es würde sich nichts ändern. Es wären immer noch nur 1-2 große
    > Organisationen dazu fähig.
    Du verstehst mich miss, mein Ziel ist es nicht das der Staat irgendetwas Systemisch vereinfacht sondern den Einstieg in einen Markt überhaupt erst "ermöglicht".
    Gut das kann man als Vereinfachung ansehen wenn man will.
    Es ist schon witzig wie du auf der einen Seite sagst "Mach doch selbst, is doch easy" und dann "Aber ne macht keiner weil is voll komplex" Äh, wat? :S

    > Nebenher haben Firmen sehr wohl eigene Kabel gelegt, und waren damit
    > erfolgreich. Lange durften sie das nur nicht, der Staat hatte die Post
    > selbst als Monopolist aufgebaut, und die Telekom als Nachfolger für den
    > Telekomunikationssektor sollte seinen vom Staat gewährten Vorteil nun mit
    > dem Markt teilen.
    Schlechtes Geschäft was der Staat da gemacht hat ;]

    > Der Wechsel von einem Telekommunikationsanbieter ist zudem deutlich
    > schwieriger, als ein Wechsel der Suchmaschine.
    > Es gibt viele vertragliche und technische Themen bei diesem Wechsel, beim
    > wechsel der Suchmaschien gibt man nur eine andere URL in den Browser ein.
    > Da gibt es keine Beschränkung im Markt, keine Verträge welche die Kunden
    > behindern, keinen Monopolisten der seine Konkurrenten bedrängt, erpresst
    > und ruiniert.
    Das ist etwas schwarz weiß, findest du nicht?
    Aber ja natürlich sichern sich Monopolisten unzählige Patente zum Beispiel oder erschwierigen anderen den einstieg in den Markt aber es ist keine Mafia wenn du das damit andeuten wolltest da bin ich bei dir.
    Ich halte Monopole auch nicht für "Das Übel". Immerhin sind das durhcuas Innovationsschmieden.
    Macht dir das keine Sorge das ausschließlich "ein" Unternehmen so viele Daten über die gesellschaften hat?
    Ich finde das einfach zu kurz gedacht.

    > Jeder hat freien Zugang zu diesem Markt, der aber sehr wohl komplex ist.
    > Daran kann aber niemand etwas ändern, das ist nun einmal dort so.
    Mir ist die komplexität durchaus bewusst.
    Genau deshalb erwarte ich da etwas mehr Transparenz oder Variabilität.

    > Das sind Gründe, warum ich kein Bing nutze. Und andere auch nicht. Solange
    > Bing hier nicht die nötige Qualität liefert, wird mich kein Gesetzt der
    > Welt dazu bringen es zu nutzen.
    You are not a valid market.


    > Und wem ist damit genutzt?
    > Der Staat soll für die Bürger da sein, aber die Bürger hätten davon nur
    > Nachteile. Warum also sollte es passieren?
    Welche Nachteile denn?

    > Aber die Auswahl gibt es schon jetzt. Jeder kann sie nutzen, ob bing oder
    > eine andere.
    Als Unternehmen kommt aber quasi immer nur eine Suchmaschine in frage.
    Das ist ja was bemängelt wird, das ist wo niemand durchsteigt und der ruf nach mehr Transparenz.

    > Varianz ist zudem kein Selbstzweck, sie soll dazu dienen das gesamte besser
    > zu machen. Macht man aber den besten schlechter, um das Mittelmaß
    > herauszustellen, haben alle verloren.
    Nein so funtioniert das auch nicht. Das ist auch mir zu schwarz, weiß.
    Es darf durchaus "Sanktionen" geben, aber mein Zeil ist eigentlich mehr die Förderung.
    Klar wenn es nicht anders gehen "würde" fände ich einschränkungen als Akzeptabel.
    Aber es wäre vermessen das ich oder du genau sagen können welche Aktion hier angemessen wäre.

    > Es kann und muss das Ziel sein, das Mittelmaß zu verbessern, nicht dem
    > schnellsten die beine zu brechen. Das würde niemandem helfen.
    Aber nicht um jeden Preis.

    > Niemand muss heute Google nehmen, es ist kein zwang.
    Doch aus Unternehmersicht bist du dazu gezwungen.

  10. Re: pre-Google Ära

    Autor: DerKeks 13.03.12 - 13:49

    > Google hat den besten Suchalgorithmus zur Zeit und solange nicht jemand
    > daher kommt, mit einer grundlegenden neuen Idee um besser Informationen zu
    > finden, wird Google auch nicht so schnell untergehen.
    Ne eigentlich nicht, häufig bekomm ich bei anderen Suchmaschinen bessere Ergebnisse, oder häufig auch nur "andere". Das allein macht es schon aus.
    Ich persönlich benutze alle Suchmaschinen wenn ich nach etwas Suche (gleichzeitig).
    Meist unterscheiden sich die Ergebnisse kaum oder sind sogar mal bei anderen besser.

    > Da kann man regulieren was man will, die Leute werden weiterhin Google
    > benutzen weil die Resultate am besten sind...
    Nein, weil es gewohnheit geworden ist und sich mittlerweile sogar im Sprachgebrauch verankert hat.

    Man sucht nicht im netz, man googled.

  11. Re: Süss

    Autor: LH 13.03.12 - 14:10

    DerKeks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab ich auch nicht behauptet. Your point?

    Du sagt, Google müsse reguliert werden. Nun stimmst du zu das es keine Marktschranken gibt. Warum also soll Google nun reguliert werden? Komm zum Punkt. Was ist der Grund?

    Du behauptest Google sein ein Monopolist, auch in diesem Posting wieder, aber das ist nicht Wahr. Sie haben einen hohen Marktanteil, aber KEIN Monopol. Es gibt mehr als einen Anbieter. Deutlich mehr sogar.

    Nebenher ist der Markt sehr offen, jederzeit kann ein neuer Marktteilnehmer dazu kommen, und in diesem Agieren. Er wird durch nichts daran gehindert.

    Inkompetenz ist keine Ausrede!

    Du willst etwas "einfach eben so", weil du meinst zu viele nutzen Google. Aber das ist dein persönliches Problem, der Rest der Menschen WILL Google nutzen, und will von dir keine Vorschriften dazu sehen.
    Dein Vorschlag soll Freiheit in zwang wandeln, wie kannst du das bitte guten Gewissens als Wahlmöglichkeit hinstellen?

    Wer wann seine Daten wohin schickt, das ist wenn Thema des jeweiligen, und in Deutschland des Datenschutzes. Zudem erkläre doch mal, warum es so viel besser ist wenn 1000 Unternehmen alles über mich wissen, als nur eines. Du hast recht, es sorgt für mehr Transparenz. Nur leider bin ich es dann.

    Auch deine Darstellung, alleine das zerschlagen eines Monopols, das hier nicht gegeben ist, macht alles besser, ist nicht korrekt. Den das ganze muss auch einen Nutzen haben. Google zu zerschlagen bringt aber den besagten Nutzen nicht, es sorgt nur dafür das der beste Marktteilnehmer zugunsten der schlechteren zerstört wird, ohne das aussicht besteht das daraus etwas besseres erwächst.
    So etwas wurde noch nie getan, und wird es auch nicht. Man zerschlägt Firmen (was selten vorkommt) nur, wenn sie eine Behinderung für den Markt sind. Google aber behindert niemanden.
    Das hier ist kein Thema für die Kartellbehörden, da dies kein Fall eines Monopols oder Kartells ist. Einfach erfolgreich zu sein ist KEIN Grund für deren einschreiten. Du irrst dich, wenn du glaubst so wird dort aggiert. Sie werden nur aktiv, wenn der Markt behindert wird, doch das tut Google nicht.
    Zumal sich Google im besonderen Neutral verhält, anders als z.B. Microsoft, welches seine Marktmacht sehr wohl wiederholt missbraucht hat.

    Google wäre ganz sicher nicht das ernste Unternehmen im Technologiesektor, was auf der Kartellliste stehen würde. Während Apple und Microsoft z.B. den Mobilmarkt mit geschlossenen Systemen erobern wollen, hat Google stattdessen ein Open Source System erschaffen, das jeder auch ohne Google nutzen kann.

    Google mag nicht mehr so rein und sauber sein wie am Anfang, aber von allen Unternehmen sind sie noch eines der anständigsten. Gerade Google zu schädigen wäre das absolut falsche Signal an die Welt, und würde nur den Firmen die Tür öffnen, die kein Gewissen haben.

    Wer sich um Datenschutz sorgen macht, und das sollte jeder tun, sollte sein Augenmerk auch zuerst auf Facebook richten, dort geht wesentlich mehr ab bei diesem Thema, obwohl Google schon wesentlich länger aktiv ist.

    Wo bleibt dein Wunsch Facebook zu zerschlagen?


    Es ist durchaus akzeptabel wenn der Staat neuen Firmen auf die Sprünge hilft, die Franzosen machen soetwas immer wieder. Aber sie versuchen dabei keine Konkurrenten zu schwächen, sondern das eigene durch harte Arbeit und Förderung zu stärken.
    Das steht den Staaten auch jederzeit hier offen (wie gesagt, siehe Franzosen). Das dies nicht immer gelingt, ist in der Komplexität begründet. Das ist aber kein wiederspruch. Man kann es versuchen, aber es ist komplex und meistens scheitert man. Nebenher habe ich nie gesagt das es einfach ist, ich sagte aber auch das der Einstieg möglich ist, und das die Stufe von Google weit entfernt ist.
    Doch keine Förderung der Welt kann das ändern, sie kann nur den Weg dorthin ermöglichen.
    Das ist aber nicht Googles Fehler das sie diesen Weg schon aus eigener Kraft gegangen sind.

    > Welche Nachteile denn?

    Welchen Nachteil esbringt den besten Marktteilnehmer zu schwächen, damit das Mittelmaß seinen Platz hat? Wenn ich dir das erklären muss, bist du in dieser Diskussion wirklich falsch.


    > > Varianz ist zudem kein Selbstzweck, sie soll dazu dienen das gesamte
    > besser
    > > zu machen. Macht man aber den besten schlechter, um das Mittelmaß
    > > herauszustellen, haben alle verloren.
    > Nein so funtioniert das auch nicht. Das ist auch mir zu schwarz, weiß.

    Keineswegs, es ist die Wahrheit, zumindest nach deinen Forderungen. Es darf keinerlei Sanktionen geben, niemals, in dieser Situation.
    Förderungen sind absolut in Ordnung, aber dafür muss man nicht den besten schwächen. Davon hätte niemand etwas, außer den wenigen, die man fördert. Aber solch ein Vorgehen wäre selbst wieder eine illegale Subvention, die International nicht akzeptiert würde.
    Zumal die User davon absolut nicht profitieren.

    Zudem steht es uns absolut frei, in dieser Diskussion auch die Aktionen zu bewerten, sonst bräuchten wir nicht diskutieren. Sonst können wir auch von den Farben von Rosen schwärmen, wenn wir Konflikt vermeiden wollen.

    > > Es kann und muss das Ziel sein, das Mittelmaß zu verbessern, nicht dem
    > > schnellsten die beine zu brechen. Das würde niemandem helfen.
    > Aber nicht um jeden Preis.

    Was ist der Preis? Es gibt keinen, Google schadet niemanden. Eben hier kommst du nicht zum punkt, du sagst nicht wirklich warum Google überhaupt geschwächt werden müsste, warum das Mittelmaß besser wäre.

    Du redest nebulös von Transparenz, aber sagt wenig dazu warum es diese geben soll.
    Du redest davon das die Vielfalt Vorteile bringt, aber nicht wirklich warum.
    Du redest davon das Google zu mächtig ist, sagst aber nicht wo Google diese Macht auch nutzt.

    Zumal es zum Thema Vielfalt sehr wohl Seiten wie Bing gibt, welche Alternativen darstellen. Wenn menschen sie nicht nutzen, kann man niemanden dazu zwingen. Wenn DU Google nicht magst, dann nutze es nicht. Aber ohne echte Gründe, und damit meine ich HANDFESTE Gründe, keine nebulöses dahergerede von Monopolen und Transparenz, ist es nicht an dir Menschen ihre Wahl zu nehmen.
    Natürlich kannst du es dir wünschen, es steht dir absolut frei, und auch absolut frei darüber hier zu reden, aber mehr ist es auch nicht. Reden. Die Welt da draußen sieht anders aus.
    Den die Menschen da draußen haben ihre AKTUELLE Wahl schon getroffen. Für Google.

    Das kann sich aber jeder Zeit ändern. So wie Altavista wegen Google untergegangen ist, so kann Google untergehen. Siehe Facebook, das Google durchaus zugesetzt hat.
    Aber da hilft kein Gesetzt, das regelt der Markt. Das gesetzt muss nur eingreifen, wenn der Markt nicht funktionieren KANN. Und er funktioniert, die User wählen bewusst das bessere. Alle gewinnen.

    > > Niemand muss heute Google nehmen, es ist kein zwang.
    > Doch aus Unternehmersicht bist du dazu gezwungen.

    Wer sind diese Unternehmen? Wer NIMMT Google? Warum? Fakten mein Freund, Fakten.
    Unternehmen sind bei Google präsent, natürlich. Aber auch bei Bing. Google aber kassiert nichts von den Unternehmen für die Platzierung, es gibt keine Handel.
    Man kann Werbung kaufen, doch dies ist nicht der Grund warum User Google aufsuchen, zudem kann man auch bei 1000 anderen Firmen Werbung schalten, auch vielen sehr großen Netzwerken.

    Nebenher, selbst bei der Werbung ist Google nicht dominant. Die von dir angefühten Kartellämter HABEN das bewertet. Eben weil Google keine Marktmacht ausübt, die den Markt schädigt, durfte Google Doubleclick kaufen. Dafür wurde es genau untersucht. Ebenso durfte Google Motorola kaufen, weil es im Mobilsektor nicht dominant ist.

  12. Re: pre-Google Ära

    Autor: LH 13.03.12 - 14:11

    DerKeks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sucht nicht im netz, man googled.

    Und ich schneutze meine Nase mit einem Tempo, trotzdem ist es eine Noname-Marke von Aldi.

    Sprachgebrauch und Nutzen der Ware sind nicht identisch.

  13. Re: Süss

    Autor: omo 13.03.12 - 14:16

    LH schrieb:
    ...
    > Dann gründe eine Alternative. Das schöne ist ja: Es steht dir frei. Es gibt
    > keine Marktschranken...

    Es darf kein Gesetz geben, das Zuständigkeiten für fremde Finanzbelange zuweist.
    Exakt deswegen benötigen wir AnbieterRechtsOrdnungen, um betriebslosen Anbietern marktwirtschaftlich profitmaximierende high tech Netzwerknutzung zu ermöglichen.
    Anbieterprofit geht analog Anlegerprofit zu managen, wo ebenfalls alles von Betriebslosen stammt.
    Das Problem sind die Arbeitsgesetze, die damit zugewiesene "zumutbare Mitwirkungspflicht", fremden Finanzbelangen "zur Verfügung" zu stehen.
    Damit wird die Marktwirtschaft und ihr Leistungsprinzip stranguliert.
    Globalisierende Anbieternetze bewirken Synergie und Innovationstransfer-Dynamik, also immer weiter neue engmaschig dezentral flächig vernetzte Komponenten ihrer user.
    Erst damit gibts positive Rückkopplung von Anbieterprofit in Nachfragerkaufkraft, also den Wesenskern freier Marktwirtschaft.

  14. Re: Süss

    Autor: tingelchen 13.03.12 - 14:22

    Du würdest auch wahrscheinlich auch motzen wenn sie den Source ihrer Suchengine offen gelegt hätten. Daher spielt es eigentlich keine Rolle ob Google es versucht mehr Transparenz rein zu bringen oder nicht. Zufrieden seit ihr damit eh nicht und geglaubt wird erst einmal auch nichts.

  15. Re: Süss

    Autor: DerKeks 13.03.12 - 14:41

    Schwachsinn, mehr gibt's dazu nicht zu sagen.

  16. Re: Süss

    Autor: DerKeks 13.03.12 - 15:23

    > Es darf kein Gesetz geben, das Zuständigkeiten für fremde Finanzbelange
    > zuweist.
    Kannst du das elaborieren?
    Afaik gibt es die bereits und nennt sich Aktiengesetz bzw. Investmentgesetz.
    Auch die Finanzbehörden umfassen da so einige Gesetze was die Finanzbelange und Zuständigkeiten regelt.
    Your point?

    > Exakt deswegen benötigen wir AnbieterRechtsOrdnungen, um betriebslosen
    > Anbietern marktwirtschaftlich profitmaximierende high tech Netzwerknutzung
    > zu ermöglichen.
    Profitmaximierung darf nicht der Punkt sein, hier geht's erstmal um schaffung von transparanz und variabilität.
    Das nutzen dieser Netzwerke kommt da quasi huckepack.

    > Anbieterprofit geht analog Anlegerprofit zu managen, wo ebenfalls alles von
    > Betriebslosen stammt.
    Was? In welcher Welt lebst du.

    > Das Problem sind die Arbeitsgesetze, die damit zugewiesene "zumutbare
    > Mitwirkungspflicht", fremden Finanzbelangen "zur Verfügung" zu stehen.
    Wie willst du das denn sonst regeln? Jeder macht was er will und die Kapitalverantwortlichen müssen dabei zusehen?

    > Damit wird die Marktwirtschaft und ihr Leistungsprinzip stranguliert.
    > Globalisierende Anbieternetze bewirken Synergie und
    > Innovationstransfer-Dynamik, also immer weiter neue engmaschig dezentral
    > flächig vernetzte Komponenten ihrer user.
    engmaschig-flächig? Hat das Prinzip so ein quatsch zu schreiben?

    > Erst damit gibts positive Rückkopplung von Anbieterprofit in
    > Nachfragerkaufkraft, also den Wesenskern freier Marktwirtschaft.
    Wie kann man denn Anbieterprofit (gewinne) in nachfragekaufkraft koppeln.
    Das erklär mir mal.

  17. Re: Süss

    Autor: omo 13.03.12 - 18:10

    DerKeks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es darf kein Gesetz geben, das Zuständigkeiten für fremde Finanzbelange
    > > zuweist.
    > Kannst du das elaborieren?

    Diese Zuständigkeiten elaborieren die Arbeitsgesetze, die es nicht geben darf.

    > Afaik gibt es die bereits und nennt sich Aktiengesetz bzw.
    > Investmentgesetz.
    > Auch die Finanzbehörden umfassen da so einige Gesetze was die Finanzbelange
    > und Zuständigkeiten regelt.
    > Your point?

    Ja, Finanzgesetze regeln Zuständigkeit.
    Die Arbeitsgesetze müssen weg, weil sie grundrechtswidrig sind und Kostenfaktoren von Finanzgesetzvorteilsnehmern deklarieren.

    > > Exakt deswegen benötigen wir AnbieterRechtsOrdnungen, um betriebslosen
    > > Anbietern marktwirtschaftlich profitmaximierende high tech
    > Netzwerknutzung
    > > zu ermöglichen.
    > Profitmaximierung darf nicht der Punkt sein, hier geht's erstmal um
    > schaffung von transparanz und variabilität.

    Immer gehts um Anbieterprofit als Zweck freier Marktwirtschaft.

    > Das nutzen dieser Netzwerke kommt da quasi huckepack.

    Die gibts noch nicht.

    > > Anbieterprofit geht analog Anlegerprofit zu managen, wo ebenfalls alles
    > von
    > > Betriebslosen stammt.
    > Was? In welcher Welt lebst du.

    In der realen Welt: alles aus den global playern kommt von Betriebslosen.

    > > Das Problem sind die Arbeitsgesetze, die damit zugewiesene "zumutbare
    > > Mitwirkungspflicht", fremden Finanzbelangen "zur Verfügung" zu stehen.
    > Wie willst du das denn sonst regeln? Jeder macht was er will und die
    > Kapitalverantwortlichen müssen dabei zusehen?

    Solche Regeln sind grundrechtswidrig.
    Der Bürger ist Marktteilnehmer, also per Erwerbsphase Anbieter.
    Niemand darf per Gesetz für das Kapital Anderer verantwortlich gemacht werden.
    User value ist analog shareholder value zu managen.

    > > Damit wird die Marktwirtschaft und ihr Leistungsprinzip stranguliert.
    > > Globalisierende Anbieternetze bewirken Synergie und
    > > Innovationstransfer-Dynamik, also immer weiter neue engmaschig dezentral
    > > flächig vernetzte Komponenten ihrer user.
    > engmaschig-flächig? Hat das Prinzip so ein quatsch zu schreiben?

    Wieso Quatsch?: es gibt globalisierende Anlegernetze.
    Anbieternetze lassen sich weit engmaschiger diversif und synergetisch globalisieren.

    > > Erst damit gibts positive Rückkopplung von Anbieterprofit in
    > > Nachfragerkaufkraft, also den Wesenskern freier Marktwirtschaft.
    > Wie kann man denn Anbieterprofit (gewinne) in nachfragekaufkraft koppeln.
    > Das erklär mir mal.

    Schreibe ich doch laufend: diese Rückkopplung ist arbeitsgesetzlich unterbunden.
    Sog. Arbeitnehmer maximieren nicht ihren Profit, womit diese Rückkopplung leider entfällt.
    Dem ist durch eine AnbieterRechtsOrdnung abzuhelfen.

  18. Re: Süss

    Autor: DerKeks 13.03.12 - 18:17

    > Du sagt, Google müsse reguliert werden. Nun stimmst du zu das es keine
    > Marktschranken gibt. Warum also soll Google nun reguliert werden? Komm zum
    > Punkt. Was ist der Grund?
    Weil Google für mich != Markt ist.
    Weil es hier an Transparenz maneglt und hier ein Unternehmen ermöglicht wird auf gesellschaftliche Prozesse einen zu starken Einfluss haben "kann" und jetzt auch schon hat meiner "Meinung" nach.

    > Du behauptest Google sein ein Monopolist, auch in diesem Posting wieder,
    > aber das ist nicht Wahr. Sie haben einen hohen Marktanteil, aber KEIN
    > Monopol. Es gibt mehr als einen Anbieter. Deutlich mehr sogar.
    Gut dann Quasi-Monopolisten. Ist das eine Bezeichnung die dir genügt?

    > Nebenher ist der Markt sehr offen, jederzeit kann ein neuer Marktteilnehmer
    > dazu kommen, und in diesem Agieren. Er wird durch nichts daran gehindert.
    Ich hab doch auch nicht gesagt das der Markt geschlossen ist. Du verdrehst hier ständig was ich sage.

    > Du willst etwas "einfach eben so", weil du meinst zu viele nutzen Google.
    > Aber das ist dein persönliches Problem, der Rest der Menschen WILL Google
    > nutzen, und will von dir keine Vorschriften dazu sehen.
    Hab ich auch nicht behauptet, oder hat dir schon mal jemand verordnet auf dein Haus Solar-panels zu pappen? Nein? Siehste!

    > Dein Vorschlag soll Freiheit in zwang wandeln, wie kannst du das bitte
    > guten Gewissens als Wahlmöglichkeit hinstellen?
    Du hast es nicht verstanden!

    > Wer wann seine Daten wohin schickt, das ist wenn Thema des jeweiligen, und
    > in Deutschland des Datenschutzes. Zudem erkläre doch mal, warum es so viel
    > besser ist wenn 1000 Unternehmen alles über mich wissen, als nur eines. Du
    > hast recht, es sorgt für mehr Transparenz. Nur leider bin ich es dann.
    Ja gut den Datenschutz wollte ich jetzt nicht auch noch als Thema aufmachen denn dann können wir uns gleich die nächsten Tage frei nehmen.
    Es geht eigentlich mehr hier im den Algorithmus und dessen intransparenz.

    > Auch deine Darstellung, alleine das zerschlagen eines Monopols, das hier
    > nicht gegeben ist, macht alles besser, ist nicht korrekt. Den das ganze
    > muss auch einen Nutzen haben. Google zu zerschlagen bringt aber den
    > besagten Nutzen nicht, es sorgt nur dafür das der beste Marktteilnehmer
    > zugunsten der schlechteren zerstört wird, ohne das aussicht besteht das
    > daraus etwas besseres erwächst.
    > So etwas wurde noch nie getan, und wird es auch nicht. Man zerschlägt
    > Firmen (was selten vorkommt) nur, wenn sie eine Behinderung für den Markt
    > sind. Google aber behindert niemanden.
    Auch hier, viel zu extrem-denkend. Ich will nicht "google zerschlagen".

    > Das hier ist kein Thema für die Kartellbehörden, da dies kein Fall eines
    > Monopols oder Kartells ist. Einfach erfolgreich zu sein ist KEIN Grund für
    > deren einschreiten. Du irrst dich, wenn du glaubst so wird dort aggiert.
    > Sie werden nur aktiv, wenn der Markt behindert wird, doch das tut Google
    > nicht.
    Auch hier, hab ich nie behauptet. Ich habe nur gesagt das deine Aussage "Der Markt reguliert sich von selbst" Kartellbehörden und dergleichen ad-absurdum führen würde.

    > Zumal sich Google im besonderen Neutral verhält, anders als z.B. Microsoft,
    > welches seine Marktmacht sehr wohl wiederholt missbraucht hat.
    Ja und die wurden zum Beispiel von der EU auch reglementiert.
    Hier hätte ja man auch sagen können "Der Markt wird's schon richten weil die anderen so gut sind".
    Auch hier hat man gesehen, funktioniert nicht.

    > Google wäre ganz sicher nicht das ernste Unternehmen im Technologiesektor,
    > was auf der Kartellliste stehen würde. Während Apple und Microsoft z.B. den
    > Mobilmarkt mit geschlossenen Systemen erobern wollen, hat Google
    > stattdessen ein Open Source System erschaffen, das jeder auch ohne Google
    > nutzen kann.
    Vorsicht: Quasi-Open source. Auch kann hier Google jederzeit die Patente ändern und es gibt durchaus Bereiche die eben nicht open-source sind.
    Das is wie Windows. Mit c++ /vc++ kann man zwar programme schreiben, die libs von windows sind trotzdem nicht offengelegt.

    > Google mag nicht mehr so rein und sauber sein wie am Anfang, aber von allen
    > Unternehmen sind sie noch eines der anständigsten. Gerade Google zu
    > schädigen wäre das absolut falsche Signal an die Welt, und würde nur den
    > Firmen die Tür öffnen, die kein Gewissen haben.
    Das is wie ein Mantra. Wenn man es sich oft genug einredet, glaubt man selbst dran.
    Google ist nicht altruistisch. Das kann schon aus dem Grund nicht funktionieren weil es ein Konzern ist und das Unternehmen Aktienorientiert handeln "muss". Es wäre schlichtweg Naiv zu glauben das die der Unternemerische Messias sind.

    > Wer sich um Datenschutz sorgen macht, und das sollte jeder tun, sollte sein
    > Augenmerk auch zuerst auf Facebook richten, dort geht wesentlich mehr ab
    > bei diesem Thema, obwohl Google schon wesentlich länger aktiv ist.
    Ja ist mir auch ein Dorn im Auge ;]

    > Wo bleibt dein Wunsch Facebook zu zerschlagen?
    Ich will nix zerschlagen, Mann >:[

    > Es ist durchaus akzeptabel wenn der Staat neuen Firmen auf die Sprünge
    > hilft, die Franzosen machen soetwas immer wieder. Aber sie versuchen dabei
    > keine Konkurrenten zu schwächen, sondern das eigene durch harte Arbeit und
    > Förderung zu stärken.
    Es gibt aber Fälle in denen Quasi-Monopolisten oder Monopolisten geschwächt werden müssen bzw. Auflagen erhalten bistmmte Dinge nicht zu tun. Wie z.B. das senken eines Preises um einen Konkurrenten zu unterbieten um ihn aus dem Markt zu drängen durch Finanzierung aus anderen Sektoren des Unternehmens.
    Völlig legitim aber hilft halt nicht Variabilität zu schaffen, oder willst du mit deinen Steuergeldern diese neuen Firmen so weit Subventionieren das die Ihre Produkte oder Dienstleistungen quasi verschenken können?
    Das kann doch nicht das Ziel sein.

    > Doch keine Förderung der Welt kann das ändern, sie kann nur den Weg dorthin
    > ermöglichen.
    > Das ist aber nicht Googles Fehler das sie diesen Weg schon aus eigener
    > Kraft gegangen sind.
    Naja, relativ. Die hatten am Anfang sehr liquide Investoren gehabt.
    Das ist in USA natürlich schon etwas anders als in D.
    Sonst hätten die gegen Yahoo oder Lycos kaum angestinkt.

    So gut waren die nun auch wieder nicht. Ich kann mich sehr gut an eine Zeit erinnern da hat man quasi auf jede Suchanfrage Pornoseiten gefunden.
    Also mal aufm Teppich bleiben.

    > Welchen Nachteil esbringt den besten Marktteilnehmer zu schwächen, damit
    > das Mittelmaß seinen Platz hat? Wenn ich dir das erklären muss, bist du in
    > dieser Diskussion wirklich falsch.
    Na du machst es dir ja sehr einfach. Aber die reaktion kann ich durchaus nachvollziehen da du ja davon ausgehst man wolle google "zerschlagen".

    > Keineswegs, es ist die Wahrheit, zumindest nach deinen Forderungen. Es darf
    > keinerlei Sanktionen geben, niemals, in dieser Situation.
    Das ist meiner Meinung nach zu engstirnig. Das muss man evaluieren.
    Kategorisch ausschließen sollte man keine Maßnahme.

    > Förderungen sind absolut in Ordnung, aber dafür muss man nicht den besten
    > schwächen. Davon hätte niemand etwas, außer den wenigen, die man fördert.
    > Aber solch ein Vorgehen wäre selbst wieder eine illegale Subvention, die
    > International nicht akzeptiert würde.
    > Zumal die User davon absolut nicht profitieren.
    Schwächen ist auslegungssache. Ich habe auch noch garnicht genannt wie das dann aussehen könnte.
    Das ist alles reine interpretation hier was wie warum und wann passieren könnte und wer davon vor oder nachteile hätte.
    Das basiert alles auf vermutungen. Solange sich damit noch keiner aktiv auseinandersetzt ist das reine spekulation.

    > Zudem steht es uns absolut frei, in dieser Diskussion auch die Aktionen zu
    > bewerten, sonst bräuchten wir nicht diskutieren. Sonst können wir auch von
    > den Farben von Rosen schwärmen, wenn wir Konflikt vermeiden wollen.
    Wir haben ja noch garkeine benannt :]

    > Was ist der Preis? Es gibt keinen, Google schadet niemanden. Eben hier
    > kommst du nicht zum punkt, du sagst nicht wirklich warum Google überhaupt
    > geschwächt werden müsste, warum das Mittelmaß besser wäre.
    Du behauptest es tritt dann ein Mittemaß ein und das Google in irgend einer Weise geschwächt wird.
    Beides glaub ich nicht.
    Der Preis für Quasi-Monopole? Wenn Sie fallen reißen Sie alles mit, keiner hat darüber einen Überblick.
    Verfall von Normen und Werte, Ethik.

    > Du redest nebulös von Transparenz, aber sagt wenig dazu warum es diese
    > geben soll.
    Damit ein Extrem starkes Wirtschaftlcihes Unternehmen nicht ganze Wirtschaftszweige steuert.
    Einfach das Wissen, das dies nicht geschieht. Kein Mensch verlagt auch von offen im Sinne von öffentlichkeit.
    Da gibt es auch andere Wege.

    > Du redest davon das die Vielfalt Vorteile bringt, aber nicht wirklich
    > warum.
    Warum bringt Vielfalt Vorteile ... mmmh ;3

    > Du redest davon das Google zu mächtig ist, sagst aber nicht wo Google diese
    > Macht auch nutzt.
    Was implizieren würde das ich da reinsehen kann.
    Schrödingers-Katze Prinzip.

    > Zumal es zum Thema Vielfalt sehr wohl Seiten wie Bing gibt, welche
    > Alternativen darstellen. Wenn menschen sie nicht nutzen, kann man niemanden
    > dazu zwingen.
    Keine Ahnung ob du das mit absicht machst aber das hab ich nie behauptet, irgendwelche User zu irgendwas zu zwingen.

    > Den die Menschen da draußen haben ihre AKTUELLE Wahl schon getroffen. Für
    > Google.
    Weisst du es gibt in unserem Grundgesetz zum beispiel einen Passus der da Lautet:
    * Die würde des Menschen ist unantastbar *
    Das bedeutet auch das du selbst dir diese würde nicht nehmen kannst.

    Es gibt tatsächlich Dinge vor denen die Menschen auch selbst geschützt werden müssen, weil sie selbst dessen tragweite ncht abschätzen können. Man könnte sonst sagen: Wieso was facebook macht is doch super, die Leute wollen das doch. ... Wirklich?
    Nicht selten reagieren die Menschen total verstört wenn man sie dann mit den Konsequenzen konfrontiert.
    Das ist ein extrem schwieriges Thema und dafür opfer ich nicht meine Zeit um das auch noch mit dir zu Diskutieren :D

    Belassen wir es dabei, das dir meine Ausführungen nicht genügen und diese unfruchtbare Diskussion zu beenden.
    Irgendwann kommen wir nämlich gleich an den Punkt wo ich die Studien und quellen nennen muss da ich sonst total unglaubwürdig bin, die ich natürlich alle im Ärmel hab.

    Belassen wir es dabei das wir keinen Konsen finden. So was muss es auch geben ;]

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