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Die Pest des 21. Jahrhunderts

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  1. Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: divStar 15.07.20 - 12:59

    Soviel Zeit wie Werbung verschlingt ... an Menschenjahren, gehört es verboten.

  2. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: theFiend 15.07.20 - 13:12

    Naja, so pestartig die Werbung auch ist, sie finanziert halt dann doch auch einiges, darf man bei all dem nicht vergessen...

  3. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: Rocketeer 15.07.20 - 13:13

    Werbung per se ist eine gute Sache. Es ist allerdings eine Frage der Abwechslung und Dosierung. Wenn immer die gleiche Werbung kommt und so viel Zeit einnimmt, wie das entsprechende Video, dann ist das einfach falsch.

    Wenn aber (als Beispiel) bei einem 15 Minuten Video übers Biken nach etwa 10 Minuten ein 30-Sekündiger Spot mit einem Angebot zu Bikeparts kommt, dann finde ich das nicht so schlimm.

    Und das schöne ist, man muss dabei nicht einmal Daten zum Nutzer erfassen...
    Video über Fahrräder - Werbung zu Fahrrädern
    Video über Hunde - Werbung für Hundefutter
    Video zur Kindererziehung - Werbung für Kochlöffel

    Naja, vielleicht nicht 100%ig, aber ich denk es wird klar, was gemeint ist. :)

    Und nicht wie Spotify: Man hört gerade entspannt ein Album von Slipknot und als Werbung kommt das Album von Helene Fischer. Das fühlt sich ein bisschen an, als würde man mit 50km/h gegen eine Hauswand rasen... Das kann man ganz DSGVO-konform besser lösen... und dann ist Werbung auch nicht mehr so schlimm. ;)

  4. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: AnAmigian 15.07.20 - 13:19

    Tut sie das? Werbung ist Marktverzerrung par excellence.
    Schlussendlich bezahlt der Kunde trotzdem. Und auf Grund dieser indirekten Bezahlung wegen fehlender Transparenz sogar meist viel mehr.

  5. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: AnAmigian 15.07.20 - 13:19

    Nein, Werbung ist keine gute Sache. Transparente Preise wären es.

  6. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: theFiend 15.07.20 - 13:20

    Rocketeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und das schöne ist, man muss dabei nicht einmal Daten zum Nutzer
    > erfassen...
    > Video über Fahrräder - Werbung zu Fahrrädern
    > Video über Hunde - Werbung für Hundefutter
    > Video zur Kindererziehung - Werbung für Kochlöffel

    Das Ding ist halt, das es so zwar schön wäre, aber für die Werbetreibenden oft garnicht so interessant. Denn Du willst ja neue Kunden gewinnen, und dich auch bei denen bekannt machen die sich nicht super Themenspezifisch informieren.
    Also soll Deine Marke halt auch Karl Speckbacke kennen, der gerade durch den Baumarkt geht, und sich fragt ob er nach 5 Jahren nicht mal wieder seine Fahrradkette ölen sollte... und dann nehm ich doch Marke soundso, weil die Werbung hat mal gesagt die sind gut (und es ist die einzige Marke die er kennt)...

  7. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: theFiend 15.07.20 - 13:24

    AnAmigian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tut sie das? Werbung ist Marktverzerrung par excellence.
    > Schlussendlich bezahlt der Kunde trotzdem. Und auf Grund dieser indirekten
    > Bezahlung wegen fehlender Transparenz sogar meist viel mehr.

    "Transparente Preise" sind oft schlicht nur ein Buzzword und sonst garnichts. Werbung gibt es ja auf unterschiedlichen Ebenen. Nehmen wir mal den Print klassiker: die Werbung darin tut mir nix, ausser halt das Heft schwerer zu machen. Dafür kostet die Zeitschrift/Zeitung die hälfte bis zu einem drittel von dem was sie ohne Werbung kosten müsste.

    Davon werden viele der Artikel bezahlt, die ich auch lese ohne die Zeitschrift gekauft zu haben, weil sie durchs Netz gehen.

    Die Alterantive wären dann Informationen und Nachrichten nur noch von Bloggern, die aus suspekten Quellen bezahlt würden, oder Zeitschriften und Zeitungen von Medienmogulen mit politischem Interesse...

    Natürlich gibt es auch beispiele in denen es gut wäre zu wissen welche Daten und "kosten" etwas hat. Es gibt halt auch da nicht einfach nur "das eine" und dann wärs gut wenn alles "Transparente Kosten" hätte...

  8. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: Legendenkiller 15.07.20 - 13:36

    Sehr viele Web-Angebote bieten mittlerweile die Option zum bezahlen für Werbefreiheit.

    Die Werbung ist der Preis für das Produkt das man nutzen will.
    Den bezahlt man oder ebend auch nicht, dann muss man aber auch auf der Produkt verzichten.

    Wenn ich ein Auto will, muss halt ein Teil meiner Lebenszeit dafür arbeiten gehen.


    PS: ich wunder mich immer noch das so viele unterwegs sind die denken I-Net ist kostenlos.
    Nein das ist einen Dienstleistung, die genauso bezahlt werden will wie jede ander auch.

    Da es immer noch kein gutes micropayment system gibt, wirds halt mit Werbung bezahlt.
    Und das bezahlen duch anschauen ist freiwillig. Muss man ja nicht, dann muss man ebend auch die Dienstleistung verzichten. (Youtube, Golem, Wetterbericht, Blogs usw.)

    Im prinzip ist "Free-TV" der beste vergleich. Ohne Werbung kein "Free-TV". Ohne Werbung kein "I-Net" , außer man zahlt halt direkt.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 15.07.20 13:43 durch Legendenkiller.

  9. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: unbuntu 15.07.20 - 13:42

    Werbung ist immer nervig, weil sie

    das, was man gerade tun will unterbricht.

    Nach dem Motto "ich

    möchte jetzt dieses Video gucken,

    aber nein jetzt nicht, erst guckst du dir das hier an"

    Natürlich immer mit dem Argument "ohne

    Werbung könnte dieses Angebot nicht finanziert

    werden.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  10. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: Rocketeer 15.07.20 - 13:44

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das Ding ist halt, das es so zwar schön wäre, aber für die Werbetreibenden
    > oft garnicht so interessant. Denn Du willst ja neue Kunden gewinnen, und
    > dich auch bei denen bekannt machen die sich nicht super Themenspezifisch
    > informieren.
    > Also soll Deine Marke halt auch Karl Speckbacke kennen, der gerade durch
    > den Baumarkt geht, und sich fragt ob er nach 5 Jahren nicht mal wieder
    > seine Fahrradkette ölen sollte... und dann nehm ich doch Marke soundso,
    > weil die Werbung hat mal gesagt die sind gut (und es ist die einzige Marke
    > die er kennt)...


    Es ist eher eine Frage der Platzierung. Und genau da kann man sich die Zielgruppen erschließen.
    In deinem Beispiel: Wenn der gute Kalle sich informiert, welche Kettenöl denn nun gut ist, ist er entsprechender Werbung gegenüber aufgeschlossen. Wenn ich mich bereits auskenne, dann beachte ich es nicht, denn ich kenne die Marken, Vor- und Nachteile bereits. Aber andererseits stört es mich auch nicht.
    Wenn Kalle aber nun nach einer Fahrradkette sucht und als Katzenliebhaber Werbung für Hundefutter bekommt, dann nervt das und die Marke bekommt erst einmal Negativpunkte. Ist halt Spam.

    Anders herum ein Beispiel, was mir gerade einfällt:
    Das der gute Karl gerade einen Artikel zur allgemeinen Gesundheit liest und etwas wehmütig an sein Bäuchlein denkt, nimmt er wohlwollend die Werbung zu einem Pedelec wahr (Frei nach dem Motto "Bewegung und dabei nicht zu viel anstrengen"). Und zack, neue Nutzer erschlossen, aber ohne zu nerven. Setze auf die selbe Seite eine Werbung mit Thema "Klamotten für Übergewichtige", dann wird das sicher weit weniger gut aufgenommen und eine zu Computerhardware ziemlich sicher ignoriert.

  11. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: eidolon 15.07.20 - 13:46

    Legendenkiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im prinzip ist "Free-TV" der beste vergleich. Ohne Werbung kein
    > "Free-TV".

    Ja und dann gibts sowas wie die ÖR und die Pay-TV-Sender, die Geld verlangen UND Werbung schalten.

  12. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: Rocketeer 15.07.20 - 14:23

    Das Werbung immer nervig ist, stimmt einfach nicht.

    Werbung, die etwas unterbricht, nervt.
    Werbung, die unpassend ist, nervt.
    Werbung, die schlecht platziert oder zu lange ist, nervt ebenfalls.

    ABER:
    Wenn zum Beispiel in der Pause beim Football-Spiel Werbung zu Snacks kommt (wer erinnert sich noch an die "Ich bin Batman"-Snickers-Werbung? :) ), dann kann das ganz erheiternd und lockernd sein.
    Wenn Werbung vor (und nur vor) dem kommt, was man sich anschauen will, kann sie akzeptabel sein.
    Wenn bei einem 3 Stunden Film nach 1,5 Stunden Werbung für die Pinkelpause kommt, kann das angenehm sein.
    Ganz ehrlich, letzteres ist doch auch der Grund, warum die Werbetreibenden die Werbung lauter als das eigentliche Medium gemacht haben, damit man die auf dem Klo auch noch hört.

    Oder noch weiter: Werbung für Fahrradteile hat mir mal mein Rad finanziert und die passenden Klamotten finanziert.
    Wie willst du wissen, wo etwas im Angebot ist, wenn es nicht beworben wird?

    Werbung nervt, wenn genau du genau diese Werbung gerade nicht willst / brauchst, aber Werbung nervt nicht immer, sondern kann auch belustigend sein (Camel-Werbung, Snickers, teilweise Auto- oder Bierwerbung "Holsten - Revierverhalten") oder eben informativ, denn die Handzettel von Märkten sind auch Werbung.

  13. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: eidolon 15.07.20 - 14:27

    Rocketeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Werbung immer nervig ist, stimmt einfach nicht.
    >
    > Werbung, die etwas unterbricht, nervt.
    > Werbung, die unpassend ist, nervt.
    > Werbung, die schlecht platziert oder zu lange ist, nervt ebenfalls.

    Was aber eben auf 99% aller Werbung zutrifft. Oft ist die Werbung sogar gezielt nervig, denn nur so bekommt man ja scheinbar Aufmerksamkeit.

  14. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: theFiend 15.07.20 - 14:30

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja und dann gibts sowas wie die ÖR und die Pay-TV-Sender, die Geld
    > verlangen UND Werbung schalten.

    Pay-TV keine Ahnung, aufm ÖR gibt es die Werbung halt in der Zeit in der ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung eh nicht zuhause ist... find ich jetzt nicht so super dramatisch. Interessanter fänd ich da zu wissen, wie viel diese Werbung zur Senkung meines Rundfunkbeitrages beiträgt...

  15. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: Ely 15.07.20 - 14:30

    Der wichtigste Unterschied zwischen gedruckter und digitaler Werbung ist, daß die Werbung in der Tageszeitung nicht trackt, nicht zappelt, nicht blinkt, nicht tönt, die Sicherheit meiner IT nicht herabsetzt, mir nicht auf die Nerven geht und mich nicht vom Lesen ablenkt.

  16. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: theFiend 15.07.20 - 14:31

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der wichtigste Unterschied zwischen gedruckter und digitaler Werbung ist,
    > daß die Werbung in der Tageszeitung nicht trackt, nicht zappelt, nicht
    > blinkt, nicht tönt, die Sicherheit meiner IT nicht herabsetzt, mir nicht
    > auf die Nerven geht und mich nicht vom Lesen ablenkt.

    Absolut, darum sag ich ja, gibt es unterschiedliche Werbeformen, und jetzt so zu tun als wäre Werbung generell Problematisch ist halt auch nicht richtig...

  17. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: Hotohori 15.07.20 - 14:33

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rocketeer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Werbung immer nervig ist, stimmt einfach nicht.
    > >
    > > Werbung, die etwas unterbricht, nervt.
    > > Werbung, die unpassend ist, nervt.
    > > Werbung, die schlecht platziert oder zu lange ist, nervt ebenfalls.
    >
    > Was aber eben auf 99% aller Werbung zutrifft. Oft ist die Werbung sogar
    > gezielt nervig, denn nur so bekommt man ja scheinbar Aufmerksamkeit.

    Das Gefühl hab ich leider auch oft.

  18. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: Rocketeer 15.07.20 - 14:52

    Gefühle sind hier wohl das Ausschlaggebende.

    Wenn Werbung so gemacht ist, dass sie nicht nervt und euch das entsprechende Thema gerade nicht interessiert, fällt es nicht auf und man vergisst sie.
    Dann gibt es Werbung, die man gezielt sucht um sich zu informieren.
    Und dann gibt es die lästige Werbung. Sie macht ganz sicher nicht den größten Teil aus, aber den lautesten und das bleibt einem in Erinnerung. So werden aus 10% ganz schnell mal 99...

  19. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: Teeklee 15.07.20 - 15:12

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soviel Zeit wie Werbung verschlingt ... an Menschenjahren, gehört es
    > verboten.

    Kannst du doch selbst entscheiden, was du mit deiner Zeit machst. Werbung anschauen oder YouTube Premium oder einfach auf die Plattform verzichten.

  20. Re: Die Pest des 21. Jahrhunderts

    Autor: violator 15.07.20 - 17:52

    Im TV macht nervige Werbung klar den Großteil aus. Und wie schon geschrieben, Werbung nervt automatisch, weil sie das was man gerade machen will unterbricht oder etwas anderes macht.

    Siehe Amazon Prime. Ich klick nen Film an, den ich gucken will, drücke auf play und was passiert? Werbung startet und nicht das was ich gestartet habe.

    Bei YT halt dasselbe. "Hier guck dir mal dieses Video an!", Video wird angeklickt, Werbung und wieder warten.

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