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"an den Rand des Weltalls"
Autor: LPferd 23.05.21 - 18:53
hui ui ui, da sind die aber ganz schön weit geflogen :)
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Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: Niaxa 23.05.21 - 19:12
Hatte auch erst gedacht die schicken jetzt irgendwas raus und lassen es paar Millionen Jahre Fliegen xD.
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Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: smonkey 23.05.21 - 19:13
In der Tat sehr ungeschickt formuliert. Beschreibt doch Rand allgemein einen äußeren Rand.
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Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: smonkey 23.05.21 - 19:18
Das reicht bei weitem nicht. Selbst mit Lichtgeschwindigkeit wären es Milliarden Jahre. Wobei unter Berücksichtigung der beschleunigten Expansion des Universums das nicht mal theoretisch möglich sein dürfte.
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Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: KringeWorld 23.05.21 - 19:37
Es ist höchstens der Rand der Atmosphäre, sofern man den überhaupt definieren mag, denn rein physikalisch betrachtet bleibt sie egal in welcher Höhe ein fließender Übergang zu noch dünnerem Medium ... bis dieses wieder dicker wird durch die Gravitation anderer Körper ...
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Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: ChMu 23.05.21 - 19:46
LPferd schrieb:
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> hui ui ui, da sind die aber ganz schön weit geflogen :)
Ja, da hast Du Recht. Aber dafuer hats mit dem Ruecksturz zur Erde geklappt. -
Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: Blindie 23.05.21 - 20:30
KringeWorld schrieb:
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> Es ist höchstens der Rand der Atmosphäre, sofern man den überhaupt
> definieren mag, denn rein physikalisch betrachtet bleibt sie egal in
> welcher Höhe ein fließender Übergang zu noch dünnerem Medium ... bis dieses
> wieder dicker wird durch die Gravitation anderer Körper ...
Rein begrifflich gibt es da aber eine klare Definition: Ab der Kármán-Linie beginnt das Weltall, also da wo der dynamische Auftrieb niedriger ist als die Zentrifugalkraft. -
Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: smonkey 23.05.21 - 20:45
Noch nicht mal das. Höchstens der äußere Rand der Mesosphäre, die Mesospause.
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Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: EWCH 23.05.21 - 21:01
> Das reicht bei weitem nicht. Selbst mit Lichtgeschwindigkeit wären es
> Milliarden Jahre. Wobei unter Berücksichtigung der beschleunigten Expansion
> des Universums das nicht mal theoretisch möglich sein dürfte.
Selbst bei konstanter Expansion sind Teile des Universums fuer uns nicht sichtbar hinter dem Ereignishorizont. -
Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: che (Golem.de) 23.05.21 - 21:12
Danke für eure Hinweise, wir haben das angepasst.
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Christian Hensen
CvD Golem.de -
Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: smonkey 23.05.21 - 21:17
Nicht sichtbar. Aber erreichbar. Aber mit der Rückkehr könnte es schwierig werden. :)
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Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: jkow 24.05.21 - 09:34
Blindie schrieb:
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> Rein begrifflich gibt es da aber eine klare Definition: Ab der Kármán-Linie
> beginnt das Weltall, also da wo der dynamische Auftrieb niedriger ist als
> die Zentrifugalkraft.
Das ist zufällig genau bei 100km der Fall? Weil Gott mit dem metrischen System gerechnet hat oder was?
Glaube ich nicht. ;-) -
Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: KringeWorld 24.05.21 - 10:26
Die 100Km sind denke ich durchschnittlich grob gerundet für ... Schulbücher ... gewählt, da die Atmosphäre eines abgeflachten Rotationselipsoiden nicht überall in der der gleichen Höhe gleich Dick ist kommt man an den Polen wohl in weniger Höhe über die Kármán-Linie als am Äquator ...
Vielleicht hat Blindie ja genauere Angaben wo sie auf welchem Breitengrad verlauft. -
Re: "an den Rand des Weltalls"
Autor: FreiGeistler 24.05.21 - 20:21
KringeWorld schrieb:
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> Die 100Km sind denke ich durchschnittlich grob gerundet für ... Schulbücher
> ... gewählt, da die Atmosphäre eines abgeflachten Rotationselipsoiden nicht
> überall in der der gleichen Höhe gleich Dick ist kommt man an den Polen
> wohl in weniger Höhe über die Kármán-Linie als am Äquator ...
Apropos; der Geoid (Gravitations-Globus) sieht ja eher wie eine Kartoffel aus.



