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  5. › Vodafone: AVM stoppt Fritz-OS-Version…

Deshalb...

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  1. Deshalb...

    Autor: Rolf Schreiter 11.10.17 - 10:25

    ...Router immer vom Netzbetreiber beziehen.

    Ansonsten eigenes Risiko.

  2. Re: Deshalb...

    Autor: Tuxraxer007 11.10.17 - 10:30

    Und warum läuft die FritzBox 6590 mit Firmware 6.84 bei mir am Unitymedia-Anschluss dann problemlos.....

    Vielelicht sollten die Düsseldorfer doch mal bei den Kölnern vorbeischauen und sich erklären lassen, wie es geht.

  3. Re: Deshalb...

    Autor: DoMeLe 11.10.17 - 11:05

    Rolf Schreiter schrieb:
    > ...Router immer vom Netzbetreiber beziehen.
    Das halte ich genau aus anderen gründen für Problematisch.
    Z.b. wird einen eine Fritzbox 7490 von Mnet angeboten aber bei den einzelheiten wie VOIP-Telnummern die funktionen gekappt!

    > Ansonsten eigenes Risiko.
    Für Unwissende Ja. Aber wer aktuelle Geräte benutzt sehe ich das ganz im gegenteil.

  4. Re: Deshalb...

    Autor: M.P. 11.10.17 - 11:10

    Naja so ganz kann das nicht mehr stimmen

    Man scheint da zumindest im ehemaligen KabelBW Netz wieder ein neues Problem auszubrüten ...

  5. Re: Deshalb...

    Autor: chefin 11.10.17 - 11:20

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum läuft die FritzBox 6590 mit Firmware 6.84 bei mir am
    > Unitymedia-Anschluss dann problemlos.....
    >
    > Vielelicht sollten die Düsseldorfer doch mal bei den Kölnern vorbeischauen
    > und sich erklären lassen, wie es geht.

    Nun, weil die Netzwerklandschaft eines Providers nicht homogen ist. An bestimmten Geräten und Konfigurationen tritt ein Problem auf. Das heist dann nicht es trift alle, sondern eben nur diese eine Gruppe. Das kann schond ran liegen, das ab einer bestimmten Dämpfung am Kabel etwas geändert wird und der Fehler dann auftritt. Diese Dämpfung ist aber Ortsgebunden. Auch Toleranzen in der Hardware können ursache sein. zB sind Spulen und Kondensatoren typischerweise nur mit +-20% Toleranz zu bekommen. Man kompensiert das indem die Schaltung passend dimensioniert wird um trotz dieser Toleranz klar zu kommen. Aber das kann eben auch mal schief gehen.

    Das heist dann nicht, das es einer nicht kann, sondern das eine Spezifikation nicht genau genug ist, um nach der Umsetzung sicher zu funktionieren. Immerhin bewegen wir uns inzwischen in nahezu relativistischen Bereichen. Kupferbahnen werden geschlängelt um Laufzeitunterschiede auszugleichen. Zeiten werden in Picosekunden gemessen. Auch wenn dein Internet nur 100Mbit bringen soll, am Kabelrouter laufen alle Daten vorbei, er muss sich sein Paket rausfischen und dazu die volle Bandbreite analysieren und lesen.

    Das lässt sich nicht immer so ganz genau definieren in den Spezifikationen, daher wird es immer wieder solche Probleme geben. Schuld daran ist keiner, es ist systematischer Fehler.

  6. Re: Deshalb...

    Autor: Rolf Schreiter 11.10.17 - 11:24

    Is schon richtig.
    Wer mehr/spezielle Features braucht wird wohl um eine eigene Beschaffung nicht drumherum kommen.
    Ein Großteil der Kunden wird wohl mit den Standard-Typen der Netzbetreiber zufrieden sein. (ich übrigens auch)
    Ansonsten kann (muss natürlich nicht) es zu solchen Dingen kommen. Wird wohl auch ein Grund sein weshalb sich die Anbieter gegen freie Routerwahl so lange gesperrt haben. War bestimmt übersichtlicher und einfacher zu handhaben, als wenn sich die Hotlines nun mit allen möglichen Problemen rumschlagen müssen die im Zusammenspiel mit allen möglichen Geräten entstehen.

  7. Re: Deshalb...

    Autor: WalterWhite 11.10.17 - 11:25

    Rolf Schreiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Router immer vom Netzbetreiber beziehen.
    >
    > Ansonsten eigenes Risiko.


    Sicherlich, die haben Zugriff auf die gesamte Box, meine eigene 7490 ist für die Telekom nicht zu erreichen, alles Manuel gemacht und bng im Account deaktiviert!

  8. Re: Deshalb...

    Autor: h3nNi 11.10.17 - 12:40

    Und du holst dir auch gebrandete Smartphones wegen der Sicherheit?

  9. Re: Deshalb...

    Autor: M.P. 11.10.17 - 12:56

    In dem Falle eines Routers vom Netzbetreiber wäre das Problem aber unabhängig von der Ursache (Fehler im Netz oder Fehler im Router) Sache des Providers.

    Mit einem eigenen Router wird die Provider-Hotline das Problem aber erstmal auf den Kunden-Router schieben ...

    Mich ärgert es etwas, dass die Alternativen auf zwei Weisen sehr eingeschränkt sind.

    Problem 1)
    Entweder man nimmt einen Router mit Telefoniefunktion usw. vom Provider
    Oder man nimmt einen komplett eigenen Router.
    Ein einfaches Modem vom Provider wird nicht angeboten.

    Problem 2)
    Als für Privatleute kaufbare Kabel Router gibt es nur AVM - Produkte mit Puma-Chipsatz.

  10. Re: Deshalb...

    Autor: chefin 11.10.17 - 13:35

    WalterWhite schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rolf Schreiter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...Router immer vom Netzbetreiber beziehen.
    > >
    > > Ansonsten eigenes Risiko.
    >
    > Sicherlich, die haben Zugriff auf die gesamte Box, meine eigene 7490 ist
    > für die Telekom nicht zu erreichen, alles Manuel gemacht und bng im Account
    > deaktiviert!

    ich finde es nicht besonders gefährlich, wenn derjenige der jedes Datenpaket von mir routet weis was mein Router macht. Ja, er könnte mir in den Router Schnüffelsoftware einspielen und mein Internes Netzwerk damit auskundschaften. Allerdings wäre das definitiv ein Fall für den Staatsanwalt. Selbst dann, wenn der Router dem Provider gehört.

    Ansonsten ist es so, als wenn du den Postboten nicht traust den Briefkastenschlüssel zu geben. Dabei ist er der einzige der was einwirft und folglich VORHER schon jeden Brief und Karte kennt, bevor er ihn via Schlüssel rausholen könnte.

    Es beist sich und folglich ist sowas völlig falsch verstandene Technik. Sowas machen Leute die nicht viel Ahnung haben und einfach gegen alles sind. Meistens erkennen die vor lauter Paranoia nicht die wahren Schwachstellen. zB das alle Router auch Phone Home haben (oder wie sonst nennt man Autoupdate bzw den Umstand das der Router mir sagt, das es Updates gibt, die man einspielen kann). Nur diese Info hat der Routerhersteller nicht, für ihn ist sie "wertvoll". Man muss also ihm trauen, das wenn ich sage Autoupdate off, das es off ist. Und was Apple zb untr Off versteht sehen wir ja schon.

    Ich habe einen Providerrouter und das in Miete. Und seitdem keinen Stres mehr, weil wenn was nicht passt, ruf ich an und lass es richten. Das ist ein gutes Stück mehr Lebensqualität.

    PS: der heimische Router weis 100% genau das selbe wie der Router des Providers. Er kann genausowenig in HTTPS reinschauen wie der Provider, weis aber genau zu welcher IP ich sende.

  11. Re: Deshalb...

    Autor: neothade 11.10.17 - 14:22

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten ist es so, als wenn du den Postboten nicht traust den
    > Briefkastenschlüssel zu geben. Dabei ist er der einzige der was einwirft
    > und folglich VORHER schon jeden Brief und Karte kennt, bevor er ihn via
    > Schlüssel rausholen könnte.

    Der Vergleich hinkt. In den Briefkasten kann grundsätzlich jeder etwas einwerfen. Zeitungsboten, Freunde und Verwandte, Nachbarn, uvm.

    Viele Sachen aus unterschiedlichsten Quellen können also im Briefkasten (oder eben dem heimischen Netzwerk) landen. Umso wichtiger ist es zumindest mir, wer alles darauf zugreifen kann.

  12. Re: Deshalb...

    Autor: mapet 11.10.17 - 14:44

    Das er Wifi nur gegen Zusatzgebühr freischaltet oder einfach öffentliche Hotspotnetze spannt ist dir sicher auch egal. Bestimmt entwickelt der ISP auch neue Software, wenn der Hersteller den Support eingestellt hat (er will ja verkaufen und nicht Produktpflege betreiben) und Sicherheitslücken auftreten oder Masterpasswörter bekannt werden.
    Sicherheitskonzepte lassen sich mit Plastikroutern und den darauf befindlichen Betriebssystem im allgemeinen auch nicht so richtig umsetzen oder integrieren.

    Ich lass überlass den Internetzugang dann lieber meinem eigenen Router. Der hat mit pf auch ein flexibele und lesbare Firewallkonfig.

  13. Re: Deshalb...

    Autor: tschick 11.10.17 - 14:47

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > ich finde es nicht besonders gefährlich, wenn derjenige der jedes
    > Datenpaket von mir routet weis was mein Router macht. Ja, er könnte mir in
    > den Router Schnüffelsoftware einspielen und mein Internes Netzwerk damit
    > auskundschaften. Allerdings wäre das definitiv ein Fall für den
    > Staatsanwalt. Selbst dann, wenn der Router dem Provider gehört.

    Mit anderen Worten: du hast Eigenverantwortung gegen Komfort getauscht.

    > Ansonsten ist es so, als wenn du den Postboten nicht traust den
    > Briefkastenschlüssel zu geben. Dabei ist er der einzige der was einwirft
    > und folglich VORHER schon jeden Brief und Karte kennt, bevor er ihn via
    > Schlüssel rausholen könnte.

    Hinkt.

    > Es beist sich und folglich ist sowas völlig falsch verstandene Technik.
    > Sowas machen Leute die nicht viel Ahnung haben und einfach gegen alles
    > sind. Meistens erkennen die vor lauter Paranoia nicht die wahren
    > Schwachstellen. zB das alle Router auch Phone Home haben (oder wie sonst
    > nennt man Autoupdate bzw den Umstand das der Router mir sagt, das es
    > Updates gibt, die man einspielen kann). [...]

    Ist idR deaktivierbar. Leute mit mehr Sinn für Eigenverantwortung als dumm und paranoid zu bezeichnen ist typisch für all jene, die eine Rechtfertigung für ihre eigene Bequemlichkeit suchen.

    >Nur diese Info hat der Routerhersteller nicht, für ihn ist sie "wertvoll". Man muss also
    >ihm trauen, das wenn ich sage Autoupdate off, das es off ist. Und was Apple zb untr
    >Off versteht sehen wir ja schon.

    Du hast aufgr. einer unwiderlegbaren Verschwörungstheorie kapituliert und bist mit einem Mietrouter so richtig in die Vollen gegangen, trotz UND weil du dir Gedanken gemacht hast.

    Das finde ich paradox!

  14. Re: Deshalb...

    Autor: NaruHina 12.10.17 - 06:40

    Hier fliegt auch ein mietrouter Rum, zur Fehleranalyse der Provider muss dieser ohnehin angeschlossen werden.
    Ich habe Einfachheit halber dahinter einen Router meiner Wahl aufgestellt. Dass hat bis jetzt noch an jedem Anschluss funktioniert. Sollte die Provider Box keinen Bridge Modus haben so kann man dort immerhin noch die Firewall für v6 und Port für v4 so einstellen dass alles weitergeleitet / nicht blockiert wird.

  15. Re: Deshalb...

    Autor: dantist 12.10.17 - 08:36

    Schon interessant, wie sorglos viele mit dem Thema umgehen. Hätte ich in diesem Forum eigentlich nicht erwartet.

  16. Re: Deshalb...

    Autor: elcaron 12.10.17 - 09:30

    Du hast offensichtlich kein NAS oder sonstigen Traffic in Deinem eigenen Netzwerk. Bei anderen ist das nicht so.

  17. Re: Deshalb...

    Autor: tomate.salat.inc 12.10.17 - 09:50

    Der Fehler war nicht die eigene FritzBox. Der Fehler war zu Vodafon zu gehen

  18. Re: Deshalb...

    Autor: Bachsau 12.10.17 - 12:49

    Rolf Schreiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Router immer vom Netzbetreiber beziehen.

    Und keinerlei Kontrolle über das eigene Netz haben.

  19. Re: Deshalb...

    Autor: devman 12.10.17 - 23:19

    Rolf Schreiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Router immer vom Netzbetreiber beziehen.
    >
    > Ansonsten eigenes Risiko.

    Fritzbox läuft tadellos bei der Telekom. Super Kinder Kontingent, super Gast Zugang, passabeles VPN, VoIP mit mehreren Anbietern auf Dect-Phone, super Dyndns&Co und Nat-Routing.
    Es gibt sicher noch Verbesserungs-Potenzial, aber auf dem Markt gibt es keinen einfacheren Router mit so umfangreichen Funktionen.
    OpenWRT ist nice, aber VoIP und Dect fehlen da vollkommen.
    Der Router vom Anbieter schränkt aber extrem an Funktionen ein. Kein weiterer VoIP Anbieter möglich, keine Kindersicherung und keine 128AES Verschlüsselung auf Dect. Das will man nicht missen.

  20. Re: Deshalb...

    Autor: robinx999 13.10.17 - 08:08

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier fliegt auch ein mietrouter Rum, zur Fehleranalyse der Provider muss
    > dieser ohnehin angeschlossen werden.
    > Ich habe Einfachheit halber dahinter einen Router meiner Wahl aufgestellt.
    > Dass hat bis jetzt noch an jedem Anschluss funktioniert. Sollte die
    > Provider Box keinen Bridge Modus haben so kann man dort immerhin noch die
    > Firewall für v6 und Port für v4 so einstellen dass alles weitergeleitet /
    > nicht blockiert wird.

    Klappt so etwas denn überall, ich habe erst letztens das Menü eine Speedport Hybrid Routers gesehen. Portweiterleitungen sind möglich, aber einen Menüpunkt zu finden, bei dem man die Firewall für IPv6 ausschalten kann habe ich nicht gefunden, die Ports waren auch nur über IPv4 erreichbar, die waren in der Weiterleitung auf IPv6 kam nichts an, alles von der nicht abschaltbaren Firewall geblockt

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