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Fair use und kleinere Segmente

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  1. Fair use und kleinere Segmente

    Autor: laserbeamer 10.12.15 - 20:14

    Zu den Segmenten: das Problem bei KD ist ja nicht der Traffic, der kostet nichts. Die haben normalerweise peering mit anderen Anbietern, daher du leitest mir mit 100Gbit/s ein und bei dir.
    Viel mehr ist das Problem, dass KD einfach an einen strang VIEL ZU VIELE Kunden anschließt. Daher an 1Gbit/s hängen 50 Kunden und mit Mathematik ergibt das 20Mbit/s pro Kunde.
    Ich wäre hier für eine gesetzliche Bestimmung:
    Die im Vertrag vereinbarte Geschwindigkeit muss mindestens 95% der Zeit verfügbar sein. (Auch wenn alle Kunden gleichzeitig surfen)

    Zweitens bin ich dafür, dass öffentliche mittel nur noch benutzt werden müssen wenn die Anbieter nachher fairuse regeln umsetzten, daher wenn schon gedrosselt wird dann nicht so bekloppt wie es bei KD war (von 100 auf 1) oder wie im handynetz (von > 20 (LTE) auf nur noch 64kbit/s).
    Sondern halt mindestens 15-35%.

  2. Re: Fair use und kleinere Segmente

    Autor: dominikgoebel 10.12.15 - 20:51

    Irgendwie ist das ein schwerer Schreibstil, den Du schreibst...

  3. Re: Fair use und kleinere Segmente

    Autor: chefin 11.12.15 - 07:37

    95% der Zeit ist er vollverfügbar. Das problem ist das diese 5% bei nahezu allen gleich sind. 95% eines Tages sind nunmal22Std, 48Minuten. Also wenn die 1 Std 12Minuten abends überlastet ist wo alle Zeit haben wärst du ja im Rahmen.

    Natürlich darfst du nicht die Auslastung messen, das durch das Messen ja unnötige Last erzeugt wird. Die Auslastung muss dann an der Kopfstation gemessen werden. Und sie muss dich treffen, also nicht das du es garnicht merkst weil du nicht am Rechner bist.

    Das wäre ja als würde ich den Ausbau der A9 fordern damit im Sommer nicht soviel Stau ist ohne jemals in den Urlaub zu fahren oder diese Autobahn zu benutzen.

    Ja, der Überbuchungsfaktor sollte gesetzlich geregelt werden. Aber du musst auch im Auge haben, das es nicht möglich ist jeden Weg bis zur Spitzenlast auszubauen. Heute schauen alle Youtube, morgen Netflix und übermorgen Russian-TV und jedesmal werden andere Routen benutzt. Überall musst du also den Peak einleiten können. Aber die Masse an Leitungen liegt brach, weil ja immer nur eine ausgelastet werden kann. So funktioniert aber kein System und wird es auch nie. Man wird immer in der Schlange stehen müssen, das ist unvermeidlich.

  4. Re: Fair use und kleinere Segmente

    Autor: Graveangel 11.12.15 - 08:38

    Ich denke auch, dass 95% nicht machbar sind.
    Wenn Sie aber das Netz so einrichten, dass sie 60% des maximalen Volumens auch haben (100 Leute mit 100 MBit => 6 GBit), würde sich niemand beschweren, sofern die Bandbreite fair aufgeteilt wird.

    Ich denke, dass wäre eine Verpflichtung wert.

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