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"Aktivierungszwang" ist das Gegenteil von Routerfreiheit

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  1. "Aktivierungszwang" ist das Gegenteil von Routerfreiheit

    Autor: fabische 02.11.20 - 15:29

    Ich stecke bei Vodafone gerade in genau so einer Routerodyssee - dabei ließ sich eine gebrauchte, private Fritzbox 6490 Cable zwar einmalig aktivieren und sie verbindet sich auch mit dem Internet, jedoch war es bislang unmöglich, die SIP Nummern des Anschlusses im Gerät zu hinterlegen. Der Vodafone Support zieht sich auf die Argumentation zurück, dass man bei einem "Fremdgerät" keinen Support leisten müsste, da der Anschluss mit dem mitgelieferten Vodafone Router funktioniere. Dabei handelt es sich bei der Fritzbox 6490 Cable um ein Standardgerät wie nur irgendwas. Allerdings verfolgt Vodafone ja auch die Unart, die Fritzboxen mit seiner eigenen Firmware zu branden und damit die Einsatzmöglichkeiten und den Kundenzugriff auf das Gerät zu beschränken. Insgesamt halte ich diese ganze von Vodafone erzwungene "Aktivierungsprozedur" eines Routers für eine Unart, deren einziger Zweck darin besteht, die Routerfreiheit der Kunden zu unterlaufen.

  2. Re: "Aktivierungszwang" ist das Gegenteil von Routerfreiheit

    Autor: Til23 19.11.20 - 19:05

    fabische schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stecke bei Vodafone gerade in genau so einer Routerodyssee - dabei ließ
    > sich eine gebrauchte, private Fritzbox 6490 Cable zwar einmalig aktivieren
    > und sie verbindet sich auch mit dem Internet, jedoch war es bislang
    > unmöglich, die SIP Nummern des Anschlusses im Gerät zu hinterlegen. Der
    > Vodafone Support zieht sich auf die Argumentation zurück, dass man bei
    > einem "Fremdgerät" keinen Support leisten müsste, da der Anschluss mit dem
    > mitgelieferten Vodafone Router funktioniere. Dabei handelt es sich bei der
    > Fritzbox 6490 Cable um ein Standardgerät wie nur irgendwas. Allerdings
    > verfolgt Vodafone ja auch die Unart, die Fritzboxen mit seiner eigenen
    > Firmware zu branden und damit die Einsatzmöglichkeiten und den
    > Kundenzugriff auf das Gerät zu beschränken. Insgesamt halte ich diese ganze
    > von Vodafone erzwungene "Aktivierungsprozedur" eines Routers für eine
    > Unart, deren einziger Zweck darin besteht, die Routerfreiheit der Kunden zu
    > unterlaufen.

    Wo liegt das Problem die SIP Nummern in die Fritzbox zu hinterlegen?

    Vodafone hat bei mir kurz nach dem aktivieren erneut Zugangsdaten zu geschickt, diese waren für das Internet korrekt. Die Passwörter der SIP Verbindungen waren auch neu gekommen, hier habe ich Tagelang gebraucht um SIP einzurichten, weil das Password falsch gewesen ist.
    Bis ich auf die Idee gekommen bin die alten Passwörter vom alten Schrieben zu testen...
    Danke Vodafone, das ihr die Passwörter nur vom Internet geändert habt, aber nicht vom SIP aber sie angeblich geändert habt. Vodafone hat hier nicht geholfen den Fehler zu finden.

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