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Eigenes Netzwerk dahinter

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  1. Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: diman87 26.10.20 - 13:44

    Beim Wechsel von UM zu VF gab's bei uns auch die VodafoneStation, leider konnte die im Vergleich zur FB so ziemlich gar nichts. Habe das zum Anlass genommen, mein Netzwerk (endlich mal) umzubauen und durch eine Firewall getrennt hinter die VS zu klemmen.
    Kann und macht auch nicht jeder, ich hatte dann jedoch den Vorteil, dass als wir den Provider gewechselt haben (zu DSL), ich nur den Provider-Router austauschen musste. Mein internes Netzwerk blieb so wie es war.

  2. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: HeroFeat 26.10.20 - 14:13

    Dann hast du aber doppeltes NAT und die öffentlichen Adressen liegen nicht auf deinem primären Router. Das macht Port Weiterleitungen schwieriger usw.

    Es ist sicherlich vergleichsweise pragmatisch, aber schön ist das nicht.

  3. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: Tuxraxer007 26.10.20 - 14:27

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann hast du aber doppeltes NAT und die öffentlichen Adressen liegen nicht
    > auf deinem primären Router. Das macht Port Weiterleitungen schwieriger usw.
    Ich hab die Konstellation bei mir FritzBox und dahinter eine Unifi DreamMaschine

    Derzeit habe ich keinerlei Probleme damit, zumal ich auch Portweiterleitung von externe derzeit auch so gut wie garnicht.

  4. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: flasherle 26.10.20 - 15:05

    Vorallem weil vermutlich upnp dann nicht sauber funktioniert...

  5. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: Somian 26.10.20 - 15:22

    Ich verwende den Müll-Router immer noch als DHCP usw. und meine eigenen router dahinter nur für w-lan… genau damit ich kein doppeltes NAT habe. Muss leider sein.

  6. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: elcaron 26.10.20 - 15:27

    Wenn man es richtig macht, hat man kein doppeltes NAS:
    https://forum.golem.de/kommentare/internet/vodafone-mancher-kunde-mit-eigenem-router-fuehlt-sich-benachteiligt/konfig-fuer-doppelrouter/138647,5778178,5778178,read.html

  7. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: elcaron 26.10.20 - 15:27

    Nein, muss es nicht.
    https://forum.golem.de/kommentare/internet/vodafone-mancher-kunde-mit-eigenem-router-fuehlt-sich-benachteiligt/konfig-fuer-doppelrouter/138647,5778178,5778178,read.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 15:27 durch elcaron.

  8. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: wupme 26.10.20 - 15:27

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorallem weil vermutlich upnp dann nicht sauber funktioniert...

    Als würde das irgendwer ernsthaft einsetzen

  9. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: diman87 26.10.20 - 15:39

    Genauso mache ich das:
    - Firewall hat vIPs für jedes dahinter liegende Subnetz (da ist i. d. T. Doppel-NAT)
    - FW hat außerdem vIPs für jeden Dienst innerhalb des internen Netzwerks (OpenVPN, Nextcloud)
    - Provider-Router stellt nur DECT bereit
    - Portfreigaben leitet der Provider-Router an die vIPs der entsprechenden Services
    - Alles andere (DHCP, DNS, ...) macht die Firewall

    Aber wie gesagt: nur weil bei mir/für mich das funktioniert, muss es nicht bei anderen tun.

  10. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: elcaron 26.10.20 - 15:41

    "(da ist i. d. T. Doppel-NAT)"

    Muss aber halt nicht sein. Du kannst NAT in der Firewall deaktivieren, und musst dann dem Router nur mit einer statischen Route sagen, wer für die Netze hinter der Firewall verantwortlich ist.

  11. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: DWolf 26.10.20 - 15:58

    Moment, könnt ihr als "Neukunden" die Vodafone Station nicht in den Bridgemode schalten?
    Damit entfällt das doppelte NAT doch von vornerein. Hab ich seit 2012 das Hitron-Geraffel von VF zugeschickt wurde so laufen und nen Router dahinter. Und mittlerweile mit der Vodafone Station ebenfalls so.
    Damit macht die Station nur noch Inet und Telefon und der Rest wird vom Router/Firewall dahinter verwaltet.
    Damit entfällt allerdings auch der Hotspot von VF.

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.

  12. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: diman87 26.10.20 - 16:20

    Da werde ich noch mal auf meine Firewall schauen, vielleicht habe ich tatsächlich Over-Engineering betrieben... ^^

    Die Möglichkeit, die VF-S in Bridge zu schalten hatte ich damals nicht gefunden (ist ja sowieso ein "Lieschen Müller"-Router).

  13. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: 486dx4-160 26.10.20 - 16:26

    DWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moment, könnt ihr als "Neukunden" die Vodafone Station nicht in den
    > Bridgemode schalten?
    > Damit entfällt das doppelte NAT doch von vornerein. Hab ich seit 2012 das
    > Hitron-Geraffel von VF zugeschickt wurde so laufen und nen Router dahinter.
    > Und mittlerweile mit der Vodafone Station ebenfalls so.
    > Damit macht die Station nur noch Inet und Telefon und der Rest wird vom
    > Router/Firewall dahinter verwaltet.
    > Damit entfällt allerdings auch der Hotspot von VF.

    Bei mir zumindest ging das Umschalten in den Bridge-Modus erst nach ein paar Tagen. Mit dem ersten VF-Router. Mit einem Tauschgeräte von VF ging's dann selbst nach einer Woche nicht. Hab dann ein Technicolor-Modem drangehängt.
    Ich glaube mich zu erinnern, dass ich im Bridge-Modus keine IPv6 mehr bekommen habe.

    Der VF-Hotspot ist und war mir egal. Für Gäste und Nachbarn habe ich Freifunk.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 16:29 durch 486dx4-160.

  14. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: flasherle 26.10.20 - 16:28

    natürlich. das macht jede spielekonsole, jedes etwas ältere P2P game. und du willst mit sicherheit nicht vorher die 100 ports öffnen und später wieder schließen...

  15. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: DWolf 26.10.20 - 16:42

    Die Funktion findest du nicht in der VF-S sondern im Onlineportal von Vodafone. Dauert dann meine ich 10-24 Std und danach ist die VF-S nur noch ein doofes Modem mit Telefonfunktion.

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.

  16. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: DWolf 26.10.20 - 16:48

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir zumindest ging das Umschalten in den Bridge-Modus erst nach ein
    > paar Tagen. Mit dem ersten VF-Router. Mit einem Tauschgeräte von VF ging's
    > dann selbst nach einer Woche nicht. Hab dann ein Technicolor-Modem
    > drangehängt.
    > Ich glaube mich zu erinnern, dass ich im Bridge-Modus keine IPv6 mehr
    > bekommen habe.

    Ja, das ist deren Haken, nach Neuanschluss waren es 5 Tage Wartezeit bis ich den aktivieren konnte, seit dem läuft das aber perfekt.
    Mh, das mit der IPv6 weiß ich nicht, ich habe durch den Alt-Vertrag meine ich überhaupt keine v6, nur ne reine v4.

    > Der VF-Hotspot ist und war mir egal. Für Gäste und Nachbarn habe ich
    > Freifunk.

    Dass der weg ist find ich gerade gut, muss ich sagen :) Ich mag keine WLAN Funkerei in meinem Haus und vor allem noch an meinem Anschluss die ich nicht kontrollieren kann. Fand aber sinnvoll das zu erwähnen.

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.

  17. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: XHess 26.10.20 - 16:55

    Du kannst bei Vodafon in deinem Account einfach den Bridge Mode aktivieren. Heißt, der Router der Vodafon wird in ein Modem umgewandelt. Er macht nun kein NAT mehr und lässt alles durch an den Router dahinter der dann das komplette Netzwerk abbildet. Beim Providerwechsel dann das gleiche wie bei Dir.

    Läuft bei mir seit dem es keine Modems mehr vom Anbieter wie früher gibt. Telefonie kann ich keine Aussage treffen, habe ich nicht mehr (Mobil). VoIP Telefonie geht jedoch auch von anderen Anbietern etc.

    Gang und gebe in der Geschäftswelt sofern kein Glasfaser oder anderes gelegt werden kann.

    --
    Always look on the bright side of life!

  18. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: diman87 26.10.20 - 17:11

    Hätte ich damals gewusst, dass/wie es geht, hätte ich das auch so gemacht. So musste halt etwas gepfuscht werden. War dennoch nicht verkehrt, Routing und Subnetting wieder etwas aufzufrischen.

    Hat sich mittlerweile jedoch eh erledigt, da in der neuen Bleibe aufgrund des Marktversagens von VF gar kein Kabel-Internet vorhanden ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 17:15 durch diman87.

  19. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: XHess 26.10.20 - 19:03

    Nun weisste es für das nächste mal. :-)

    Viel Glück!


    X.

    --
    Always look on the bright side of life!

  20. Re: Eigenes Netzwerk dahinter

    Autor: User_x 27.10.20 - 00:51

    Statt Bridget geht auch exposed Host. wird halt alles ohne Filter an einen weiteren Anschluss gesendet, muss der die Portkontrolle halt machen.

    Das gleiche ist nicht das selbe. Also wirklich, immer diese fehlende Differenzierung!

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