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Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

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  1. Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: gamer998 26.10.20 - 11:08

    Das ist ja ein lustiger Streich, den Vodafone seinen Kunden spielt.

  2. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: forenuser 26.10.20 - 11:14

    Also bei mir und meinem Bekanntenkreis bleibt die VF-Kabelkiste während der gesamten Vertragslaufzeit beim Kunden, auch wenn dieser eine eigene Kabelkiste nutzt.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  3. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: Conqi 26.10.20 - 11:17

    Ich habe erst vor wenigen Wochen einen eigenen Router angeschlossen und Vodafone hat die Vodafone-Station zurückgefordert sonst werden 40¤ Strafe fällig.

  4. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: forenuser 26.10.20 - 11:30

    Hmmm... Keine Ahnung wovon VF das dann abhängig macht.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  5. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: thinksimple 26.10.20 - 11:41

    Conqi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe erst vor wenigen Wochen einen eigenen Router angeschlossen und
    > Vodafone hat die Vodafone-Station zurückgefordert sonst werden 40¤ Strafe
    > fällig.


    Du hast wahrscheinlich die Fritze gemietet und jetzt gekündigt. Da wird das Gerät zurückgefordert und du bekommst das kostenlose Standardgerät geliefert.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  6. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: thinksimple 26.10.20 - 11:50

    gamer998 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja ein lustiger Streich, den Vodafone seinen Kunden spielt.

    Ist kein Streich. Bei der gemieteten Station sind ja auch zusätzliche Nummern etc dabei. Da man diese Station incl. miete kündigt muss man sie auch zurück senden. Dafür bekommt nan dann das Standard Vertragsmodem zu geschickt. Ist also logisch jein Streich oder ein Mangel.
    Sollte man das Standardgerät haben das beim Badiscertrag dabei ist wird dieses ja erst bei gesamter Vertragskündigung zurück gefordert.

    Wieso glauben manche das wenn sie einen Mietvertrag beenden sie immer noch die gleichen Leistungen(Nehr TelNummern, Gerätesupport usw.) verlangen können?

    Und Golem unterstützt das auch. Sehr komisch. Wenn ich heute ein Auto miete und mir dann selbst eins kaufe darf ich das gemietete auch nicht behalten und für meines dann die Wartung etc. weiterhin umsonst bekommen.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  7. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: HiddenX 26.10.20 - 11:55

    Also bei Unitymedia (jetzt ja auch Vodafone) musste ich deren Modem (TC7200, also das Basis Ding) zurückschicken. Ich habe entsprechend nurnoch meine eigene FritzBox.

  8. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: Faksimile 26.10.20 - 12:02

    Weil man schon die Frage stellen muss, warum ggf. ein eigenes, aber technisch baugleiches Gerät zum Mietgerät. bestimmte Sachen anders machen soll (ja, Firmware kann anders sein) und daher Leistungen eingeschränkt sind.

    Insbesondere stellt sich die Frage, ob das aus der Kundenwerbung und der Leistungsbeschreibung deutlich hervorgeht.

    Wenn nicht, könnte das nichteinhalten zugesicherter Eigenschaften/Leistungen sein.

  9. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: Test_The_Rest 26.10.20 - 12:05

    Nein.
    Es steht ganz klar im Vertrag.

    "4 Hardware, Zugangsdaten
    4.1 ...
    Ein ihm ggf. bereits zur Verfügung gestelltes Zugangsendgerät hat der Kunde nebst Zubehör bei
    Wechsel auf ein eigenes Zugangsendgerät umgehend an den Kabelnetzbetreiber zurückzusenden"

    Ich hatte eine Connect Box, es folgte ein Wechsel auf eigenes Endgerät, es kam direkt die Aufforderung, das Gerät des Betreibers sofort zurückzusenden, sonst würden zusätzliche Kosten entstehen.

  10. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: Kein Kommentar 26.10.20 - 12:08

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gamer998 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Wieso glauben manche das wenn sie einen Mietvertrag beenden sie immer noch
    > die gleichen Leistungen(Nehr TelNummern, Gerätesupport usw.) verlangen
    > können?
    >
    > Und Golem unterstützt das auch. Sehr komisch. Wenn ich heute ein Auto miete
    > und mir dann selbst eins kaufe darf ich das gemietete auch nicht behalten
    > und für meines dann die Wartung etc. weiterhin umsonst bekommen.

    Ist ansich schon logisch. Aber so eine Friss oder Stirb Mentalität alla wenn du das haben willst musst du von uns mieten was anderes gibts nicht ist schon was anderes.

    Das ist wie wenn du einen Pickup nur fahren darfst wenn du ihn mietest aber wenn du ihn selbst gekauft hast nicht. Selbst gekauft geht nur ein Kleinwagen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 12:11 durch Kein Kommentar.

  11. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: Test_The_Rest 26.10.20 - 12:09

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sollte man das Standardgerät haben das beim Badiscertrag dabei ist wird
    > dieses ja erst bei gesamter Vertragskündigung zurück gefordert.

    Falsch.
    Zumindest falsch in NRW bei ehemaligen UM Kunden.

    VF verweist dann auf die AGB:
    "4 Hardware, Zugangsdaten
    4.1 ...Ein ihm ggf. bereits zur Verfügung gestelltes Zugangsendgerät hat der Kunde nebst Zubehör bei Wechsel auf ein eigenes Zugangsendgerät umgehend an den Kabelnetzbetreiber zurückzusenden"

    In der Auftragsbestätigung von UM stand allerdings ganz klar, daß das Endgerät bis Vetragsende beim Kunden verbleibt.
    Das ist ein typischer Fall von Kleingedrucktes schlägt Großgedrucktes...

  12. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: mafde 26.10.20 - 12:10

    Ich sehe das komplett anders, hier wird überhaupt nichts gekündigt. Man macht lediglich von seinem gesetzlich verankertem Recht gebrauch ein eigenes Endgerät anzuschließen.

    Bei Vodafone West, ex Unitymedia ist es tatsächlich so, dass dann das kostenlose Endgerät zurückgegeben werden muss, dafür wird das eigene Gerät auch im Supportfall unterstützt, im Gegensatz zum restlichen Gebiet von Vodafone, wo nur das Endgerät von Vodafone supported wird, welches man dafür aber nicht zurückschicken muss.

    Verstehe die Aversion eh nicht, mein Nachbar hatte nur Stress mit der neuen Vodafone Station und ist Gottfroh seit er seine eigene Fritzbox hat. Wurde mir auch schon mal am Telefon vom Support bestätigt, dass es nur Stress mit der eigenen Hardware gibt.

  13. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: Faksimile 26.10.20 - 12:18

    Und im Fehlerfall redet sich der Provider heraus, weil kein Providergerät zum testen vorliegt.

    Das ist ja das grosse Problem.

  14. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: Test_The_Rest 26.10.20 - 12:19

    Nein, machen sie nicht.

    Darüber war ich sehr erstaunt, weil das auch meine größte Befürchtung war.

  15. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: wupme 26.10.20 - 12:22

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gamer998 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Wieso glauben manche das wenn sie einen Mietvertrag beenden sie immer noch
    > die gleichen Leistungen(Nehr TelNummern, Gerätesupport usw.) verlangen
    > können?
    >
    > Und Golem unterstützt das auch. Sehr komisch. Wenn ich heute ein Auto miete
    > und mir dann selbst eins kaufe darf ich das gemietete auch nicht behalten
    > und für meines dann die Wartung etc. weiterhin umsonst bekommen.

    Wir mussten auch das Basicgerät zurücksenden und haben nurnoch die eigene Hardware hier stehen.

    Wieso glauben manche dass etwas dass sie selbst erleben direkt für die Allgemeinheit gültig zu sein scheint? Sehr komisch.
    Aber klar, liegt an Golem das Problem.....

  16. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: watsolls 26.10.20 - 12:42

    Die Vodafone Station ist nix für User, die z.B. Porfreigaben nutzen möchten, geht sogar im Heimnetz zwischen WIN-PCs nicht richtig. Extern erst recht nicht, obwohl es im Router konfiguriert werden kann. Da wird viel intern geblockt.
    Habe das Gerät auch zurücksenden müsssen (BaWü), jetzt nutze ich meine FB 6591 und die läuft super.
    Kann jetzt SIP-Konten einrichten u.a., alles läuft flüssiger.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.20 12:52 durch watsolls.

  17. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: Steven Lake 26.10.20 - 13:11

    Meine Connect Box von UM musste ich nicht zurücksenden. Den Vertrag habe ich diesbezüglich nicht durchgelesen und bin der Meinung, wenn die die Box zurück haben wollen, schicken die mir eine Benachrichtigung. Es wurde auch bis dato keine Strafgebühr in Rechnung gestellt.

    Es kann aber auch durchaus lustig werden, bei Vertragsende. Auf deren Webseite wir unter Gerät die Seriennummer der ConnectBox, mit der MAC meiner FritzBox angezeigt und gesagt, dass es Eigentum von denen ist. Ich habe so die Vermutung dass die das Gerät mit der MAC zurück haben wollen. So weit ist es aber noch nicht.

  18. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: thinksimple 26.10.20 - 18:41

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein.
    > Es steht ganz klar im Vertrag.
    >
    > "4 Hardware, Zugangsdaten
    > 4.1 ...
    > Ein ihm ggf. bereits zur Verfügung gestelltes Zugangsendgerät hat der Kunde
    > nebst Zubehör bei
    > Wechsel auf ein eigenes Zugangsendgerät umgehend an den Kabelnetzbetreiber
    > zurückzusenden"
    >
    > Ich hatte eine Connect Box, es folgte ein Wechsel auf eigenes Endgerät, es
    > kam direkt die Aufforderung, das Gerät des Betreibers sofort
    > zurückzusenden, sonst würden zusätzliche Kosten entstehen.

    Hmmmmm, sehr interessant.
    Bei jenen aus meinrm Umkreis die sich nen eigenen Routi zugelegt haben und das gemietete Gerät zurückgeschickt wurde kam nach kurzer Zeit ein Standardgerät zurück falls gemessen werden muss.
    Sehr kurios.....

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  19. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: thinksimple 26.10.20 - 18:43

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sollte man das Standardgerät haben das beim Badiscertrag dabei ist wird
    > > dieses ja erst bei gesamter Vertragskündigung zurück gefordert.
    >
    > Falsch.
    > Zumindest falsch in NRW bei ehemaligen UM Kunden.
    >
    > VF verweist dann auf die AGB:
    > "4 Hardware, Zugangsdaten
    > 4.1 ...Ein ihm ggf. bereits zur Verfügung gestelltes Zugangsendgerät hat
    > der Kunde nebst Zubehör bei Wechsel auf ein eigenes Zugangsendgerät
    > umgehend an den Kabelnetzbetreiber zurückzusenden"
    >
    > In der Auftragsbestätigung von UM stand allerdings ganz klar, daß das
    > Endgerät bis Vetragsende beim Kunden verbleibt.
    > Das ist ein typischer Fall von Kleingedrucktes schlägt Großgedrucktes...

    Wie gesagt, ich kenne es anders.
    K.A. warum das dort so ist....
    Sehr kurios.....

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  20. Re: Man muss im Problemfall den Router anschließen, den man zurückschicken musste?

    Autor: thinksimple 26.10.20 - 18:50

    wupme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gamer998 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Wieso glauben manche das wenn sie einen Mietvertrag beenden sie immer
    > noch
    > > die gleichen Leistungen(Nehr TelNummern, Gerätesupport usw.) verlangen
    > > können?
    > >
    > > Und Golem unterstützt das auch. Sehr komisch. Wenn ich heute ein Auto
    > miete
    > > und mir dann selbst eins kaufe darf ich das gemietete auch nicht
    > behalten
    > > und für meines dann die Wartung etc. weiterhin umsonst bekommen.
    >
    > Wir mussten auch das Basicgerät zurücksenden und haben nurnoch die eigene
    > Hardware hier stehen.
    >
    > Wieso glauben manche dass etwas dass sie selbst erleben direkt für die
    > Allgemeinheit gültig zu sein scheint? Sehr komisch.
    > Aber klar, liegt an Golem das Problem.....

    Andersrum ist es aber erst recht nicht allgemeingültig. Und wenn ich eine Vertragskeistung kündige kann ich nicht bemängeln das ich , hier mehrere Telefonnummern oder Support für das Fremdgerät, diese Leistung jetzt nicht mehr bekomme. Das hab ich geschrieben. Und ja sowas ist in der Regel allgemeingültig.
    Kündigung von einer Leistung wird den Wegfall der Leistung bedeuten und nicht Erhalt.
    Und eo hab ich geschrieben das ich das selbst erlebt habe? Vielleicht nochmsl lesen?

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

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